• DE-63452 Hanau
  • 02/2012
  • Ergebnis
  • (ID 79594)

Planungsleistungen Freiheitsplatz / ZOB / Straßenräume

Verhandlungsverfahren
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    Ergebnis 02/2012 Ergebnis
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure, Landschaftsarchitekten
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3
    Gebäudetyp Plätze, Marktplätze
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung raumbildende Ausbauten / Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Verkehrsanlagen
    Sprache Deutsch
    Ort DE-63452 Hanau
    Auslober/Bauherr Stadt Hanau, Hanau (DE)
    Aufgabe
    Die Stadt Hanau hat im Rahmen des Wettbewerblichen Dialogs Innenstadt Hanau einen privaten Partner zur Neu- und Umgestaltung der Innenstadt Hanau ermittelt (www.wettbewerblicher-dialog.de). Im Zuge der Realisierung der Ergebnisse dieses Vergabeverfahrens wird auf dem innerstädtisch gelegenen Freiheitsplatz ein Einkaufszentrum entstehen, die verbleibende Fläche des Freiheitsplatzes sowie der den Platz umgebenden Straßenraum ist umzugestalten. Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind zudem Planungsleistungen im Zusammenhang mit der Verkleinerung und Neugestaltung des sich auf dem Freiheitsplatz befindlichen Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB). Vergeben werden auch damit zusammenhängende Sonderleistungen wie Planungen für den provisorischen Betrieb des ZOB in einzelnen Umbauphasen und die Erstellung von Anträgen auf Gewährung von Zuschüssen nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) und dem Finanzausgleichsgesetz (FAG). Bei der Bearbeitung sind Vorgaben der Stadt zu beachten, die sich insbesondere aus dem in Aufstellung befindlichen Bebauungsplan sowie dem im Juni 2011 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen "Gestaltungsleitbild der Innenstadt Hanau" ergeben. Eine städtebauliche Grundkonzeption liegt vor und wird den Bewerbern auf Anfrage als Bestandteil weiterer Informationen zur Verfügung gestellt.
    Es sollen folgende Leistungen vergeben werden:
    - Objektplanung Verkehrsanlagen für Straßen gem. § 46 HOAI 2009, Leistungsphasen 2-9, sowie örtliche Bauüberwachung und Verkehrsführungs- und Beschilderungsplanung.
    - Objektplanung Verkehrsanlagen für den ZOB gem. § 46 HOAI 2009, Leistungsphasen 2-9, sowie örtliche Bauüberwachung und Verkehrsführungs- und Beschilderungsplanung.
    - Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für Überdachung der Bussteige des ZOB gem. § 33 HOAI 2009, Leistungsphasen 1-9, sowie örtliche Bauüberwachung.
    - Objektplanung Freiraumplanung für den neu zu gestaltenden Freiheitsplatz gem. § 38 HOAI 2009, Leistungsphasen 2-9, sowie örtliche Bauüberwachung.
    - Konzeption zur Aufrechterhaltung des Busbetriebs während der Umbauphase.
    - Erstellen des Antrags auf Gewährung von Zuschüssen nach GVFG / FAG.
    Leistungsumfang
    Spanne von 200.000,00 bis 1.200.000,00 Währung :EUR

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Stadt Hanau - Eigenbetrieb Hanau Verkehr und Entsorgung (HVE)
      Hessen-Homburg-Platz 5
      z. H. Herrn Gerhard Wrase
      63452 Hanau
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6181295-8150
      E-Mail: gerhard.wrase@hanau.de
      Fax +49 6181295-1620
      Internet-Adresse(n) 
      Hauptadresse des Auftraggebers www.hanau.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Planungsleistungen Freiheitsplatz / ZOB / Straßenräume.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Hanau.
      NUTS-Code DE719

