• DE-22083 Hamburg
  • 29.07.2011
  • Ausschreibung
  • (ID 76369)

Hochschule f. Musik u. Theater Hamburg - Grundsanierung der Trautwein-Gebäude - Architektenleistungen


Anzeige


 
  • Projektdaten

    maximieren

    Bewerbungsschluss 05.08.2011, 14:00 Bewerbungsschluss
    Schlusstermin für Unterlagen 29.07.2011, 12:00
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3
    Gebäudetyp Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich GPA
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Das Gebäudeensemble der Hochschule für Musik und Theater besteht aus dem Budge-Pallais (Villa) und den Erweiterungsbauten von 1970 und 1985.
    Die Villa ist ein anerkanntes Denkmal. Sie wurde 1885 von dem Architekten Martin Haller erbaut und im Zuge einer vorgezogenen Maßnahme 2008/2009 grundsaniert.
    Die Erweiterungsbauten mit insgesamt ca. 8 000 m² Nutzfläche wurden von dem Architekten Fritz Trautwein entworfen und errichtet. In den Gebäuden sind Seminar- und Überäume sowie das Forum (ein 465 Sitzplätze beherbergendes Theater), Studios und Probebühnen untergebracht. Die Gebäudehülle und die Technische Gebäudeausrüstung sollen grundsaniert werden. Im Zuge dieser Maßnahme sind die aktuellen Vorschriften des Brandschutzes umzusetzen. Hierüber liegt eine HU-Bau von 2008 vor, die aktualisiert werden soll. Als Zusätzliche Maßnahmen sind die behindertengerechte Anbindung der Villa sowie die Umnutzung einer Tiefgarage in Überäume vorgesehen.
    Die Umsetzung ist in 4 Teilabschnitten vorgesehen, die über mehrere Kalenderjahre ausgeführt werden müssen.
    Es ist davon auszugehen, dass die EnEV 2015 Grundlage der Planung wird.
    Folgende Kriterien sind zu berücksichtigen: Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, Prinzipien des nachhaltigen Bauens, Minimierung der Lebenszykluskosten und Optimierung der Energieeffizienz des Gebäudes.
    Leistungsumfang
    Ausgeschrieben sind die Grundleistungen gem. Anlage 11 (zu § 33) HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9; zunächst Abruf von Teilen der Leistungsphasen 1 bis 3.
    Projektadresse DE-22083 Hamburg
    TED Dokumenten-Nr. 206245-2011

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Wissenschaft und Forschung
      Hamburger Straße 37
      22083 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Weitere Auskünfte erteilen: Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für
      Stadtentwicklung und Umwelt - Hochschulbau Hamburg - HSB
      Weidestraße 122c
      Kontakt: Frau Elwart-Geißler
      z. H. Frau Elwart-Geißler
      22083 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 4042863-5310
      E-Mail: regine.elwart-geissler@bsu.hamburg.de
      Fax +49 4042863-5255
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Freie und Hansestadt Hamburg -
      Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt - Hochschulbau Hamburg - HSB
      Weidestraße 122c
      Kontakt: Herr Winkelmann
      z. H. Herrn Winkelmann
      22083 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 4042863-5245
      E-Mail: volker.winkelmann@bsu.hamburg.de
      Fax +49 4042863-5255
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Freie und Hansestadt Hamburg
      - Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt - Hochschulbau Hamburg - HSB
      Weidestraße 122c
      Kontakt: Frau Elwart-Geißler
      z. H. Frau Elwart-Geißler
      22083 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 4042863-5310
      E-Mail: regine.elwart-geissler@bsu.hamburg.de
      Fax +49 4042863-5255

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Bildung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Hochschule f. Musik u. Theater Hamburg - Grundsanierung der
      Trautwein-Gebäude - Architektenleistungen.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      NUTS-Code DE600

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Das Gebäudeensemble der Hochschule für Musik und Theater besteht aus dem
      Budge-Pallais (Villa) und den Erweiterungsbauten von 1970 und 1985.
      Die Villa ist ein anerkanntes Denkmal. Sie wurde 1885 von dem Architekten
      Martin Haller erbaut und im Zuge einer vorgezogenen Maßnahme 2008/2009
      grundsaniert.
      Die Erweiterungsbauten mit insgesamt ca. 8 000 m² Nutzfläche wurden von
      dem Architekten Fritz Trautwein entworfen und errichtet. In den Gebäuden
      sind Seminar- und Überäume sowie das Forum (ein 465 Sitzplätze
      beherbergendes Theater), Studios und Probebühnen untergebracht. Die
      Gebäudehülle und die Technische Gebäudeausrüstung sollen grundsaniert
      werden. Im Zuge dieser Maßnahme sind die aktuellen Vorschriften des
      Brandschutzes umzusetzen. Hierüber liegt eine HU-Bau von 2008 vor, die
      aktualisiert werden soll. Als Zusätzliche Maßnahmen sind die
      behindertengerechte Anbindung der Villa sowie die Umnutzung einer
      Tiefgarage in Überäume vorgesehen.
      Die Umsetzung ist in 4 Teilabschnitten vorgesehen, die über mehrere
      Kalenderjahre ausgeführt werden müssen.
      Es ist davon auszugehen, dass die EnEV 2015 Grundlage der Planung wird.
      Folgende Kriterien sind zu berücksichtigen: Wirtschaftlichkeit in Planung,
      Ausführung und Betrieb, Prinzipien des nachhaltigen Bauens, Minimierung
      der Lebenszykluskosten und Optimierung der Energieeffizienz des Gebäudes.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Ausgeschrieben sind die Grundleistungen gem. Anlage 11 (zu § 33) HOAI,
      Leistungsphasen 1 bis 9; zunächst Abruf von Teilen der Leistungsphasen 1
      bis 3.

