• DE-68623 Bergstrasse
  • 03/2012
  • Ergebnis
  • (ID 88139)

Grundwassersanierung Lampertheim-Neuschloß, Ehemalige Chemische Fabrik

Verhandlungsverfahren
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    Entscheidung 03/2012 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauingenieure, Geologen
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Tatsächliche Teilnehmer: 2
    Art der Leistung Studie, Gutachten, Konzeptentwicklung / Umweltverträglichkeitsstudie
    Sprache Deutsch
    Ort DE-68623 Bergstrasse
    Auslober/Bauherr HIM GmbH, Biebesheim (DE)
    Betreuer IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH, Ludwigshafen am Rhein (DE)
    Aufgabe
    Ingenieurleistungen zur Fortführung, Dokumentation und Bewertung des Grundwassermonitorings und der Stichtagsmessungen sowie zur Fremdüberwachung des Anlagenbetriebs der In situ-Grundwassersanierung für die Jahre 2012 - 2013
    Leistungsumfang
    geschätzter Wert ohne MwSt.(in Zahlen):180.000 Währung :EUR
    Informationen

    Anforderung der Unterlagen: 
    IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH 
    Herr Rosenberger 
    Heinigstraße 26 
    67059 Ludwigshafen 
    rosenberger@igb-ingenieure.de


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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      HIM GmbH
      Forsthausstraße 13
      Zu Händen von: Herrn Ulrich Urban
      68623 Lampertheim/Neuschloß
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6206909323-16
      E-Mail: ulrich.urban@asg-lampertheim.de
      Fax: +49 6206909323-20
      Internet-Adresse(n) 
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers http://www.him-asg.de
      Weitere Auskünfte erteilen: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
      Heinigstraße 26
      Zu Händen von: Thomas Rosenberger
      67059 Ludwigshafen
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 621671961-13
      E-Mail: rosenberger@igb-ingenieure.de
      Fax: +49 621671961-29
      Internet-Adresse: http://www.igb-ingenieure.de
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
      Heinigstraße 26
      Zu Händen von: Thomas Rosenberger
      67059 Ludwigshafen
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 621671961-13
      E-Mail: rosenberger@igb-ingenieure.de
      Fax: +49 621671961-29
      Internet-Adresse: http://www.igb-ingenieure.de
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Öffentlicher Auftraggeber nach § 98 GWB

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Umwelt

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Grundwassersanierung Lampertheim-Neuschloß, Ehemalige Chemische Fabrik.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Dienstleistung: Forsthausstraße, 68623 Lampertheim/Neuschloß,
      DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE715

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Ingenieurleistungen zur Fortführung, Dokumentation und Bewertung des
      Grundwassermonitorings und der Stichtagsmessungen sowie zur
      Fremdüberwachung des Anlagenbetriebs der In situ-Grundwassersanierung für
      die Jahre 2012-2013.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000, 71313000, 71319000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der
      Rahmenvereinbarung
      Geschätzter Wert ohne MwSt: 180 000 EUR

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Auftragsverlängerung um weitere 2 Jahre.
      Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: 
      in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
      Zahl der möglichen Verlängerungen: 1

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 15.2.2012. Abschluss 31.12.2013

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      — Nachweis der Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von jeweils 2 500
      000 EUR für Personen- und Sachschäden, nicht älter als 3 Monate; Vorlage
      einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet
      wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die
      geforderten,
      — Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen
      entnommen werden.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Nach BGB - eine Bewerber-/Bietergemienschaft erklärt sich
      gesamtschuldnerisch haftend. Die Benennung des bevollmächtigten Vertreters
      ist erforderlich. Eine Vorlage für die Bietergemeinschaftserklärung ist in
      den Bewerbungsunterlagen enthalten.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Ausschlusskriterien:
      — Eigenerklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung und über die in
      Bezug auf den Auftrag beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternemen;
      Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Insolvenz oder Liquidation,
      schwerer Verfehlungen und über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung
      von Steuern und Abgaben; Nachweis der Befähigung des Bewerbers und der
      Leistungserbringer. Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind von jedem
      Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Näheres kann
      den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter
      Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen. Die
      Bewerbungsformulare können per Post oder E-Mail angefordert werden bei:
      IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH, Herr Rosenberger, Heinigstraße
      26, 67059 Ludwigshafen, rosenberger@igb-ingenieure.de.
      Die Unterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur
      Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu
      seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit,
      Zuverlässigkeit und Sachkunde hat der Bewerber entsprechend den
      nachfolgend unter den Ziffern 
      III.2.2) und 
      III.2.3) genannten Kriterien zu

      erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber/Bietergemeinschaft hat ein
      eigenes Bewerbungsformular auszufüllen.
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form
      anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im
      Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nicht
      älter als 3 Monate; Nachweis des Gesamtumsatz des Bewerbers und der
      Umsätze in den Projekten mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre
      (2008, 2009, 2010), d.h. abgeschlossene oder laufende Projekte; Erklärung
      über das jährliche Mittel der in den letzen 3 Jahren (2008, 2009, 2010)
      Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte. Bei
      Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem
      Mitglied zu führen.
      Als vergleichbar werden folgende Referenzprojekte angesehen:
      a) Durchführung und gutachterliche Bewertung von Grundwassermonitoring und
      Stichtagsmessungen;
      b) (Fremd-)Überwachung von Grundwassersanierungsanlagen;
      c) Vergabeverfahren nach VOL/VOB.
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter
      Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres
      Erklärungsumfangs zulässig.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Anzahl der in den letzten 3 Jahren (2008, 2009, 2010) abgeschlossenen oder
      noch laufenden Referenzprojekte des Bewerbers und der persönlichen
      Referenzprojekte der vorgesehenen Projektleitung und stellvertr.
      Projektleitung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind,
      Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des
      Auftraggebers; Angaben über die vorhandene technische Ausrüstung des
      Bewerbers; Selbstauskunft über das beim Bewerber vorhandene
      Qualitätsmanagement (QM-System, z.B.eigenes oder akkreditiert nach ISO
      9001 und nach ISO/IEC 17025); Angabe, welche Teile des Auftrages an
      Nachunternehmer vergeben werden sollen. Bei Bewerber/Bietergemeinschaften
      sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen.
      Als vergleichbar werden folgende Referenzprojekte angesehen:
      a) Durchführung und gutachterliche Bewertung von Grundwassermonitoring und
      Stichtagsmessungen;
      b) (Fremd-)Überwachung von Grundwassersanierungsanlagen
      (Flockung/Fällung);
      c) Erstellung und Bearbeitung von Grundwassermodellen;
      d) Verfahrenstechnische Aufbereitung von Arsenschäden im Grundwasser.
      Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form
      anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im
      Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      Für Referenzprojekte (siehe oben) für öffentliche Auftraggeber ist eine
      von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung
      vorzulegen.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: nein

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3 und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Eignungskriterien entsprechend der Kapitel 
      III.1) und 
      III.2):

      A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 60-300 Punkte:
      — Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, Wichtung 10, Punkte 10-50,
      — Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren, Wichtung
      40, Punkte 40-200,
      — Jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und
      eingesetzten Führungskräfte, Wichtung 10, Punkte 10-50.
      B) Technische Leistungsfähigkeit: 100-700 Punkte:
      — Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung
      in den letzten 3 Jahren, Wichtung 20, Punkte 20-100,
      — Referenzen des Bewerbers in den letzten 3 Jahren, Wichtung 80, Punkte
      80-400,
      — Beschreibung der vorhandenen technischen Ausrüstung des Bewerbers,
      Wichtung 10, Punkte 0-50,
      — Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität
      seiner Arbeit, Wichtung 10, Punkte 0-50,
      — Angabe, welche Teile des Auftrages an Nachunternehmer vergeben werden
      sollen, Wichtung 20, Punkte 0-100.
      Einzelheiten können den Bewerbungsformularen und Angebotsunterlagen
      entnommen werden.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      ASG/62351/GW2012

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      8.11.2011 - 10:00

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      14.11.2011 - 10:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Nachr. HAD-Ref.: 3917/5.
      Nachr. V-Nr/AKZ: ASG/62351/GW2012.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00
      Uhr)

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht
      eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann
      der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein
      Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor
      der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag
      unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB) Der Antrag ist auch unzulässig,
      soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
      Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie
      im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
      Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend
      gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt
      der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
      der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
      der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101 b Abs. 2
      GWB).
      GWB = Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der
      Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009 I S. 3850), das
      zuletzt durch Artikel 13 Absatz 21 des Gesetzes vom 25.5.2009 (BGBl. I S.
      1102) geändert worden ist.

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      11.10.2011


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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      HIM GmbH
      Forsthausstraße 13
      Zu Händen von: Herrn Ulrich Urban
      68623 Lampertheim/Neuschloß
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6206909323-16
      E-Mail: ulrich.urban@asg-lampertheim.de
      Fax: +49 6206909323-20
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.him-asg.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Öffentlicher Auftraggeber nach § 98 GWB

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Umwelt

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Grundwassersanierung Lampertheim-Neuschloß, Ehemalige Chemische Fabrik.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Forsthausstraße, 68623 Lampertheim-Neuschloß.
      NUTS-Code DE715

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Ingenieurleistungen zur Fortführung, Dokumentation und Bewertung des
      Grundwassermonitorings und der Stichtagsmessungen sowie zur
      Fremdüberwachung des Anlagenbetriebs der In situ-Grundwassersanierung für
      die Jahre 2012 - 2013.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000, 71313000, 71319000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 132 592,18 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Qualität der Angebotsunterlagen. Gewichtung 30
      2. Honorar. Gewichtung 30
      3. Eindrücke aus dem Auftragsgespräch. Gewichtung 10
      4. Präsentation eines vergleichbaren Projektes. Gewichtung 30

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      ASG/62351/GW2012

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 198-322710 vom 14.10.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Auftrags-Nr: 1
      Bezeichnung:

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      22.3.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      CDM Consult GmbH
      Neue Bergstraße 9-13
      64665 Alsbach-Hähnlein
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6257-504315
      Internet-Adresse: http://cdmsmith.com/

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert:
      Wert: EUR
      Endgültiger Gesamtauftragswert:
      Wert: 132 592,18 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Nachr. HAD-Ref.: 3917/10.
      Nachr. V-Nr/AKZ: ASG/62351/GW2012.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis
      24:00 Uhr)

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht
      eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann
      der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein
      Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor
      der Vergabekammer beantragen.
      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      5.4.2012
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 14.10.2011
Ergebnis veröffentlicht 11.04.2012
Zuletzt aktualisiert 09.10.2012
Wettbewerbs-ID 3-88139
Seitenaufrufe 109

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