• DE-14195 Berlin
  • 09/2011
  • Ergebnis
  • (ID 68817)

Projektsteuerungsleistungen FU Berlin, Grundsanierung des Instituts für Chemie, 1. Bauabschnitt

Verhandlungsverfahren
Anzeige


 
  • Projektdaten

    maximieren

    Ergebnis 09/2011 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Projektsteuerer, Bauingenieure
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Tatsächliche Teilnehmer: 5
    Gebäudetyp Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen
    Art der Leistung Projektsteuerung, Projektleitung, Projektmanagement
    Zulassungsbereich GPA
    Sprache Deutsch
    Ort Arnimallee 22
    DE-14195 Berlin
    Auslober/Bauherr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Der Auftrag beinhaltet Projektsteuerungsleistungen zunächst für den Leistungsabschnitt 2-Vorplanungsunterlage (VPU) zu den 4 Handlungsbereichen: 1. organisatorische Arbeiten, 2. Mengen und Qualitäten, 3. Kosten und Finanzierung, 4. Termine und Kapazitäten für die Grundsanierung des Bestandgebäudes auf dem Campus-Gelände der Freien Universität Berlin.
    Im Zuge der Neustrukturierung der Standorte Arnimallee 22, Takustr. 3 und Fabeckstr. 34-36 sollen im Haus Arnimallee neben Hörsaal- und Seminarflächen, Werkstätten, die Fachbereiche der Physikalischen/Theoretischen Chemie untergebracht werden.
    Die Sanierung des Gebäudes (Baujahr Anfang der 60er) in der Arnimallee bestehend aus Bauteil I (Seminar und Arbeitsräume) und Bauteil II (großer Hörsaal und kleiner Hörsaal), ist als 1. Bauabschnitt der Gesamtsanierungsmaßnahme FU Chemie festgelegt worden. (s. Lageplan im Bewerberbogen).
    Brandschutzmängel sowie energetische Unwirtschaftlichkeit der Haustechnik und der Gebäudehülle machen eine Grundsanierung der Arnimallee 22 und der Takustr. 3 erforderlich. Im Rahmen der Grundsanierung erfolgt die notwendige Schadstoffsanierung der Kontaminierung mit künstlichen Mineralfasern (KMF) und Asbest.
    Die Brutto Gesamtkosten betragen ca. 25 000 000 EUR. Die Einhaltung des Kostendeckels ist zwingend.
    Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Grundlage der Beauftragung sind Leistungsabschnitte gemäß gültigem Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Projektsteuerungsleistungen einschließlich AVB (siehe Rundschreiben VI A 15/2006 und VI A 07/2005 abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
    Zum Auftragsumfang der Projektsteuerung gehören optional wie unter
    Leistungsumfang
    Für die Grundsanierung des Instituts für Chemie sind Gesamtbaukosten von
    ca. 25 000 000 EUR (brutto) für den 1. BA (Bauteil I und II) vorgesehen.
    Die unter Ziffer
    II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4
    Jahre für die Gewährleistungszeit.

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau
      Fehrbelliner Platz 2
      Kontakt: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau,
      Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin, z. H. Frau Gentz oder Frau Haase
      z. H. Frau Gentz
      10707 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 3090139-3308/3307
      E-Mail: karola.gentz@senstadt.berlin.de
      Fax +49 3090139-3301
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers http://www.stadtentwicklung.berlin.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Projektsteuerungsleistungen FU Berlin, Grundsanierung des Instituts für
      Chemie, 1. Bauabschnitt.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Arnimallee 22, 14195 Berlin, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE300

