Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
HIM GmbH
Forsthausstraße 13
Zu Händen von: Herrn Ulrich Urban
68623 Lampertheim/Neuschloß
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6206909323-16
E-Mail: ulrich.urban@asg-lampertheim.de
Fax: +49 6206909323-20
Internet-Adresse(n)
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers http://www.him-asg.de
Weitere Auskünfte erteilen: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Heinigstraße 26
Zu Händen von: Thomas Rosenberger
67059 Ludwigshafen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 621671961-13
E-Mail: rosenberger@igb-ingenieure.de
Fax: +49 621671961-29
Internet-Adresse: http://www.igb-ingenieure.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Heinigstraße 26
Zu Händen von: Thomas Rosenberger
67059 Ludwigshafen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 621671961-13
E-Mail: rosenberger@igb-ingenieure.de
Fax: +49 621671961-29
Internet-Adresse: http://www.igb-ingenieure.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Öffentlicher Auftraggeber nach § 98 GWB
I.3) Haupttätigkeit(en)
Umwelt
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Grundwassersanierung Lampertheim-Neuschloß, Ehemalige Chemische Fabrik.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
und Analysen
Hauptort der Dienstleistung: Forsthausstraße, 68623 Lampertheim/Neuschloß,
DEUTSCHLAND.
NUTS-Code DE715
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Ingenieurleistungen zur Fortführung, Dokumentation und Bewertung des
Grundwassermonitorings und der Stichtagsmessungen sowie zur
Fremdüberwachung des Anlagenbetriebs der In situ-Grundwassersanierung für
die Jahre 2012-2013.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71300000, 71313000, 71319000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 180 000 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Auftragsverlängerung um weitere 2 Jahre.
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen:
in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 15.2.2012. Abschluss 31.12.2013
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
— Nachweis der Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von jeweils 2 500
000 EUR für Personen- und Sachschäden, nicht älter als 3 Monate; Vorlage
einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet
wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die
geforderten,
— Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen
entnommen werden.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird
Nach BGB - eine Bewerber-/Bietergemienschaft erklärt sich
gesamtschuldnerisch haftend. Die Benennung des bevollmächtigten Vertreters
ist erforderlich. Eine Vorlage für die Bietergemeinschaftserklärung ist in
den Bewerbungsunterlagen enthalten.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Ausschlusskriterien:
— Eigenerklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung und über die in
Bezug auf den Auftrag beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternemen;
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Insolvenz oder Liquidation,
schwerer Verfehlungen und über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung
von Steuern und Abgaben; Nachweis der Befähigung des Bewerbers und der
Leistungserbringer. Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind von jedem
Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Näheres kann
den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter
Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen. Die
Bewerbungsformulare können per Post oder E-Mail angefordert werden bei:
IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH, Herr Rosenberger, Heinigstraße
26, 67059 Ludwigshafen, rosenberger@igb-ingenieure.de.
Die Unterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur
Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu
seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit,
Zuverlässigkeit und Sachkunde hat der Bewerber entsprechend den
nachfolgend unter den Ziffern
III.2.2) und
III.2.3) genannten Kriterien zu
erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber/Bietergemeinschaft hat ein
eigenes Bewerbungsformular auszufüllen.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im
Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nicht
älter als 3 Monate; Nachweis des Gesamtumsatz des Bewerbers und der
Umsätze in den Projekten mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre
(2008, 2009, 2010), d.h. abgeschlossene oder laufende Projekte; Erklärung
über das jährliche Mittel der in den letzen 3 Jahren (2008, 2009, 2010)
Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte. Bei
Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem
Mitglied zu führen.
Als vergleichbar werden folgende Referenzprojekte angesehen:
a) Durchführung und gutachterliche Bewertung von Grundwassermonitoring und
Stichtagsmessungen;
b) (Fremd-)Überwachung von Grundwassersanierungsanlagen;
c) Vergabeverfahren nach VOL/VOB.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter
Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres
Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Anzahl der in den letzten 3 Jahren (2008, 2009, 2010) abgeschlossenen oder
noch laufenden Referenzprojekte des Bewerbers und der persönlichen
Referenzprojekte der vorgesehenen Projektleitung und stellvertr.
Projektleitung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind,
Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des
Auftraggebers; Angaben über die vorhandene technische Ausrüstung des
Bewerbers; Selbstauskunft über das beim Bewerber vorhandene
Qualitätsmanagement (QM-System, z.B.eigenes oder akkreditiert nach ISO
9001 und nach ISO/IEC 17025); Angabe, welche Teile des Auftrages an
Nachunternehmer vergeben werden sollen. Bei Bewerber/Bietergemeinschaften
sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen.
Als vergleichbar werden folgende Referenzprojekte angesehen:
a) Durchführung und gutachterliche Bewertung von Grundwassermonitoring und
Stichtagsmessungen;
b) (Fremd-)Überwachung von Grundwassersanierungsanlagen
(Flockung/Fällung);
c) Erstellung und Bearbeitung von Grundwassermodellen;
d) Verfahrenstechnische Aufbereitung von Arsenschäden im Grundwasser.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im
Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards
Für Referenzprojekte (siehe oben) für öffentliche Auftraggeber ist eine
von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung
vorzulegen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3 und Höchstzahl 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Eignungskriterien entsprechend der Kapitel
III.1) und
III.2):
A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 60-300 Punkte:
— Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, Wichtung 10, Punkte 10-50,
— Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren, Wichtung
40, Punkte 40-200,
— Jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und
eingesetzten Führungskräfte, Wichtung 10, Punkte 10-50.
B) Technische Leistungsfähigkeit: 100-700 Punkte:
— Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung
in den letzten 3 Jahren, Wichtung 20, Punkte 20-100,
— Referenzen des Bewerbers in den letzten 3 Jahren, Wichtung 80, Punkte
80-400,
— Beschreibung der vorhandenen technischen Ausrüstung des Bewerbers,
Wichtung 10, Punkte 0-50,
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität
seiner Arbeit, Wichtung 10, Punkte 0-50,
— Angabe, welche Teile des Auftrages an Nachunternehmer vergeben werden
sollen, Wichtung 20, Punkte 0-100.
Einzelheiten können den Bewerbungsformularen und Angebotsunterlagen
entnommen werden.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
ASG/62351/GW2012
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
8.11.2011 - 10:00
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
14.11.2011 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Nachr. HAD-Ref.: 3917/5.
Nachr. V-Nr/AKZ: ASG/62351/GW2012.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
64283 Darmstadt
DEUTSCHLAND
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00
Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht
eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann
der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein
Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor
der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag
unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB) Der Antrag ist auch unzulässig,
soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie
im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt
der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101 b Abs. 2
GWB).
GWB = Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der
Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009 I S. 3850), das
zuletzt durch Artikel 13 Absatz 21 des Gesetzes vom 25.5.2009 (BGBl. I S.
1102) geändert worden ist.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11.10.2011
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| Ausschreibung veröffentlicht | 14.10.2011 | ||
| Ergebnis veröffentlicht | 11.04.2012 | ||
| Zuletzt aktualisiert | 09.10.2012 | ||
| Wettbewerbs-ID | 3-88139 | ||
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