• DE-63065 Offenbach
  • 03/2012
  • Ergebnis
  • (ID 55782)

Umgestaltung des öffentlichen Raumes »Stadthof« in Offenbach am Main

Beschränkter Ideenwettbewerb (Bewerbungsverfahren), Zweistufig
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    • Landschaftsarchitekten
      Stötzer Landschaftsarchitekten, Freiburg (DE), Freiburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Lichtplaner
      Vogt & Partner Lichtgestaltende Ingenieure, Winterthur (CH)

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    • Landschaftsarchitekten
      Ernst + Partner, Trier (DE) Büroprofil

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      Michael R. Schwarz, Trier (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      foundation 5+ architekten landschaftsarchitekten, Kassel (DE) Büroprofil

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      Jochen Lochner Lichtdesign, Berlin (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      Mettler Landschaftsarchitektur, Gossau (CH), Berlin (DE) Büroprofil

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      StudioC, Berlin (DE)

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      conceptlicht at draxl lichtplanung, Mils / Innsbruck (AT)

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    • Landschaftsarchitekten
      faktorgruen, Freiburg (DE), Rottweil (DE), Heidelberg (DE) Büroprofil

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      d:lux visuals l architectural visualizations, Düsseldorf (DE)

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  • Projektdaten

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    Ergebnis 03/2012 Ergebnis
    Verfahren Beschränkter Ideenwettbewerb (Bewerbungsverfahren), Zweistufig nach RPW
    Berufsgruppen Landschaftsarchitekten
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 25
    Tatsächliche Teilnehmer: 8
    Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 8
    Gebäudetyp Plätze, Marktplätze
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Zulassungsbereich Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Ort Stadthof
    DE-63065 Offenbach
    Auslober/Bauherr Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Offenbach (DE)
    Betreuer a:dk architekten datz kullmann, Mainz (DE)
    Preisrichter Karl Bauer, Prof. Ariane Röntz, Prof. Albert Speer Personenprofil [Vorsitz], Michael Triebswetter Personenprofil , Hanne Münster-Voswinkel
    Aufgabe
    Die Stadt Offenbach am Main führt für den südlich des Rathauses gelegenen Teil der Fußgängerzone »Stadthof« ein 2-stufiges Wettbewerbsverfahren durch. Gesucht ist ein attraktives, zeitgemäßes Gestaltungskonzept für den öffentlichen Raum. Der Wettbewerbsumgriff beträgt ca. 7 700 qm. Das Bruttogesamtbudget für die Umgestaltung liegt bei 2 385 000 EUR, die Baukosten sind mit brutto ca. 1 830 000 EUR (KG 200 und 500) vorgesehen.
    Um einen möglichst großen planerischen Spielraum für die teilnehmenden Büros zu schaffen, ist das Wettbewerbsverfahren in 2 Stufen gegliedert: In einer 1. Stufe, die als Ideenwettbewerb durchgeführt wird, sollen die Teilnehmer grundlegende Gestaltungskonzepte für 2 unterschiedliche Aufgabenstellungen (A und B) entwickeln: Der Platzbereich unmittelbar südlich des Rathauses wird durch 2 Pavillonbauten aus den frühen siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bestimmt. Die Wettbewerbsaufgabe A beinhaltet einen Gestaltungsvorschlag unter Beibehaltung dieser Pavillons. In der Aufgabenstellung B sollen die Pavillons nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer der 1. Stufe sollen also jeweils 2 Wettbewerbsarbeiten einreichen, von denen eine den Erhalt der Pavillons vorsieht (A), während die andere von deren Rückbau ausgeht (B). Beide Entwurfsszenarien werden unabhängig voneinander bewertet und mit Preisen ausgezeichnet.
    Im Anschluss an die 1. Stufe des Wettbewerbs werden die preisgekrönten Gestaltungsvorschläge politisch diskutiert. Als Ergebnis dieser Diskussion wird der Umgang mit den Pavillons in der Aufgabenstellung der 2.
    Wettbewerbsstufe durch Beschluss der Stadtverordneten definiert (A oder B).
    Die 2. Stufe des Wettbewerbs wird im Anschluss als Realisierungswettbewerb durchgeführt. Teilnehmer sind die 10 Preisträger der 1. Stufe, unabhängig davon, für welches Entwurfsszenario sie ausgezeichnet wurden. In der 2.
    Stufe des Wettbewerbs soll für die dann eindeutig definierte Aufgabenstellung (A oder B) ein detailliertes Gestaltungskonzept entwickelt und dargestellt werden.
    In beiden Wettbewerbsstufen sollen durch die Teilnehmer lediglich Leistungen gemäß § 38 (Freianlagen) der HOAI erbracht werden. Leistungen gemäß § 33 (Gebäude) der HOAI werden in keiner der beiden Phasen gefordert.