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Auftrag beinhaltet Projektsteuerungsleistungen zunächst für den
      Leistungsabschnitt 2-Vorplanungsunterlage (VPU) zu den 4
      Handlungsbereichen:
      1. organisatorische Arbeiten,
      2. Mengen und Qualitäten,
      3. Kosten und Finanzierung,
      4. Termine und Kapazitäten für die Grundsanierung des Bestandgebäudes auf
      dem Campus-Gelände der Freien Universität Berlin.
      Im Zuge der Neustrukturierung der Standorte Arnimallee 22, Takustr. 3 und
      Fabeckstr. 34-36 sollen im Haus Arnimallee neben Hörsaal- und
      Seminarflächen, Werkstätten, die Fachbereiche der
      Physikalischen/Theoretischen Chemie untergebracht werden.
      Die Sanierung des Gebäudes (Baujahr Anfang der 60er) in der Arnimallee
      bestehend aus Bauteil I (Seminar und Arbeitsräume) und Bauteil II (großer
      Hörsaal und kleiner Hörsaal), ist als 1. Bauabschnitt der
      Gesamtsanierungsmaßnahme FU Chemie festgelegt worden. (s. Lageplan im
      Bewerberbogen).
      Brandschutzmängel sowie energetische Unwirtschaftlichkeit der Haustechnik
      und der Gebäudehülle machen eine Grundsanierung der Arnimallee 22 und der
      Takustr. 3 erforderlich. Im Rahmen der Grundsanierung erfolgt die
      notwendige Schadstoffsanierung der Kontaminierung mit künstlichen
      Mineralfasern (KMF) und Asbest.
      Die Brutto Gesamtkosten betragen ca. 25 000 000 EUR. Die Einhaltung des
      Kostendeckels ist zwingend.
      Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner
      Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Grundlage der
      Beauftragung sind Leistungsabschnitte gemäß gültigem Vertragsmuster der
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Projektsteuerungsleistungen
      einschließlich AVB (siehe Rundschreiben VI A 15/2006 und VI A 07/2005
      abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
      Zum Auftragsumfang der Projektsteuerung gehören optional wie unter
      II.2.2)
      aufgeführt die weiteren Leistungsabschnitte sowie die Vorbereitung und
      Mitwirkung der weiteren VOF- und sonstigen Vergabeverfahren für Planungs-
      und Beratungsleistungen.
      Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Architekten,
      Tragwerksplaner, Fachingenieure ggf. Freianlagenplaner, Sonderfachleute
      u.a. Sicherheitskoordinatoren, Bauphysiker, Brandschutzgutachter,
      Schadstoffgutachter sowie weitere Gutachter gehören.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71541000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Für die Grundsanierung des Instituts für Chemie sind Gesamtbaukosten von
      ca. 25 000 000 EUR (brutto) für den 1. BA (Bauteil I und II) vorgesehen.
      Die unter Ziffer
      II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4
      Jahre für die Gewährleistungszeit.

      II.2.2) Optionen
      Ja
      Beschreibung der Optionen: Leistungsabschnitte 3-9 entsprechend
      Vertragsmuster siehe Ziffer
      II.1.5) Bauplanungsunterlagen; Genehmigungs-
      und Ausführungsplanung; Vorbereitung der Vergabe; Vergabe;
      Objektüberwachung und Mitwirkung bei der Übergabe; Abschlussarbeiten,
      Rechnungslegung, Mängelbeseitigung und Dokumentation in allen 4
      Handlungsbereichen als Gesamtleistung. Zum Auftragsumfang der
      Projektsteuerung gehören optional die Vorbereitung und Auswertung der
      weiteren VOF-und sonstigen Vergabeverfahren für Planungs- und
      Beratungsleistungen.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Beginn: 25.7.2011. Ende: 1.7.2015

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen
      Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 1
      000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden
      und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender
      Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
      Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer
      Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine
      Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen
      werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige
      Versicherungsschein nachgereicht werden.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine
      Vertragsbedingungen - AVB zu dem Projektsteuerungsvertrag. Weiterhin gilt
      das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften
      des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner
      Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar
      unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben. (keine
      abschließende Auflistung).

