• DE-44122 Dortmund
  • 10/2011
  • Ergebnis
  • (ID 69903)

Ingenieurleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung für den Neubau des "DFB Fußballmuseums in Dortmund"

Verhandlungsverfahren
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    Ergebnis 10/2011 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen TGA-Fachplaner
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Tatsächliche Teilnehmer: 6
    Gebäudetyp Museen, Ausstellungsbauten, Dokumentationszentren, Kunsthallen
    Art der Leistung Technische Gebäudeausrüstung (TGA)
    Zulassungsbereich GPA
    Sprache Deutsch
    Ort DE-44122 Dortmund
    Auslober/Bauherr Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund, Dortmund (DE)
    Aufgabe
    Es ist beabsichtigt, auf einem ca. 6 000 qm großen Grundstück am Königswall in Dortmund das Projekt "DFB Fußballmuseum" zu realisieren.
    Das DFB Fußballmuseum in Dortmund soll dem Fußballsport in Deutschland in seiner historischen und aktuellen Dimension einen dauerhaften öffentlichen Raum geben. Es soll der Ort des deutschen Fußballs werden.
    Das Museum soll die vielfältigen sportlichen, politischen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Aspekte sowie Bedeutungen und Botschaften des Fußballs veranschaulichen, ebenso wie die damit verbundenen Emotionen widerspiegeln; die Faszination, Spannung und Unterhaltung, die das Spiel zu vermitteln weiß.
    Das Museum ist ausdrücklich besucherorientiert und strebt eine hohe Erlebnisqualität und Attraktivität an. Es soll informieren, zum Nachdenken anregen, überraschen, berühren, begeistern - mit einem Wort: unterhalten.
    Dazu wird es sich modernster Ausstellungskonzepte und -medien bedienen.
    Gleichzeitig soll das Museum zu einem lebendigen Forum der Begegnung und Diskussion für alle Mitglieder der Fußballfamilie, für Fans und Vereine, Freunde und Förderer ebenso wie für Partner und Sponsoren werden. Dafür soll das Haus in einem separaten Eventbereich Möglichkeiten für Veranstaltungen wie Galen und Empfänge, Preisverleihungen und Pressekonferenzen, Lesungen und TV-Produktionen bieten.
    Abgerundet wird das Angebot durch ein Museumsrestaurant sowie einen Museumsshop, eine Außengastronomie soll ebenfalls angegliedert sein.
    Aktivitäten rund um das Gebäude, die den öffentlichen Raum temporär mit einbeziehen sind Teil des Museumskonzeptes.
    Auf dem ca. 6 000 qm großen Grundstück ist innerhalb des Museums eine Nutzfläche von ca. 4 800 qm vorgesehen. Das Museum gliedert sich in folgende Bereiche: Foyer, Museumsshop, Gastronomie, Ausstellungsräume, Veranstaltungsbereich, Administration und Facility-Management. Die Ausstellungsflächen gliedern sich in eine Dauerausstellung als Ausstellungsrundgang, eine Wechselausstellungsfläche sowie eine Multifunktionsarena mit flexibler Nutzung für unterschiedlichste Veranstaltungsformate.
    Für die Realisierung des Museums ist eine Kostenobergrenze von netto ca.
    14 000 000 EUR (Kostengruppen 300 + 400, ohne Ausstellungseinrichtungen) festgelegt.
    Das Museum soll im Rahmen eines ökologischen und ökonomischen Gesamtkonzeptes errichtet werden.
    Dies erfordert einen integralen Planungsansatz und eine enge Abstimmung zwischen Architektur und Gebäudetechnik. Das Gebäude soll hohe Aufenthaltsqualität bei günstigen Herstellungskosten und niedrigen Betriebs- und Unterhaltskosten aufweisen.
    Bei der Planung des Objektes und insbesondere der Gebäudehülle sind die Aspekte hinsichtlich Witterungs- und Wärmeschutz, Tageslichtnutzung, Belüftung, Schallschutz, Sonnen- und Blendschutz, Brandschutz und Fassadenreinigung entsprechend zu würdigen.
    Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz nach den Vorstellungen der deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Berücksichtigung finden.
    Zur Minimierung des Energiebedarfs sind insbesondere folgende Ansatzpunkte von Bedeutung: — bautechnische Möglichkeiten ausschöpfen (wie z.B. kompakte Bauweise), — Optimierung der Verglasung, — Sonnenschutz und Speicherwirkung der Konstruktionen, — Möglichkeiten der natürlichen Belüftung nutzen, — Tageslichtnutzung, — Energieeffizientes und wirtschaftliches Haustechnikkonzept, — Stabilität von Temperatur und Luftqualität in den Ausstellungsräumen, — Optimale Nutzung der thermischen und elektrischen Energie, — Integration von Solarmodulen auf dem Dach oder an der Westseite des Gebäudes, — Temperierung nicht nur über Raumluft sondern auch über Bauteilaktivierung.
    Den Komfortansprüchen des Publikums Rechnung tragend, ist von einer Vollklimatisierung der Ausstellungs- und Veranstaltungsbereiche auszugehen. Grundsätzlich sollen raumklimatisch gewünschte Bedingungen vorzugsweise durch Strahlung und weniger durch Konvektion erreicht werden.
    In den Ausstellungsräumen wird keine Raumkonditionierung aus konservatorischen Gründen gefordert.
    Die Realisierung des Museums wird durch die Stiftung DFB-Fußballmuseum gGmbH durchgeführt. Sie wird alleiniger Vertragspartner bei der Beauftragung werden.
    Folgende Leistungen sollen auf Grundlage der HOAI beauftragt werden: Los 1: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9.
    Los 2: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Starkstromanlagen, Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik (Anlagengruppe 4, 5 und 6) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9.
    Leistungsumfang
    Leistungsbild Ingenieurleistungen (Technische Ausrüstung gemäß HOAI § 53).
    Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung auf Grundlage der HOAI wie folgt zu vergeben: Los 1: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.
    Los 2: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Starkstromanlagen, Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik (Anlagengruppe 4, 5 und 6) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.
    Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 9 erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung, ggf. zzgl. Besonderer Leistungen gemäß HOAI.
    Das Investitionsvolumen der KGR 400 wird auf netto ca. 5 000 000 EUR geschätzt.

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund
      Königswall 14
      44122 Dortmund
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabezentrum@stadtdo.de
      Fax +49 2315022166
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers www.dortmund.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Ja

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Ingenieurleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung für den Neubau
      des "DFB Fußballmuseums in Dortmund".

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Dortmund.
      NUTS-Code DEA52

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Es ist beabsichtigt, auf einem ca. 6 000 qm großen Grundstück am
      Königswall in Dortmund das Projekt "DFB Fußballmuseum" zu realisieren.
      Das DFB Fußballmuseum in Dortmund soll dem Fußballsport in Deutschland in
      seiner historischen und aktuellen Dimension einen dauerhaften öffentlichen
      Raum geben. Es soll der Ort des deutschen Fußballs werden.
      Das Museum soll die vielfältigen sportlichen, politischen, kulturellen,
      sozialen und ökonomischen Aspekte sowie Bedeutungen und Botschaften des
      Fußballs veranschaulichen, ebenso wie die damit verbundenen Emotionen
      widerspiegeln; die Faszination, Spannung und Unterhaltung, die das Spiel
      zu vermitteln weiß.
      Das Museum ist ausdrücklich besucherorientiert und strebt eine hohe
      Erlebnisqualität und Attraktivität an. Es soll informieren, zum Nachdenken
      anregen, überraschen, berühren, begeistern - mit einem Wort: unterhalten.
      Dazu wird es sich modernster Ausstellungskonzepte und -medien bedienen.
      Gleichzeitig soll das Museum zu einem lebendigen Forum der Begegnung und
      Diskussion für alle Mitglieder der Fußballfamilie, für Fans und Vereine,
      Freunde und Förderer ebenso wie für Partner und Sponsoren werden. Dafür
      soll das Haus in einem separaten Eventbereich Möglichkeiten für
      Veranstaltungen wie Galen und Empfänge, Preisverleihungen und
      Pressekonferenzen, Lesungen und TV-Produktionen bieten.
      Abgerundet wird das Angebot durch ein Museumsrestaurant sowie einen
      Museumsshop, eine Außengastronomie soll ebenfalls angegliedert sein.
      Aktivitäten rund um das Gebäude, die den öffentlichen Raum temporär mit
      einbeziehen sind Teil des Museumskonzeptes.
      Auf dem ca. 6 000 qm großen Grundstück ist innerhalb des Museums eine
      Nutzfläche von ca. 4 800 qm vorgesehen. Das Museum gliedert sich in
      folgende Bereiche: Foyer, Museumsshop, Gastronomie, Ausstellungsräume,
      Veranstaltungsbereich, Administration und Facility-Management. Die
      Ausstellungsflächen gliedern sich in eine Dauerausstellung als
      Ausstellungsrundgang, eine Wechselausstellungsfläche sowie eine
      Multifunktionsarena mit flexibler Nutzung für unterschiedlichste
      Veranstaltungsformate.
      Für die Realisierung des Museums ist eine Kostenobergrenze von netto ca.
      14 000 000 EUR (Kostengruppen 300 + 400, ohne Ausstellungseinrichtungen)
      festgelegt.
      Das Museum soll im Rahmen eines ökologischen und ökonomischen
      Gesamtkonzeptes errichtet werden.
      Dies erfordert einen integralen Planungsansatz und eine enge Abstimmung
      zwischen Architektur und Gebäudetechnik. Das Gebäude soll hohe
      Aufenthaltsqualität bei günstigen Herstellungskosten und niedrigen
      Betriebs- und Unterhaltskosten aufweisen.
      Bei der Planung des Objektes und insbesondere der Gebäudehülle sind die
      Aspekte hinsichtlich Witterungs- und Wärmeschutz, Tageslichtnutzung,
      Belüftung, Schallschutz, Sonnen- und Blendschutz, Brandschutz und
      Fassadenreinigung entsprechend zu würdigen.
      Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Anforderungen hinsichtlich
      Nachhaltigkeit und Energieeffizienz nach den Vorstellungen der deutschen
      Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und des Bundesministeriums für
      Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Berücksichtigung finden.
      Zur Minimierung des Energiebedarfs sind insbesondere folgende Ansatzpunkte
      von Bedeutung:
      — bautechnische Möglichkeiten ausschöpfen (wie z.B. kompakte Bauweise),
      — Optimierung der Verglasung,
      — Sonnenschutz und Speicherwirkung der Konstruktionen,
      — Möglichkeiten der natürlichen Belüftung nutzen,
      — Tageslichtnutzung,
      — Energieeffizientes und wirtschaftliches Haustechnikkonzept,
      — Stabilität von Temperatur und Luftqualität in den Ausstellungsräumen,
      — Optimale Nutzung der thermischen und elektrischen Energie,
      — Integration von Solarmodulen auf dem Dach oder an der Westseite des
      Gebäudes,
      — Temperierung nicht nur über Raumluft sondern auch über
      Bauteilaktivierung.
      Den Komfortansprüchen des Publikums Rechnung tragend, ist von einer
      Vollklimatisierung der Ausstellungs- und Veranstaltungsbereiche
      auszugehen. Grundsätzlich sollen raumklimatisch gewünschte Bedingungen
      vorzugsweise durch Strahlung und weniger durch Konvektion erreicht werden.
      In den Ausstellungsräumen wird keine Raumkonditionierung aus
      konservatorischen Gründen gefordert.
      Die Realisierung des Museums wird durch die Stiftung DFB-Fußballmuseum
      gGmbH durchgeführt. Sie wird alleiniger Vertragspartner bei der
      Beauftragung werden.
      Folgende Leistungen sollen auf Grundlage der HOAI beauftragt werden:
      Los 1: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen,
      Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische
      Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) –
      Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9.
      Los 2: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Starkstromanlagen,
      Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik (Anlagengruppe 4, 5 und 6) –
      Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71320000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Ja
      sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere
      Lose

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Leistungsbild Ingenieurleistungen (Technische Ausrüstung gemäß HOAI § 53).
      Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen der Technischen
      Gebäudeausrüstung auf Grundlage der HOAI wie folgt zu vergeben:
      Los 1: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen,
      Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische
      Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) –
      Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.
      Los 2: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Starkstromanlagen,
      Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik (Anlagengruppe 4, 5 und 6) –
      Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.
      Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 9 erfolgt phasenweise im Rahmen
      einer Optionsregelung, ggf. zzgl. Besonderer Leistungen gemäß HOAI.
      Das Investitionsvolumen der KGR 400 wird auf netto ca. 5 000 000 EUR
      geschätzt.

      II.2.2) Optionen
      Ja
      Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich die phasenweise
      Beauftragung vor.
      Auf die Optionen besteht kein Rechtsanspruch.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Beginn: 22.7.2011. Ende: 31.12.2014
      ANGABEN ZU DEN LOSEN
      LOS-Nr.: 1
      BEZEICHNUNG: Los 1 TGA.
      1) KURZE BESCHREIBUNG
      Los 1: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen,
      Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische
      Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) –
      Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9.
      2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
      71320000
      LOS-Nr.: 2
      BEZEICHNUNG: Los 2
      1) KURZE BESCHREIBUNG
      Los 2: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Starkstromanlagen,
      Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik (Anlagengruppe 4, 5 und 6) –
      Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9.
      2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
      71320000

