• DE-60313 Frankfurt am Main
  • 07/2012
  • Ergebnis
  • (ID 92056)

Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 6 und zusätzlich Objektüberwachung). Gegenstand sind Ingenieurleistungen in Bezug auf das Dom-Römer-Projekt (Wiedererrichtung der Altstadt) im Dom-Römer-Areal in Frankfurt am Main (Deutschland)

Verhandlungsverfahren
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  • Projektdaten

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    Entscheidung 16.07.2012 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauingenieure, Tragwerksplaner, Architekten
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Art der Leistung Tragwerksplanung
    Sprache Deutsch
    Ort DE-60313 Frankfurt am Main
    Auslober/Bauherr DomRömer GmbH, Frankfurt (DE)
    Betreuer PROPROJEKT GmbH, Frankfurt am Main (DE)
    Aufgabe
    Gegenstand: Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 6 und zusätzlich Objektüberwachung), die in 3 Losen vergeben werden.
    Projekt: Im Kernbereich der Frankfurter Altstadt zwischen Dom und Römerberg, Braubachstraße und der Kunsthalle Schirn entsteht nach dem Abbruch des Technischen Rathauses ein neues, mischgenutztes Quartier (bestehend aus etwa 35 einzelnen Parzellen in vier Baufeldern), welches sich städtebaulich an der historischen Struktur des Ortes orientiert. Die bestehende Tiefgarage bleibt bis auf deren oberstes Geschoss weitgehend erhalten und wird im Zuge der gesamten Neuplanung integriert. Ihre Konstruktion dient in weiten Teilen auch der Lastabtragung der Hochbauten.
    Zur Entwicklung des Areals wurde von der Stadt Frankfurt am Main eine Entwicklungsgesellschaft gegründet, die DomRömer GmbH (im Folgenden AG genannt). Diese erarbeitete mit verschiedenen Planern einen Masterplan, der als verbindliche Planungsleitlinie für alle Neubauten im DomRömer-Areal gilt.
    Um die Geschichte des Ortes künftig stärker erlebbar zu machen, werden einige der Neubauten als Rekonstruktionen errichtet (folgend als „schöpferische Nachbauten“ bezeichnet). Dies sind mindestens 8 und höchstens 17 Objekte auf verschiedenen Parzellen. Die restlichen Objekte werden in zeitgenössischer Architektursprache geplant und realisiert. Die endgültige Zahl der als schöpferische Nachbauten und zeitgenössische Neubauten errichteten Objekte klärt sich erst im Verlauf dieses Verfahrens.
    Zuständig für weite Teile der Objektplanung der schöpferischen Nachbauten und zeitgenössischen Neubauten sind Architekten, die über VOF-Verfahren ermittelt wurden, bzw. derzeit noch ermittelt werden (folgend als Objektarchitekten bezeichnet). Diese Objektarchitekten werden auf der Ebene der Einzelhäuser große Teile der Objektplanungsleistungen der Leistungsphasen 1-9 HOAI erbringen. Daneben wird ein übergeordnet tätiger Architekt (folgend als Projektarchitekt bezeichnet) auf der Ebene des Gesamtprojektes die Leistungen der Objektarchitekten ergänzen und zusammenführen bzw. in Teilbereichen verantwortlich erstellen. So ist etwa geplant, für das gesamte Projekt durch den Projektarchitekten einen gemeineinsamen Bauantrag einzureichen.
    Auftrag: Der hier bekanntgemachte Auftrag beinhaltet sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (zumeist ab OK Decke EG / KG bzw. 1.
    UG Tiefgarage) für 31 Hochbauten in 4 Baufeldern und zusätzlich Objektüberwachung.
    Die beabsichtigte Kleinteiligkeit und Vielfältigkeit des Quartiers mit der Berücksichtigung der Entwürfe und Planungen mehrerer Architekten sowie der Platz- und Raummangel erfordern im Zuge der Planungs- und Bauphase umfassende Abstimmungsprozesse. Auch deshalb werden die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung in drei Losen vergeben.
    In den Losen werden voraussichtlich jeweils Stein- und Holzbauten errichtet. Dem entsprechend ergeben sich für die Tragwerksplanung in den einzelnen Losen unterschiedliche Planungsaufgaben, bei denen es für die Fachplaner auch gilt, Optimierungspotenziale und Synergieeffekte herauszuarbeiten.