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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Magistrat der Stadt Offenbach am Main
      Berliner Straße 30
      Kontakt: Amt für Stadtplanung und Baumanagement
      z. H. Frau Astrid Tschann, Referatskoordinatorin Verkehrsplanung
      63065 Offenbach
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6980652842
      E-Mail: Astrid.Tschann@offenbach.de
      Fax +49 6980653433
      Internet-Adresse(n)
      http://www.offenbach.de/offenbach/themen/rathaus/aemter-und-gesellschaften/stadtplanung-und-baumanagement/
      Weitere Auskünfte erteilen: a:dk architekten datz kullmann
      Schillerplatz 16
      z. H. Christof Kullmann
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 61312758350
      E-Mail: ck@a-dk.de
      Fax +49 613127583511
      Internet: http://www.a-dk.de
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
      a:dk architekten datz kullmann
      Schillerplatz 16
      z. H. Christof Kullmann
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 61312758350
      E-Mail: ck@a-dk.de
      Fax +49 613127583511
      Internet: http://www.a-dk.de
      Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten
      an: a:dk architekten datz kullmann
      Schillerplatz 16
      z. H. Christof Kullmann
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 61312758350
      E-Mail: ck@a-dk.de
      Fax +49 613127583511
      Internet: http://www.a-dk.de

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber
      Wettbewerb Umgestaltung des öffentlichen Raumes »Stadthof« in Offenbach am
      Main – Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb in 2 Stufen.