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Stadt Hanau hat im Rahmen des Wettbewerblichen Dialogs Innenstadt
      Hanau einen privaten Partner zur Neu- und Umgestaltung der Innenstadt
      Hanau ermittelt (www.wettbewerblicher-dialog.de). Im Zuge der Realisierung
      der Ergebnisse dieses Vergabeverfahrens wird auf dem innerstädtisch
      gelegenen Freiheitsplatz ein Einkaufszentrum entstehen, die verbleibende
      Fläche des Freiheitsplatzes sowie der den Platz umgebenden Straßenraum ist
      umzugestalten. Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind zudem
      Planungsleistungen im Zusammenhang mit der Verkleinerung und Neugestaltung
      des sich auf dem Freiheitsplatz befindlichen Zentralen Omnibusbahnhofs
      (ZOB). Vergeben werden auch damit zusammenhängende Sonderleistungen wie
      Planungen für den provisorischen Betrieb des ZOB in einzelnen Umbauphasen
      und die Erstellung von Anträgen auf Gewährung von Zuschüssen nach dem
      Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) und dem Finanzausgleichsgesetz
      (FAG). Bei der Bearbeitung sind Vorgaben der Stadt zu beachten, die sich
      insbesondere aus dem in Aufstellung befindlichen Bebauungsplan sowie dem
      im Juni 2011 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen
      "Gestaltungsleitbild der Innenstadt Hanau" ergeben. Eine städtebauliche
      Grundkonzeption liegt vor und wird den Bewerbern auf Anfrage als
      Bestandteil weiterer Informationen zur Verfügung gestellt.
      Es sollen folgende Leistungen vergeben werden:
      — Objektplanung Verkehrsanlagen für Straßen gem. § 46 HOAI 2009,
      Leistungsphasen 2-9, sowie örtliche Bauüberwachung und Verkehrsführungs-
      und Beschilderungsplanung,
      — Objektplanung Verkehrsanlagen für den ZOB gem. § 46 HOAI 2009,
      Leistungsphasen 2-9, sowie örtliche Bauüberwachung und Verkehrsführungs-
      und Beschilderungsplanung,
      — Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für Überdachung der
      Bussteige des ZOB gem. § 33 HOAI 2009, Leistungsphasen 1-9, sowie örtliche
      Bauüberwachung,
      — Objektplanung Freiraumplanung für den neu zu gestaltenden Freiheitsplatz
      gem. § 38 HOAI 2009, Leistungsphasen 2-9, sowie örtliche Bauüberwachung,
      — Konzeption zur Aufrechterhaltung des Busbetriebs während der Umbauphase,
      — Erstellen des Antrags auf Gewährung von Zuschüssen nach GVFG/FAG.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000, 71300000, 71400000, 71500000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Nein

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      ohne MwSt. 
      Spanne von 200 000,00 bis 1 200 000,00 EUR

      II.2.2) Optionen
      Ja
      Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich die stufenweise
      Beauftragung der Leistungsphasen vor. Der Auftraggeber wird mit
      Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen bis einschließlich
      Leistungsphase 3 beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer
      Leistungsphasen besteht nicht.
      voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in
      Monaten 18 (ab Auftragsvergabe)

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Beginn: 1.11.2011. Ende: 1.5.2015