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme, zu
      hinterlegen bei einer europäischen Großbank, auszustellen nach deutschem
      Recht als unbefristete selbstschuldnerische Bürgschaft unter Verzicht auf
      die Einrede der Vorausklage.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      — Vertragsmuster Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH,
      — HOAI,
      — Die Gesamtrealisierung des Projektes ist an die Gewährung der
      Fördermittel gebunden.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem
      Vertreter. Doppelbewerbungen verschiedener Standorte eines Unternehmens
      sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.
      Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind
      unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher davon
      betroffenen Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften werden nur je Los
      zugelassen. Werden Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben, ist den
      Bewerbungsunterlagen eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers
      beizufügen.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Die geforderten Nachweise gemäß III 2.1) bis III
      2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst. Sie sind
      vollständig vom Bewerber anzugeben, mit den geforderten Anlagen zu
      versehen und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem
      bevollmächtigtem Vertreter rechtsverbindlich zu unterschreiben.
      Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird dringend empfohlen, da sich
      hieraus zusätzlich die Kriterienbewertung ergibt. Sollten die Unterlagen
      nicht genutzt werden, müssen Ihre Angaben inhaltlich identisch und
      nachvollziehbar sein. Falls dies nicht der Fall ist, geht dies zu Lasten
      des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft. Unvollständige Bewerbungen
      werden ausgeschlossen. Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der
      Bewerbungsfrist nicht vorgelegt werden, können auf Anforderung der
      Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht
      werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die
      Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht.
      Die Einreichung der Bewerbungen hat auf dem Postweg als Original in
      Papierform zu erfolgen.
      Ergänzende Informationen zu den Referenzprojekten sind erwünscht (maximal
      12 DIN A 4 Seiten für Los 1 + Los2).
      Die Bewerbungsunterlagen sind erhältlich: auf schriftliche Anforderung/per
      E-Mail (siehe
      I.1)) dieser Bekanntmachung). Der Versand der Unterlagen der
      Vergabestelle erfolgt per E-Mail.
      Rechtslage geforderte Nachweise: mit der Bewerbung zwingend abzugeben
      sind:
      — Erklärung nach VOF § 2 (3) für die abgefragten Dienstleistungen, dass
      diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen
      erfolgen,
      — Auskunft, ob/auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen gem. VOF § 4
      (2) mit anderen Unternehmen bestehen,
      — Angaben zu VOF § 4 (3) (Name und Qualifikation des
      Dienstleistungserbringers),
      — Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. VOF §4 (6) a-g und (9)
      a-e vorliegen,
      — Nachweis (Kopie der Versicherungspolice) einer gültigen
      Berufshaftpflicht bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer,
      mindestnötige Deckung für Personenschäden 2,5 Mio. EUR und für sonstige
      Schäden 2 500 000 EUR.
      Bei Arbeitsgemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe
      auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis der Haftpflichtversicherung
      ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied in voller geforderter Höhe
      zu führen. Falls die Höhen der vorhandenen Deckungssummen nicht
      ausreichen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die
      Deckungssummen auf die geforderten Werte erhöht werden.
      Unvollständige Angebote führen zum Ausschluss.
      Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht
      vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf
      einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat
      jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung
      Gebrauch macht.
      Vor Zuschlagserteilung zwingend vorzulegen:
      — Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gem.
      III.1.1),
      — Für den Auftragsfall: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 Prozent
      der Auftragssumme, zu unterlegen bei einer europäischen Großbank,
      auszustellen nach deutschem Recht als unbefristete selbstschuldnerische
      Bürgschaft unter Verzicht auf Einrede von Vorausklage.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Mit der Bewerbung zwingend abzugeben:
      Erklärungen/Nachweise gem. VOF § 5 Abs. (4) a-c, diese sind in das zur
      Verfügung gestellte Formblatt einzutragen.
      Die o.g. Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied
      getrennt zu führen.
      Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze addiert und dann gewertet.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards Der jährliche durchschnittliche
      Mindest-Honorarumsatz muss für die entsprechenden Dienstleistungen nach §
      54 HOAI netto 1 000 000 EUR in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008-2010)
      betragen. Wird dieser Mindestumsatz nicht erreicht, wird der Bewerber
      ausgeschlossen. Höherer Umsatz wird positiv bewertet (siehe
