1. Preis und landschaftsarchitektonische Anerkennung: 1. Preis und landschaftsarchitektonische Anerkennung: Kunst + Herbert Architekten, Hamburg; RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn, Hamburg, Köln  Diashow » 1. Preis und landschaftsarchitektonische Anerkennung: Kunst + Herbert Architekten, Hamburg; RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn, Hamburg, Köln

  • DE-Hamburg Groß Borstel
  • 08/2011
  • Ergebnis
  • (ID 85057)

Tarpenbek Greens – Wohnen an der Tarpenbek in Groß Borstel

Sonstige Verfahren
  • 1. Preis und landschaftsarchitektonische Anerkennung

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    • Architekten
      Kunst + Herbert Architekten, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn (DE), Hamburg (DE), Köln (DE) Büroprofil

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    • Visualisierer
      Jens Gehrcken - visualisierung+architekturfotografie, Berlin (DE)

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  • 2. Preis

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      Kirsch Bremer artandarchitecture, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      lohrer.hochrein landschaftsarchitekten | stadtplaner, München (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      Breimann & Bruun, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      GRS Reimer Architekten GmbH, Hamburg (DE), Elmshorn (DE) Büroprofil

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      Arkitema K/S, Aarhus (DK)

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    • Visualisierer
      Visualisierung homebase2.com, Hannover (DE), Zürich (CH) Büroprofil

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    Entscheidung 18.08.2011 Entscheidung
    Verfahren Sonstige Verfahren
    Berufsgruppen Aufgrund der Dimension und Bedeutung des Projekts sind zwingend Arbeitsgemeinschaften mit Landschaftsarchitekten zu bilden.
    Gesetzte Teilnehmer: 6
    Tatsächliche Teilnehmer: 6
    Gebäudetyp Wohnungsbau / Städtebauliche Projekte / Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Stadt- und Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Ort DE-Hamburg Groß Borstel
    Preisgelder/Honorare 71.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg (DE)
    Betreuer Büro Claussen-Seggelke, Hamburg (DE)
    Preisrichter Prof. Carl Fingerhuth [Vorsitz], Prof. Gabriele G. Kiefer Personenprofil, Martin Murphy Personenprofil, Michael Scheuermann [Stellvertreter], Prof. Jörn Walter , Dr. Michael Bigdon
    Aufgabe
    Das am Flusslauf der Tarpenbek gelegene 9 Hektar große Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofs mit seinen angrenzenden Kleingärten stellt die letzte große zusammenhängende Wohnbauentwicklungsfläche des Hamburger Stadtteils Groß Borstel dar. Hier bietet sich das Potenzial, in enger Anknüpfung an die gewachsenen Siedlungsstrukturen ein neues und attraktives Wohnquartier zu entwickeln und damit Familien und weitere neue Einwohnerinnen und Einwohner für den Stadtteil zu gewinnen. Um das Plangebiet mit den in Groß Borstel vorhandenen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Nahversorgungseinrichtungen zu vernetzen, ist die fußläufige Verknüpfung des neuen Wohnquartiers mit den bestehenden Strukturen nördlich der Tarpenbek ein wichtiger Teil der Entwurfsaufgabe.
    Die Auslober verfolgen das Ziel, ein nachbarschaftliches, familiengerechtes Wohnquartier von hoher gestalterischer Qualität mit hohem ökologischen Standard und qualitätvollen Außenräumen zu realisieren. Der städtebauliche Entwurf soll ein robustes und gleichzeitig flexibles städtebauliches Konzept zur Errichtung von mind. 750 Wohneinheiten mit einer Bruttogeschossfläche von mind. 70.000 m2 ergeben. Um möglichst große Spielräume zu eröffnen, werden keine Vorgaben hinsichtlich der Bauform getroffen, so dass im Entwurf sowohl Block- als auch Zeilen- oder Einzelgebäude möglich sind. In die städtebaulichen Überlegungen sind neben der Lärmproblematik die grundsätzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz und an wirtschaftliches Bauen einzubeziehen.
    Im städtebaulichen Entwurf sind zudem verschiedene allgemein nutzbare öffentliche Grünflächen zu berücksichtigen. Für 750 Wohneinheiten wurde ein Bedarf von 1 ha öffentlicher Grünflächen als Parkanlage im gesamten Plangebiet definiert. Aufgrund eines generellen Flächendefizits für neue Kleingärten in Hamburg, ist im Rahmen des Verfahrens zu prüfen, ob neue Kleingärten in das städtebauliche Konzept sinnvoll integriert werden können.
    Gesetzte Teilnehmer - Arkitema Kopenhagen DK und GRS Reimer Architekten, Elmshorn mit Breimann & Bruun, Hamburg
    - MCORM McCrossan O´Rourke Manning Architects, Dublin mit BSM, Dublin IRL
    - Architekten Johannsen und Partner, Hamburg mit H.O.Schoppe + Partner, Hamburg
    - MRLV Markovic Ronai Voss Architekten, Hamburg mit WES + Partner, Hamburg
    - Kirsch + Bremer artandarchitecture, Hamburg mit Lohrer Hochrein, München
    - Kunst und Herbert Architekten, Hamburg mit RMP Stephan Lenzen, Hamburg/Bonn

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