• DE-64404 Darmstadt
  • 12/2011
  • Ergebnis
  • (ID 65149)

Ingenieurleistungen zur Sanierung des Altstandorts Gaswerk Darmstadt

Verhandlungsverfahren
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    Ergebnis 12/2011 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauingenieure, Geologen
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Gebäudetyp Versorgungsanlagen (Kraftwerke, Wasserwerke, Gaswerke, Pipelines, Rohranlagen, Fernheizanlage)
    Art der Leistung Objektplanung Ver- und Entsorgungsanlagen
    Zulassungsbereich GPA
    Sprache Deutsch
    Ort DE-64404 Darmstadt
    Auslober/Bauherr HEAG Südhessische Energie AG (HSE), Darmstadt (DE)
    Betreuer Crocoll Consult GmbH, Bretten (DE)
    Aufgabe
    Der Standort des heutigen HSE-Geländes an der Frankfurter Straße 100 in Darmstadt ist durch den mehrere Jahrzehnte währenden Gaswerksbetrieb ab 1902 gekennzeichnet. Im Zuge des Gaswerksbetriebes und insbesondere infolge von Bombenabwürfen zum Ende des Zweiten Weltkrieges ist es im Untergrund des Standortes zu Verunreinigungen des Bodens und Grundwassers gekommen. Nach der Feststellung der Belastungen mit gaswerkstypischen Schadstoffen wurden seit Ende der 1980er Jahre Boden- und Grundwassersanierungen durchgeführt. In Grundwassermessstellen im Abstrom des Gaswerksgeländes wurden deutlich erhöhte Belastungen mit BTEX-Aromaten im Grundwasser festgestellt.
    Im nördlichen Teil des HSE-Geländes liegt noch ein hohes bodengebundenes Schadstoffpotenzial, hauptsächlich an Benzol und Toluol vor, das die wesentliche Quelle für die Grundwasserkontamination darstellt.
    Die PAK- und Naphthalin-Belastungen auf dem HSE-Gelände sind weitestgehend ortsfest. Im abstromigen Grundwasser liegen die Werte unter den Geringfügigkeitsschwellenwerten.
    Die Benzol-Schadstofffahne erstreckt sich in Ost-West-Richtung über eine Länge von ca. 900 m. Im Schwerpunkt der Kontamination liegt die Benzol-Konzentrationen bei bis zu 89 000 μg/L. Das Schadstoffinventar an BTEX im Boden und Grundwasser wird auf ca. 5 t geschätzt.
    Auf Basis eines konzeptionellen Standortmodells und unter Berücksichtigung der Sanierungsziele wurde als Sanierungsverfahren eine Kombinationssanierung herausgearbeitet: bestehend aus ISCO im Schadenszentrum, Pump & Treat im nahen Abstrom, Funnel & Gate im weiteren Abstrom und MNA sowohl am Fahnenende als auch am PAK-Schaden auf dem Gelände.
    Für diese Sanierungskombination sind folgende Ingenieurleistungen erforderlich: — Ausschreibung eines Feldversuchs für die ISCO-Sanierung, Betreuung und Auswertung des Feldversuchs, — Erstellung einer Genehmigungsplanung für die Kombinationssanierung, — Durchführung eines Tracerversuchs zur Überprüfung der Grundwasserfließgeschwindigkeit und Ermittlung weiterer geohydraulischer Parameter.
    Erstellung eines Grundwasserströmungs- und Schadstofftransportmodells zur Optimierung von F&G, P&T und MNA.
    — Erstellung einer Ausführungsplanung und Ausschreibung der ISCO-Sanierung, der P&T-Maßnahme inklusive Rückbau der bestehenden Reinigungsanlage sowie der F&G-Maßnahme, — Bauüberwachung bei Errichtung der Sanierungsanlagen, — Ingenieurtechnische Begleitung der Grundwassersanierung, — Feldarbeiten zur Probenahme und zum Grundwassermonitoring.
    Die Gesamtmaßnahme erstreckt sich auf einen Zeitraum von 20 Jahren.
    Leistungsumfang
    Planungs- und Überwachungsleistungen für die Jahre 2011 bis 2014 mit Option auf Verlängerung um weitere 1 bis 4 Jahre; Vorbehaltshinweis: da die Maßnahme öffentlich gefördert wird, hängen alle Vergaben von dieser Förderung ab und können immer nur vorbehaltlich der Förderung erfolgen.
    Informationen

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
      Dornheimer Weg 24
      z. H. Karl Ludwig Schneider
      64293 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 61517017137
      E-Mail: karl-ludwig.schneider@hse.ag
      Fax +49 61517011139
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers http://www.hse.ag/
      Weitere Auskünfte erteilen: HSE Technik GmbH & Co. KG, Arbeitssicherheit
      und Beauftragtenwesen
      Dornheimer Weg 24
      z. H. Roger Freieck
      64293 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6151701-1193
      E-Mail: Roger.Freieck@hse.ag
      Fax +49 6151701-1199
      Internet: http://www.hse.ag/
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Crocoll Consult GmbH
      Max-von-Laue-Str. 58
      z. H. Ralf Crocoll
      75015 Bretten
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 7252974-354
      E-Mail: ralf.crocoll@crocoll-consult.de
      Fax +49 7252974-264
      Internet: http://www.crocoll-consult.de/
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: HEAG Südhessische Energie AG
      (HSE), Zentraleinkauf
      Dornheimer Weg 24
      z. H. Karl Ludwig Schneider
      64293 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 61517017137
      E-Mail: karl-ludwig.schneider@hse.ag
      Fax +49 61517011139
      Internet: http://www.hse.ag/

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Sonstiges Wirtschaftsunternehmen der öffentlichen Hand (Energieversorger)
      Sonstiges Energieversorgung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Ja

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Ingenieurleistungen zur Sanierung des Altstandorts Gaswerk Darmstadt.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung 64404 Darmstsdt, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE711

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Standort des heutigen HSE-Geländes an der Frankfurter Straße 100 in
      Darmstadt ist durch den mehrere Jahrzehnte währenden Gaswerksbetrieb ab
      1902 gekennzeichnet. Im Zuge des Gaswerksbetriebes und insbesondere
      infolge von Bombenabwürfen zum Ende des Zweiten Weltkrieges ist es im
      Untergrund des Standortes zu Verunreinigungen des Bodens und Grundwassers
      gekommen. Nach der Feststellung der Belastungen mit gaswerkstypischen
      Schadstoffen wurden seit Ende der 1980er Jahre Boden- und
      Grundwassersanierungen durchgeführt. In Grundwassermessstellen im Abstrom
      des Gaswerksgeländes wurden deutlich erhöhte Belastungen mit BTEX-Aromaten
      im Grundwasser festgestellt.
      Im nördlichen Teil des HSE-Geländes liegt noch ein hohes bodengebundenes
      Schadstoffpotenzial, hauptsächlich an Benzol und Toluol vor, das die
      wesentliche Quelle für die Grundwasserkontamination darstellt.
      Die PAK- und Naphthalin-Belastungen auf dem HSE-Gelände sind weitestgehend
      ortsfest. Im abstromigen Grundwasser liegen die Werte unter den
      Geringfügigkeitsschwellenwerten.
      Die Benzol-Schadstofffahne erstreckt sich in Ost-West-Richtung über eine
      Länge von ca. 900 m. Im Schwerpunkt der Kontamination liegt die
      Benzol-Konzentrationen bei bis zu 89 000 μg/L. Das Schadstoffinventar an
      BTEX im Boden und Grundwasser wird auf ca. 5 t geschätzt.
      Auf Basis eines konzeptionellen Standortmodells und unter Berücksichtigung
      der Sanierungsziele wurde als Sanierungsverfahren eine
      Kombinationssanierung herausgearbeitet: bestehend aus ISCO im
      Schadenszentrum, Pump & Treat im nahen Abstrom, Funnel & Gate im weiteren
      Abstrom und MNA sowohl am Fahnenende als auch am PAK-Schaden auf dem
      Gelände.
      Für diese Sanierungskombination sind folgende Ingenieurleistungen
      erforderlich:
      — Ausschreibung eines Feldversuchs für die ISCO-Sanierung, Betreuung und
      Auswertung des Feldversuchs,
      — Erstellung einer Genehmigungsplanung für die Kombinationssanierung,
      — Durchführung eines Tracerversuchs zur Überprüfung der
      Grundwasserfließgeschwindigkeit und Ermittlung weiterer geohydraulischer
      Parameter.
      Erstellung eines Grundwasserströmungs- und Schadstofftransportmodells zur
      Optimierung von F&G, P&T und MNA.
      — Erstellung einer Ausführungsplanung und Ausschreibung der
      ISCO-Sanierung, der P&T-Maßnahme inklusive Rückbau der bestehenden
      Reinigungsanlage sowie der F&G-Maßnahme,
      — Bauüberwachung bei Errichtung der Sanierungsanlagen,
      — Ingenieurtechnische Begleitung der Grundwassersanierung,
      — Feldarbeiten zur Probenahme und zum Grundwassermonitoring.
      Die Gesamtmaßnahme erstreckt sich auf einen Zeitraum von 20 Jahren.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71320000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Planungs- und Überwachungsleistungen für die Jahre 2011 bis 2014 mit
      Option auf Verlängerung um weitere 1 bis 4 Jahre; Vorbehaltshinweis: da
      die Maßnahme öffentlich gefördert wird, hängen alle Vergaben von dieser
      Förderung ab und können immer nur vorbehaltlich der Förderung erfolgen.