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern
      der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die
      Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber
      hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine
      unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft
      legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen.
      Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften
      bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer
      Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des
      jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
      Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als
      Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder
      Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese
      Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den
      Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in
      diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Ja
      Weitere Erklärungen im Rahmen des Verhandlungsverfahrens (Stufe 2):
      1) Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und
      Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende
      Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die
      keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten,
      werden nicht berücksichtigt,
      2) Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs-
      und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010).
      Weiteres siehe Unterlagen bei Angebotsaufforderung,
      3) Der Bieter, (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer), darf weder
      einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch
      in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr.
      2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und
      Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
      1. Ein vollständig ausgefüllter und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer
      und/oder bevollmächtigten Vertreter unterschriebener Bewerberbogen,
      2. Nachweis der Unterschriftsbefugnis bei juristischen Personen (im Falle
      einer GmbH z.B. durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges). Für
      Bewerber, die den Nachweis nicht führen können (z.b. GbR), ist eine
      Eigenerklärung einzureichen,
      3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche
      Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum
      Bewerberbogen),
      4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe
      nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen),
      5. Nachweis der Vertretungsbefugnis im Falle einer Bietergemeinschaft
      durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters
      (Anlage 9 zum Bewerberbogen).
      Das Nichtvorliegen der geforderten Nachweise lt. Anlage 1, 2 und 9 führt
      zum Ausschluss,
      6. Angaben nach VOF § 5 Abs. (5 h) zu den Auftragsanteilen, für die ein
      Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt wird. (Anlage 10 zum Bewerberbogen),
      7. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage
      11 zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen
      Maße für verbundene Unternehmen,
      8. Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder
      unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der
      Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und
      Erklärungen zu machen sowie folgende Nachweise beizufügen:
      Nach § 5 (4c) VOF - Erklärung über:
      1. den Gesamtumsatz (netto) (2008/2009/2010) und,
      2. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, jeweils in
      den letzten 3 Jahren (2008/2009/2010). Bei der Ermittlung der Umsätze für
      entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu
      berücksichtigen.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards Der jährliche Gesamtumsatz muss
      im Mittel der letzen 3 Geschäftsjahre mindestens 500 000 EUR (netto)
      betragen und der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß
      Ziffer
      III.1.1) muss erbracht werden.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und
      folgende Nachweise beizufügen:
      1. Angaben zu den vorgesehenen (max. 2) Mitarbeitern wie:
      Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder
      Fachhochschulausbildung, Diplom; Master oder vergleichbare Abschlüsse
      sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden
      Urkunde; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen
      die unten genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (pro
      Mitarbeiter max. 3 Referenzen), zusätzlich Angaben der laufenden Projekte
      mit Projektlaufzeit und Gesamtbaukosten, an denen die genannten
      Projektmitarbeiter über mehr als 12 Monate ab Auftragsbeginn beteiligt
      sind:
      — einem Projektleiter,
      — einem stellvertretenden Projektleiter.
      2. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des
      Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach
      Architekten/Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer
      abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung sowie nach
      sonstigen Mitarbeitern (siehe auch Bewerberbogen).
      Zudem erfolgt eine Aufteilung der Gesamtanzahl der angestellten
      Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Ingenieuren mit
      mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach
      sonstigen Mitarbeitern.
      3. Vorstellung von maximal 2 Referenzprojekte des
      Bewerbers/Bewerbergemeinschaft mit Angaben zum Auftraggeber
      (öffentlicher/privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner und
      dessen Telefonnummer, mit Referenzschreiben, zum Gebäudetyp (z.B.
      Hochschulbauten, Laborgebäude) und Anforderungsgrad an das Objekt, zum
      Bearbeitungsumfang/Leistungsspektrum zur Art der Baumaßnahme mit kurzer
      Beschreibung, zu den Netto Gesamtbaukosten nach DIN 276, KG 200-700, zum
      Bearbeitungszeitraum und Übergabe an den Bauherrn, falls zutreffend:
      Baumaßnahme mit ökologischem Gesamtkonzept.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      Die Summe der in dem Teilnahmeantrag bildenden Bewerberbögen angegebenen
      angestellten Mitarbeitern muss im Mittel der letzten drei Jahre mindestens
      4 Hoch- oder Fachhochschulingenieure betragen.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers Architekt und/oder
      Ingenieur.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1.
      Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen gemäß, Ziffer