      II.2.2) Optionen
      Nein

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Dauer in Monaten 6 (ab Auftragsvergabe)

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Haftpflichtversicherung:
      — Personenschäden: 1 500 000 EUR,
      — Sonstige Schäden: 500 000 EUR.
      Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung
      mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter(in).

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren sind
      in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit der
      Auftragsbezeichnung des Auftraggebers gem.
      II.1.1), einzureichen.
      Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei
      der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu
      bedienen (z.B. durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen,
      ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden
      Verbindungen, sämtliche/folgende in Ziff.
      III.2.1) bis
      III.2.3)
      geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
      Des Weiteren ist eine Erklärung des anderen Unternehmens vorzulegen, mit
      der dieses sich verpflichtet, für den Fall der Auftragserteilung an die
      Bewerberin bzw. den Bewerber, genau anzugebende Leistungen zu erbringen.
      Folgende in Ziff.
      III.2.1) bis
      III.2.3) geforderte Erklärungen und
      Nachweise gem. VOF sind in der aufgeführten Reihenfolge geheftet
      vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht
      erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in
      die deutsche Sprache.
      1. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberin bzw. der Bewerber
      wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art
      sie oder er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen
      zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften
      entgegenstehen,
      2. Formlose Erklärung, dass kein Ausschluss der Finanzbehörde der Freien
      und Hansestadt Hamburg von der Teilnahme am Wettbewerb nach § 4 Abs. 9
      Buchstaben b) und c) VOF besteht und dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4
      VOF vorliegen,
      3. Namen/berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung im
      Auftragsfall tatsächlich erbringen sollen,
      4. Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw.
      eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3
      Monate, beizubringen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 5. Bescheinigung über den Abschluss einer
      Berufshaftpflichtversicherung.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards Vgl.
      III.1.1).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      6. Eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten
      Leistungen mit der Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der
      öffentlichen oder privaten Auftraggeber der erbrachten Dienstleistungen,
      — bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch eine von der
      zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung,
      — bei Leistungen für private Auftraggeber durch eine vom Auftraggeber
      ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht
      erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig.
      7. Umfangreiche Erfahrungen in folgenden Bereichen:
      a. Umbauten im Bestand bei laufendem Betrieb in mehreren Bauabschnitten;
      b. Energetische Sanierung von architektonisch anspruchsvollen
      Vorhangfassaden.
      Nachweis der vorgenannten Erfahrungsbereiche a+b anhand von 3 erfolgreich
      durchgeführten Bauvor-haben (LPH 1-8) der letzten 7 Jahre mit folgenden
      Angaben:
      I. vergleichbares Referenzobjekt,
      II. Auftraggeber und Ansprechpartner mit Tel.Nr.,
      III. Zeitraum der Ausführung,
      IV. Art der Leistungen,
      V. Gesamtkosten des Objektes,
      VI. Auftragsumfang,
      VII. Ausweis der Nachunternehmerleistungen.
      Bei Nennung von mehr als 3 Referenzprojekten zu 7.) werden ausschließlich
      die ersten 3 genannten in der Wertung berücksichtigt.
      Die Darstellung in Textform wird mittels 2 Formblättern empfohlen, die bei
      der Kontaktstelle per E-Mail angefordert werden können.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Die Bewerberin/der Bewerber muss bauvorlageberechtigt nach § 67 der
      Hamburgischen Bauordnung oder nach den EG-Richtlinien sein, insbesondere
      der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet
      der Architekten berechtigt sein in der Bundesrepublik Deutschland als
      Architekt/in tätig zu werden.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien
      1. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb. Gewichtung 25
      2. Qualität des Büros. Gewichtung 20
      3. Fachlicher und Technischer Wert. Gewichtung 25
      4. Honorar im Rahmen des geltenden Preisrechts. Gewichtung 20
      5. Ästhetik/ Gestaltung. Gewichtung 10

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      2011_0005_HSB_BM2

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      29.7.2011 - 12:00
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      5.8.2011 - 14:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      7.9.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer: FHH Vergabekammer der BSU
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gem. §
      107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines
      Nachprüfungsverfahrens unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach
      Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
      wollen, vergangen sind.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      29.6.2011
  • Karte

    maximieren

  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige