• DE-18059 Rostock
  • 04/2012
  • Ergebnis
  • (ID 84069)

Planungsleistung für Aufstockung eines Gebäudeteiles des Klinikums Südstadt Rostock um eine IMC-/ITS-Einheit

Verhandlungsverfahren
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    Entscheidung 04/2012 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure, Tragwerksplaner, TGA-Fachplaner, Bauphysiker, Akustikplaner
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3
    Tatsächliche Teilnehmer: 15
    Gebäudetyp Gesundheitswesen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung raumbildende Ausbauten / Objektplanung Freianlagen / Tragwerksplanung / Schallschutz, Raumakustik / Technische Ausrüstung / Thermische Bauphysik
    Zulassungsbereich GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Ort DE-18059 Rostock
    Auslober/Bauherr Klinikum Südstadt Rostock, Rostock (DE)
    Aufgabe
    Das Klinikum Südstadt Rostock ist Eigenbetrieb der Hansestadt Rostock und Lehrkrankenhaus der Universität Rostock. Der Auftraggeber plant die Aufstockung eines vorhandenen Gebäudeteiles um eine Etage. Dort soll eine IMC-/ITS-Einheit entstehen. Die vorliegende Ausschreibung bezieht sich auf die Architekturleistung und Objekt- und Fachplanung (Leistungsphasen 1-8).
    Nach derzeitiger Kostenschätzung ist mit Bruttokosten in Höhe von 6 800 000 EUR zu rechnen. Die Bildung von ARGEN ist erwünscht. Alle relevanten Unterlagen (Planungsunterlagen, Zielplanung 2000-2005, Fortschreibung der Zielplanung bis 2020, Grundlagenermittlung) werden von der Vergabestelle an die für die 2. Verfahrensstufe ausgewählten Büros versandt.
    Leistungsumfang
    Der Auftrag beinhaltet die Architekten- und Ingenieurleistung entsprechend den Leistungsbildern der Honorarordnung für Architekten- und Ingenieure, HOAI.
    Teil 3, Objektplanung (Leistungsphasen 1-8): — Abs. 1 Gebäude um raumbildende Ausbauten §§ 32 ff, — Abs. 2 Freianlagen §§ 34 ff.
    Teil 4, Fachplanung (Leistungsphasen 1-8): — Abs. 1 Tragwerksplanung §§ 48 ff, — Abs. 2 Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8, §§ 51 ff.
    Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Besondere Leistungen Anlage 1 HOAI: — Pkt. 1.2 Thermische Bauphysik, — Pkt. 1.3. Schallschutz und Raumakustik.
    Bruttokosten 680 000 bis - 816 000 EUR.

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Klinikum Südstadt Rostock
      Süding 81 18059 Rostock
      Kontakt: Klinikum Südstadt Rostock Abt. Material- und
      Versorgungswirtschaft
      z. H. Frau Konieczny
      18059 Rostock
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 38144017501
      E-Mail: kerstin.konieczny@kliniksued-rostock.de
      Fax +49 38144017599
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers http://www.kliniksued-rostock.de/klinikum/
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      Gesundheit
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Planungsleistung für Aufstockung eines Gebäudeteiles des Klinikums
      Südstadt Rostock um eine IMC-/ITS-Einheit.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Rostock.
      NUTS-Code DE803