      Bewerbungsformular).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Nachweise gem. VOF § 5 Abs. (5) a-f, h mit der Bewerbung zwingend
      abzugeben:
      a) der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der Führungskräfte des
      Unternehmens/der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen
      (Diplomurkunden bzw. Kammereintragungsbescheinigungen);
      b) Listen über jeweils genau 3 in den letzten 5 Kalenderjahren erbrachten
      abgeschlossenen Leistungen pro Los in den geforderten Fachbereichen/in der
      geforderten Größenordnung. (Projekte seit 2005). Die Referenzen 1 und 2
      können sowohl innerhalb der Lose als auch bei Los 1 und 2 ggf. identisch
      sein, wenn die betreffenden Objekte die Kriterien erfüllen und die
      geforderten Leistungen dort erbracht wurden. Referenz 3 muss in jedem Fall
      verschieden sein.
      Auch bei Bietergemeinschaften sind je Los exakt 3 Referenzen anzugeben.
      Auf dem Bewerbungsformular muss klar zu erkennen sein, welche Referenz dem
      jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist;
      c) Angabe über technische Leitung:
      Nachweis der beruflichen Befähigung/Projekterfahrung der für die
      angebotene/ausgeschriebene Dienstleistung verantwortlichen Personen,
      insbesondere Projektleiter/in und stellvertretender/e Projektleiter/in,
      persönliche Referenzen, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse, insbesondere
      Erfahrungen vergleichbarer Projekte in Bezug auf bearbeitete
      Leistungsphasen;
      d) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten
      3 Jahren (2008-2010) Beschäftigten und Anzahl der Führungskräfte in den
      letzten 3 Jahren (2008-2010) ersichtlich ist. Mindestkriterium: mind. 10
      Mitarbeiter (i. Mittel der letzten 3 Jahre). Wird diese Mitarbeiterzahl
      nicht erreicht, wird der Bewerber ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften
      wird die Anzahl der Mitarbeiter addiert und dann gewertet. Höhere
      Mitarbeiterzahlen werden positiv bewertet (siehe Bewerbungsformular);
      e) Erklärung über Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung für die
      Dienstleistungen;
      f) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der
      Qualitätssicherung seiner Leistungen;
      g) Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber oder die Mitglieder der
      Bietergemeinschaft unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben
      beabsichtigen. Angabe über die Auftragsanteile, die durch das eigene Büro
      bzw. durch die Mitglieder der Bietergemeinschaft erbracht werden. Bei
      Leistungserbringung in Bietergemeinschaft Angaben, ob und in welcher Weise
      bereits zusammengearbeitet wurde. Bei Bietergemeinschaften ist die
      betreffende Seite des Bewerbungsformulars gemeinsam auszufüllen und zu
      unterschreiben;
      h) Zustimmungserklärung zum Einverständnis zur Übertragung des Wettbewerbs
      und der Angebote auf den zukünftigen Investor.
      Die Bewertung und die Gewichtung der Kriterien sind dem
      Bewerbungsformblatt zu entnehmen.
      Unvollständige Bewerbungen führen zum Ausschluss.
      Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht
      vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf
      einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat
      jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung
      Gebrauch macht.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      1) Zu Referenz 1, Mindestkriterium: Referenz mit nutzungsbezogener
      Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Objekt: Realisierung eines
      repräsentativen öffentlich zugänglichen Objektes mit mindestens 4 000 qm
      Nutzfläche und multifunktionaler Nutzung in den Bereichen Ausstellung,
      Repräsentationsflächen, Gastronomie, Kino-, Kongress- oder Hörsälen,
      Museen, Bibliotheken oder Veranstaltungshäusern und hoher Besucherfrequenz
      (keine Messehallen!). Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber,
      Anschrift Auftraggeber, Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung
      des Objektes und seiner Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen
      Anforderungen an das Referenzobjekt, Bauzeit, Öffentlicher AG, Angaben NF,
      BGF und Kosten in EUR netto für KG 3+4. Mindestkriterien: Objekt muss
      folgende Anforderungen erfüllen: Objekt mit mindestens 3 verschiedenen
      verknüpften eigenständigen Funktionen mit Angabe der Funktionen, Objekt
      muss ein Neubau, Erweiterungsneubau oder eine Totalentkernung/-sanierung
      (mind. 4 000 qm Nutzfläche) sein. Das Investitionsvolumen für die
      Kostengruppe 400 muss mindestens 5 000 000 EUR netto betragen, mindestens
      bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 53 LPH 2-8 (volles Leistungsbild),
      Projektstand fertig gestellt,
      2) Zu Referenz 2, Mindestkriterium: Referenz mit nutzungsbezogener
      Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Objekt, insbesondere hinsichtlich
      der Auslegung auf große Besucherströme (Erfüllung Sonderbauverordnung
      SBauVO Versammlungsstätten bzw. Versammlungsstättenverordnung
      VStättVO).Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Anschrift
      Auftraggeber, Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung des
      Objektes und seiner Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen
      Anforderungen an das Referenzobjekt, Bauzeit, Angabe BGF in qm.