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Im Auftragsfall: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von
      2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für Sach- und
      Vermögensschäden.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Rechtsform mit gesamtschuldnerischer Haftung und bevollmachtigtem
      Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Ja
      Der Auftrag wird vergeben an Architekten und Ingenieure gem. § 19 VOF.
      Die örtliche Präsenz ist insbesondere in der Phase der Bauüberwachung in
      Abstimmung mit dem Auftraggeber sicherzustellen.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: (1.) Eigenerklärung des Bewerbers zum
      Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF,
      (2.) Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe
      nach § 4 Abs. 9 VOF,
      (3.) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er wirtschaftlich
      mit anderen Unternehmen verknüpft ist (§ 4 Abs. 2, erster Spiegelstrich
      VOF),
      (4.) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er auf den
      Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs.
      2, zweiter Spiegelstrich VOF). Dabei sind auch die Auftragsanteile
      anzugeben, für die der Bewerber einen Unterauftrag zu erteilen
      beabsichtigt (§ 5 Abs. 5 lit. h VOF).
      Die Eigenerklärungen nach den Ziffern (1.) bis (4.) sind zu unterschreiben
      und im Original vorzulegen.
      Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Nachweise nach Ziffern
      (1.) bis (4.) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
      Ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft kann sich zum
      Nachweis seiner Eignung anderer Unternehmen bedienen (§ 5 Abs. 6 VOF); in
      diesem Fall sind die vorstehenden Angaben und Nachweise auch für dieses
      Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: (1.) Angaben des Bewerbers zum Gesamtumsatz in den
      letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
      (2.) Angaben des Bewerbers zum Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen
      Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit denen der vorliegenden Leistung
      vergleichbar sind;
      (3.) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Kopie der
      Versicherungspolice) mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR
      für Personenschäden und 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden,
      alternativ: Bescheinigung des Versicherers, im Auftragsfall die
      Deckungssumme entsprechend zu erhöhen.
      Sofern die Angaben zu den Ziffern (1.) und (2.) für das Geschäftsjahr 2010
      noch nicht gemacht werden können, sind sie für die Geschäftsjahre 2007 bis
      2009 zu machen.
      Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Nachweise nach Ziffern
      (1.) bis (3.) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
      Will ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sich zum
      Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen
      bedienen (§ 5 Abs. 6 VOF), sind die vorstehenden Angaben und Nachweise
      auch für dieses Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Zugleich
      ist eine Verpflichtungserklärung des Unternehmens vorzulegen, dass den
      Bewerber oder dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die
      erforderlichen finanziellen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt
      werden.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      (1.) Angabe von Namen und beruflicher Qualifikation der Personen, die die
      Leistung tatsächlich erbringen sollen mit Angabe der voraussichtlichen
      Funktion (§ 4 Abs. 3 VOF). Im Hinblick auf die berufliche Qualifikation
      sind insbesondere der akademische Grad/Titel sowie auftragsrelevante
      Berufserfahrung und etwaige auftragsrelevante Zusatzqualifikatioen zu
      benennen; ergänzend können Angaben zu Kenntnissen in folgenden Bereichen
      gemacht werden: Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung,
      Verkehrsplanung, Projektmanagement und -steuerung,
      (2.) Nachweis der Berufsqualifikation durch Nachweis der Berufszulassung
      als Architekt oder Ingenieur (Kopie der Kammerurkunde o.ä.); alternativ
      ist die Berechtigung (Kopie) nach den EG-Richtlinien nachzuweisen, in der
      Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden (§
      19 VOF),
      (3.) Angabe der jahrensdurchschnittlichen Anzahl der Führungskräfte und
      der sonstigen Beschäftigten beim Bewerber in den letzten 3 Geschäftsjahren
      bzw. für die Geschäftsjahre 2007 bis 2009.
      (4.) Es sind folgende Referenzen vorzulegen:
      — mind. 1, max. 2 Referenzen über vergleichbare Planungsleistungen für
      einen ZOB,
      — mind. 1, max 2 Referenzen über vergleichbare Leistungen im Bereich
      Freiraumplanung,
      — mind. 1, max 2 Referenzen über vergleichbare Leistungen im Bereich
      Straßenplanung.
      Die Referenz- Leistungen müssen innerhalb der letzten zehn Jahre erbracht
      worden sein.
      Die Angaben zu jeder Referenz sind wie folgt zu gliedern:
      — Auftraggeber,
      — Ort, an dem/für den die Leistungen erbracht wurden,
      — Zeitraum der Leistungserbringung,
      — Benennung der auf Seiten des Bewerbers für die Ausführung der Leistungen
      verantwortlichen Person,
      — Beschreibung der Komplexität der Aufgabenstellung,
      — Umfang der tatsächlich erbrachten Leistungen.
      Pro Referenz müssen sich die textlichen Erläuterungen auf maximal 1
      DIN-A-4 Seiten beschränken, Graphiken und Fotos können zusätzlich
      beigefügt werden.
      (5.) Angaben zur Qualitätssicherung des Bewerbers, z.B. durch Nachweis von
      Zertifizierungen, Qualitätsmanagement- oder Fortbildungssystemen (Kopien
      entsprechender Bescheinigungen),
      (6.) Angaben zu Erfahrungen mit der Beantragung von Fördermitteln,
      (7.) Angaben zu Erfahrungen, die die für die tatsächliche
      Leistungserbringung vorgesehenen Personen in der gemeinsamen Abwicklung
      von Projekten (Zusammenarbeit) haben.
      Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Nachweise nach Ziffern
      (1.) bis (7.) mindestens von der Bewerbergemeinschaft insgesamt
      vorzulegen.
      Will ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sich zum
      Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen
      bedienen (§ 5 Abs. 6 VOF), sind die vorstehenden Angaben und Nachweise,
      soweit erforderlich, auch für dieses Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag
      vorzulegen. Zugleich ist eine Verpflichtungserklärung des Unternehmens
      vorzulegen, dass dem Bewerber oder dem Mitlglied der Bewerbergemeinschaft
      im Auftragsfall die erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung
      gestellt werden.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Architekten und Ingenieuren gem. § 19 VOF.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      (1.) Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
      anhand:
      (a) Gesamtumsatz in den 3 benannten Geschäftsjahren - max. 10 Punkte;
      (b) Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den 3 benannten
      Geschäftsjahren - max. 20 Punkte. Dabei werden die Umsätze der Mitglieder
      einer Bietergemeinschaft zusammengerechnet.
      (2.) Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit anhand:
      (a) Anzahl der Referenzen - max. 6 Punkte;
      (b) Beurteilung der Qualität der Referenzen nach Vergleichbarkeit mit der
      ausgeschriebenen Leistung, Komplexität der Aufgabenstellung,
      Gestaltung/Ästhetik der Lösung und Umfang der erbrachten Leistungen - max.
      44 Punkte;
      (c) Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen
      sollen - max. 10 Punkte;
      (d) Beurteilung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Bewerbers - max.
      3 Punkte;
      (e) Beurteilung der Erfahrung mit den Beantragung von Fördermitteln nach
      GVFG / FAG - max. 4 Punkte;
      (f) Beurteilung der Erfahrung in der Zusammenarbeit - max. 3 Punkte.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      VS-2011-001