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Das Klinikum Südstadt Rostock ist Eigenbetrieb der Hansestadt Rostock und
      Lehrkrankenhaus der Universität Rostock. Der Auftraggeber plant die
      Aufstockung eines vorhandenen Gebäudeteiles um eine Etage. Dort soll eine
      IMC-/ITS-Einheit entstehen. Die vorliegende Ausschreibung bezieht sich auf
      die Architekturleistung und Objekt- und Fachplanung (Leistungsphasen 1-8).
      Nach derzeitiger Kostenschätzung ist mit Bruttokosten in Höhe von 6 800
      000 EUR zu rechnen. Die Bildung von ARGEN ist erwünscht. Alle relevanten
      Unterlagen (Planungsunterlagen, Zielplanung 2000-2005, Fortschreibung der
      Zielplanung bis 2020, Grundlagenermittlung) werden von der Vergabestelle
      an die für die 2. Verfahrensstufe ausgewählten Büros versandt.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Der Auftrag beinhaltet die Architekten- und Ingenieurleistung entsprechend
      den Leistungsbildern der Honorarordnung für Architekten- und Ingenieure,
      HOAI.
      Teil 3, Objektplanung (Leistungsphasen 1-8):
      — Abs. 1 Gebäude um raumbildende Ausbauten §§ 32 ff,
      — Abs. 2 Freianlagen §§ 34 ff.
      Teil 4, Fachplanung (Leistungsphasen 1-8):
      — Abs. 1 Tragwerksplanung §§ 48 ff,
      — Abs. 2 Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8, §§ 51 ff.
      Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
      Besondere Leistungen Anlage 1 HOAI:
      — Pkt. 1.2 Thermische Bauphysik,
      — Pkt. 1.3. Schallschutz und Raumakustik.
      Bruttokosten 680 000 bis - 816 000 EUR.

      II.2.2) Optionen
      Nein

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Dauer in Monaten 18 (ab Auftragsvergabe)

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und
      für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall bei einem in der EU
      zugelassenen Versicherer. Es sind mindestens 2 Schadensfälle je Jahr
      abzudecken. Die Deckungssummme je Schadensfall soll mindestens 2 000 000
      EUR betragen. Im Rahmen der Bewerbung reicht eine schriftliche Erklärung
      des Versicherers, dass dem Bewerber im Falle der Beauftragung dieser
      Versicherungsschutz gewährt wird.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Gemäß HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung und den Bau-, Rechts-
      und Verwaltungsvorschriften des Landes Mecklenburg- Vorpommern.
      Abschlagszahlungen in angemessenen Zeitabständen nach Planungs- und
      Baufortschritt. Schlussrechnung nach Abschluss aller beauftragten
      Leistungsphasen.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete
      Erklärung vorzulegen, wonach diese gesamtschuldnerisch haften, darüber
      hinaus ist ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft als bevollmächtigter
      Vertreter zu benennen.
      Es ist zu erläutern, mit welchen Mitgliedern eine Bietergemeinschaft
      besteht und wie die Leistungsbereiche ggf. aufgeteilt sind.
      Mehrfachbewerbungen (gleichzeitige Bewerbung als Einzelbieter und Mitglied
      einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig.
      Im Fall einer Doppel- oder Mehrfachbewerbung werden die betroffenen Bieter
      ausgeschlossen.
      Subauftragsverhältnisse sind nicht zugelassen.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei
      juristischen Personen (im Fall einer GmbH z.B. durch die Vorlage des
      Handelregisterauszuges, im Fall einer Bewerbergemeinschaft durch die
      Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters,
      2. Erklärung nach § 4 Abs. 2 VOF,
      3. Eigenerklärung nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF,
      4. Nachweis der Eintragung in die Architekten- bzw. Ingenieurkammmer durch
      Vorlage einer Kopie der Urkunde, bei ausländischen Bewerbern Nachweis gem.
      Richtlinie 85/384/EWG bzw. 89/48/EWG.
      Die Berücksichtigung Kapazitäten Dritter erfordert die Vorlage
      entsprechender Verpflichtungserklärungen, § 5 Abs. 6 VOF.
      Die Bewerbungsunterlagen sind unter der unter
      I.1) genannten Adresse
      einzureichen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Nachweis zur finanziellen und wirtschaftlichen
      Leistungsfähigkeit entsprechend § 5 Abs. 4c VOF mit einer Erklärung zum
      Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre und zum Umsatz vergleichbarer Leistungen
      der letzten 3 Geschäftsjahre.
      Hinweise: die Nichtvorlage bzw. Unvollständigkeit einzureichender
      Nachweise kann zum Ausschluss der Bewerbung führen.
      Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen oder Angaben
      nachzufordern und Bewerber vom Verfahren auszuschließen,wenn fehlende
      Angaben oder Unterlagen nach einmaliger Aufforderung nicht oder nicht
      fristgemäß oder unvollständig eingereicht werden.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards Ab 3 000 000 EUR Umsatz im
      Jahr.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Angaben und Formalitäten nach VOF 2009:
      — § 5 (5) a): Verbindliche Angaben von Name und beruflicher Qualifikation
      der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen,
      — § 5 (5) b): Max. 3 Referenzobjekte wie für ausgeschriebene Leistung und
      Nachweis über die Erfahrung in der Abwicklung öffentlicher Baumaßnahmen,
      — § 5 (5) c): Angaben über Erfahrungen und vorgesehene Maßnahmen zur
      Kosten-, Qualitäts - und Terminsicherung,
      — § 5 (5) d): Angaben zur Personalstruktur des Unternehmens,
      — § 5 (5) e): Angaben zur technischen Ausstatttung des Büros (Hardware,
      Software).
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      Leistungen werden gem. § 33 HOAI im eigenen Büro bzw. Bietergemeinschaft
      ausgeführt.
      — zu § 5 (5)a): Nachweis, dass die Mitarbeiter über entsprechende
      Erfahrungen für Klinikbauten verfügen und maßgeblich mitgewirkt haben,
      Angaben getrennt nach Leistungsphasen,
      — zu § 5 (5) b): Eine Liste mit max. 3 Referenzobjekten (auch bei
      Bietergemeinschaften zusammen max. 3 Referenzen) für Aufträge, die in den
      letzten 3 Jahren erbracht wurden mit folgenden Angaben:
      —— der Gebäudegröße vergleichbar mit der Aufgabenstellung, Baukosten
      (Kostenkennwerte z.B. BRI), Kostenentwicklung,
      —— der Leistungsphasen nach HOAI,
      —— des Auftraggebers (Adresse,Telefonnummer),
      —— des jeweiligen Vertragsverhältnisses zum genannten Auftraggeber
      (alleiniger Auftragnehmer, ARGEPartner, Angestellter o.ä.).