      II.1.2) Kurze Beschreibung
      Die Stadt Offenbach am Main führt für den südlich des Rathauses gelegenen
      Teil der Fußgängerzone »Stadthof« ein 2-stufiges Wettbewerbsverfahren
      durch. Gesucht ist ein attraktives, zeitgemäßes Gestaltungskonzept für den
      öffentlichen Raum. Der Wettbewerbsumgriff beträgt ca. 7 700 qm. Das
      Bruttogesamtbudget für die Umgestaltung liegt bei 2 385 000 EUR, die
      Baukosten sind mit brutto ca. 1 830 000 EUR (KG 200 und 500) vorgesehen.
      Um einen möglichst großen planerischen Spielraum für die teilnehmenden
      Büros zu schaffen, ist das Wettbewerbsverfahren in 2 Stufen gegliedert:
      In einer 1. Stufe, die als Ideenwettbewerb durchgeführt wird, sollen die
      Teilnehmer grundlegende Gestaltungskonzepte für 2 unterschiedliche
      Aufgabenstellungen (A und B) entwickeln:
      Der Platzbereich unmittelbar südlich des Rathauses wird durch 2
      Pavillonbauten aus den frühen siebziger Jahren des vergangenen
      Jahrhunderts bestimmt. Die Wettbewerbsaufgabe A beinhaltet einen
      Gestaltungsvorschlag unter Beibehaltung dieser Pavillons. In der
      Aufgabenstellung B sollen die Pavillons nicht berücksichtigt werden. Die
      Teilnehmer der 1. Stufe sollen also jeweils 2 Wettbewerbsarbeiten
      einreichen, von denen eine den Erhalt der Pavillons vorsieht (A), während
      die andere von deren Rückbau ausgeht (B). Beide Entwurfsszenarien werden
      unabhängig voneinander bewertet und mit Preisen ausgezeichnet.
      Im Anschluss an die 1. Stufe des Wettbewerbs werden die preisgekrönten
      Gestaltungsvorschläge politisch diskutiert. Als Ergebnis dieser Diskussion
      wird der Umgang mit den Pavillons in der Aufgabenstellung der 2.
      Wettbewerbsstufe durch Beschluss der Stadtverordneten definiert (A oder
      B).
      Die 2. Stufe des Wettbewerbs wird im Anschluss als Realisierungswettbewerb
      durchgeführt. Teilnehmer sind die 10 Preisträger der 1. Stufe, unabhängig
      davon, für welches Entwurfsszenario sie ausgezeichnet wurden. In der 2.
      Stufe des Wettbewerbs soll für die dann eindeutig definierte
      Aufgabenstellung (A oder B) ein detailliertes Gestaltungskonzept
      entwickelt und dargestellt werden.
      In beiden Wettbewerbsstufen sollen durch die Teilnehmer lediglich
      Leistungen gemäß § 38 (Freianlagen) der HOAI erbracht werden. Leistungen
      gemäß § 33 (Gebäude) der HOAI werden in keiner der beiden Phasen
      gefordert.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
      Es werden Bewerber bzw. Arbeitsgemeinschaften gesucht, die Erfahrungen in
      der Planung und Realisierung von anspruchsvollen innerstädtischen Plätzen
      und Freibereichen haben.
      Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekten. Die Bildung von
      Arbeitsgemeinschaften mit Architekten und/oder Stadtplanern wird
      empfohlen. Architekten und Stadtplaner sind jedoch nur in
      Arbeitsgemeinschaften mit Landschaftsarchitekten teilnahmeberechtigt.
      Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind
      teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft
      teilnahmeberechtigt ist.
      Bewerber, die zum Verfahren zugelassen werden möchten, müssen folgende
      formale Kriterien erfüllen:
      — fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbungsunterlagen,
      — Verbindliche Teilnahmeerklärung für den Fall der Auswahl.
      Folgende Bewerbungsunterlagen werden gemäß Bewerbungsformular gefordert:
      1. Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Arbeitsgemeinschaft,
      2. Versicherung der Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4
      Abs. 6 und 9 VOF 2009 vorliegen,
      3. Versicherung, dass sich kein Mitglied der Büros oder
      Arbeitsgemeinschaften separat oder mit einer anderen Arbeitsgemeinschaft
      bewirbt und dass die Bewerber akzeptieren, dass Verstöße hiergegen zum
      nachträglichen Ausschluss führen,
      4. Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Verfassers der
      Wettbewerbsarbeit, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt,
      Architekt/in bzw. Stadtplaner zu tragen oder in Deutschland unter dieser
      Bezeichnung tätig zu werden. Beizufügen ist eine Kopie der Bescheinigung
      der jeweiligen Architektenkammer,
      5. Nachweis des Bewerbers über eine Berufshaftpflichtversicherung mit
      einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1 000 000 EUR für Personen- und 500
      000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Eine Eigenerklärung ist zum
      Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Falle einer Beauftragung
      ist ausreichend,
      6. Nachweis von mindestens zwei der Wettbewerbsaufgabe vergleichbaren
      Referenzprojekten der letzten 10 Jahre. Zugelassen sind
      Wettbewerbsbeiträge, Planungen und Realisierungen von innerstädtischen
      Platz- und Freiräumen. Bei realisierten Projekten müssen die Bewerber für
      das Referenzprojekt mindestens in den Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI § 15
      (alt) bzw. § 38 (neu) oder vergleichbar verantwortlich gewesen sein. Bei
      Wettbewerbsbeiträgen und Planungen müssen die Bewerber für das
      Referenzprojekt federführende Entwurfsverfasser gewesen sein. Die gemäß
      Formblatt geforderten projektbezogenen Angaben müssen jeweils vollständig
      sein. Zusätzliche Nachweise erfolgen über Grundrisse, Ansichten, Schnitte
      sowie Fotos, perspektivische Darstellungen oder Modellfotos.
      Bei Arbeitsgemeinschaften müssen die Nachweise und Versicherungen der
      Punkte 1.-5. von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft erbracht werden.
      Die verbindliche Teilnahmeerklärung für Arbeitsgemeinschaften erfolgt
      durch einen bevollmächtigten Vertreter.
      Als Stichtag für alle genannten Fristen gilt der Tag der Bekanntmachung
      (24.11.2010).
      Das Bewerbungsformular und ggf. weitere Informationen sind ab Mittwoch,
      24.11.2010 unter www.a-dk.de in der Rubrik wettbewerbsbetreuung aktuell
      zum Download bereitgestellt.
      Der öffentliche Auftraggeber behält es sich vor, Unterlagen innerhalb
      einer bestimmten Frist nachzufordern. Werden die nachgeforderten
      Unterlagen/Nachweise etc. sodann nicht fristgerecht vorgelegt, führt dies
      zwingend zum Ausschluss.
      Die Bewerbungsunterlagen sind zweifach einzureichen - einmal als Ausdruck
      mit Unterschrift und einmal in elektronischer Form als Anlage zu einer
      E-Mail im Format PDF an die Adresse wettbewerb@a-dk.de. Die
      Bewerbungsunterlagen dürfen 2 Blätter DIN A4 (Formblätter) sowie 3 Blätter
      im Format DIN A3 (Referenzprojekte) als Ausdruck oder PDF-Datei nicht
      überschreiten. Ausschließlich elektronisch übermittelte Bewerbungen sind
      unzulässig.
      Für den fristgerechten Eingang der Bewerbung (vgl. Punkt
      IV.4.3)) ist der
      Bewerber verantwortlich. Der Postweg ist einzuhalten. Eine persönliche
      Abgabe ist nicht möglich. Es gilt der Posteingang bei der im Anhang unter
      Punkt III genannten Stelle.
      Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet.
      Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmer ist auf maximal 25 beschränkt. Diese
      werden durch das vorgeschaltete Bewerbungsverfahren gemäß den Regelungen
      der VOF ermittelt.
      Zusätzlich werden ausreichend Nachrücker ermittelt, die für den Fall der
      Absage eines Teilnehmers nachnominiert werden können.
      Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt ausschließlich auf der Basis von
      formalen und qualitativen Kriterien. Der Auslober behält sich das Recht
      vor, bei gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden. Eine Auslosung
      erfolgt unter juristischer Aufsicht.
      Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober auf
      Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen,
      dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus
      dem Verfahren ausgeschlossen. Der Auslober behält sich das Recht vor, in
      Zweifelsfällen nähere Informationen einzuholen.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
      Ja
      Teilnahmeberechtigt sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes
      (EWR) sowie den Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über
      das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) ansässige natürliche Personen, die
      gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der
      Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt, Architekt bzw. Stadtplaner
      berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung
      nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer
      über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis
      verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36 EG
      (Berufsanerkennungsrichtlinie) entspricht. Teilnahmeberechtigt sind
      außerdem juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der
      Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören. Juristische
      Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die
      Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter
      sowie der (die) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen
      erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden.
      Teilnahmeberechtigt sind ferner Bewerbergemeinschaften natürlicher
      Personen sowie juristischer Personen. Bei Bewerbergemeinschaften muss
      jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Jede Bewerbergemeinschaft hat
      einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die
      Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS
      Nichtoffen
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 25

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
      — Städtebauliches und stadträumliches Konzept,
      — Erfüllung der funktionalen Anforderungen,
      — Gestalterische und räumliche Qualitäten,
      — Wirtschaftlichkeit in Realisierung und Betrieb.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      23.12.2010
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
      Teilnahme
      28.12.2010

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die
      ausgewählten Bewerber
      10.1.2011

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben
      Ja
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Für Preise stehen in der 1.
      Wettbewerbsstufe insgesamt 30.8000,00 EUR (netto) zur Verfügung. Das
      Preisgeld in der 1. Stufe verteilt sich auf 2 Aufgabenstellungen, in den
      jeweils 5 Preise vergeben werden sollen.
      In der 2. Wettbewerbsstufe stehen insgesamt 19.8000,00 EUR(netto) für
      Preise zur Verfügung.

      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer
      In der 2. Wettbewerbsstufe werden den 10 Teilnehmern zusätzlich zur
      Wettbewerbssumme jeweils 1 000,00 EUR als Bearbeitungshonorar für den
      Modellbau zur Verfügung gestellt.

      IV.5.3) Folgeaufträge:
      Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an
      den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber bindend
      Nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Ulla Peppler, Mitglied der Stadtverordnetenversammlung, Fraktion SPD
      2. N. N., Mitglied der Stadtverordnetenversammlung, Fraktion CDU
      3. Matthias Heusel, Mitglied der Stadtverordnetenversammlung, Fraktion FDP
      4. N. N., Mitglied der Stadtverordnetenversammlung, Fraktion Die Grüne
      5. Prof. Albert Speer, Architekt und Stadtplaner, Frankfurt
      6. Michael Triebswetter, Landschaftsarchitekt, Kassel
      7. N. N., Landschaftsarchitekt
      8. Hanne Münster-Voswinkel, Amt für Stadtplanung und Baumanagement, Stadt
      Offenbach
      9. N. N., Landschaftsarchitekt
      10. N. N.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
      AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Ja
      geben Sie an, um welche Vorhaben und/oder Programme es sich handelt
      Städtebauförderungsprogramm »Aktive Kernbereiche in Hessen«.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Es handelt sich um ein Wettbewerbsverfahren im Rahmen der VOF.
      Aus dem Kreis der Bewerber werden 25 Wettbewerbsteilnehmer anhand von
      eindeutigen, nicht diskriminierenden Kriterien ausgewählt. Zusätzlich wird
      die Leistungsfähigkeit und Teilnahmeberechtigung der Büros überprüft. Das
      Auswahlgremium besteht aus zwei Vertretern der Stadt Offenbach und zwei
      unabhängigen Landschaftsarchitekten/Architekten. Das Auswahlgremium wird
      durch das betreuende Büro a:dk organisatorisch unterstützt.
      Zur Klarstellung wird darauf hingewiesen, dass die
      Wettbewerbsbekanntmachung keinen Abschnitt V. enthält.
      Voraussichtliche Termine:
      1. Stufe (Ideenwettbewerb):
      — 12.1.2011 Ausgabe der Unterlagen,
      — 19.1.2011 Kolloquium/Ortsbesichtigung,
      — 26.1.2011 schriftliche Beantwortung Rückfragen,
      — 9.3.2011 Abgabe der Arbeiten,
      — 30.3.2011 Preisgericht.
      Ort und Zeitpunkt der Wettbewerbsausstellung werden noch bekanntgegeben.
      Die 2. Wettbewerbsstufe (Realisierungswettbewerb) wird voraussichtlich
      zwischen Juni und August 2011 durchgeführt.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Hessen beim RP Darmstadt
      Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de
      Tel. +49 615112-0
      Internet: http://www.rpda.hessen.de
      Fax +49 615112-6313
      Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen
      Bierstädter Straße 2
      65189 Wiesbaden
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: info@akh.de
      Tel. +49 6111738-0
      Internet: http://www.akh.de
      Fax +49 6111738-40

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die
      Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107 Abs. 3
      GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen
      Bierstädter Straße 2
      65189 Wiesbaden
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: info@akh.de
      Tel. +49 6111738-0
      Internet: http://www.akh.de
      Fax +49 6111738-40

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      24.11.2010
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Magistrat der Stadt Offenbach am Main
      Berliner Straße 60
      Kontaktstelle(n): Magistrat der Stadt Offenbach am Main Stadtplanung und
      Baumanagement
      Zu Händen von: Frau Astrid Tschann, Referatskoordinatorin Verkehrsplanung
      63065 Offenbach am Main
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6980652842
      E-Mail: Astrid.Tschann@offenbach.de
      Fax: +49 6980653433
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
      http://www.offenbach.de/offenbach/themen/rathaus/aemter-und-gesellschaften/stadtplanung-und-baumanagement/

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Wettbewerb Umgestaltung des öffentlichen Raumes »Stadthof« in Offenbach am
      Main – Nichtoffener Ideen und Realisierungswettbewerb in 2 Stufen.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Offenbach am Main.
      NUTS-Code DE713

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Stadt Offenbach am Main hat für den südlich des Rathauses gelegenen
      Teil der Fußgängerzone »Stadthof« ein zweistufiges Wettbewerbsverfahren
      durchgeführt. Gesucht war ein attraktives, zeitgemäßes Gestaltungskonzept
      für den öffentlichen Raum. Der Wettbewerbsumgriff betrug ca. 7 700 qm. Das
      Bruttogesamtbudget für die Umgestaltung liegt bei 2 385 000 EUR, die
      Baukosten sind mit brutto ca. 1 830 000 EUR (KG 200 und 500) vorgesehen.
      Um einen möglichst großen planerischen Spielraum für die teilnehmenden
      Büros zu schaffen, war das Wettbewerbsverfahren in zwei Stufen gegliedert:
      In einer 1. Stufe, die als Ideenwettbewerb durchgeführt wurde, sollten die
      Teilnehmer grundlegende Gestaltungskonzepte für 2 unterschiedliche
      Aufgabenstellungen (A und B) entwickeln: Der Platzbereich unmittelbar
      südlich des Rathauses wird durch 2 Pavillonbauten aus den frühen siebziger
      Jahren des vergangenen Jahrhunderts bestimmt. Die Wettbewerbsaufgabe A
      beinhaltete einen Gestaltungsvorschlag unter Beibehaltung dieser
      Pavillons. In der Aufgabenstellung B sollten die Pavillons
      nichtberücksichtigt werden. Die Teilnehmer der 1. Stufe sollten also
      jeweils 2 Wettbewerbsarbeiten einreichen, von denen eine den Erhalt der
      Pavillons vorsah (A), während die andere von deren Rückbau ausging (B).
      Beide Entwurfsszenarien wurden unabhängig voneinander bewertet und mit
      Preisen ausgezeichnet. Im Anschluss an die 1. Stufe des Wettbewerbs wurden
      die preisgekrönten Gestaltungsvorschläge politisch diskutiert. Als
      Ergebnis dieser Diskussion wurde der Umgang mit den Pavillons in der
      Aufgabenstellung der 2. Wettbewerbsstufe durch Beschluss der
      Stadtverordneten definiert (A oder B).
      Die 2. Stufe des Wettbewerbs wird im Anschluss als Realisierungswettbewerb
      durchgeführt. Teilnehmer waren die 9 Preisträger der 1. Stufe, unabhängig
      davon, für welches Entwurfsszenario sie ausgezeichnet wurden. In der 2.
      Stufe des Wettbewerbs wurden für die dann eindeutig definierte
      Aufgabenstellung (A oder B) ein detailliertes Gestaltungskonzept
      entwickelt und dargestellt. In beiden Wettbewerbsstufen wurden durch die
      Teilnehmer lediglich Leistungen gemäß §38 (Freianlagen) der HOAI erbracht.
      Leistungen gemäß §33 (Gebäude) der HOAI waren in keiner der beiden Phasen
      gefordert.
      Im Anschluss an den Planungswettbewerb wurde unter den 3 Preisträgern der
      2. Stufe ein Verhandlungsverfahren gem. VOF durchgeführt.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 123 900,00 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19,00