    Da die in Teilen sichtbaren Holzkonstruktionen von vier der schöpferischen Nachbauten besonders hohe Anforderungen an die Tragwerksplanung stellen, sind die dahingehenden Planungsleistungen nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Es handelt sich dabei um folgende Gebäude: 1. Im Baufeld Nord-West: Haus Goldenes Lämmchen; 2. Im Baufeld Nord-Ost: Haus Rebstock; 3. Im Baufeld Süd-Ost: Haus Goldene Waage und Rotes Haus.
    Da die meisten Hochbauten (deren Tragwerksplanung Gegenstand dieses Verfahrens ist) auf der bestehenden und sich derzeit im Umbau befindlichen Tiefgarage errichtet werden, haben sich die gesuchten Leistungserbringer bezüglich der Lastabtragung an der bisherigen Tragwerksplanung für die Tiefgarage zu orientieren. Die dahingehende Grundlage bildet ein Übersichtsplan, aus dem die maximal in die Tiefgaragenkonstruktion einleitbaren Lasten und die möglichen Lastpunkte hervorgehen.
    Die Bewerber können sich auf eines oder mehrere Lose bewerben. Darüber hinaus können die Bewerber auch Präferenzen angeben, für welches der drei Lose sie ein Angebot abgeben möchten. Im Falle der Qualifizierung eines Bewerbers für das weitere Verfahren ist der AG bemüht, die Präferenz des Bewerbers zu berücksichtigen. Hierauf besteht allerdings kein Rechtsanspruch.
    Aufgrund der Komplexität des gesamten Vorhabens, die u.a. aus der Vielzahl der zu koordinierenden Planer, der hohen öffentlichen Erwartungshaltung, der innerstädtischen Lage des Projektgebietes und aus der Vielzahl einzelner Gebäude auf einer gemeinsamen Gründungsebene (Tiefgarage) resultiert, sowie der langen Vertragslaufzeit (bis in das Jahr 2016 bei Beauftragung aller Optionalleistungen) ist die Vor-Ort-Präsenz des Planungsteams mit einem Stellvertreter einschließlich des Projektleiters unumgänglich. Der Projektleiter hat dem AG während der gesamten Vertragslaufzeit als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung zu stehen.
    Leistungsumfang
    Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß HOAI Lph. 1 bis 6 und Objektüberwachung.

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      DomRömer GmbH
      Liebfrauenberg 39
      Zu Händen von: Frau Becker
      60313 Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 69653000740
      E-Mail: kontakt@domroemer.de
      Fax: +49 69653000744
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.domroemer.de
      Weitere Auskünfte erteilen: PROPROJEKT Planungsmanagement und
      Projektberatung GmbH
      Hedderichstraße 108-110
      Zu Händen von: Mathias Hölzinger
      60596 Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 69605011414
      E-Mail: mathiashoelzinger@proprojekt.de
      Fax: +49 69605011444
      Internet-Adresse: http://www.proprojekt.de
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Städtische Gesellschaft

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Sonstige: Projektentwicklung und -management

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (Leistungsphasen
      1 bis 6 und zusätzlich Objektüberwachung). Gegenstand sind
      Ingenieurleistungen in Bezug auf das Dom-Römer-Projekt (Wiedererrichtung
      der Altstadt) im Dom-Römer-Areal in Frankfurt am Main (Deutschland).

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: DE 712.
      NUTS-Code DE712

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Gegenstand:
      Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (Leistungsphasen
      1 bis 6 und zusätzlich Objektüberwachung), die in 3 Losen vergeben werden.
      Projekt:
      Im Kernbereich der Frankfurter Altstadt zwischen Dom und Römerberg,
      Braubachstraße und der Kunsthalle Schirn entsteht nach dem Abbruch des
      Technischen Rathauses ein neues, mischgenutztes Quartier (bestehend aus
      etwa 35 einzelnen Parzellen in vier Baufeldern), welches sich
      städtebaulich an der historischen Struktur des Ortes orientiert. Die
      bestehende Tiefgarage bleibt bis auf deren oberstes Geschoss weitgehend
      erhalten und wird im Zuge der gesamten Neuplanung integriert. Ihre
      Konstruktion dient in weiten Teilen auch der Lastabtragung der Hochbauten.
      Zur Entwicklung des Areals wurde von der Stadt Frankfurt am Main eine
      Entwicklungsgesellschaft gegründet, die DomRömer GmbH (im Folgenden AG
      genannt). Diese erarbeitete mit verschiedenen Planern einen Masterplan,
      der als verbindliche Planungsleitlinie für alle Neubauten im
      DomRömer-Areal gilt.