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Architekten und Ingenieure nach § 19 VOF.
      Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der
      europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
      Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre
      Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten
      Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung der
      Berufsqualifikation gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben des
      Art 2 BauKaG erfüllt sind.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Nein

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Kriterien: Gewichtung:
      1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 15 - Umsatz für
      entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren (§ 12 (1) c) VOF),
      - Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten
      3 Jahren,
      2. Fachliche Eignung: 35 - persönliche Referenzliste vergleichbarer
      Leistungen des vorgesehenen Projektleiters (§ 13 (2) a) VOF), -
      persönliche Refenzliste vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen
      Stellvertreters (§ 13 (2) a) VOF), - Referenzliste vergleichbarer
      Leistungen des Bewerbers insgesamt (§ 13 (2) b) VOF), - Ergebnisse der
      Überprüfung der angegeben Referenzen, - Beschreibung der Maßnahmen des
      Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Arbeit (§ 13 (2) f) VOF,
      3. Technische Leistungsfähigkeit: 25 - Nachweise und Erklärungen gem.

      III.2.3), z.B. Angaben zum Personal, technische Ausstattung,
      4. Angaben zu Organisation und Qualität: 15 - Nachweise und Erklärungen
      gem.
      III.2.3), z.B. Kosten-, Qualitäts- und Terminsicherung,
      5. Sonstige Bewertungskriterien: 10 - Gesamteindruck der Bewerbung.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      KSR/ITS

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      17.10.2011 - 15:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      14.11.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Es besteht kein Anspruch auf Rückgabe der Unterlagen.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei dem Wirtschaftsministerium Mecklenburg- Vorpommern
      Johannes-Stelling-Str. 14
      19053 Schwerin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de
      Tel. +49 385588-5813
      Fax +49 385588-4855817

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es
      wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag eines Bewerbers bei
      der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen
      Vergabevorschriften gegenüber der unter
      I.1) benannten Stelle nicht
      unverzüglich oder nicht innerhalb bestimmter Fristen (siehe § 107 Abs. 3
      GWB) gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der Rüge durch die unter

      I.1) benannte Stelle nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
      Mitteilung gestellt wird. Die maßgebliche Vorschrift - § 107 Abs. 3 des
      Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) - lautet:
      "Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen die Vergabevorschriften, die erst in den
      Vergabeunterlagen erkennbar sin, nicht spätestens bis zum Ablauf der
      Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
      gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei
      einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b
      Abs. 1 Nr. 2, § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt".

