• DE-10179 Berlin
  • 12/2006
  • Ergebnis
  • (ID 5819)

Erarbeitung der Gesamtverkehrsprognose 2025 für Berlin und Brandenburg

Verhandlungsverfahren
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    Ergebnis 12/2006 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauingenieure
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3
    Bewerber: 2
    Gebäudetyp Straßenverkehrsbauten
    Ort DE-10179 Berlin
    Auslober/Bauherr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Die Bundesländer Berlin und Brandenburg beabsichtigen die Erstellung einer neuen Gesamtverkehrsprognose 2025 für Berlin und Brandenburg. Die Gesamtverkehrsprognose umfasst sowohl die Verkehrserzeugung, -aufteilung und -verteilung als auch die künftig integrierte Modellierung von Planungsnetzen.
    Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Erstellung einer neuen Gesamtverkehrsprognose 2025 für Berlin und Brandenburg. Hierbei sind folgende Leistungen zu erbringen:
    1) - Auswertung und Aufbereitung vorliegender Analyse- und Prognosedaten, Ergänzung und Fortschreibung.
    - Aktualisierung der Verkehrszellen- bzw. Teilverkehrszellenstruktur.
    - Erstellung eines Personenverkehrsmodells 2025 (Analyse und Prognose mit Szenarien in VISEVA/VISUM).
    - Erstellung eines Wirtschafts- bzw. Güterverkehrsmodells 2025 (Analyse und Prognose mit Szenarien in VISEVA/VISUM).

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    • D-Berlin: Gutachterische Tätigkeit

      2006/S 140-150886

      BEKANNTMACHUNG

      Dienstleistungsauftrag


      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

       I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):  
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Grundsatzangelegenheiten der Verkehrspolitik; Verkehrsentwicklungsplanung, VII A, Am Kölnischen Park 3, z. Hd. von Horst Wohlfarth von Alm, D-10179 Berlin. Tel.  (0 30) 90 25-15 75. E-Mail: horst.wohlfarth-von-alm@senstadt.verwalt-berlin.de. Fax  (0 30) 90 25-16 75.
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des Auftraggebers: www.stadtentwicklung.berlin.de.
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen.
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
       I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):  
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen.
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

       II.1) BESCHREIBUNG
       II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:  
      Erarbeitung der Gesamtverkehrsprognose 2025 für Berlin und Brandenburg.
       II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:  
      Dienstleistung.
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12.
      Hauptort der Dienstleistung: Berlin und Brandenburg.
      NUTS-Code: DE3.
       II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:  
      Öffentlicher Auftrag.
       II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
       II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:  
      Die Bundesländer Berlin und Brandenburg beabsichtigen die Erstellung einer neuen Gesamtverkehrsprognose 2025 für Berlin und Brandenburg. Die Gesamtverkehrsprognose umfasst sowohl die Verkehrserzeugung, -aufteilung und -verteilung als auch die künftig integrierte Modellierung von Planungsnetzen.
       II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      74231900, 74200000.
       II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):  
      Nein.
       II.1.8) Aufteilung in Lose:  
      Nein.
       II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:  
      Nein.
       II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
       II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:  
      Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Erstellung einer neuen Gesamtverkehrsprognose 2025 für Berlin und Brandenburg. Hierbei sind folgende Leistungen zu erbringen:
      1) - Auswertung und Aufbereitung vorliegender Analyse- und Prognosedaten, Ergänzung und Fortschreibung.
      - Aktualisierung der Verkehrszellen- bzw. Teilverkehrszellenstruktur.
      - Erstellung eines Personenverkehrsmodells 2025 (Analyse und Prognose mit Szenarien in VISEVA/VISUM).
      - Erstellung eines Wirtschafts- bzw. Güterverkehrsmodells 2025 (Analyse und Prognose mit Szenarien in VISEVA/VISUM).
       II.2.2) Optionen:  
      Nein.
       II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:  
      Beginn: 11/2006. Ende: 12/2007.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

       III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
       III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
       III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
       III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:  
      Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Arbeitsgemeinschaft mit dem hauptverantwortlichen Partner als bevollmächtigten Vertreter bilden. Es ist detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welche Teile der Gesamtleistung erbringen soll.
       III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:  
      Ja.
      Erfahrung des für die Auftragsabwicklung vorgesehenen Personals im Bereich der Verkehrsplanung, insbesondere Anwendung VISEVA/VISUM.
       III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
       III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: - Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate).
      - Eigenerklärung gem. § 7 (2) VOF über wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bzw. Zusammenarbeit mit anderen.
      - Eigenerklärung gem. § 7 (3) VOF über die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen.
      - Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach VOF § 11 (4) a - e vorliegen (VOF 2006).
       III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung gem. VOF § 12 Abs. 1 a) Berufshaftpflichtversicherungsdeckung eines in der Europäischen Union zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Deckungssummen 1 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden und VOF § 12 Abs. 1 c Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
       III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist nach VOF § 13 (2) durch folgende Nachweise zu belegen:
      - Liste der wesentlichen Projekte der letzten 3 Geschäftsjahre mit Angabe von Leistungsbereich, Leistung und Methodik, Projektleiter, Rechnungswert, Leistungszeit, Auftraggeber, Ansprechpartner, mit vergleichbaren Leistungen (max. 7 Projekte, die Angabe einer höheren Anzahl an Referenzprojekten führt zu keiner besseren Bewertung).
      - Für dieses Projekt vorgesehener Projektleiter und fachspezifisches Personal mit Angabe der beruflichen Qualifikation, Erfahrung, Sprachkenntnisse und insbesondere fundierte Kenntnisse von VISEVA/VISUM.
      - Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten 3 Jahren.
      - Angaben zur technischen Ausstattung. Insbesondere Soft- und Hardwareausstattung sowie Anzahl der technischen Arbeitsplätze.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
      - Angabe des Auftragsteils sowie des Dienstleisters, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
       III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:  
      Nein.
       III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
       III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:  
      Nein.
       III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:  
      Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) VERFAHRENSART
       IV.1.1) Verfahrensart:  
      Verhandlungsverfahren.
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
       IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:  
      Geplante Mindestzahl: 3.
       IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:  
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
       IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
       IV.2.1) Zuschlagskriterien:  
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
       IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:  
      Nein.
       IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
       IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
       IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:  
      Nein.
       IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
       IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:  
      24.8.2006 - 12:00.
       IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
       IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:  
      Deutsch.
       IV.3.7) Bindefrist des Angebots:  
      Frist in Monaten 3 (ab Schlusstermin für den Eingang der Angebote).
       IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:  
      Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