      Um die Geschichte des Ortes künftig stärker erlebbar zu machen, werden
      einige der Neubauten als Rekonstruktionen errichtet (folgend als
      „schöpferische Nachbauten“ bezeichnet). Dies sind mindestens 8 und
      höchstens 17 Objekte auf verschiedenen Parzellen. Die restlichen Objekte
      werden in zeitgenössischer Architektursprache geplant und realisiert. Die
      endgültige Zahl der als schöpferische Nachbauten und zeitgenössische
      Neubauten errichteten Objekte klärt sich erst im Verlauf dieses
      Verfahrens.
      Zuständig für weite Teile der Objektplanung der schöpferischen Nachbauten
      und zeitgenössischen Neubauten sind Architekten, die über VOF-Verfahren
      ermittelt wurden, bzw. derzeit noch ermittelt werden (folgend als
      Objektarchitekten bezeichnet). Diese Objektarchitekten werden auf der
      Ebene der Einzelhäuser große Teile der Objektplanungsleistungen der
      Leistungsphasen 1-9 HOAI erbringen. Daneben wird ein übergeordnet tätiger
      Architekt (folgend als Projektarchitekt bezeichnet) auf der Ebene des
      Gesamtprojektes die Leistungen der Objektarchitekten ergänzen und
      zusammenführen bzw. in Teilbereichen verantwortlich erstellen. So ist etwa
      geplant, für das gesamte Projekt durch den Projektarchitekten einen
      gemeineinsamen Bauantrag einzureichen.
      Auftrag:
      Der hier bekanntgemachte Auftrag beinhaltet sämtliche Ingenieurleistungen
      der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (zumeist ab OK Decke EG / KG bzw. 1.
      UG Tiefgarage) für 31 Hochbauten in 4 Baufeldern und zusätzlich
      Objektüberwachung.
      Die beabsichtigte Kleinteiligkeit und Vielfältigkeit des Quartiers mit der
      Berücksichtigung der Entwürfe und Planungen mehrerer Architekten sowie der
      Platz- und Raummangel erfordern im Zuge der Planungs- und Bauphase
      umfassende Abstimmungsprozesse. Auch deshalb werden die
      Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung in drei Losen vergeben.
      In den Losen werden voraussichtlich jeweils Stein- und Holzbauten
      errichtet. Dem entsprechend ergeben sich für die Tragwerksplanung in den
      einzelnen Losen unterschiedliche Planungsaufgaben, bei denen es für die
      Fachplaner auch gilt, Optimierungspotenziale und Synergieeffekte
      herauszuarbeiten.
      Da die in Teilen sichtbaren Holzkonstruktionen von vier der schöpferischen
      Nachbauten besonders hohe Anforderungen an die Tragwerksplanung stellen,
      sind die dahingehenden Planungsleistungen nicht Gegenstand dieses
      Verfahrens. Es handelt sich dabei um folgende Gebäude:
      1. Im Baufeld Nord-West: Haus Goldenes Lämmchen;
      2. Im Baufeld Nord-Ost: Haus Rebstock;
      3. Im Baufeld Süd-Ost: Haus Goldene Waage und Rotes Haus.
      Da die meisten Hochbauten (deren Tragwerksplanung Gegenstand dieses
      Verfahrens ist) auf der bestehenden und sich derzeit im Umbau befindlichen
      Tiefgarage errichtet werden, haben sich die gesuchten Leistungserbringer
      bezüglich der Lastabtragung an der bisherigen Tragwerksplanung für die
      Tiefgarage zu orientieren. Die dahingehende Grundlage bildet ein
      Übersichtsplan, aus dem die maximal in die Tiefgaragenkonstruktion
      einleitbaren Lasten und die möglichen Lastpunkte hervorgehen.
      Die Bewerber können sich auf eines oder mehrere Lose bewerben. Darüber
      hinaus können die Bewerber auch Präferenzen angeben, für welches der drei
      Lose sie ein Angebot abgeben möchten. Im Falle der Qualifizierung eines
      Bewerbers für das weitere Verfahren ist der AG bemüht, die Präferenz des
      Bewerbers zu berücksichtigen. Hierauf besteht allerdings kein
      Rechtsanspruch.