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      2.9.2011
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Klinikum Südstadt Rostock
      Südring 81
      Kontaktstelle(n): Klinikum Südstadt Rostock
      Zu Händen von: Frau Konieczny
      18059 Rostock
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3814401-7501
      E-Mail: kerstin.konieczny@kliniksued-rostock.de
      Fax: +49 3814401-7599
      Internet-Adresse(n): 
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
      http://www.kliniksued-rostock.de/klinikum/

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Gesundheit

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Planungsleistung für Aufstockung eines Gebäudeteiles des Klinikums
      Südstadt Rostock um eine IMC-/ITS-Einheit.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Rostock.
      NUTS-Code DE803

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Das Klinikum Südstadt Rostock ist Eigenbetrieb der Hansestadt Rostock und
      Lehrkrankenhaus der Universität Rostock. Der Auftraggeber plant die
      Aufstockung eines vorhandenen Gebäudeteiles um eine Etage. Dort soll eine
      IMC-/ ITS- Einheit entstehen. Die vorliegende Ausschreibung bezieht sich
      auf die Architekturleistung und Objekt- und Fachplanung (Leistungsphasen
      1- 8). Nach derzeitiger Kostenschätzung ist mit Bruttokosten in Höhe von 6
      800 000 EUR zu rechnen. Die Bildung von ARGEN ist erwünscht. Alle
      relevanten Unterlagen (Planungsunterlagen, Zielplanung 2000 - 2005,
      Fortschreibung der Zielplanung bis 2020, Grundlagenermittlung) werden von
      der Vergabestelle an die für die 2. Verfahrensstufe ausgewählten Büros
      versandt.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 1 144 000,00 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19,00

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungfähigkeit. Gewichtung 15
      2. Fachliche Eignung. Gewichtung 35
      3. Technische Leistungsfähigkeit. Gewichtung 25
      4. Angaben zu Organisation und Qualität. Gewichtung 15
      5. Sonstige Bewertungskriterien. Gewichtung 10

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      KSR/ITS

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Bezeichnung: Planungsleistung für die Aufstockung eines Gebäudeteiles des
      Klinikums Südstadt Rostock um eine IMC/-ITS- Einheit.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      10.4.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 15

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      pbr Planungsbüro Rohling AG, Architekten und Ingenieure
      Stralauer Platz 34
      10243 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: berlin@pbr.de
      Telefon: +49 30398809-0
      Internet-Adresse: www.pbr.de
      Fax: +49 30398809-19

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Endgültiger Gesamtauftragswert: 
      Wert: 1 144 000,00 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19,00

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei dem Wirtschaftsministerium Mecklenburg- Vorpommern
      Johannes-Stelling- Str. 14
      19053 Schwerin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de
      Telefon: +49 385588-5813
      Internet-Adresse: www.regierung-mv.de
      Fax: +49 385588-4855817

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es
      wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag eines Bewerbers bei
      der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen
      Vergabevorschriften gegenüber der unter 
      I.1) benannten Stelle nicht
      unverzüglich oder nicht innerhalb bestimmter Fristen (siehe § 107 Abs. 3
      GWB) gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der Rüge durch die unter

      I.1) benannte Stelle nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
      Mitteilung gestellt wird. Die maßgebliche Vorschrift- § 107 Abs. 3 des
      Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)- lautet:
      " Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat.
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden.
      3. Verstöße gegen die Vergabevorschriften, die erst in den
      Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
      Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
      gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
      Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz
      1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2, § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt
      unberührt".

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      25.4.2012


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