      Mindestkriterien: Besuchernutzung, Objekt bzw. ein Teilbereich des
      Objektes muss die Sonderbauverordnung Versammlungsstätten bzw. die
      Versammlungsstättenverordnung erfüllen. Objekt muss mindestens 4 000 qm
      Nutzfläche haben. Das Investitionsvolumen des Objektes muss mindestens 5
      000 000 EUR netto für die KG 400 betragen. Die Baumaßnahme muss mindestens
      ein Neubau, ein Umbau als Totalentkernung/-sanierung oder ein
      Erweiterungsbau für den o.g. Objektinhalt als Neubau mit mindestens 4 000
      qm Nutzfläche sein. Mindestens bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 53 LPH
      2-8 (volles Leistungsbild), Projektstand fertiggestellt,
      3) Zu Referenz 3, Mindestkriterium: Referenz mit nutzungsbezogener
      Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Objekt, insbesondere hinsichtlich
      komplexer Ausstattung und Gebäudetechnik, z.B. Laborgebäude,
      Institutsgebäude, Kliniken, Rechenzentren etc.
      Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Anschrift Auftraggeber,
      Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung des Objektes und seiner
      Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen Anforderungen an das
      Referenzobjekt, Bauzeit, Angabe BGF in qm. Mindestkriterien:
      Objekt mit komplexer Ausstattung und Gebäudetechnik wie oben beschrieben,
      Objekt muss mindestens 4 000 qm Nutzfläche haben. Das Investitionsvolumen
      des Objektes muss mindestens 5 000 000 EUR netto für die KG 400 betragen.
      Die Baumaßnahme muss mindestens ein Neubau, ein Umbau als
      Totalentkernung/-sanierung oder ein Erweiterungsbau für den o.g.
      Objektinhalt als Neubau mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche sein.
      Mindestens bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 53 LPH 2-8 (volles
      Leistungsbild). Das Projekt muss fertig gestellt sein.
      Als Mindestkriterien werden vorausgesetzt: Abgeschlossene fachspezifische
      Hochschulausbildung, 5-jährige Berufserfahrung nach Abschluss Ausbildung,
      Planung der Leistungsphasen 2-8 für ein fertig gestelltes, öffentlich
      zugängliches multifunktionales Objekt mit mindestens 3 eigenständigen
      Funktionsbereichen und mindestens 4 000 qm Nutzfläche sowie für ein Objekt
      mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche, welches zumindest in Teilbereichen die
      Sonderbauverordnung Versammlungsstätten bzw. die
      Versammlungsstättenrichtlinie erfüllt, sowie für ein Objekt mit mindestens
      4 000 qm Nutzfläche mit komplexer Ausstattung und Gebäudetechnik z.B.
      Laborgebäude, Institutsgebäude, Kliniken etc.).
      Weitere Kriterien wie öffentlicher Auftraggeber, Einsatz regenerativer
      Energien, Zertifizierung nach DGNB, LEED, BREAM sowie Projektvolumen für
      KG 400 größer als 6 000 000 EUR netto werden zusätzlich bewertet (siehe
      Bewerbungsformular).
      Zu allen Referenzen sind Anlagen mit aussagekräftigen Informationen
      (Grafiken, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) auf maximal 2 DIN A4
      Seiten (je Referenz) zwingend beizufügen (Ausdruck der Unterlagen auf
      Papier). Weiterhin werden folgende bei dem Referenzprojekt durchgeführte
      Maßnahmen/Kriterien positiv bewertet: Thermische Gebäudesimulation,
      Klimaanlage mit Wärmerückgewinnung, Nutzung Solarthermie, Nutzung
      Photovoltaik, Nutzung Geothermie, Bauteilaktivierung,
      Stromspartechnologien bei Beleuchtung, Bauleistungen wurden im öffentliche
      Vergabewesen vergeben, Referenzschreiben des AG mit Bestätigung der
      Einhaltung des Investitionskostenrahmens sowie Investitionskosten KGR 400
      größer als 6 000 000 EUR netto werden positiv bewertet (siehe
      Bewerbungsformular).
      Zu d) Mindestkriterium: 10 qualifizierte Mitarbeiter.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften
      ihres Herkunftsstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der
      Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen
      Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt
      die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder
      sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der
      Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG bzw. 2005/36/EG
      gewährleistet ist. Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften (Land NRW).
      Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf
      Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Aufgabenstellung entspricht
      und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche
      Vertreter der juristischen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
      Arbeitsgemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, bei denen jedes Mitglied
      die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen
      Personen gestellt werden.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: —
      Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen,
      finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit - Erfüllung der
      zusätzlichen Bewertungskriterien. Die Bewertung und Gewichtung ist dem
      Bewerbungsformular zu entnehmen. Bei gleicher Punktzahl von Bewerbern
      entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
      Die Auslosung wird durch die, am Verfahren nicht beteiligte
      Submissionsstelle des Vergabe- und Beschaffungszentrums, durchgeführt.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      190202 - 0008 075/11

