BEKANNTMACHUNG
Dienstleistungsauftrag
ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
FAIR GmbH
Planckstraße 1
64291 Darmstadt
DEUTSCHLAND
Weitere Auskünfte erteilen: Hessisches Baumanagement -
Regionalniederlassung Nord - Vergabebereich Fulda
Schillerstraße 8
36043 Fulda
DEUTSCHLAND
E-Mail: info.vergabe-FD@hbm.hessen.de
Fax +49 6616005306
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Hessisches Baumanagement -
Regionalniederlassung Nord - Vergabebereich Fulda
Schillerstraße 8
36043 Fulda
DEUTSCHLAND
E-Mail: info.vergabe-FD@hbm.hessen.de
Fax +49 6616005306
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Hessisches Baumanagement -
Regionalniederlassung Nord - Vergabebereich Fulda
Schillerstraße 8
36043 Fulda
DEUTSCHLAND
E-Mail: info.vergabe-FD@hbm.hessen.de
Fax +49 6616005306
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Sonstiges Forschung
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber Nein
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
FAIR GmbH: "Projekt FAIR" - Bautechnische und schwingungstechnische
Beweissicherung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungsauftrag
Dienstleistungskategorie: Nr. 12
NUTS-Code DE711
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die FAIR GmbH plant im Rahmen eines internationalen Forschungsvorhabens
die Errichtung eines neuen Beschleunigerkomplexes "FAIR" (Facility for
Antiproton and Ion Research) - nachfolgend als Projekt FAIR bezeichnet -
mit Anbindung an die vorhandene GSI-Beschleunigeranlage. Gegenstand des
Auftrags sind Leistungen der bautechnischen und schwingungstechnischen
Beweissicherung, der von dem Projekt tangierten baulichen Anlagen.
Die Durchführung der für das Projekt FAIR erforderlichen
Beweissicherungsmaßnahmen hat durch geeignete öffentlich bestellte
Sachverständige (u. a. einen gerichtlich bestellten Sachverständigen) zu
erfolgen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71319000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Östlich der vorhandenen GSI-Forschungsanlage soll der neue
Beschleunigerkomplex der nächsten Generation entstehen. Dieser besteht im
Endzustand aus zwei unterirdischen Beschleunigerringen mit jeweils einem
Umfang von ca. 1 100 m und daran angeschlossenen funktional und baulich
miteinander verbundenen unter- und oberirdischen Anlagenteilen
(Beschleuniger- und Experimentierbauwerke, Labore und sonstige Betriebs-
und Versorgungsbauwerke) sowie damit zusammenhängenden verschiedenen
Transferstrecken und Speicherringen. Der Strahlenschutz sowie die
Komplexität und Vielfalt der technischen und physikalischen Einbauten
sowie die Durchführung der Baumaßnahmen in unmittelbarer Nähe der
vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage stellen besondere Anforderungen an
Planung, Realisierung und Überwachung der Gesamtmaßnahme. Das umbaute
Volumen für die modulare Startversion (einschl. des Beschleunigerrings)
beläuft sich nach derzeitigem Kenntnisstand auf rund 1 050 000 m³, die
Brutto-Geschossfläche auf ca. 135 000 m².
Der Auftraggeber setzt im Rahmen der Projektabwicklung ein
internet-basiertes Kommunikations- und Managementsystem ein, dessen
Nutzung für alle Projektbeteiligten verpflichtend ist. Die Finanzierung
des Projektes erfolgt auf Basis der Regelungen der RZBau mit nationalen
und internationalen Fördermitteln, die baurechtliche Genehmigung erfolgt
nach Hessischer Bauordnung und weiteren Einzelverfahren nach Landesrecht
und Bundesrecht (z.B. für den Strahlenschutz).
Das Investitionsvolumen für den gesamten Bauteil (KG 100-700),
einschließlich der gebäudetechnischen Infrastruktur, beträgt für die
modulare Startversion ca. 572 000 000 EUR.
Die Ziele der durchzuführenen bautechnischen und schwingungstechnischen
Beweissicherung erstrecken sich im Wesentlichen auf:
— die Schaffung einer Beurteilungsgrundlage für eventuelle
Schadensersatzforderungen,
— die rechtzeitige Schadenserkennung bei Schäden während der Bauphase um
frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können,
— die Schaffung von Akzeptanz und einer Vertrauensbasis bei Betroffenen,
— die Sicherstellung der Einhaltung vorgegebener Randbedingungen (z.B.
Schwingungen, Erschütterungen, Verunreinigungen, etc.).
Hierzu sind vor Baubeginn (Erstzustandsaufnahme), während der Bauzeit
(Zwischenzustände) und am Ende der Bauzeit (Endzustandsmessung) mittels
einer allumfassenden bautechnischen Beweissicherung der Zustand des
Geländes, der Straßen und Wege, der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage
und der weiteren bautechnischen Anlagen, die im Einflussbereich der
Baumaßnahme liegen, vom Beweissicherer festzustellen. Darüber hinaus sind
erschütterungstechnische Beweissicherungsmessungen für Gebäude der
vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage in Nahbereichen zu
Erschütterungsquellen im Zuge der Gründungs- und Verbauherstellung
durchzuführen.
Weitere Informationen zum Projekt FAIR können über das Internet unter
http://www.fair-center.eu abgerufen werden.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.11.2011. Ende: 31.12.2018
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für
Personenschäden und sonstige Schäden von jeweils 2 Mio. EUR.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
Abschlagszahlungen nach nachgewiesenen Leistungen und
Leistungsfortschritt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Erforderliche Rechtsform bei
Auftragserteilung: Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder
einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja
Vertrags-/Abwicklungs- und Verhandlungsgsprache im Rahmen der
Projektdurchführung ist Deutsch. Alle Projektdokumente und die
Projektdokumentation sind grundsätzlich in Deutsch zu erstellen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind
unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1 (weitere
Auskünfte) genannten Kontaktstelle abgerufen und vollständig ausgefüllt
werden müssen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers
durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach
Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei
fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache
beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die
nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft zu erbringen:
— Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung durch
Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. - bei ausländischen
Bewerbern - eine entsprechende Bescheinigung des Herkunftslandes,
— Eigenerklärung gemäß § 4 (2) VOF über wirtschaftliche Verknüpfungen mit
Unternehmen bzw. die Zusammenarbeit mit Anderen,
— Erklärung gem. § 4 (3) VOF über die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen, die für die Leistungserbringung vorgesehen
sind,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 2 (3), § 4 (6), §
4 (9a-d) VOF vorliegen,
— Angaben zur Mitarbeiterstruktur für das gesamte Unternehmen in den
letzten 3 abgeschlossenen Jahren und und Angabe der Anzahl der öffentlich
bestellten Sachverständigen im Bereich Hochbau sowie der
Mitarbeiter/Hilfskräfte, die den Sachverständigen zur Verfügung stehen,
— Angaben zur örtlichen Verfügbarkeit der Sachverständigen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind
unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1 (weitere
Auskünfte) genannten Kontaktstelle abgerufen und vollständig ausgefüllt
werden müssen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers
durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach
Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei
fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache
beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die
nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft beizubringen:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gem. § 5 (4a) VOF.
