• DE-69045 Heidelberg
  • 11/2007
  • Ergebnis
  • (ID 8685)

Fuß- und Radwegbrücke Kirchheim - Rohrbach

Beschränkter Realisierungswettbewerb (Losverfahren)
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    • Bauingenieure
      Weischede Herrmann und Partner, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Bez+Kock Architekten Generalplaner GmbH, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Bauingenieure
      Peter und Lochner Beratende Ingenieure für Bauwesen GmbH, Stuttgart (DE), Reichenau (DE)

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    • Architekten
      asp Architekten Arat - Siegel - Schust, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Architekten
      Cheret & Bozic Architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Bauingenieure
      Knippers Helbig Advanced Engineering, Stuttgart (DE), New York City (US) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Ergebnis 11/2007 Ergebnis
    Verfahren Beschränkter Realisierungswettbewerb (Losverfahren)
    Berufsgruppen Beratende Ingenieure mit den Schwerpunkten Objektplanung Ingenieurbau und/oder Tragwerksplanung sowie Architekten in Arbeitsgemeinschaft
    Tatsächliche Teilnehmer: 17
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Gebäudetyp Brücken
    Zulassungsbereich Deutschland
    Sprache Deutsch
    Ort DE-69045 Heidelberg
    Preisgelder/Honorare 30.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Heidelberg, Heidelberg (DE)
    Preisrichter Prof. Burkhard Pahl [Vorsitz], Dr. Tilman Zichner , Annette Friedrich, Ulrich Zwissler, Martin Ehrbar, Bernd Knauber, Prof. Dr. Raban von der Malsburg
    Kammer Architektenkammer Baden-Württemberg
    Aufgabe
    Die Wettbewerbsaufgabe umfasst den Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke zwischen den Stadtteilen Kirchheim und Rohrbach über die zweigleisige, elektrifizierte Bahnstrecke Heidelberg - Karlsruhe. Die Bahnstrecke ist heute auf 1,2 km Länge nicht überquerbar. Städtebauliche Entwicklungen, eine Schulverlagerung und eine Straßenbahn-Neubaustrecke in der Nähe legen eine neue Stadtteilverbindung nahe. Die Gestaltungsqualität der Brücke und Brückenköpfe soll zur Attraktivität der neuen Wegeverbindung, des bislang kaum erlebbaren unmittelbaren Umfelds der Brücke und der Stadtansicht beitragen. Die Brücke markiert entlang der Bahnstrecke und der parallelen Fuß- und Radwegeverbindung den Übergang von den dicht bebauten Bereichen der Stadtteile Kirchheim und Rohrbach zu den Gartenanlagen der Südstadt. Das Gelände ist relativ flach. Die lichte Weite der Brücke beträgt nach DB-Angaben mindestens ca. 15 m, die lichte Höhe ca. 6,2 m. Es ist von einer nutzbaren Breite von ca. 3,5 m auszugehen. Am westlichen Brückenkopf ist unmittelbar an die bahnparallele Fuß- und Radwegachse anzuschließen. Auf der Ostseite können die Rampen landschaftlich trassiert und modelliert werden.
    Informationen
    Downloads 08685_Preisgerichtsprotokoll.pdf

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