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      20.5.2011
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      20.5.2011

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      16.6.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Das Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund beschafft im
      Auftrag der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH. Der Auftraggeber ist an die
      Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen
      "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung"
      vom 26.4.2005 -IR 12.02.2006- Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.
      Bitte machen Sie den Teilnahmeantrag als solchen wie folgt auf dem
      Briefumschlag kenntlich:
      — Teilnahmeantrag TGA DFB Museum -.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Bezirksregierung Arnsberg
      Seibertzstr. 1
      59821 Arnsberg
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de
      Tel. +49 2931820
      Internet: www.bezreg-arnsberg.de
      Fax +49 2931824770

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
      Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach
      Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
      wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein
      Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach
      Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist
      möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Information über die
      Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung
      der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist
      jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber
      oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 101a GWB).
      Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass
      erkannte Vergabeverstöße innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis
      gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
      Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
      müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
      Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1
      Nr. 2 GWB). Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar
      sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
      Frist zur Bewerbung oder bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen
      benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
      werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).".

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      siehe
      VI.4.1)

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      19.4.2011
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund
      Königswall 14
      44122 Dortmund
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabezentrum@stadtdo.de
      Fax: +49 2315022166
      Internet-Adresse(n): 
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.dortmund.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Ingenieurleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung für den Neubau
      des „DFB Fußballmuseums in Dortmund“.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Dortmund.
      NUTS-Code DEA52

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Es ist beabsichtigt, auf einem ca. 6 000 qm großen Grundstück am
      Königswall in Dortmund das Projekt „DFB Fußballmuseum“ zu realisieren. Das
      DFB Fußballmuseum in Dortmund soll dem Fußballsport in Deutschland in
      seiner historischen und aktuellen Dimension einen dauerhaften öffentlichen
      Raum geben. Es soll der Ort des deutschen Fußballs werden. Das Museum soll
      die vielfältigen sportlichen, politischen, kulturellen, sozialen und
      ökonomischen Aspekte sowie Bedeutungen und Botschaften des Fußballs
      veranschaulichen, ebenso wie die damit verbundenen Emotionen
      widerspiegeln; die Faszination, Spannung und Unterhaltung, die das Spiel
      zu vermitteln weiß. Das Museum ist ausdrücklich besucherorientiert und
      strebt eine hohe Erlebnisqualität und Attraktivität an. Es soll
      informieren, zum Nachdenken anregen, überraschen, berühren, begeistern -
      mit einem Wort: unterhalten. Dazu wird es sich modernster
      Ausstellungskonzepte und -medien bedienen. Gleichzeitig soll das Museum zu
      einem lebendigen Forum der Begegnung und Diskussion für alle Mitglieder
      der Fußballfamilie, für Fans und Vereine, Freunde und Förderer ebenso wie
      für Partner und Sponsoren werden. Dafür soll das Haus in einem separaten
      Eventbereich Möglichkeiten für Veranstaltungen wie Galen und Empfänge,
      Preisverleihungen und Pressekonferenzen, Lesungen und TV-Produktionen
      bieten. Abgerundet wird das Angebot durch ein Museumsrestaurant sowie
      einen Museumsshop, eine Außengastronomie soll ebenfalls angegliedert sein.
      Aktivitäten rund um das Gebäude, die den öffentlichen Raum temporär mit
      einbeziehen sind Teil des Museumskonzeptes.
      Auf dem ca. 6 000 qm großen Grundstück ist innerhalb des Museums eine
      Nutzfläche von ca. 4 800 qm vorgesehen. Das Museum gliedert sich in
      folgende Bereiche: Foyer, Museumsshop, Gastronomie,
      Ausstellungsräume, Veranstaltungsbereich, Administration und
      Facility-Management. Die Ausstellungsflächen gliedern sich in eine
      Dauerausstellung als Ausstellungsrundgang, eine Wechselausstellungsfläche
      sowie eine Multifunktionsarena mit flexibler Nutzung für
      unterschiedlichste Veranstaltungsformate. Für die Realisierung des Museums
      ist eine Kostenobergrenze von netto ca. 14 000 000 EUR (Kostengruppen 300
      + 400, ohne Ausstellungseinrichtungen) festgelegt.
      Das Museum soll im Rahmen eines ökologischen und ökonomischen
      Gesamtkonzeptes errichtet werden. Dies erfordert einen integralen
      Planungsansatz und eine enge Abstimmung zwischen Architektur und
      Gebäudetechnik. Das Gebäude soll hohe Aufenthaltsqualität bei günstigen
      Herstellungskosten und niedrigen Betriebs- und Unterhaltskosten aufweisen.
      Bei der Planung des Objektes und insbesondere der Gebäudehülle sind die
      Aspekte hinsichtlich Witterungs- und Wärmeschutz, Tageslichtnutzung,
      Belüftung, Schallschutz, Sonnen- und Blendschutz, Brandschutz und
      Fassadenreinigung entsprechend zu würdigen. Der Auftraggeber geht davon
      aus, dass die Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit und
      Energieeffizienz nach den Vorstellungen der deutschen Gesellschaft für
      Nachhaltiges Bauen und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und
      Stadtentwicklung Berücksichtigung finden. Zur Minimierung des
      Energiebedarfs sind insbesondere folgende Ansatzpunkte von Bedeutung:
      — bautechnische Möglichkeiten ausschöpfen (wie z.B. kompakte Bauweise),
      — Optimierung der Verglasung,
      — Sonnenschutz und Speicherwirkung der Konstruktionen,
      — Möglichkeiten der natürlichen Belüftung nutzen,
      — Tageslichtnutzung,
      — Energieeffizientes und wirtschaftliches Haustechnikkonzept,
      — Stabilität von Temperatur und Luftqualität in den Ausstellungsräumen,
      — Optimale Nutzung der thermischen und elektrischen Energie,
      — Integration von Solarmodulen auf dem Dach oder an der Westseite des
      Gebäudes,
      — Temperierung nicht nur über Raumluft sondern auch über
      Bauteilaktivierung.
      Den Komfortansprüchen des Publikums Rechnung tragend, ist von einer
      Vollklimatisierung der Ausstellungs- und Veranstaltungsbereiche
      auszugehen. Grundsätzlich sollen raumklimatisch gewünschte Bedingungen
      vorzugsweise durch Strahlung und weniger durch Konvektion erreicht werden.
      In den Ausstellungsräumen wird keine Raumkonditionierung aus
      konservatorischen Gründen gefordert. Die Realisierung des Museums wird
      durch die Stiftung DFB-Fußballmuseum gGmbH durchgeführt. Sie wird
      alleiniger Vertragspartner bei der Beauftragung werden.
      Folgende Leistungen sollen auf Grundlage der HOAI beauftragt werden:
      Los 1: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen,
      Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische
      Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) –
      Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9.
      Los 2: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Starkstromanlagen,
      Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik (Anlagengruppe 4, 5 und 6) –
      Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71320000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Darstellung der Sicherstellung der Umsetzung der
      Wirtschaftlichkeitsziele des AG durch eine auf die konkrete
      Aufgabenstellung ausgerichtete Projektorganisation und Personaldisposition
      für die Projektlaufzeit mit Angabe der örtlichen Präsenz. Gewichtung 20
      2. Darstellung der Sicherstellung der Umsetzung der
      Wirtschaftlichkeitsziele des AG durch ein auf die konkrete
      Aufgabenstellung ausgerichtetes Kostenmanagement zur Sicherung der
      Einhaltung der Kostenobergrenze. Gewichtung 15
      3. Darstellung der Sicherstellung der Umsetzung der
      Wirtschaftlichkeitsziele des AG durch ein auf die konkrete
      Aufgabenstellung ausgerichtetes Terminmanagement zur Absicherung eines
      störungsfreien und planmäßigen Projektablaufes und Inbetriebnahmetermines.
      Gewichtung 10
      4. Darstellung der Sicherstellung der Umsetzung der
      Wirtschaftlichkeitsziele des AG durch eine auf die konkrete
      Aufgabenstellung ausgerichtete Methodik zur Umsetzung der Qualitäts- und
      Quantitätsanforderungen einschließlich der wirtschaftlichen Optimierung
      der Technischen Gebäudeausrüstung und des internen Qualitätsmanagements.
      Gewichtung 25
      5. Grundleistungen, Besondere Leistungen, Nebenkosten. Gewichtung 25
      6. Honorare Stundensätze. Gewichtung 5

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      190202 - 0008 075/11

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Los 1 TGA.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      4.10.2011

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Winter beratende Ingenieure
      Vagedestraße 19
      40479 Düsseldorf
      DEUTSCHLAND

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: ja
      Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll: 
      unbekannt
      Los-Nr: 2 - Bezeichnung: Los 2 TGA.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      4.10.2011

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Winter beratende Ingenieure
      Vagedestraße 19
      40479 Düsseldorf
      DEUTSCHLAND

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: ja
      Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll: 
      unbekannt

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Das Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund beschafft im
      Auftrag der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH. Der Auftraggeber ist an die
      Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen
      "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung"
      vom 26.4.2005 -IR 12.02.2006- Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Bezirksregierung Arnsberg
      Seibertzstr. 1
      59821 Arnsberg
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de
      Telefon: +49 2931820
      Internet-Adresse: www.bezreg-arnsberg.de
      Fax: +49 2931824770

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
      Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach
      Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
      wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein
      Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach
      Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist
      möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die
      Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung
      der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist
      jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber
      oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 101a GWB).
      Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass
      erkannte Vergabeverstöße innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis
      gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
      Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
      müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
      Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1
      Nr. 2 GWB). Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar
      sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
      Frist zur Bewerbung oder bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen
      benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
      werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).".

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      siehe 
      VI.3.1)

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      30.11.2011


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