      II.2.2) Optionen
      Nein

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Beginn: 1.7.2011. Ende: 31.12.2014

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Nachweis des Bewerbers, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer
      Deckungssumme für Personenschäden und für sonstige Schäden von mindestens
      5 000 000 EUR vorliegt bzw. im Auftragsfall vorliegen wird. Alternativ ist
      auch eine projektbezogene Haftpflichtversicherung möglich.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der
      gesamtschuldnerischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem
      Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus. Eine
      dementsprechende rechtsverbindliche Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag
      abzugeben unter Nennung der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft und des
      geschäftsführenden Mitglieds jeweils mit Name und Adresse.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Ja
      Die unter
      III.1) und
      III.2) geforderten Nachweise sind vom Bieter in
      aktueller Form zu erbringen und bei Bietergemeinschaften von allen
      Mitgliedern der Gemeinschaft. Sie werden von der Vergabestelle auf ihre
      Vollständigkeit geprüft und Auswahlkriterien hinsichtlich der ihnen
      jeweils zuerkannten Bedeutung für die zu vergebende Dienstleistung
      gewichtet und bewertet.
      Das Bewertungsschema ist in dem "Bewertungsbogen zur Bewerberauswahl"
      erläutert - erhältlich unter
      http://www.crocoll-consult.de/ausschreibungen/.
      Es wird erwartet, dass die eingereichten Unterlagen in der Reihenfolge
      gemäß Bewertungsbogen abgegeben werden.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1 Auskünfte zu Unternehmensverknüpfungen und
      Zusammenarbeit nach § 4 Abs. 2 VOF;
      2 Auskünfte zu den Personen nach § 4 Abs. 3 VOF: Nennung der Namen, der
      Adressen und der beruflichen Qualifikation der für das Projekt
      vorgesehenen Personen sowie deren Aufgaben im Projekt (Projektstruktur).
      Hinweis: Änderungen im Hinblick auf die benannten Personen sowie der
      Projektstruktur einschließlich der Beauftragung weiterer Subunternehmer
      sind während des VOF-Verfahrens nicht zulässig und nach der
      Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig;
      3 Erklärung zu Ausschlusskriterien: aktuelle, rechtsverbindlich
      unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4
      Abs. 9 a) bis e) VOF vorliegen;
      4 Erklärung zur technischen Ausstattung: Erklärung (mit Auflistung und
      Nennung der Art der Ausstattung), aus der hervorgeht, dass die
      erforderlichen Ausstattungen (EDV, Hard- und Software: insbesondere
      Grundwassermodell-Software, ArcView/ArcGIS oder kompatibles System,
      MS-Office oder kompatibles System, leistungsfähiger Internetanschluss),
      Geräte, Nachweise und technischen Ausrüstungen im Auftragsfall zur
      Verfügung stehen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1 Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen
      Leistungsfähigkeit durch eine entsprechende, aktuelle Bankerklärung gemäß
      § 5 Abs. 4 a) VOF;
      2 Eigenerklärung über die Umsätze gemäß § 5 Abs. 4 c) VOF
      Netto-Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren.
      Netto-Gesamtumsatz vergleichbarer Leistungen in den letzen 3 Jahren.
      (vergleichbare Dienstleistungen sind: ISCO, Pump & Treat, Funnel & Gate,
      MNA)".

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      1 Referenzen des Bewerbers über planerische Tätigkeiten und Erfahrung bei
      vergleichbaren Dienstleistungen, vorrangig aus den letzten 5 Jahren
      (Nennung des jeweiligen Auftraggebers mit Ansprechpartner und
      Telefonnummer sowie Auftragsvolumen);
      2 Qualifikation der Projektleitung: fachliche Lebensläufe und Referenzen
      des/der Projektleiters/- in und der Stellvertretung im Hinblick auf
      speziellen Erfahrungen in den zu vergebenden Dienstleistungen, vorrangig
      in den letzten 5 Jahren (Nennung des jeweiligen Auftraggebers mit
      Ansprechpartner und Telefonnummer sowie Auftragsvolumen);
      3 Fachliche Lebensläufe und Referenzen der Projektbearbeiter/-innen in
      Bezug auf die zu vergebenden Dienstleistungen, vorrangig aus den letzten 5
      Jahren (Nennung des jeweiligen Auftraggebers mit Ansprechpartner und
      Telefonnummer sowie Auftragsvolumen)
      4 Spezielle Erfahrungen des Bewerbers im Bereich Bauleitung bei
      vergleichbaren Dienstleistungen (ISCO, Pump & Treat, Funnel & Gate);
      5 Spezielle Erfahrungen des Bewerbers im Bereich Sanierungsüberwachung bei
      vergleichbaren Dienstleistungen (ISCO, Pump & Treat, Funnel & Gate, MNA);
      6 Spezielle Erfahrungen des Bewerbers im Bereich Grundwassermodellierung
      (Strömungs- und Schadstofftransportmodelle; Schadstoffe BTEX) und
      Tracerversuchen;
      7 Qualität, Vollständigkeit und Gesamteindruck der eingereichten
      Bewerbungsunterlagen.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Nein

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Siehe Bewertungsbogen zur Bewerberauswahl mit Anlagen erhältlich unter:
      http://www.crocoll-consult.de/ausschreibungen/.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      HSE ehemaliges Gaswerk DA

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      14.4.2011 - 14:00

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      14.4.2011 - 14:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      21.4.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Die Teilnahmeanträge sind in einem doppelten Umschlag einzureichen. Der
      innere Umschlag ist deutlich mit dem Vermerk "Ausschreibung Sanierung
      Gaswerk DA. Nicht öffnen vor dem 14.4.2011 (14:00)!" zu kennzeichnen.
      Die Teilnahmeanträge werden erst nach Ablauf des Schlusstermins (vgl.

      IV.3.4) geöffnet.
      Kostenfreier Download der Unterlagen auf:
      http://www.had.de/start.php?showpub=VX34RRNTFCXZIA0C.
      Nachr. HAD-Ref.: 1862/96.
      Nachr. V-Nr/AKZ: HSE ehemaliges Gaswerk DA.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (0:00 bis 24:00
      Uhr)

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      8.3.2011
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
      Dornheimer Weg 24
      Zu Händen von: Karl Ludwig Schneider
      64293 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 61517017137
      E-Mail: karl-ludwig.schneider@hse.ag
      Fax: +49 61517011139
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.hse.ag/

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Wirtschaftsunternehmen der öffentlichen Hand (Energieversorger)

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Sonstige: Energieversorgung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: ja

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Ingenieurleistungen zur Sanierung des Altstandorts Gaswerk Darmstadt.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 64404
      Darmstsdt, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE711