       VI.1) DAUERAUFTRAG:  
      Nein.
       VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:  
      Nein.
       VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
       VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
       VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:  
      Vergabekammer (§ 104 GWB) Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 205, D-10825 Berlin. Tel.  +49 (0) 30 90 13 83 16. Fax  +49 (0) 30 90 13 76 13.
       VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:  
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftragnehmer ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 14 Tage vergangen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter in aller Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben, d. h. ohne schuldhaftes Verzögern (i.d.R. höchstens innerhalb von 2 Wochen nach Kenntnis des Verstoßes) bzw. bei einem Vergaberechtsverstoß, der auf der Grundlage der Bekanntmachung erkennbar war innerhalb der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages.
       VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
       VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:  
      14.7.2006.

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    • D-Berlin: Gutachterische Tätigkeit

      2007/S 21-024377

      BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

      Dienstleistungsauftrag


      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

       I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):  
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Grundsatzangelegenheiten der Verkehrspolitik; Verkehrsentwicklungsplanung, VII A, Am Kölnischen Park 3, z. Hd. von Horst Wohlfarth von Alm, D-10179 Berlin. Tel.  (0 30) 90 25-15 75. E-Mail: horst.wohlfarth-von-alm@senstadt.verwalt-berlin.de. Fax  (0 30) 90 25-16 75.
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des Auftraggebers: www.stadtentwicklung.berlin.de.
       I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):  
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen.
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

       II.1) BESCHREIBUNG
       II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:  
      Erarbeitung der Gesamtverkehrsprognose 2025 für Berlin und Brandenburg.
       II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der Dienstleistung:  
      Dienstleistung.
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12.
      Hauptort der Dienstleistung: Berlin und Brandenburg.
      NUTS-Code DE3.
       II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
       II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:  
      Die Bundesländer Berlin und Brandenburg beabsichtigen die Erstellung einer neuen Gesamtverkehrsprognose 2025 für Berlin und Brandenburg. Die Gesamtverkehrsprognose umfasst sowohl die Verkehrserzeugung, -aufteilung und -verteilung als auch die künftig integrierte Modellierung von Planungsnetzen.
       II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      74231900, 74200000.
       II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):  
      Nein.
       II.2) ENDGÜLTIGER GESAMTWERT DES AUFTRAGS
       II.2.1) Endgültiger Gesamtwert des Auftrags:

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) VERFAHRENSART
       IV.1.1) Verfahrensart:  
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb.
       IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
       IV.2.1) Zuschlagskriterien:  
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien:
      1. Projektanalyse. Gewichtung: 50 %.
      2. Struktur und Vergütung. Gewichtung: 35 %.
      3. Angebotspräsentation. Gewichtung: 15 %.
       IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt:  
      Nein.
       IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
       IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
       IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:  
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2006/S 140-150886 vom 26.7.2006.

      ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE

      AUFTRAGS-NR.: 1
      BEZEICHNUNG: Gesamtverkehrsprognose 2025.
       V.1) TAG DER AUFTRAGSVERGABE:  
      4.12.2006.
       V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:  
      2.
       V.3) NAME UND ANSCHRIFT DES WIRTSCHAFTSTEILNEHMERS, AN DEN DER AUFTRAG VERGEBEN WURDE:  
      PTV Planung Transport Verkehr AG, Stumpfstraße 1, D-76131 Karlsruhe.
       V.4) ANGABEN ZUM AUFTRAGSWERT
       V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN:  
      Ja. Bitte geben Sie den Wert oder Anteil des Auftrags an, der an Dritte vergeben werden dürfte:

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

       VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:  
      Nein.
       VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:
       VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN:
       VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:  
      Vergabekammer (§ 104 GWB) Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 205, D-10825 Berlin. Tel.  +49 (0) 30 90 13 83 16. Fax  +49 (0) 30 90 13 76 13.
       VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:  
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftragnehmer ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 14 Tage vergangen sind. Vor der Antragstellung muss der Bieter in aller Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben, d. h. ohne schuldhaftes Verzögern (i.d.R. höchstens innerhalb von 2 Wochen nach Kenntnis des Verstoßes) bzw. bei einem Vergaberechtsverstoß, der auf der Grundlage der Bekanntmachung erkennbar war innerhalb der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages.
       VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
       VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:  
      19.1.2007.

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  • Gewährleistung

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