• DE-10178 Berlin
  • 06/2004
  • Ergebnis
  • (ID 69)

Freiraumplanerischer Ideen- und Realisierungswettbewerb Alexanderplatz (nach Überarbeitung)

Begrenzt offener Ideen- und Realisierungswettbewerb
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    • Architekten
      gmp Architekten - von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg (DE), Aachen (DE), Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      WES LandschaftsArchitektur Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft, Hamburg (DE), Oyten (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      WES LandschaftsArchitektur Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft, Hamburg (DE), Oyten (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      HÄFNER/JIMENEZ, Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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      AV1 Architekten Butz Dujmovic Schanné Urig, Kaiserslautern (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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      office regina poly, Berlin (DE) Büroprofil

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      KLAUS THEO BRENNER STADTARCHITEKTUR, Berlin (DE)

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    • HOSPER landschapsarchitectuur en stedebouw, Haarlem (NL), Stockholm (SE) Büroprofil

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  • 2. Rundgang

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      greenbox Landschaftsarchitekten, Köln (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 06/2004 Entscheidung
    Verfahren Begrenzt offener Ideen- und Realisierungswettbewerb
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Zulassungsbereich EWR
    Sprache Deutsch
    Ort Alexanderplatz
    DE-10178 Berlin
    Preisgelder/Honorare 70.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Berlin (DE), Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Gegenstand des Wettbewerbs ist die Neugestaltung der Platzfläche des Alexanderplatzes im östlichen Zentrum Berlins. Dieses Vorhaben ist Bestandteil der geplanten städtebaulichen Neuordnung des Alexanderplatz-Areals, die sich auf Grundlage des Konzepts von Kollhoff/Timmermann, den Gewinnern des vorausgegangenen städtebaulichen Wettbewerbs, in mehreren Zeitetappen vollziehen wird.
    Informationen

    Der Wettbewerb Alexanderplatz wurde im Dezember 2003 entschieden. Es gab drei Entwürfe (Preisgruppe), die von der Jury gleichwertig prämiert worden sind.
    Nach einer Überarbeitungsphase wurde der gemeinsame Entwurf der Büros WES + Partner und Gerkan, Marg und Partner als Grundlage für die Neugestaltung ausgewählt. Die überarbeiteten Entwürfe der Preisgruppe sind hier ausgestellt.


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    • Pressebox
      Zwischenergebnis im freiraumplanerischen Wettbewerb "Alexanderplatz" Berlin-Mitte
      09.12.03

      Am Montag, dem 8. Dezember 2003 fiel die Vorentscheidung im Freiraumgestaltungswettbewerb für den Alexanderplatz in Berlin–Mitte.

      Aufgabe des Wettbewerbs war die Neugestaltung der Platzfläche des Alexanderplatzes. Die Platzgestaltung ist Bestandteil der geplanten städtebaulichen Neuordnung des Alexanderplatz-Areals auf Grundlage des beschlossenen Bebauungsplans. Dieser sieht eine bauliche Einfassung des Platzes mit Gebäuden für eine vielfältige Nutzungsmischung aus Einzelhandel, Gastronomie, kulturellen Einrichtungen, Hotels, Dienstleistungen, Büros und Wohnungen vor. Im vergangenen Jahr hat das Land Berlin mit vier Investoren städtebauliche Verträge abgeschlossen, in denen sie sich verpflichten, von 2006 bis 2013 die Gebäude im engeren Umfeld des Platzes fertig zu stellen. Für die im Zuge der städtebaulichen Neuordnung erforderliche Neugestaltung der künftig ungefähr 26.000 m² großen Platzfläche stehen ca. 9,89 Mio. Euro zur Verfügung, von denen die Investoren 54% finanzieren werden.

      Im Zuge der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs hat die Frage einer nutzergerechten Gestaltung des Alexanderplatzes eine besondere Rolle gespielt. Schwerpunkte bildeten dabei die unter dem Begriff gender mainstreaming zu verstehende Frage einer geschlechtergerechten Gestaltung, die spezifischen Ansprüche von Kindern und Jugendlichen an den Freiraum sowie eine vor dem Wettbewerb durchgeführte interaktive Internet-Beteiligung.

      Die 26 Teilnehmer am Wettbewerb waren in einem vorgeschalteten Auswahlverfahren aus 177 Bewerbungen ermittelt worden.

      Das Preisgericht hat unter Vorsitz der Landschaftsarchitektin Ariane Röntz eine gleichrangige Preisgruppe ausgewählt, die aus drei Planungsbüros bzw. Arbeitsgemein-schaften besteht:

      - Gerkan, Marg und Partner mit WES + Partner, Berlin/Hamburg
      - AV1 Architekten, Kaiserslautern
      - Häfner/Jimenez, Berlin

      Die Preise sind mit jeweils 18.000 € dotiert. Darüber hinaus wurden zwei Ankäufe à 8.000 € an die Büros Alle Hosper, NL-Haarlem sowie Regina Poly/Klaus Theo Brenner, Berlin vergeben.

      Das Preisgericht hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, die Entwürfe der Preisgruppe in einem diskursiven Verfahren überarbeiten zu lassen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird die Überarbeitung unter Beteiligung des Bezirksamts Mitte, der Investoren und von Preisrichtern mit dem Ziel durchführen, einzelne funktionale Aspekte in den Entwürfen noch zu überprüfen und insbesondere vor einer entgültigen Entscheidung auch zu gewährleisten, dass die Realisierung im gegebenen Kostenrahmen möglich ist.

      Alle Wettbewerbsentwürfe werden Anfang 2004 öffentlich ausgestellt. Ort und Zeit der Ausstellung werden noch gesondert bekannt gegeben.


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