      Aufgrund der Komplexität des gesamten Vorhabens, die u.a. aus der Vielzahl
      der zu koordinierenden Planer, der hohen öffentlichen Erwartungshaltung,
      der innerstädtischen Lage des Projektgebietes und aus der Vielzahl
      einzelner Gebäude auf einer gemeinsamen Gründungsebene (Tiefgarage)
      resultiert, sowie der langen Vertragslaufzeit (bis in das Jahr 2016 bei
      Beauftragung aller Optionalleistungen) ist die Vor-Ort-Präsenz des
      Planungsteams mit einem Stellvertreter einschließlich des Projektleiters
      unumgänglich. Der Projektleiter hat dem AG während der gesamten
      Vertragslaufzeit als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung zu stehen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71320000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
      Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß HOAI Lph. 1 bis 6 und
      Objektüberwachung.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Beschreibung der Optionen: Ingenieurleistungen
      der Tragwerksplanung gemäß HOAI Lph. 4 bis 6 und Objektüberwachung.

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 60 (ab Auftragsvergabe)
      Angaben zu den Losen
      Los-Nr: 1
      Bezeichnung: Baufeld Nord-West und Baufeld Süd-Ost
      1) Kurze Beschreibung
      Das Los 1 beinhaltet insgesamt 10 Gebäude in zwei unterschiedlichen
      Baufeldern, für die sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung
      gemäß § 49 HOAI zu erbringen sind und zusätzlich Objektüberwachung.
      Im Baufeld Nord-West befinden sich insgesamt sieben einzelne Gebäude von
      denen sechs Gebäude Gegenstand dieses Verfahrens sind. Diese werden
      voraussichtlich von unterschiedlichen Architekten geplant. Drei davon
      entstehen als schöpferische Nachbauten, zwei als zeitgenössische Neubauten
      und eines entweder als schöpferischer Nachbau oder als zeitgenössischer
      Neubau.
      Im Baufeld Süd-Ost befinden sich insgesamt sechs einzelne Gebäude bzw.
      Gebäudeensembles von denen vier Gegenstand dieses Verfahrens sind. Diese
      werden voraussichtlich ebenfalls von unterschiedlichen Architekten
      geplant. Zwei davon entstehen als zeitgenössische Neubauten und zwei
      weitere entweder als schöpferische Nachbauten oder als zeitgenössische
      Neubauten.
      Hinzu kommen im Baufeld Nord-West noch diverse Neben- bzw.
      Verbindungsbauten.
      2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71320000
      3) Menge oder Umfang
      Für das Los Nr.1 sind sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung
      gemäß § 49 HOAI zu erbringen. Große Bedeutung kommt im Zuge der
      Leistungserbringung den Abstimmungen mit den unterschiedlichen Planern
      innerhalb des Baufelds zu.
      Los-Nr: 2
      Bezeichnung: Baufeld Nord-Ost
      1) Kurze Beschreibung
      Das Los 2 beinhaltet insgesamt 11 Gebäude im Baufeld Nord-Ost, für die
      sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI zu
      erbringen sind und zusätzlich Objektüberwachung. Das 12. Gebäude im
      Baufeld Nord-West (Haus Rebstock) ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
      Die Gebäude werden voraussichtlich von unterschiedlichen Architekten
      geplant. Eines davon entsteht als schöpferischer Nachbau, acht als
      zeitgenössische Neubauten und zwei entweder als schöpferische Nachbauten
      oder als zeitgenössische Neubauten.
      Hinzu kommen im Baufeld Nord-Ost noch diverse Neben- bzw.
      Verbindungsbauten.
      2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71320000
      3) Menge oder Umfang
      Für das Los Nr.2 sind sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung
      gemäß § 49 HOAI zu erbringen. Große Bedeutung kommt im Zuge der
      Leistungserbringung den Abstimmungen mit den unterschiedlichen Planern
      innerhalb des Baufelds zu.
      Los-Nr: 3
      Bezeichnung: Baufeld Süd-West
      1) Kurze Beschreibung
      Das Los 3 beinhaltet insgesamt 10 Gebäude im Baufeld Süd-West, für die
      sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI zu
      erbringen sind und zusätzlich Objektüberwachung.
      Die Gebäude werden voraussichtlich von unterschiedlichen Architekten
      geplant. Sechs Gebäude entstehen als zeitgenössische Neubauten und vier
      entweder als zeitgenössische Neubauten oder als schöpferische Nachbauten.