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      26.8.2011 - 12:00

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      31.8.2011 - 12:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      14.9.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Das Verfahren wird nach der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen
      (VOF) Ausgabe 2009 geführt.
      Für die Ausarbeitung der Teilnahmeanträge und ggf. der Angebote erstattet
      der Auftraggeber keine Kosten. Der Teilnahmeantrag muss der unter 
      I.1)
      benannten Kontaktstelle bis zu der unter 
      IV.3.4) benannten Frist in einem
      verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag VOF-Verfahren
      Planungsleistungen Freiheitsplatz / ZOB / Straßenräume" vorliegen. Der
      Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise
      nachzufordern (§ 5 Abs. 3 VOF).
      Bewerbergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen,
      der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt.
      Weitere Informationen versenden die oben unter 
      I.1) benannte Kontaktstelle
      per Post auf Anfrage. Es wird empfohlen, die weiteren Informationen
      anzufordern. Die Informationen sind kostenfrei.
      Nachr. HAD-Ref.: 2771/125,
      Nachr. V-Nr/AKZ: VS-2011-001,

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Wilhelminenstraße 1-3
      64328 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de
      Tel. +49 6151126601
      Internet: www.rp-darmstadt.hessen.de
      Fax +49 6151125816

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es
      wird darauf hingewiesen, dass gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Antrag auf
      Nachprüfung unzulässig ist, soweit:
      (1.) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zu Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
      Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Wilhelminenstraße 1-3
      64328 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de
      Tel. +49 6151126601
      Internet: www.rp-darmstadt.hessen.de
      Fax +49 6151125816

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      26.7.2011


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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadt Hanau - Eigenbetrieb Hanau Verkehr und Entsorgung (HVE)
      Hessen-Homburg-Platz 5
      Zu Händen von: Herrn Gerhard Wrase
      63452 Hanau
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6181295-8150
      E-Mail: gerhard.wrase@hanau.de
      Fax: +49 6181295-1620
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.hanau.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Planungsleistungen Freiheitsplatz / ZOB / Straßenräume.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hanau.
      NUTS-Code DE719

