• DE-16341 Panketal
  • 11/2007
  • Ergebnis
  • (ID 8543)

Errichtung einer Sporthalle am Schulkomplex Schwanebeck

Auswahlverfahren nach VOF
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    Ergebnis 11/2007 Ergebnis
    Verfahren Auswahlverfahren nach VOF
    Berufsgruppen Generalplaner
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 7
    Gebäudetyp Sportstätten, Sportplätze, -anlagen, -hallen
    Zulassungsbereich EWR
    Sprache Deutsch
    Ort DE-16341 Panketal
    Preisgelder/Honorare 10.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Gemeinde Panketal, Panketal (DE)
    Aufgabe
    Die Gemeinde Panketal hat per Beschluss P V 48/2007/1 die Durchführung eines Wettbewerbes zur Errichtung einer Sporthalle am Schulkomplex Schwanebeck bestätigt. Der Standort liegt in der Gemeinde Panketal im Ortsteil Schwanebeck. Die neue Sporthalle soll als Doppelsporthalle (Zweifeldsporthalle) mit einer Nettospielfläche von 22 m x 44 m sowie den erforderlichen Sportfreiflächen und Nebenräumen (Duschen, Umkleide-, Personal- und Geräteräumen) errichtet werden. Dabei ist die Sporthalle entweder als Ersatzneubau auf dem Standort der jetzigen bestehenden Turnhalle oder außerhalb des Schulgeländes als Neubau zu planen. Bei den Entwürfen soll der Schwerpunkt auf eine wirtschaftliche und kostengünstige Lösung zielen.
    Es ist beabsichtigt, sämtliche für das Projekt erforderliche Planungsleistungen nach HOAI § 15, § 64, § 73 Phasen 1-8 und 9 an einen Generalplaner zu vergeben.
    Informationen
    Teilnehmer am Auswahlverfahren:
    1 Anderhalten Architekten, Berlin mit TGA: Heimann Ing., Tragwerksplanung: IFB Ing.
    2 Numrich Albrecht Klumpp Planungsbüro GmbH, Berlin mit Tragwerksplanung: Eisenloffel.Sattler + Partner, TGA: Ing.-Büro Scheel
    3 Dipl.-Ing. Karsten Schlattmeier Architekt BDA, Herford mit Statik: Grage Ing.-Gesellschaft mbH, Haustechnik: B. Schröder / KD-Plan
    4 Projektbüro Dörner & Partner GmbH, Eberswalde mit Ingenieurbüro Quenzel GmbH, WFP Werkstatt freiräume
    5 MGF Architekten GmbH, Stuttgart
    6 iproplan Planungsgesellschaft mbH, Chemnitz

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    • D-Panketal: Sporthalle

      2007/S 110-135819

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

       I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):  
      Gemeinde Panketal, Schönower Straße 105, Kontakt Bauamt, z. Hd. von Stefan Kadatz, D-16341 Panketal. Tel.  030/94511106. E-Mail: s.kadatz@panketal.de. Fax  030/94511190.
      Internet-Adresse(n):
      www.panketal.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
      Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen.
      Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
       I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):  
      Regional- oder Lokalbehörde.
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.
       I.3) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

       II.1) BESCHREIBUNG
       II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber:  
      Begrenzt offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnehmerwettbewerb.
       II.1.2) Kurze Beschreibung:  
      Die Gemeinde Panketal hat per Beschluss P V 48/2007/1 die Durchführung eines Wettbewerbes zur Errichtung einer Sporthalle am Schulkomplex Schwanebeck bestätigt. Der Standort liegt in der Gemeinde Panketal im Ortsteil Schwanebeck. Die neue Sporthalle soll als Doppelsporthalle (Zweifeldsporthalle) mit einer Nettospielfläche von 22 m x 44 m sowie den erforderlichen Sportfreiflächen und Nebenräumen (Duschen, Umkleide-, Personal- und Geräteräumen) errichtet werden. Dabei ist die Sporthalle entweder als Ersatzneubau auf dem Standort der jetzigen bestehenden Turnhalle oder außerhalb des Schulgeländes als Neubau zu planen. Bei den Entwürfen soll der Schwerpunkt auf eine wirtschaftliche und kostengünstige Lösung zielen.
      Es ist beabsichtigt, sämtliche für das Projekt erforderliche Planungsleistungen nach HOAI § 15, § 64, § 73 Phasen 1-8 und 9 an einen Generalplaner zu vergeben. Generalplaner bedeutet in diesem Zusammenhang den Zusammenschluss von Architekten und Ingenieuren in einer geeigneten Rechtsform unter einem Federführer. Der Generalplaner erbringt sämtliche für das Projekt erforderliche Planungsleistungen innerhalb eines Vertrages mit dem Bauherrn.
      Eine Verbindung des Wettbewerbsbeitrages sowie der nachfolgenden Planungsleistungen mit einem Angebot von Bauleistungen ist ausgeschlossen.
       II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      45212225.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