      Hinzu kommen im Baufeld Süd-West noch diverse Neben- bzw.
      Verbindungsbauten.
      2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71320000
      3) Menge oder Umfang
      Für das Los Nr.3 sind sämtliche Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung
      gemäß § 49 HOAI zu erbringen. Große Bedeutung kommt im Zuge der
      Leistungserbringung den Abstimmungen mit den unterschiedlichen Planern
      innerhalb des Baufelds zu.

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Gemäß Vertragsbedinungen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Gemäß Vertragsbedinungen.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Sofern eine Bewerber-/Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit der
      Bewerbung eine Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus
      der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitglied
      hervor geht.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Mit Einreichung ihrer Bewerbung
      erklären sich alle Bewerber, auch soweit sie aus dem EU-Ausland stammen,
      mit der Anwendung der HOAI 2009 (deutsche Honorarordnung für Architekten
      und Ingenieurleistungen) einverstanden.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers,
      dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen (Bewerber) gem. § 4
      Abs. 6 VOF zuzurechnen ist, aufgrund einer der in § 4 Abs. 6 a) bis g) VOF
      genannten Vorschriften, rechtskräftig verurteilt worden ist.
      Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers,
      a) sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation zu befinden oder
      seine Tätigkeit eingestellt zu haben oder sich aufgrund eines in den
      einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens
      in einer entsprechenden Lage zu befinden, vgl. § 4 Abs. 9 a) VOF;
      b) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft
      worden zu sein, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
      vgl. § 4 Abs. 9 b) VOF;
      c) im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung
      begangen zu haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde,
      vgl. § 4 Abs. 9 c) VOF;
      d) dass die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den
      Vorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt wurden, vgl. §
      4 Abs. 9 d) VOF;
      e) sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß den §§ 4, 5 und 10
      eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maß falscher Erklärungen
      schuldig gemacht zu haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise zu
      verweigern, vgl. § 4 Abs. 9 e) VOF.
      Rechtsverbindliche Eigenerklärung, dass die hier bekanntgemachte Leistung
      zum satzungsgemäßem Geschäftszweck des Bewerbers gehört.
      Nachweis der Zulassung zum Tragen der Berufsbezeichnung „Architekt/in“
      bzw. „Ingenieur/in“ für mindestens zwei der für die Leistungserbringung
      vorgesehenen Architekten bzw. Ingenieure beigefügt (durch Kammernachweis
      oder bei ausländischen Bewerbern vergleichbare Nachweise unter Beachtung
      der Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) (nicht älter als 3 Monate).
      Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass er von keiner
      gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit
      anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen
      betroffen ist, welche geeignet ist, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber
      die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts
      auszulösen.
      Ggf. rechtsverbindliche Bewerbergemeinschaftserklärung. Im Falle einer
      Bewerbergemeinschaft sind die geforderten Eignungsnachweise von jedem
      Mitglied vorzulegen.
      Sofern ein Bewerber beabsichtigt, sich zum Nachweis seiner Eignung auf
      Nachunternehmer zu berufen, hat er mit dem Teilnahmeantrag eine
      rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer(s)
      abzugeben. Um dem Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zugerechnet
      werden zu können, sind dem Teilnahmeantrag zudem die geforderten
      Eignungsnachweise des/der ausführenden Nachunternehmer(n) beizulegen,
      ebenso deren/dessen Referenzen.
      Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.1 vorzulegenden Bestätigungen sind die
      entsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe
      VI.3). Im Falle einer
      Bewerbergemeinschaft bzw. beim Einsatz von Nachunternehmern sind die
      geforderten Eignungsnachweise von jedem Mitglied vorzulegen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: A) Nachweis einer bestehenden
      Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer durch
      mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des
      Versicherers (Kopien ausreichend),
      B) Durchschnitt Nettojahresumsatz der letzten 3 Jahre p.a.
      Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem Mitglied
      vorzulegen. Die Umsatzzahlen und Nachweise zu den festangestellten
      Ingenieuren (siehe III.2.3 Technische Leistungsfähigkeit) werden in diesem
      Fall aufsummiert.
      Wird die Leistungsfähigkeit eines Bewerbers durch Nachunternehmer
      erreicht, gilt diese Regelung ebenfalls. Der Nachunternehmer hat mit der
      Bewerbung eine Erklärung abzugeben, in der er versichert, dass er im
      Auftragsfall für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      des Bewerbers über den gesamten Leistungszeitraum einstehen wird.
      Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.2 vorzulegenden Bestätigungen sind die
      entsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe
      VI.3).
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu A) Mindestdeckungssummen
      Personenschäden: 2 500 000 EUR; sonstige Schäden: 2 500 000 EUR; ggf. mit
      einer Bestätigung, dass im Auftragsfall die vorgenannten
      Mindestdeckungssummen durch den Versicherer projektbezogen gewährt werden,
      Zu B) Gesamtumsatz (netto) für die letzten drei abgeschlossenen
      Geschäftsjahre im Durchschnitt mind. 1 000 000,- EUR p.a.
      Der Mindeststandard zu B) gilt für ein Los. Im Falle der Bewerbung auf
      mehrere Lose steigt der entsprechende Mindeststandard pro Los um 500.000
      Euro an. Das bedeutet exemplarisch: bewirbt sich ein Bewerber für 2 Lose,
      steigt der Mindeststandard zu B) auf 1 500 000 EUR, bewirbt sich ein
      Bewerber für 3 Lose, steigt der Mindeststandard zu B) auf 2 000 000 EUR.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      A) Zahl der festangestellten Ingenieure (Bereich Statik /
      Tragwerksplanung),
      B) Durchschnittliche Berufserfahrung der festangestellten Ingenieure
      (Bereich Statik / Tragwerksplanung),
      C) Durchschnittliche Dauer der Unternehmenszugehörigkeit der
      festangestellten Ingenieure (Bereich Statik / Tragwerksplanung),
      D) Nachweis einer Bauvorlagenberechtigung nach § 49 Abs. 3 und Abs. 4 Nr.
      1 oder Nr. 2 der Hessischen Bauordnung (HBO) für das sich bewerbende
      Unternehmen oder mindestens einen der Geschäftsführer (kein
      Ausschlusskriterium),
      E) Es sind insgesamt 3 Referenzprojekte des Büros bzw. der
      Bewerbergemeinschaft aus dem Bereich Hochbau abzugeben. Zu jedem der
      Referenzprojekte sind folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise zu
      erbringen:
      a) Art des Auftraggebers (Öffentlich/Sektoren/Privat),
      b) Umfang der selbst erbrachten Leistungsphasen,
      c) Objektüberwachung,
      d) Vergleichbarkeit des Leistungsgegenstands,
      e) Anzahl Objektplaner,
      f) Positives Referenzschreiben.
      Darüber hinaus soll dem Teilnahmeantrag für jedes Referenzprojekt eine
      Projektbeschreibung und Fotos beigelegt werden.
      Hinweis: Für die nach Ziffer
      III.2.3) vorzulegenden Angaben sind die
      entsprechenden Vordrucke zu verwenden (siehe
      VI.3).
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      Zu A) Mindestanforderung sind 9 festangestellte Ingenieure (Bereich Statik
      / Tragwerksplanung).
      Der Mindeststandard zu A) gilt für ein Los. Im Falle der Bewerbung auf
      mehrere Lose, steigt der Mindeststandard zu A) um die angenommene
      Teamstärke für ein Baufeld von 3 festangestellten Ingenieuren (Bereich
      Statik / Tragwerksplanung) an. Das bedeutet exemplarisch: bewirbt sich ein
      Bewerber für 2 Lose steigt der Mindeststandard zu A) auf insgesamt
      mindestens 12 festangestellte Ingenieure, bewirbt sich ein Bewerber für
      alle 3 Lose steigt der Mindeststandard zu A) auf insgesamt mindestens 15
      festangestellte Ingenieure.
      Zu E) Alle Referenzprojekte müssen dem Bereich Hochbau zuordenbar sein.
      Sie dürfen jedes nicht älter sein als 10 Jahre. Sofern sie nicht
      abgeschlossen sind, muss, um die Referenzprojekte werten zu können,
      mindestens ein Leistungsstand von 50 % erreicht sein. Eines der
      Referenzprojekte muss dem Bereich Massivbau (Mauerwerks- oder Betonbau)
      und eines dem Bereich Holzbau zuordenbar sein (keine weitgespannten
      Konstruktionen).
      Die 3 Referenzprojekte müssen allesamt der Bauaufgabe des
      DomRömer-Projekts entsprechen. Deshalb müssen sie mindestens einem der
      folgenden Nutzungsbereiche eindeutig zuordenbar sein: Wohnen, Hotel,
      Dienstleistung, Kultur, Einzelhandel. Dabei ist stets die Kleinteiligkeit
      der Nutzungen bzw. Nutzungsmischung entscheidend.