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Auftragsvergabe ohne vorherige Auftragsbekanntmachung im Amtsblatt der
      Europäischen Union (für die Fälle, die in Abschnitt 2 des Anhangs D1
      aufgeführt sind)
      Begründung der Auftragsvergabe ohne vorherige Auftragsbekanntmachung im
      Amtsblatt der Europäischen Union (ABl.):
      Richtlinie 2004/18/EG
      1) Begründung der Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne vorherige
      Auftragsbekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union gemäß der
      Richtlinie 2004/18/EG
      Dienstleistungsauftrag, der an den erfolgreichen Bewerber oder an einen
      der Gewinner eines Wettbewerbs vergeben wird.

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Wettbewerbsergebnis. Gewichtung 50
      2. Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses (Angaben des Bewerbers zur
      Lösung der konkreten Aufgabe). Gewichtung 10
      3. Vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der
      Umsetzung des Wettbewerbsergebnisses. Gewichtung 10
      4. Wirtschaftlichkeit. Gewichtung 5
      5. Projektleiter, Projektteam (Angaben zur Leistungsfähigkeit und
      Fachkunde für die zu vergebenden Leistungen). Gewichtung 10
      6. Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung;
      Zuverlässigkeit. Gewichtung 10
      7. Honorar (bezogen auf nicht preisrechtlich gebundene Anteile der HOAI),
      Honorar für besondere Leistungen, Nebenkosten. Gewichtung 5

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      S165_0001_21

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 230-351781 vom 24.11.2010

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Auftrags-Nr: 60.23-2012-OP-01
      Bezeichnung: Umgestaltung des öffentlichen Raumes 'Stadthof' in Offenbach
      am Main.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      8.3.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
      Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 0

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      stötzer Landschaftsarchitekten
      Basler Straße 55
      79100 Freiburg i. Br.
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: info@stoetzer-landschaftsarchitekten.de
      Telefon: +49 7614568770
      Internet-Adresse: www.stoetzer-landschaftsarchitekten.de
      Fax: +49 76145687722

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Endgültiger Gesamtauftragswert:
      Wert: 123 900,00 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19,00

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: ja
      Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll:
      Wert ohne MwSt 25 550,00 EUR
      Kurze Beschreibung des Wertes/Anteils des Auftrags, der an
      Unterauftragnehmer vergeben werden soll: Beiträge Wassertechnik,
      Tragwerksplanung, Lichtplanung.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Hessen beim RP Darmstadt
      Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de
      Telefon: +49 6151120
      Internet-Adresse: www.rpda.hessen.de
      Fax: +49 6151126313
      Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen
      Bierstädter Straße 2
      65189 Wiesbaden
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: info@akh.de
      Telefon: +49 61117380
      Internet-Adresse: www.akh.de
      Fax: +49 611173840

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen
      Bierstädter Straße 2
      65189 Wiesbaden
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: info@akh.de
      Telefon: +49 61117380
      Internet-Adresse: www.akh.de
      Fax: +49 611173840

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      20.3.2012
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