       III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER:  
      Es werden Generalplaner gesucht, die Erfahrungen in der Planung und Durchführung von öffentlichen Bauten, insbesondere Sporthallen haben.
      Zur Prüfung der fachlichen Eignung wird ein vom Auslober berufenes, vom Preisgericht unabhängiges Auswahlgremium (Ausschuss) gebildet, dem neben 1 Vertreter der Verwaltung mind. 3 Vertreter der Gemeindevertretung oder sachkundigen Einwohner angehören, die durch ihre Funktion oder besondere fachliche Eignung befähigt sind, die Auswahl der Teilnehmer vorzunehmen. Aus den Bewerbungen werden 7 Teilnehmer nach den unten aufgeführten Kriterien ausgewählt.
      Die Auswahlkriterien sind (die Listung der Kriterien stellt keine Rangfolge dar):
      1. Gestaltqualität
      Referenzobjekte
      Wettbewerbserfolge
      Auszeichnungen
      2. Fachkunde
      Erfahrung in Planung, Ausführung und Steuerung von öffentlichen Bauvorhaben
      Erfahrungen als Generalplaner
      Erfahrungen in der Planung von Sporthallen und Sportfreiflächen oder vergleichbaren Bauvorhaben
      3. Leistungsfähigkeit/ Zuverlässigkeit
      Zusammensetzung des Generalplanerteams
      Bürogröße
      Bürogründung
      Technische Büroausstattung
      Referenzschreiben.
       III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN:  
      Ja.
      Zur Teilnahme am Wettbewerb zugelassen sind natürliche Personen, die am Tag der Auslobung im Zulassungsbereich ansässig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur zu führen. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung als Architekt oder Ingenieur wer über ein Diplom/Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) ART DES WETTBEWERBS:  
      Nichtoffen.
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 7.
       IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER:
       IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE:  
      Kriterien für die Bewertung der Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs (2. Stufe)
      Alle zur Beurteilung zugelassenen Wettbewerbsarbeiten werden nach folgenden Gesichtspunkten beurteilt: Städtebau, Baukörper und Gestaltung, Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit, Erschließung, Funktionalität und räumliche Qualität, Freiraumplanung, Nachhaltigkeit, Ökologie. Die Leistung der Kriterien stellt keine Reihenfolgen dar.
       IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
       IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:  
      65 10 03 - 48/2007/2.
       IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen  
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 20.7.2007 - 17:00.
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
       IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme:  
      20.7.2007 - 17:00.
       IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber:  
      3.9.2007.
       IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:  
      Deutsch.
       IV.5) PREISE UND PREISGERICHT
       IV.5.1) Es werden Preise vergeben:  
      Ja.
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Es werden Preise von insgesamt 10 000,- EUR vergeben.
      7 500,- für den 1. Platz
      2 500,- für den 2. Platz.
       IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer:
       IV.5.3) Folgeaufträge:  
      Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben.
       IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend:  
      Nein.
       IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

       VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:  
      Nein.
       VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:  
      Art des Wettbewerbs:
      Begrenzt offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnehmerwettbewerb für Generalplaner. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Das Verfahren richtet sich nach den Bestimmungen der VOF. Das Verfahren ist in der 2. Stufe anonym.
      In der 1. Stufe sind durch eine EU-weite Ausschreibung 7 geeignete Planungsbüros zu ermitteln. Die Teilnehmer werden nach besonderen Kriterien durch einen Ausschuss zu dem nachgeschalteten Realisierungswettbewerb ausgewählt. In der 2. Stufe wird der Realisierungswettbewerb durchgeführt. Die Auswertung erfolgt durch unabhängige Preisrichter.
      Die Bewerbungen müssen folgende Unterlagen enthalten und dürfen den geforderten Umfang nicht übersteigen.
      - Bewerbung 2 Seiten DIN A4
      - Bürovorstellung 2 Seiten DIN A4
      - Referenzobjekte 8 Seiten DIN A 4 oder DIN A 3 liegendes Format
      - Wettbewerbserfolge 3 Seiten wie vor
      Darüber hinausgehend eingereichte Unterlagen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt. Die einzelnen Blätter sind einseitig zu bedrucken, jeweils sichtbar mit dem Büronamen und der/den Projektbezeichnung/en zu versehen. Abweichungen von den formalen Anforderungen können zum Ausschluss vom Bewerbungsverfahren führen.
      Bewerbungsunterlagen zur Auswahl der Teinehmer können direkt eingereicht werden, auf einen formellen Antrag wird verzichtet.
      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die weitere Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe. Der Auslober beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichtes, einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Aufgabe mindestens mit den Leistungsphasen 2 bis 5 nach § 15, § 64 und § 73 HOAI zu beauftragen, soweit und sobald die mit dem Wettbewerb zu Grunde liegende Aufgabe verwirklicht wird. Voraussetzung ist, dass die Ausführung der ausgewählten Arbeit im Kostenrahmen möglich ist. Die Preisgewinne werden im Falle eines Auftrages dem Honorar angerechnet.
      Die Mitglieder des Preisgerichtes werden in den Ausschreibungsunterlagen zur Wettbewerbsaufgabe Realisierungswettbewerb namentlich aufgeführt. Die Auswahl der Preisrichter erfolgt durch den Ausschuss.
       VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
       VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
       VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
       VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
       VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:  
      11.6.2007.

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