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Standort des heutigen HSE-Geländes an der Frankfurter Straße 100 in
      Darmstadt ist durch den mehrere Jahrzehnte währenden Gaswerksbetrieb ab
      1902 gekennzeichnet. Im Zuge des Gaswerksbetriebes und insbesondere
      infolge von Bombenabwürfen zum Ende des Zweiten Weltkrieges ist es im
      Untergrund des Standortes zu Verunreinigungen des Bodens und Grundwassers
      gekommen. Nach der Feststellung der Belastungen mit gaswerkstypischen
      Schadstoffen wurden seit Ende der 1980er Jahre Boden- und
      Grundwassersanierungen durchgeführt. In Grundwassermessstellen im Abstrom
      des Gaswerksgeländes wurden deutlich erhöhte Belastungen mit BTEX-Aromaten
      im Grundwasser festgestellt.
      Im nördlichen Teil des HSE-Geländes liegt noch ein hohes bodengebundenes
      Schadstoffpotenzial, hauptsächlich an Benzol und Toluol vor, das die
      wesentliche Quelle für die Grundwasserkontamination darstellt.
      Die PAK- und Naphthalin-Belastungen auf dem HSE-Gelände sind weitestgehend
      ortsfest. Im abstromigen Grundwasser liegen die Werte unter den
      Geringfügigkeitsschwellenwerten.
      Die Benzol-Schadstofffahne erstreckt sich in Ost-West-Richtung über eine
      Länge von ca. 900 m. Im Schwerpunkt der Kontamination liegt die
      Benzol-Konzentrationen bei bis zu 89 000 μg/L. Das Schadstoffinventar an
      BTEX im Boden und Grundwasser wird auf ca. 5 t geschätzt.
      Auf Basis eines konzeptionellen Standortmodells und unter Berücksichtigung
      der Sanierungsziele wurde als Sanierungsverfahren eine
      Kombinationssanierung herausgearbeitet: bestehend aus ISCO im
      Schadenszentrum, Pump & Treat im nahen Abstrom, Funnel & Gate im weiteren
      Abstrom und MNA sowohl am Fahnenende als auch am PAK-Schaden auf dem
      Gelände.
      Für diese Sanierungskombination sind folgende Ingenieurleistungen
      erforderlich.
      — Ausschreibung eines Feldversuchs für die ISCO-Sanierung, Betreuung und
      Auswertung des Feldversuchs,
      — Erstellung einer Genehmigungsplanung für die Kombinationssanierung,
      — Durchführung eines Tracerversuchs zur Überprüfung der
      Grundwasserfließgeschwindigkeit und Ermittlung weiterer geohydraulischer
      Parameter.
      Erstellung eines Grundwasserströmungs- und Schadstofftransportmodells zur
      Optimierung von F&G, P&T und MNA.
      — Erstellung einer Ausführungsplanung und Ausschreibung der
      ISCO-Sanierung, der P&T-Maßnahme inklusive Rückbau der bestehenden
      Reinigungsanlage sowie der F&G-Maßnahme,
      — Bauüberwachung bei Errichtung der Sanierungsanlagen,
      — Ingenieurtechnische Begleitung der Grundwassersanierung,
      — Feldarbeiten zur Probenahme und zum Grundwassermonitoring.
      Die Gesamtmaßnahme erstreckt sich auf einen Zeitraum von 20 Jahren.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71320000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 831 637,00 EUR
      ohne MwSt

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Team,Qualität und Fristen. Gewichtung 37 %
      2. Fachlicher Wert. Gewichtung 28 %
      3. Honorarangebot. Gewichtung 35 %

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      HSE ehemaliges Gaswerk DA

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 48-079255 vom 10.3.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Die Teilnahmeanträge sind in einem doppelten Umschlag einzureichen. Der
      innere Umschlag ist deutlich mit dem Vermerk "Ausschreibung Sanierung
      Gaswerk DA. Nicht öffnen vor dem 14.4.2011, 14 Uhr!" zu kennzeichnen.
      Die Teilnahmeanträge werden erst nach Ablauf des Schlusstermins (vgl.

      IV.3.4)) geöffnet.
      Nachr. HAD-Ref.: 1862/159.
      Nachr. V-Nr/AKZ: HSE ehemaliges Gaswerk DA.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00
      Uhr)

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      19.12.2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

      BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
      Dornheimer Weg 24
      z. H. Karl Ludwig Schneider
      64293 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 61517017137
      E-Mail: karl-ludwig.schneider@hse.ag
      Fax +49 61517011139
      Internet-Adresse(n) 
      Hauptadresse des Auftraggebers http://www.hse.ag/

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Sonstiges Wirtschaftsunternehmen der öffentlichen Hand (Energieversorger)
      Sonstiges Energieversorgung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Ja

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Ingenieurleistungen zur Sanierung des Altstandorts Gaswerk Darmstadt.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Hauptort der Dienstleistung Frankfurter Straße, 64404 Darmstsdt,
      DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE711

