• DE-85356 Freising
  • 01/2012
  • Ergebnis
  • (ID 67445)

LV-Nr. H2277 - Schlüsselfertiger Neubau eines Speditionsgebäude incl. Planungsleistungen

Verhandlungsverfahren
Anzeige


 
  • Projektdaten

    maximieren

    Ergebnis 01/2012 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauunternehmer, Architekten, Bauingenieure
    Tatsächliche Teilnehmer: 4
    Gebäudetyp Logistikzentren, Fuhrparks
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Bauleistung
    Zulassungsbereich GPA
    Sprache Deutsch
    Ort DE-85356 Freising
    Auslober/Bauherr Flughafen München GmbH, München (DE)
    Aufgabe
    Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Generalübernehmerleistungen für die schlüsselfertige Erstellung eines Speditionsgebäudes mit Frei- und Verkehrsanlagen incl. Genehmigungs- sowie Werk-und Detailplanung am Flughafen München.
    Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
    Leistungsumfang
    Bruttogrundfläche (BGF) von 16 000 m².
    Gebäudeabmessungen: 65 x 250 m.
    Lichte Hallenhöhe: 12 m.
    Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • BEKANNTMACHUNG – SEKTOREN
      Bauleistung

      ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Flughafen München GmbH
      Nordallee 25
      Kontakt: Einkauf und Vergabe
      z. H. Fr. Dorothee Doranth
      85356 München - Flughafen
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 89975-61250
      E-Mail: vergabe@munich-airport.de
      Fax +49 89975-61216
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
      den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS
      Flughafenanlagen

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      LV-Nr. H2277 - Schlüsselfertiger Neubau eines Speditionsgebäude incl.
      Planungsleistungen.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Bauleistung
      Planung und Ausführung
      Hauptausführungsort Flughafen München.
      NUTS-Code DE21A

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind
      Generalübernehmerleistungen für die schlüsselfertige Erstellung eines
      Speditionsgebäudes mit Frei- und Verkehrsanlagen incl. Genehmigungs- sowie
      Werk-und Detailplanung am Flughafen München.
      Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      45210000, 45213000, 45213300, 45213221, 45223820, 71320000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Ja

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Bruttogrundfläche (BGF) von 16 000 m².
      Gebäudeabmessungen: 65 x 250 m.
      Lichte Hallenhöhe: 12 m.
      Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Beginn: 1.7.2011 Ende: 31.8.2012

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige
      Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft
      einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss
      eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem
      Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der
      Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der
      Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden
      Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
      Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen
      Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: a) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des
      Bewerbers,
      Aa) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein
      vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels
      Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO;
      Bb) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; vgl. § 21
      Abs. 4 Nr. 2 SektVO;
      cc) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur
      Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr.
      3 SektVO;
      Dd) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde,
      Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese
      Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO;
      Ee) dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch
      die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das
      Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs.
      4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine
      Person, für die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt,
      selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden
      dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das
      Unternehmen handelten Person vorliegt, § 21 Abs. 2 SektVO;
      Ff) dass die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft oder der zuständigen
      Organisation vorliegt;
      b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate,
      Kopie ausreichend).
      Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung
      wird verwiesen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung durch mindestens
      Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers
      (Kopien ausreichend);
      b) Erklärung über den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den
      vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für
      die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
      Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung
      wird verwiesen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3
      abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
      Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach
      Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in
      den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt;
      b) Auflistung der dem Unternehmen für die Ausführung der zu vergebenden
      Leistungen zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung;
      c) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens samt Vorlage eines
      Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens, insbesondere für die
      Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen;
      d) Darstellung der Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitätssicherung / des
      Qualitätsmanagements, beispielsweise Zertifizierungen;
      e) Angaben zu realisierten Referenzprojekten aus den seit der
      Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen
      in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl.
      Ziffer II.1.5 und II.2 der vorliegenden Bekanntmachung) vergleichbare
      Leistungen durchgeführt wurden, mit folgenden Angaben für jedes
      Referenzprojekt:
      — Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines
      Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und e-mail-Adresse,
      — Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Kurzbeschreibung der
      erbrachten Leistungen und Angaben zur Projektgröße,
      — Benennung der Auftragssumme,
      — Zeitraum der Leistungserbringung,
      — Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit
      Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden,
      sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils.
      Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung
      wird verwiesen.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Nein

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Nein

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber
      LV-Nr. H2277

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
      Teilnahme
      18.4.2011 - 14:00

      IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird
      ein Verhandlungsverfahren nach dem 4. Teil des GWB und der
      Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt;
      b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
      Bewerbergemeinschaften:
      Die unter Ziffer III. 2.1 bis Ziffer III. 2.2 d) der vorliegenden
      Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der
      Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
      (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft
      für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer
      III.2.3 e) der vorliegenden Bekanntmachung genannten
      Eignungsvoraussetzungen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von
      jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk,
      welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft
      ausführen wird, vorzulegen.
      Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer
      Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3 der vorliegenden
      Bekanntmachung hingewiesen.
      c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache
      einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung;
      d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für
      deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4 im verschlossenen Umschlag unter Angabe
      der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 eingehen. Der Umschlag ist mit dem
      Hinweis "Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren Bauleistungen LV-Nr.: H
      2277 SPED2" zu Nicht öffnen" zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige
      frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig;
      e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs:
      Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand
      der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen
      und bewerten. Das Fehlen von Nachweisen und Erklärungen, deren Vorlage
      nach dem Inhalt der vorliegenden Bekanntmachung durch einen ausdrücklichen
      Hinweis als zwingend vorgegeben wird, führt zum Ausschluss des
      Teilnahmeantrags. Das Fehlen von sonstigen Nachweisen und Erklärungen
      sowie inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen
      führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden
      im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und
      haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß
      der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge.
      Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge bei Zweifeln an der
      Eignung wegen fehlender Nachweise oder Erklärungen nicht zu
      berücksichtigen.
      Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber
      den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 12
      beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben,
      dass mehr als 12 Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten
      Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe
      eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die
      Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der
      Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten
      Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Hierzu wird der
      Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal
      1.000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen maximal
      700 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.3, wobei
      hiervon maximal 400 Punkte auf die Referenzangaben nach Ziffer
      III.2.3)
      entfallen, maximal 200 Punkte entfallen auf die Eignungsvoraussetzungen
      gemäß Ziffer III.2.2 und maximal 100 Punkte auf die Erklärungen und
      Nachweise gemäß Ziffer III.2.1.
      f) Die in Ziffer II.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt
      und Anpassung und Aktualisierung;
      g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge
      zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich
      die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung;
      h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im
      Besitz des Auftraggebers;
      i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 6.4.2011
      in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer 1.1 vorliegen;
      j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der
      vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die
      Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich
      wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen
      nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben
      wiedergegeben wird;
      k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl
      von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren
      einzustellen;
      l) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
      Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe
      eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in
      formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend
      ausschließen, die die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich
      aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen,
      in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht
      ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt
      sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem
      Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle
      eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen
      Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder
      eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch
      mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern
      Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss
      hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend
      mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben,
      auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich
      vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung
      verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten
      Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.

      VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
      80534 München
      DEUTSCHLAND

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf
      die Rügeobliegenheiten nach § 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein
      Nachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere
      unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
      des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      wie oben, Ziffer VI.4.1

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      29.3.2011
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • Bekanntmachung vergebener Aufträge – Versorgungssektoren
      Richtlinie 2004/17/EG

      Abschnitt I: Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Flughafen München GmbH
      Nordallee 25
      Zu Händen von: Frau Dorothee Doranth
      85356 München - Flughafen
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 8997561250
      E-Mail: vergabe@munich-airport.de
      Fax: +49 8997561216

      I.2) Haupttätigkeit(en)
      Flughafenanlagen

      I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
      Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Schlüsselfertiger Neubau eines Speditionsgebäudes incl.
      Planungsleistungen.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Bauauftrag
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Flughafen München.
      NUTS-Code DE21A

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
      Generalunternehmerleistungen für die schlüsselfertige Erstellung eines
      Speditionsgebäudes mit Frei- und Verkehrsanlagen incl. Genehmigungs- sowie
      Werk- und Detailplanung am Flughafen München.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      45210000, 45213000, 45213300, 45213221, 45223820, 71320000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
      H2277

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Auftragsvergabe und Auftragswert
      Auftrags-Nr: H022770
      Bezeichnung: Errichtung eines Spedituersgebäudes mit Frei- und
      Verkehrsanlagen.

      V.1.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

      V.1.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten
      der Zuschlag erteilt wurde
      Max Bögl Bauunternehmung GmbH & Co. KG
      Max-Bögl-Straße 1
      92369 Sengenthal
      DEUTSCHLAND

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern -
      80534 München
      DEUTSCHLAND

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die
      Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 101b Abs. 1 GWB kann nach § 101b Abs.
      2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen
      nach der Veröffentlichung der vorliegenden Bekanntmachung im
      Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer gemäß Ziffer VI.3.1 der
      vorliegenden Bekanntmachung geltend gemacht wird.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Wie oben Ziffer 
      VI.3.1)

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      12.1.2012


  • Karte

    maximieren

  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige