• DE-31812 Bad Pyrmont
  • 16.11.2011
  • Ausschreibung
  • (ID 88467)

Ingenieurleistungen -Technische Ausrüstung- für den Umbau und die Modernisierung Rehazentrum Bad Pyrmont, Therapiezentrum Friedrichshöhe


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    Bewerbungsschluss 16.11.2011, 12:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen TGA-Fachplaner
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-6
    Gebäudetyp Heil- und Kuranstalten, Sanatorien, Reha-Kliniken
    Art der Leistung Technische Gebäudeausrüstung (TGA)
    Zulassungsbereich GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Laatzen (DE)
    Aufgabe
    Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Technische Ausrüstung entsprechend den Leistungsbildern der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure. Es wird eine stufenweise Beauftragung (Stufe 1: Leistungsphase 1-3, Stufe 2: Leistungsphase 4-9) angestrebt. Auf die Beauftragung der Stufe 2 besteht kein Rechtsanspruch.
    Die Maßnahme umfasst den Umbau und die Sanierung des Therapiezentrums Friedrichshöhe, insbesondere zweier Bettenhäuser im ersten Bauabschnitt unter energetischen Aspekten in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Architekten und Fachplanern. Im ersten Bauabschnitt ist der Umbau und die Sanierung des "Sonnenhauses" und des "Brunnenhauses" geplant. Weitere Bauabschnitte sind in Planung.
    Leistungsumfang
    Ingenieurleistungen - Technische Ausrüstung - für den Umbau und die Sanierung zweier Bettenhäuser (1. Bauabschnitt) und weiteren Sanierungsmaßnahmen mit einem Gesamtvolumen aller Abschnitte von 14 000 000 EUR (BK und BNK) brutto.
    1. Bauabschnitt: Anlagengruppe 1 bis 4, inkl. Gebäudeleittechnik weitere Abschnitte: Anlagengruppe 1 bis 6, inkl. Gebäudeleittechnik.
    Projektadresse Forstweg 3
    DE-31812 Bad Pyrmont
    TED Dokumenten-Nr. 326221-2011

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover
      Lange Weihe 2/4
      Kontaktstelle(n): Sachgebiet Bauwesen I / 1(3)
      Zu Händen von: Herrn Matthias Röhl
      30880 Laatzen
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 511829-3677
      E-Mail: matthias.roehl@drv-bsh.de
      Fax: +49 511824-799
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers
      www.deutsche-rentenversicherung-braunschweig-hannover.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Sozialwesen

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Ingenieurleistungen -Technische Ausrüstung- für den Umbau und die
      Modernisierung Rehazentrum Bad Pyrmont, Therapiezentrum Friedrichshöhe.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Dienstleistung: Rehazentrum Bad Pyrmont, Therapiezentrum
      Friedrichshöhe, Forstweg 3, 31812 Bad Pyrmont, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE923

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Technische Ausrüstung
      entsprechend den Leistungsbildern der Honorarordnung für Architekten und
      Ingenieure. Es wird eine stufenweise Beauftragung (Stufe 1: Leistungsphase
      1-3, Stufe 2: Leistungsphase 4-9) angestrebt. Auf die Beauftragung der
      Stufe 2 besteht kein Rechtsanspruch.
      Die Maßnahme umfasst den Umbau und die Sanierung des Therapiezentrums
      Friedrichshöhe, insbesondere zweier Bettenhäuser im ersten Bauabschnitt
      unter energetischen Aspekten in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten
      Architekten und Fachplanern. Im ersten Bauabschnitt ist der Umbau und die
      Sanierung des "Sonnenhauses" und des "Brunnenhauses" geplant. Weitere
      Bauabschnitte sind in Planung.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Ingenieurleistungen - Technische Ausrüstung - für den Umbau und die
      Sanierung zweier Bettenhäuser (1. Bauabschnitt) und weiteren
      Sanierungsmaßnahmen mit einem Gesamtvolumen aller Abschnitte von 14 000
      000 EUR (BK und BNK) brutto.
      1. Bauabschnitt: Anlagengruppe 1 bis 4, inkl. Gebäudeleittechnik weitere
      Abschnitte: Anlagengruppe 1 bis 6, inkl. Gebäudeleittechnik.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung.
      Stufe 1: Leistungsphase 1-3.
      Bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen erfolgt die
      Beauftragung der Stufe 2: Leistungsphase 4–9.
      Die Beauftragung weiterer Bauabschnitte erfolgt entsprechend des
      Wirtschaftsplanes der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover,
      optional 4, bzw. 5 weitere Bauabschnitte.

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden 2 000 000 EUR und für
      sonstige Schäden 2 000 000 EUR. Der geforderte Nachweis der
      Berufshaftpflichtversicherung kann auch durch Erklärung des
      Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss
      der geforderten Versicherung und die geforderten Deckungssummen im
      Auftragsfall zusichert.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die hierzu
      erforderlichen Angaben sind in dem Teilnahmeantrag anzugeben.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: a) Erklärung, dass Ausschlussgründe gemäß VOF § 4
      (6) a) bis g) und (9) a) bis e) nicht vorliegen;
      b) Eigenerklärung/Nachweis über die Zahlung von Steuern und Abgaben,
      Eigenerklärung/Nachweis über die Zahlung von Beiträgen zur
      Sozialvericherung,
      c) Auskünfte gemäß VOF § 4 (1), (2) und (3) sind zu erteilen.
      Von den Bewerbern sind Auskünfte zu erteilen, ob und auf welche Art sie
      wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art
      Sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen
      zusammenarbeiten.
      Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise jeweils für jeden Teilnehmer
      der Gemeinschaft getrennt beizufügen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Erklärungen/Nachweise gemäß VOF § 5 (4) a) und c)
      sind vorzulegen, siehe auch
      III.1.1).
      Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise jeweils für jeden Teilnehmer
      der Gemeinschaft getrennt beizufügen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      a) Darstellung der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
      durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter und Ihrer Qualifikation,
      aufgeschlüsselt nach fest angestellten Ingenieuren, freischaffend
      beschäftigten Ingenieuren, Führungskräften, technischen Angestellten und
      Zeichnern sowie sonstigen Büroangestellten;
      b) Angabe von Referenzleistungen vergleichbarer Bauvorhaben, insbesondere
      im Hinblick auf Umfang (Projektvolumen zwischen 7 000 000 EUR und 14 000
      000 EUR brutto) und Inhalt (Sanierung von Bettenhäusern,
      Fassadensanierungen, insbesondere unter energetischen Aspekten,
      Erfahrungen mit Bauen im Bestand) der Leistungen.
      Folgende Angaben sind mit den Referenzen mindestens zu benennen:
      — Projektvolumen in BGF und Investitionsvolumen (KG 200 – 600),
      — Beauftragtes Leistungsspektrum (Leistungsphasen, Besondere Leistungen)
      und Honorarvolumen der eigenen erbrachten Leistungen,
      — Zeitraum der Leistungserbringung,
      — Kurze Erläuterung der wesentlichen Projektkriterien,
      — Ansprechpartner des Auftraggebers mit Anschrift und Rufnummer, ggf.
      Referenzschreiben, bzw. Bestätigung des Auftraggebers bei öffentlichen
      Auftraggebern.
      c) Eigenerklärung des Bieters, ob und in welchem Umfang Leistungen an
      Unterauftragnehmer vergeben werden sollen. Die Unterauftragnehmer sind zu
      benennen. Sämtliche Nachweise sind analog
      III.1.3) Bietergemeinschaften
      beizubringen;
      d) Erklärung/Beschreibung, wie die erforderliche Vorortpräsenz
      (Schwerpunkt Objektüberwachung und Mangelbeseitigung) im Auftragsfall
      sichergestellt wird;
      e) Benennung der technischen Leitung (Projektleiter und stellvertretender
      Projektleiter), Angabe von Qualifikationen und persönlicher Referenzen,
      die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (siehe auch unter
      c);
      f) Erklärung, wie viele Mitarbeiter in den jeweiligen Leistungsphasen am
      Projekt mitarbeiten werden, inkl. der persönlichen Qualifikationen
      (Nachweise sind bei Auftragserteilung auf Anforderung des Auftraggebers
      beizubringen) und der Arbeitsschwerpunkte innerhalb des Projektteams;
      g) Erklärung aus der hervorgeht, über welche technische Ausstattung,
      welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber verfügt. Das
      vom Bewerber verwendete CAD-Programm und AVA-Programm ist zu benennen;
      h) Erklärungen über Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern;
      Erklärungen über Kenntnisse und Erfahrungen mit der Vorbereitung und
      Mitwirkung bei der Vergabe von Bauleistungen öffentlicher Auftraggeber und
      der damit verbundenen Anwendung des Vergabehandbuches des Bundes und der
      einschlägigen Vergabeverordnungen.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Nach § 19
      VOF Qualifikation des Auftragnehmers.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3 und Höchstzahl 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      unter
      III.2.1) genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren
      Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Die Auswahl für die
      Einladung zur Verhandlung erfolgt unter Berücksichtigung der
      Teilnahmebedingungen
      III.2.2) und
      III.2.3):
      - wirtschaftliche und
      finanzielle Leistungsfähigkeit
      III.2.2) mit 25 % Gewichtung, - technische
      Leistungsfähigkeit
      III.2.3) mit 75 % Gewichtung. Erfüllen mehrere Bewerber
      gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer
      objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch,
      wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen
      (VOF § 10 (3)).

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      16.11.2011 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      a) Bei Bietergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag für das sich
      bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und
      geforderte Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes
      Mitglied vorzulegen;
      b) Der unterzeichnete Teilnahmeantrag ist mit den Erklärungen und
      geforderten Nachweisen an die Vergabestelle zu senden:
      Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Sachgebiet I / 1(3)
      Bauwesen, z.H. Herrn Röhl, Lange Weihe 2/4, 30880 Laatzen, DEUTSCHLAND;
      c) Eine persönliche Abgabe ist nur möglich an der Rezeption der Deutsche
      Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Lange Weihe 2/4, 30880 Laatzen,
      DEUTSCHLAND;
      d) Zur Wahrung der Vertraulichkeit gemäß VOF § 8 (3) soll der
      Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich versehen
      mit der Aufschrift " Ingenieurleistungen -Technische Ausrüstung- für den
      Umbau und die Modernisierung Rehazentrum Bad Pyrmont, Therapiezentrum
      Friedrichshöhe, VOF-Teilnahmeantrag -Nicht Öffnen-, eingereicht werden;
      e) Fehlende Angaben zum Bewerber des Teilnahmeantrages führen ebenso wie
      eine fehlende rechtsverbindliche Unterschrift auf dem Teilnahmeantrag zum
      Ausschluss vom weiteren Verfahren;
      f) Der Teilnahmeantrag muss in deutscher Sprache verfasst werden. Bei
      ausländischen Bewerbern sind gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes
      ausreichend; deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstige Nachweise
      und Angaben müssen beglaubigt sein;
      g) Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
      Auskünfte werden ausschließlich über die in
      I.1) genannte Kontaktstelle
      auf schriftliche Anforderung, per E-Mail, Fax oder Brief, erteilt.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsichen Ministerium für
      Wirtschaft, Arbeit und Verkehr -Regierungsvertretung Lüneburg-
      Auf der Hude 2
      21339 Lüneburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 413115-1334/1335

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf §
      107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB wird hier ausdrücklich hingewiesen.
      Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
      Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang
      der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
      vergangen ist.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover
      Lange Weihe 2/4
      30880 Laatzen
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: matthias.roehl@drv-bsh.de
      Telefon: +49 511829-3677
      Fax: +49 511824-799

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      14.10.2011
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  • Gewährleistung

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