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Standort des heutigen HSE-Geländes an der Frankfurter Straße 100 in
      Darmstadt ist durch den mehrere Jahrzehnte währenden Gaswerksbetrieb ab
      1902 gekennzeichnet. Im Zuge des Gaswerksbetriebes und insbesondere
      infolge von Bombenabwürfen zum Ende des Zweiten Weltkrieges ist es im
      Untergrund des Standortes zu Verunreinigungen des Bodens und Grundwassers
      gekommen. Nach der Feststellung der Belastungen mit gaswerkstypischen
      Schadstoffen wurden seit Ende der 1980er Jahre Boden- und
      Grundwassersanierungen durchgeführt. In Grundwassermessstellen im Abstrom
      des Gaswerksgeländes wurden deutlich erhöhte Belastungen mit BTEX-Aromaten
      im Grundwasser festgestellt.
      Im nördlichen Teil des HSE-Geländes liegt noch ein hohes bodengebundenes
      Schadstoffpotenzial, hauptsächlich an Benzol und Toluol vor, das die
      wesentliche Quelle für die Grundwasserkontamination darstellt.
      Die PAK- und Naphthalin-Belastungen auf dem HSE-Gelände sind weitestgehend
      ortsfest. Im abstromigen Grundwasser liegen die Werte unter den
      Geringfügigkeitsschwellenwerten.
      Die Benzol-Schadstofffahne erstreckt sich in Ost-West-Richtung über eine
      Länge von ca. 900 m. Im Schwerpunkt der Kontamination liegt die
      Benzol-Konzentrationen bei bis zu 89.000 μg/L. Das Schadstoffinventar an
      BTEX im Boden und Grundwasser wird auf ca. 5 t geschätzt.
      Auf Basis eines konzeptionellen Standortmodells und unter Berücksichtigung
      der Sanierungsziele wurde als Sanierungsverfahren eine
      Kombinationssanierung herausgearbeitet: bestehend aus ISCO im
      Schadenszentrum, Pump & Treat im nahen Abstrom, Funnel & Gate im weiteren
      Abstrom und MNA sowohl am Fahnenende als auch am PAK-Schaden auf dem
      Gelände.
      Für diese Sanierungskombination sind folgende Ingenieurleistungen
      erforderlich.
      — Ausschreibung eines Feldversuchs für die ISCO-Sanierung, Betreuung und
      Auswertung des Feldversuchs,
      — Erstellung einer Genehmigungsplanung für die Kombinationssanierung,
      — Durchführung eines Tracerversuchs zur Überprüfung der
      Grundwasserfließgeschwindigkeit und Ermittlung weiterer geohydraulischer
      Parameter.
      Erstellung eines Grundwasserströmungs- und Schadstofftransportmodells zur
      Optimierung von F&G, P&T und MNA.
      — Erstellung einer Ausführungsplanung und Ausschreibung der
      ISCO-Sanierung, der P&T-Maßnahme inklusive Rückbau der bestehenden
      Reinigungsanlage sowie der F&G-Maßnahme,
      — Bauüberwachung bei Errichtung der Sanierungsanlagen,
      — Ingenieurtechnische Begleitung der Grundwassersanierung,
      — Feldarbeiten zur Probenahme und zum Grundwassermonitoring.
      Die Gesamtmaßnahme erstreckt sich auf einen Zeitraum von 20 Jahren.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71320000

      II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Ja

      II.2) ENDGÜLTIGER GESAMTWERT DES AUFTRAGS

      II.2.1) Endgültiger Gesamtwert des Auftrags
      Wert 831 637 EUR
      ohne MwSt.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot
      1. Team, Qualität und Fristen. Gewichtung 37 %
      2. Fachlicher Wert. Gewichtung 28 %
      3. Honorarangebot. Gewichtung 35 %

      IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      HSE ehemaliges Gaswerk DA

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE
      AUFTRAGS-NR.: 420096325
      BEZEICHNUNG Bestellung Ingenieurleistungen.

      V.1) Tag der Auftragsvergabe
      4.7.2011

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
      vergeben wurde
      Arcadis Deutschland GmbH
      Europaplatz 3
      64293 Darmstadt
      DEUTSCHLAND

      V.4) ANGABEN ZUM AUFTRAGSWERT
      Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert 
      Wert EUR

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Die Teilnahmeanträge sind in einem doppelten Umschlag einzureichen. Der
      innere Umschlag ist deutlich mit dem Vermerk "Ausschreibung Sanierung
      Gaswerk DA. Nicht öffnen vor dem 14.4.2011, 14 Uhr!" zu kennzeichnen.
      Die Teilnahmeanträge werden erst nach Ablauf des Schlusstermins (vgl.

      IV.3.4) geöffnet.
      Nachr. HAD-Ref.: 1862/127.
      Nachr. V-Nr/AKZ: HSE ehemaliges Gaswerk DA.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00
      Uhr)

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      4.7.2011


  • Karte

    maximieren

  • Gewährleistung

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