      Die Bauwerke der Referenzprojekte sollen die Zahl von 7 Vollgeschossen
      nicht übersteigen.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Als
      Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, welche die
      Berufsqualifikation des Architekten oder des Ingenieurs bzw. eine seiner
      Fachrichtungen ausüben und nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind,
      diese Berufsbezeichnung zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien,
      insbesondere der EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG berechtigt
      sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Ingenieur
      tätig zu werden. Bei juristischen Personen müssen mindestens einer der
      Gesellschafter und der verantwortliche Projektleiter die vorgenannten
      Anforderungen erfüllen. Als Nachweis für die voranstehend genannten
      Bedingungen dienen Kopien entsprechender Urkunden, die der Bewerbung
      beizufügen sind.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es
      werden 3 bis 5 geeignete Bewerber pro Los nach Maßgabe folgender Kriterien
      für die Angebotsabgabe ausgewählt: Formale Kriterien: Fristgerechter
      Eingang der Bewerbung Antrag auf Teilnahme ist unterzeichnet Ggf.
      Bewerbergemeinschaftserklärung / Nachunternehmererklärung Nachweis
      Versicherung in ausreichender Höhe (ggf. auch Bestätigung Versicherung für
      den Auftragsfall) Rechtsverbindliche Eigenerklärung, dass die hier
      bekanntgemachte Leistung zum satzungsgemäßem Geschäftszweck des Bewerbers
      gehört Nachweis der Zulassung zum Tragen der Berufsbezeichnung
      „Architekt/in“ bzw. „Ingenieur/in“ für mindestens zwei der für die
      Leistungserbringung vorgesehenen Architekten bzw. Ingenieure (durch
      Kammernachweis oder bei ausländischen Bewerbern vergleichbare Nachweise
      unter Beachtung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) Allgemeine
      Eignung (25 %) Festangestellte Ingenieure (Bereich Tragwerksplanung /
      Statik) = max. 30 Punkte Durchschnittliche Berufserfahrung der
      festangestellten Ingenieure (Bereich Tragwerksplanung / Statik) = max. 20
      Punkte Durchschnittliche Unternehmenszugehörigkeit der festangestellten
      Ingenieure (Bereich Tragwerksplanung / Statik) = max. 20 Punkte
      Durchschnitt Nettojahresumsatz der letzten 3 Jahre p.a. = max. 20 Punkte
      Bauvorlagenberechtigung = max. 10 Punkte (kein Ausschlusskriterium)
      Fachliche Eignung Bewerber (jedes der drei Referenzprojekte zählt 25 %)
      Art des Auftraggebers (Öffentlich/ Sektoren/ Privat) = max. 16 Punkte
      Umfang der selbst erbrachten Leistungsphasen = max. 24 Punkte
      Objektüberwachung = max. 10 Punkte Vergleichbarkeit des
      Leistungsgegenstands = max. 25 Punkte Anzahl Objektplaner = max. 15 Punkte
      Positives Referenzschreiben = max. 10 Punkte Bei der Eignungsprüfung und
      diesbezüglichen Bewerberauswahl werden im Falle der Bewerbung als
      Bewerbergemeinschaft alle diesbezüglichen Leistungsmerkmale der einzelnen
      Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und bei etwaiger Benennung von
      Nachunternehmern auch deren Eignungsmerkmale berücksichtigt.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      12.12.2011 - 14:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      19.12.2011 - 16:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Der Teilnahmeantrag einschließlich der Formblätter steht unter
      www.domroemer.de (Planer/Ausführende) zum download bereit.
      Für die unter Ziffer III.2.1, III.2.2 und III.2.3 abzugebenden Erklärungen
      und Nachweise sind die vom Auftraggeber im Teilnahmeantrag zur Verfügung
      gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor,
      Teilnahmeanträge, welche unvollständig oder ohne Verwendung der
      Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
      Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der
      Umschlag ist deutlich (rothinterlegtes Textfeld, Schrifthöhe > 10 mm) mit
      dem Text "Nicht öffnen - Teilnahmeantrag F40/01/2011") zu kennzeichnen.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de
      Telefon: +49 6151120
      Internet-Adresse: http://hessen.de
      Fax: +49 6151126313

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die
      Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107Abs. 3
      GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat;
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
      In der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur
      Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      17.11.2011
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