      III.2.2): max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden
      Unterkriterien bewertet: 1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der
      einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 600 000 EUR
      (netto) ausweist. 1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen
      mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in Höhe von
      mindestens 400 000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur
      Mitarbeiterstruktur gemäß Ziffer
      III.2.3): max. 10 Pkt. Das Kriterium wird
      als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 2.1 – 5 Pkt. erhält
      ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum
      Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre
      mindestens 9 Ingenieure und/oder Architekten nachweist, davon mindestens 5
      Ing./Arch. mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. 2.2. – 5
      Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum
      Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre
      mindestens 4 Ingenieure und/oder Architekten ausweist, die seit mindestens
      2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses
      leiten. 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß Ziffer

      III.2.3): max. 18 Pkt. Das Kriterium wird mit 0 Punkten bewertet, wenn der
      Projektleiter sowie der stellvertretende Projektleiter nicht über
      Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse (Dipl.-Ing., TH/FH oder
      gleichwertig) verfügen. Wird diese Qualifikation nachgewiesen, erfolgt die
      Bewertung des Kriteriums als Summe der Unterkriterien 3.1 und 3.2. 3.1
      Projektleiter max. 10 Pkt.: 3.1a Projektleiter: - 10 Pkt. erhält der
      Projektleiter, wenn er mehr als 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist,
      d.h. mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungsleistungspraxis sowie über
      eine mindestens 5-jährige Baustellenerfahrung verfügt. Nachweis der
      Berufserfahrung durch max. 3 Referenzen erforderlich. 3.1b Projektleiter:
      - 4 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er 5-8 Berufsjahre als Dipl.-Ing.
      nachweist, d.h. mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungsleistungspraxis
      sowie über eine mindestens 3-jährige Baustellenerfahrung verfügt. Nachweis
      der Berufserfahrung durch max. 3 Referenzen erforderlich. 3.2
      Stellvertretender Projektleiter max. 8 Pkt. 3.2a Stellvertretender
      Projektleiter: - 8 Pkt. erhält der stellvertretender Projektleiter, wenn
      er mehr als 5 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist, d.h. mehrjährige
      Planungs- und Projektsteuerungsleistungspraxis sowie über eine mindestens
      3-jährige Baustellenerfahrung verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch
      max. 3 Referenzen erforderlich. 3.2b Stellvertretender Projektleiter: - 3
      Pkt. erhält der stellvertretender Projektleiter, wenn er 3-5 Berufsjahre
      als Dipl.-Ing. nachweist, d.h. mehrjährige Planungs- und
      Projektsteuerungsleistungspraxis sowie über eine mindestens 2-jährige
      Baustellenerfahrung verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch max. 3
      Referenzen erforderlich 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß Ziffer

      III.2.3): max. 102 Pkt. Jedes der 2 Referenzprojekte wird in der Summe der
      Unterkriterien 4.1-4.7 mit bis zu 51 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt
      wird nur gewertet, wenn von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem
      "Name(Büro/Unternehmen)" oder dessen Rechtsvorgänger als Projektsteuerer
      gesteuert wurde. Die Leistungen an den Referenzprojekten müssen
      abgeschlossen sein, d.h. die Übergabe des Objektes (LP 8) an den Bauherrn
      darf maximal 3 Jahre zurückliegen (d.h. Übergabe an den Bauherrn vor dem
      Tag der Absendung der Bekanntmachung). Es dürfen keine negativen Auskünfte
      durch den anzugebenden Ansprechpartner vorliegen. 4.1 - 8 Pkt. erhält ein
      Referenzprojekt, wenn es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handelt. 4.2
      - 6 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Gesamtbaukosten (brutto)
      nach DIN 276 KG 200-700 mindestens 20 000 000 EUR betragen. 4.3 - 6 Pkt.
      erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Umbau mit Modernisierung
      handelt. 4.4 max. 20 Pkt erhält ein Referenzprojekt, wenn es alle 5
      Leistungsstufen entsprechend den Projektstufen 1-5 und 4 Handlungsbereiche
      A bis D (in Anlehnung an die AHO § 205) lt. Angaben im Bewerberbogen
      erfüllt hat: (je Leistungsstufen werden in Abhängigkeit der
      Handlungsbereiche 4 x 1 Pkt = max. 4 Pkt. vergeben, d.h. 5 x max. 4 Pkt. =
      max. 20 Pkt): 4.4.1 max. 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es die
      Projektstufe 1 und die Handlungsbereiche A bis D erfüllt hat. 4.4.2 max. 4
      Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Projektstufe 2 und die
      Handlungsbereiche A bis D erfüllt hat 4.4.3 max. 4 Pkt. erhält ein
      Referenzprojekt, wenn es die Projektstufe 3 und die Handlungsbereiche A
      bis D erfüllt hat. 4.4.4 max. 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es
      die Projektstufe 4 und die Handlungsbereiche A bis D erfüllt hat. 4.4.5
      max. 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Projektstufe 5 und die
      Handlungsbereiche A bis D erfüllt hat. 4.5 - 5 Pkt. erhält ein
      Referenzprojekt, wenn es sich um ein Hochschulgebäude handelt. 4.6 - 4
      Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Laborgebäude handelt.
      4.7 - 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine Baumaßnahme
      mit ökologischem Gesamtkonzept handelt. In der Summe aller Kriterien
      werden maximal 140 Punkte vergeben.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      11.5.2011 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig
      auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben nummerierten
      Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter:
      http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der
      Dateiname lautet: Bewerberbogen_85_FUChemie_1BA_PS,
      2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von
      allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag
      einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der
      Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des
      Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in
      gleichem Maße für verbundene Unternehmer,
      2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss
      pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig
      ausgefüllt werden. In Abweichung zu
      III.1.1) betragen die vom
      Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der
      Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR
      für sonstige Schäden,
      2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 2
      Referenzen vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei
      Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den
      einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den
      Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2
      Projektmitarbeitern und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen,
      3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der
      Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige
      Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im
      Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der
      Bewerbergemeinschaft einstehen wird,
      4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der
      Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen
      der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und
      Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der
      jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt,
      dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im
      Auftragsfall zur Verfügung stellen wird,
      5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden,
      dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen
      nicht zulässig,
      6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige
      Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von
      Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein,
      7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest
      verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber
      "VOF-Vergabeverfahren 85_FUChemie_1BA_PS" gekennzeichnet bei der
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau (VS 1-5),
      Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere
      Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf
      Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt,
      8. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d.h. per E-Mail,
      Fax oder Brief, von der unter Ziffer
      I.1) genannten Kontaktstelle erteilt.
      Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. Die Zuschlagskriterien
      werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines
      Angebotes benannt.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Berlin mit Sitz bei der für Wirtschaft zuständige
      Senatsverwaltung
      Martin Luther Str. 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 3090138316
      Internet: www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html
      Fax +49 3090137613

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf
      die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird
      hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      Vergabekammer des Landes Berlin mit Sitz bei der für Wirtschaft zuständige
      Senatsverwaltung
      Martin Luther Str. 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 3090138316
      Internet: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html
      Fax +49 3090137613

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      11.4.2011
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau
      Fehrbelliner Platz 2
      Kontaktstelle(n): Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V
      Hochbau
      Zu Händen von: Frau Gentz oder Frau Haase
      10707 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3090139-3308/3307
      E-Mail: Einkauf-FBT-Hochbau@senstadt.berlin.de
      Fax: +49 3090139-3301
      Internet-Adresse(n) 
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers
      http://www.stadtentwicklung.berlin.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Projektsteuerungsleistungen FU Berlin, Grundsanierung des Instituts für
      Chemie, 1. Bauabschnitt.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Dienstleistung: Arnimallee 22, 14195 Berlin, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE300

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Auftrag beinhaltet Projektsteuerungsleistungen zunächst für den
      Leistungsabschnitt 2-Vorplanungsunterlage (VPU) zu den 4
      Handlungsbereichen:
      1. organisatorische Arbeiten,
      2. Mengen und Qualitäten,
      3. Kosten und Finanzierung,
      4. Termine und Kapazitäten für die Grundsanierung des Bestandgebäudes auf
      dem Campus-Gelände der Freien Universität Berlin.
      Im Zuge der Neustrukturierung der Standorte Arnimallee 22, Takustr. 3 und
      Fabeckstr. 34-36 sollen im Haus Arnimallee neben Hörsaal- und
      Seminarflächen, Werkstätten, die Fachbereiche der
      Physikalischen/Theoretischen Chemie untergebracht werden.
      Die Sanierung des Gebäudes (Baujahr Anfang der 60er) in der Arnimallee
      bestehend aus Bauteil I (Seminar und Arbeitsräume) und Bauteil II (großer
      Hörsaal und kleiner Hörsaal), ist als 1. Bauabschnitt der
      Gesamtsanierungsmaßnahme FU Chemie festgelegt worden. (s. Lageplan im
      Bewerberbogen).
      Brandschutzmängel sowie energetische Unwirtschaftlichkeit der Haustechnik
      und der Gebäudehülle machen eine Grundsanierung der Arnimallee 22 und der
      Takustr. 3 erforderlich. Im Rahmen der Grundsanierung erfolgt die
      notwendige Schadstoffsanierung der Kontaminierung mit künstlichen
      Mineralfasern (KMF) und Asbest.
      Die Brutto Gesamtkosten betragen ca. 25 000 000 EUR. Die Einhaltung des
      Kostendeckels ist zwingend.
      Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner
      Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Grundlage der
      Beauftragung sind Leistungsabschnitte gemäß gültigem Vertragsmuster der
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Projektsteuerungsleistungen
      einschließlich AVB (siehe Rundschreiben VI A 15/2006 und VI A 07/2005
      abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
      Zum Auftragsumfang der Projektsteuerung gehören optional wie unter 
      II.2.2)
      aufgeführt die weiteren Leistungsabschnitte sowie die Vorbereitung und
      Mitwirkung der weiteren VOF- und sonstigen Vergabeverfahren für Planungs-
      und Beratungsleistungen.
      Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Architekten,
      Tragwerksplaner, Fachingenieure ggf. Freianlagenplaner, Sonderfachleute
      u.a. Sicherheitskoordinatoren, Bauphysiker, Brandschutzgutachter,
      Schadstoffgutachter sowie weitere Gutachter gehören.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71541000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Offen

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Qualität der geplanten Herangehensweise zur Qualitätssicherung im
      Hinblick auf Planung im Bestand, Schadstoffsanierung sowie Integration von
      Haustechnik. Gewichtung 10
      2. Qualität der geplanten Herangehensweise zur Qualitätssicherung im
      Hinblick auf Sanierung und Erneuerung von Fassaden. Gewichtung 15
      3. Qualität der geplanten Herangehensweise zur Qualitätssicherung im
      Hinblick auf Ausschreibung, Vergabe, Bauausführung. Gewichtung 10
      4. Qualität der geplanten Herangehensweise zur Kostensteuerung. Gewichtung
      25
      5. Qualität der geplanten Herangehensweise zur Terminsteuerung. Gewichtung
      25
      6. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebots. Gewichtung 15

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 73-120146 vom 14.4.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      13.9.2011

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Bureau Veritas Construction Services GmbH
      Breitenbachstr. 10
      13509 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: bernd.koenig@de.bureauveritas.com
      Telefon: +49 30311729-107
      Fax: +49 30311729-199

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Berlin
      Martin-Luther-Str. 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
      Telefon: +49 309013-8316
      Internet-Adresse: www.berlin.de/sen/wirtschaft/Vergabe/kammer.html
      Fax: +49 309013-7613

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf
      die Frist § 107 Abs. 3 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) wird
      hingewiesen.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer des Landes Berlin
      Martin-Luther-Str. 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
      Telefon: +49 309013-8316
      Internet-Adresse: www.berlin.de/sen/wirtschaft/Vergabe/kammer.html
      Fax: +49 309013-7613

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      19.9.2011


  • Karte

    maximieren

  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige