BEKANNTMACHUNG
Dienstleistungsauftrag
ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Dortmund
Emil-Figge-Straße 91
44227 Dortmund
DEUTSCHLAND
E-Mail: do.einkauf@blb.nrw.de
Internet-Adresse(n)
Hauptadresse des Auftraggebers www.blb.nrw.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Teilrechtsfähiges Sondervermögen des Landes NRW
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber Ja
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
BLB Do/Heiligenhaus/Campus Heiligenhaus: Generalplanerleistung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungsauftrag
Dienstleistungskategorie: Nr. 12
Hauptort der Dienstleistung Heiligenhaus, Campus Heiligenhaus.
NUTS-Code DEA1C
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Es ist beabsichtigt, auf dem Gelände des ehemaligen Betriebsgeländes der
Fa. Kiekert in Heiligenhaus einen neuen Fachhochschulstandort als
Einrichtung der Hochschule Bochum zu errichten. Der Standort befindet sich
im unmittelbaren Innenstadtbereich von Heiligenhaus. Auf dem insgesamt ca.
35 000 qm großen Gelände des ehem. Kiekert-Standortes soll auf einer ca. 7
500 qm großen Teilfläche ein Neubau für Studienangebote in den
Vertiefungsrichtungen Elektrotechnik, Informatik, Mechatronik,
Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen geschaffen werden. Der Standort
Heiligenhaus ist Teil des Gesamtkonzeptes "Campus Velbert/Heiligenhaus".
Insgesamt ist für den Standort Heiligenhaus ein Raumprogramm mit einer NF
von rd. 4 341 qm vorgesehen, das in einem Neubau im nördlichen Teilbereich
des Kiekert-Geländes untergebracht werden soll. Auf dem Grundstück sollen
für eine evtl. später stattfindende Erweiterung um rd. 50 % entsprechende
Flächenanteile vorgehalten werden.
Auf dem Grundstück befindet sich das Bestandsgebäude der alten
Kiekert-Verwaltung. Es muss untersucht werden wie sich dieses
Bestandsgebäude in das Hochschulkonzept mit einem Neubau integrieren
lässt. Es muss beachtet werden, dass die Hochschule aus
nutzungsspezifischen Gründen keine getrennten und solitäre Baukörper
akzeptieren kann.
Vom zukünftigen AN soll mit Ende der Leistungsphase 2 ein
Variantenvergleich durchgeführt werden. Zum einen eine Variante mit
Bestandsgebäude und zum anderen ein Neubau ohne Bestandsgebäude, wobei das
Bestandsgebäude abgerissen werden soll. Die Varianten sind mit
Kostenschätzung, Wirtschaftlichkeitsberechnung und Nutzwertanalyse als
Entscheidungsgrundlage für den AG darzustellen.
Ein Auszug aus dem Bebauungsplan 66 der Stadt Heiligenhaus ist der
Ausschreibung unter http://www.evergabe.blb.nrw.de zum Herunterladen
beigefügt.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71240000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Umfang dieses VOF-Verfahrens sind die Generalplanerleistungen für die
folgenden Leistungen:
— Objektplanung,
— Freianlagen,
— Tragwerksplanung,
— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - einschließlich Ver- und
Entsorgungsanlage für Grundstück und Gebäude,
— Wärmeversorgungsanlagen - einschließlich Energiekonzept,
— Lufttechnische Anlagen,
— Starkstromanlagen - incl. Versorgung des Grundstückes und des Gebäudes,
— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - einschließlich Anschluss
ans öffentliche Fernmeldenetz,
— Förderanlagen,
— Nutzungsspezifische Anlagen,
— Gebäudeautomation,
— Wärmeschutz,
— Bauakustik,
— Vermessung.
Im vorerwähnten Leistungsumfang enthalten sind alle notwendigen
Leistungen, die zur sachgerechten undvollständigen Ausführung der
Generalplanung gehören, auch dann, wenn sie nicht besonders erwähnt sind.
Für die Investitionen werden innovative, zukunftsgerichtete und zugleich
heute mit den begrenzt zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln
umsetzbare Lösungen von den Planern erwartet.
Als verbindliche Kostenobergrenze werden Baukosten (KG 300-400 gemäß DIN
276, inkl. 19 % Umsatzsteuer) in Höhe von 13 Mio. EUR festgelegt. Diese
Kostenobergrenze darf nicht überschritten werden.
Die Vergabe der Generalplanerleistungen wird beabsichtigt stufenweise zu
beauftragen:
1. Stufe: Leistungsphasen 1 + 2 incl. der Durchführung des
Variantenvergleiches,
2. Stufe: Leistungsphasen 3 + 4,
3. Stufe: Leistungsphase 5,
4. Stufe: Leistungsphase 6-9 (teilweise).
Hinweis:
1. Auf die Beauftragung der Lph 3-9 besteht kein Rechtsanspruch des
Generalplaners,
2. Die Vergabeart (Einzel- oder GU-Vergabe) wird erst mit Abschluss der
Lph 3 mitgeteilt/festgelegt. Für beides sind jeweils getrennte
Honorarangebote abzugeben.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.7.2011. Ende: 31.12.2014
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Berufshaftpflichtversicherung einer EU-Versicherungsgesellschaft mit den
Mindestdeckungssummen von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000
EUR für sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die rechtskräftig
unterschriebene Erklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall die
vorgenannten Versicherungen erhöht werden. Die Erklärung des Versicherers
muss der Bewerbung beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers/der
Bewerbergemeinschaft ist nicht ausreichend.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird
Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in die
Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit
bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Der Dienstleistungserbringer hat den Nachweis der
Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit für sich und
seine Bewerberpartner folgendermaßen zu erbringen: Die geforderten
Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten
Formulare (Seiten 1-22) mit der Bewerbung einzureichen. Ein Verweis auf
frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die Erklärungen sind, wo
gefordert, rechtsverbindlich zu unterschreiben. Bei Bewerbergemeinschaften
hat jedes Mitglied alle Erklärungen und Nachweise jeweils für sich
vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern
beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise
vorzulegen. Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind nach schriftlicher
Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 7 Kalendertagen vorzulegen.
Die Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig
kenntlich zu machen und entsprechend der Reihenfolge der beigefügten
Strukturierung einzureichen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 6 Monate
sein.
Folgende Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten
Formulare mit der Bewerbung einzureichen:
Anlage (1) Erklärung zu § 2 (3) VOF (Unabhängigkeit von Ausführungs- und
Lieferinteressen),
Anlage (2a) Erklärung zu § 4 (2) VOF (Wirtschaftliche Verknüpfungen),
Anlage (2b) Erklärung zu § 4 (2) und (4) VOF (Zusammenarbeit mit anderen),
Anlage (3) Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. § 4 (6) VOF
vorliegen,
Anlage (4) Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. § 4 (9) VOF
vorliegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Anlage (5) Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 (4) a VOF einer
EU-Versicherungsgesellschaft mit den Mindestdeckungssummen von 2 000 000
EUR für Personenschäden sowie 2 000 000 EUR für sonstige Schäden.
Mindestanfoderung ist eine Deckungszusage der Versicherung, dass im
Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden,
Anlage (6) Erklärung des Bewerber gemäß § 5 (4) c VOF über den Umsatz
Objektplanung und den Umsatz Technische Ausrüstung (Honorare für
Planungsleistungen) netto in Euro in den letzten 3 Geschäftsjahren (2007,
2008 und 2009).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Anlage (7) Erklärung gemäß § 5 (5) a VOF zur beruflichen Befähigung der
Projektleitung sowie derstellvertretenden Projektleitung,
Anlage (8 (1-6)) Angaben zu 6 Referenzprojekten gemäß § 5 (5) b VOF. Es
werden maximal 3 Referenzen für Objektplanung und maximal 3 Referenzen für
Technische Ausrüstung gewertet. Dabei kann für Objektplanung und
Technische Ausrüstung dasselbe Objekt als Referenz herangezogen werden,
wenn in beiden Leistungsbildern Arbeiten ausgeführt wurden.
Zeitraum der Leistungserbringung: 1.1.2005 bis 31.12.2010.
Das Projekt muss abgeschlossen sein.
Der Bewerber/bzw. die Bewerbergemeinschaft muss die kompletten
Leistungsphasen 2-8 erbracht haben. Die Referenzen sind durch eine
Bescheinigung des Auftraggebers nachzuweisen.
Anlage (9) Angaben gemäß § 5 (5) d VOF zum jährlichen Mittel der vom
Bewerber in den letzten 3 Jahren festangestellten Mitarbeitern nach
Berufsgruppen gegliedert,
Anlage (10) Nachweis der Eignung gemäß § 5 (5) e VOF zur Ausstattung
(Geräte und technische Ausrüstung). Eine Erklärung, dass die BLB-Standards
(CAD, GAEB, StLB-Bau, ConjectPM) - Einzelheiten siehe Bewerberbogen -
eingehalten werden,
Anlage (11) Aussage gemäß § 5 (5) h VOF zur Vergabe von Teilen des
Auftrages an einen Unterauftragnehmer.
Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinaus gehende eingereichte
Unterlagen werden nichtberücksichtigt.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten
Ja
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die nach dem für die
Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung
Architekt oder Ingenieur gemäß § 19 (1+2+3) VOF Ausgabe 2009 berechtigt
sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung
gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer
über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt,
dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG
gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß § 4 (1) VOF
zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher
Berufsangehöriger benannt wird.
Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt,
die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden, werden
ebenfalls zugelassen.
Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 70 BauONRW
bauvorlageberechtigt sein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
Ja
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Folgende Kriterien werden im Rahmen einer Punktebewertung geprüft:
(1) Umsatz für entsprechende Dienstleistungen im Mittel der letzten 3
Geschäftsjahre (gesamt 15 %):
— Umsatz Objektplanung (5 %),
— Umsatz Technische Ausrüstung (10 %).
(2) Projektleitung sowie stellvertretende Projektleitung (gesamt 15 %):
— Projektleitung (Qualifikation und Jahre Berufserfahrung (10 %)),
— stell. Projektleitung (Qualifikation und Jahre Berufserfahrung (5 %)).
(3) 6 Referenzen (je Referenz gesamt 10 %):
— Gebäudetyp bzw. Nutzungsart (2,5 %),
— Umplanung von Verwaltungsgebäuden (2,5 %),
— Projektgröße BGF in qm (2,5 %),
— Anrechenbare Kosten nach DIN 276 (2,5 %).
(4) Anzahl der ausschließlich festangestellten Mitarbeitern im Mittel der
letzten 3 Geschäftsjahre (gesamt 10 %):
— Anzahl der Architekten in der Objektplanung im Mittel der letzten 3
Geschäftsjahre (3,33 %),
— Anzahl der Architekten/Ingenieure im Bereich der Technischen Ausrüstung
im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (3,33 %),
— Anzahl der Bauleiter im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (3,33 %).
Die Bewertungsmatrix kann unter http://www.evergabe.blb.nrw.de
heruntergeladen werden. Nach Auswertungder Bewerbungen unter Anwendung
dieser Matrix, werden mindestens 3 und höchstens 6 Bewerber aufgefordert
ein Angebot einzureichen und zum Verhandlungstermin eingeladen. Innerhalb
der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten
Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 6 Punkte je nach
Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Bewerbers vergeben. Die Punktezahl
wird mit der jeweiligen Wichtung des Kriteriums multipliziert. Die
Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen
der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
010-10-00626
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Sonstige frühere Bekanntmachungen
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 250-384178 vom 24.12.2010
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
ergänzenden Unterlagen
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
14.3.2011 - 12:00
Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
18.3.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 18.3.2011 - 12:00
Ort
BLB Dortmund, Projekteinkauf, Emil-Figge-Straße 91, 44227 Dortmund,
DEUTSCHLAND.
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
(1) Unter http://www.evergabe.blb.nrw.de finden Sie weitere Informationen
zum Verfahren. Die Bewerbungsformulare und weiter Unterlagen können von
dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle
eingesehen werden,
(2) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt,
(3) Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag, der sich
nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lässt, mit dem beigefügten
"Aufkleber" zu kennzeichnen und beim BLB Dortmund, Projekteinkauf,
Emil-Figge-Straße 91 in 44227 Dortmund einzureichen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Seibertzstraße 1
59821 Arnsberg
DEUTSCHLAND
Tel. +49 2931822197
Fax +49 29318240159
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der
Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer
ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb
von 8 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt
unberührt.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind
BLB NRW Dortmund -Justiziariat-
Emil-Figge-Straße 91
44227 Dortmund
DEUTSCHLAND
Fax +49 23199535990
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
16.2.2011
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| Ausschreibung veröffentlicht | 17.02.2011 | ||
| Ergebnis veröffentlicht | 17.08.2011 | ||
| Zuletzt aktualisiert | 25.01.2012 | ||
| Wettbewerbs-ID | 63207 | ||
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