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Stadt Hanau hat im Rahmen des Wettbewerblichen Dialogs Innenstadt
      Hanau einen privaten Partner zur Neu- und Umgestaltung der Innenstadt
      Hanau ermittelt (www.wettbewerblicher-dialog.de). Im Zuge der Realisierung
      der Ergebnisse dieses Vergabeverfahrens wird auf dem innerstädtisch
      gelegenen Freiheitsplatz ein Einkaufszentrum entstehen, die verbleibende
      Fläche des Freiheitsplatzes sowie der den Platz umgebenden Straßenraum ist
      umzugestalten. Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind zudem
      Planungsleistungen im Zusammenhang mit der Verkleinerung und Neugestaltung
      des sich auf dem Freiheitsplatz befindlichen Zentralen Omnibusbahnhofs
      (ZOB). Vergeben werden auch damit zusammenhängende Sonderleistungen wie
      Planungen für den provisorischen Betrieb des ZOB in einzelnen Umbauphasen
      und die Erstellung von Anträgen auf Gewährung von Zuschüssen nach dem
      Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) und dem Finanzausgleichsgesetz
      (FAG). Bei der Bearbeitung sind Vorgaben der Stadt zu beachten, die sich
      insbesondere aus dem in Aufstellung befindlichen Bebauungsplan sowie dem
      im Juni 2011 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen
      "Gestaltungsleitbild der Innenstadt Hanau" ergeben. Eine städtebauliche
      Grundkonzeption liegt vor und wird den Bewerbern auf Anfrage als
      Bestandteil weiterer Informationen zur Verfügung gestellt.
      Es sollen folgende Leistungen vergeben werden:
      — Objektplanung Verkehrsanlagen für Straßen gem. § 46 HOAI 2009,
      Leistungsphasen 2-9, sowie örtliche Bauüberwachung und Verkehrsführungs-
      und Beschilderungsplanung,
      — Objektplanung Verkehrsanlagen für den ZOB gem. § 46 HOAI 2009,
      Leistungsphasen 2-9, sowie örtliche Bauüberwachung und Verkehrsführungs-
      und Beschilderungsplanung,
      — Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für Überdachung der
      Bussteige des ZOB gem. § 33 HOAI 2009, Leistungsphasen 1-9, sowie örtliche
      Bauüberwachung,
      — Objektplanung Freiraumplanung für den neu zu gestaltenden Freiheitsplatz
      gem. § 38 HOAI 2009, Leistungsphasen 2-9, sowie örtliche Bauüberwachung,
      — Konzeption zur Aufrechterhaltung des Busbetriebs während der Umbauphase,
      — Erstellen des Antrags auf Gewährung von Zuschüssen nach GVFG / FAG.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000, 71300000, 71400000, 71500000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Niedrigstes Angebot 200 000,00 und höchstes Angebot 1 200 000,00 EUR

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Umsatz. Gewichtung 30 %
      2. Referenzen. Gewichtung 50 %
      3. Mitarbeiter. Gewichtung 10 %
      4. Qualität und Erfahrung. Gewichtung 10 %

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      VS-2011-001

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 144-239525 vom 29.7.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Auftrags-Nr: 1
      Bezeichnung:

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      3.2.2012

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Schüssler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
      Darmstädter Landstraße 114
      60598 Frankfurt
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: a.winkler@schuessler-plan.de
      Telefon: +49 699885
      Internet-Adresse: www.schuessler-plan.de
      Fax: +49 6998577-9

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert:
      Wert: EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Nachr. HAD-Ref.: 2771/172 nachr. V-Nr/AKZ: VS-2011-001.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis
      24:00 Uhr)

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht
      eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,kann
      der Bieter wegen Nichtbeachtung der Verrgabevorschriften ein
      Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor
      der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag
      unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      3.2.2012
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