Sofern aktuell keine Versicherungsdeckung in den unter Ziffer III.1.1
geforderten Höhen besteht, hat der Bewerber eine Erklärung seines
Versicherers vorzulegen, in der seine Versicherungsfähigkeit in den
geforderten Höhen bestätigt wird,
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz im
Bereich "öffentlich bestellten Sachverständigen für den Bereich Hochbau"
in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Kann ein Bewerber aus wichtigem Grund die vom Auftraggeber geforderten
Nachweise nicht beibringen, kann er seine wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit auch durch Vorlage anderer vom Auftraggeber für
geeignet erachteter Belege nachweisen (§ 5 Abs. 2 VOF).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung der
Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1 (weitere Auskünfte) genannten
Kontaktstelle abgerufen und ordnungsgemäß ausgefüllt werden müssen. Der
Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch
entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach
Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei
fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache
beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die
nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft beizubringen:
Die Nachweise über die besondere Eignung sind nach § 5 (5) VOF u. a. durch
folgende Nachweise zu erbringen (genaue Angabe in den auszufüllenden
Formularen):
— Liste von maximal fünf gemäß den in Ziffer II.2.1 beschriebenen
Projektanforderungen ganz oder teilweise vergleichbaren Projekten in den
letzten fünf Jahren mit Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner und
Kontaktdaten), des Zeitraumes der Leistungserbringung, der vom Bewerber
erbrachten Leistungen, der eingesetzten Sachverständigen des Bewerbers,
der relevanten Baukosten (Bauteile/Anlagen für die der Sachverständige
verantwortlich war) und der Gebühren des Bewerbers für den jeweiligen
Auftrag.
Die Referenz ist durch ein Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers
zu belegen.
— Liste der für das "Projekt FAIR" vorgesehenen Sachverständigen, der
beruflichen Qualifikation, der Berufspraxis in Jahren sowie des
projektrelevanten Erfahrungsspektrums mit den entsprechenden Nachweisen
(Lebenslauf, Berufszulassung, Studienabschluss). Nachweis zum öffentlich
bestellten Sachverständigen,
— Organigramm über die vom Bewerber für die Projektabwicklung vorgesehene
Personalorganisation (Leitung, Aufgaben, Schnittstellen, Nachunternehmer,
etc.),
— Angabe des Auftragsanteils sowie des Nachunternehmers (soweit bekannt),
für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen
beabsichtigt,
— Angaben zur technischen Ausstattung des Bewerbers, insbesondere
hinsichtlich der eingesetzten Softwaresysteme (Office-Systeme),
— Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung (QM-System vorhanden?,
ISO 9001, ggf. Zertifizierung).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten
Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
Ja
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung der nachfolgend und in den bei der
unter I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle abrufbaren
Formblättern genannten Kriterien:
1. Erfahrungen des Bewerbers bei Beweissicherungen mit Projekten
vergleichbarer Größe und Aufgabenstellung in den letzten 5 Jahren,
2. Kapazitative und fachliche Befähigung des Bewerbers und der für die
Bearbeitung der Aufgabenstellung vorgesehenen Sachverständigen,
vorgesehene interne Organisation zur Projektabwicklung (Organigramm) sowie
Vor-Ort-Verfügbarkeit der Sachverständigen,
3. Technische Ausstattung im Hinblick auf den Einsatz von Office-Software
(MS-Office 2007 oder damit voll kompatible Office-Software, andere
Office-Software),
4. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Umsätze in den
letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren),
5. Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
FAIR SB 2011-08-005
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
ergänzenden Unterlagen
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
19.9.2011 - 12:00
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
26.9.2011 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Fehlende Unterlagen in der Bewerbung werden nicht nachgefordert und können
zum Ausschluss des Bewerbers führen. Es sind zwingend die zur Verfügung
gestellten Formblätter zu verwenden.
Nachr. HAD-Ref.: 55/1302.
Nachr. V-Nr/AKZ: FAIR SB 2011-08-005.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113 Bonn
DEUTSCHLAND
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de
Tel. +49 2289499-0
Internet: http://www.bundeskartellamt.de
Fax +49 2289499-400
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es
wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB
hingewiesen:
Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
25.8.2011
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| Ausschreibung veröffentlicht | 30.08.2011 | ||
| Ergebnis veröffentlicht | 10.04.2012 | ||
| Zuletzt aktualisiert | 22.03.2013 | ||
| Wettbewerbs-ID | 3-83332 | ||
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