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  • DE-20457 Hamburg
  • 04/2012
  • Ergebnis
  • (ID 93116)

Wohnen in der Speicherstadt

Beschränkter Ideenwettbewerb, Zweiphasig
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    • Architekten
      behet bondzio lin architekten, Münster (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      nees Ingenieure GmbH, Münster (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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      brechwagner | architekten, Stuttgart (DE)

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      güldenzopf rohrberg architektur + design, Hamburg (DE) Büroprofil

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      asdfg GbR - A.Schmitz + U. Grenz Architekten, Hamburg (DE)

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  • Anerkennung Block L

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      Max Lauer, Freiburg im Breisgau (DE)

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      LHVH Architekten GbR, Köln (DE)

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  • Anerkennung Block X

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      Architekten Leuschner Gänsicke Beinhoff, Hamburg (DE), Lutherstadt Wittenberg (DE)

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      Steinwender Architekten, Heide (DE) Büroprofil

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      Christine Edmaier, Berlin (DE)

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  • 2. Rundgang Block X

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      Meyer-Wolters & Yeger Architekten, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 2. Rundgang

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    • Architekten
      Nehse & Gerstein Architekten gbr, Hannover (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 13.04.2012 Entscheidung
    Verfahren Beschränkter Ideenwettbewerb, Zweiphasig
    Berufsgruppen Architekten
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 150
    Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 25
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Gebäudetyp Wohnungsbau
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Ort DE-20457 Hamburg
    Preisgelder/Honorare 60.000 EUR inkl. USt.
    Gebühren 100,00 EUR
    Auslober/Bauherr Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg (DE), Hamburger Hafen und Logistik AG, Hamburg (DE)
    Betreuer Büro Claussen-Seggelke, Hamburg (DE)
    Aufgabe
    Die Hamburger Speicherstadt ist das größte zusammenhängende Denkmalensemble der Freien und Hansestadt Hamburg und bildet das Bindeglied zwischen der Altstadt und der HafenCity. Der zusammenhängende Lagerhauskomplex mit einer Grundfläche von 26 ha ist ein einzigartiger Teil von Hamburg, der einen direkten Einblick in die historische Hafenwirtschaft und den Warenumschlag um die Jahrhundertwende gibt.
    Die Speicherstadt erstreckt sich von der Niederbaumbrücke und dem Baumwall im Westen bis zum Oberhafen und der Oberbaumbrücke im Osten und ist geprägt von einheitlichen, langgestreckten Klinkerbauten mit einer landseitigen und einer wasserseitigen Erschließung. Der als Zollausland von der übrigen Innenstadt abgetrennte Warenumschlagplatz war zollfreie Lagerstätte für Waren aus der ganzen Welt und ist untrennbar mit der Lagerung von Kaffee, Kakao, Tee und hochwertigem Stückgut verbunden. Große Teile der Speicherstadt dienen noch heute dem hafennahen Gewerbe, die Umnutzung von Speichern hat aber schon vor einiger Zeit begonnen.
    In den letzten Jahren sind es vor allem Unternehmen aus der Kreativwirtschaft und der Modebranche, die die Speicherstadt mit ihrer besonderen Atmosphäre für sich entdecken. Kulturelle und touristische Angebote, wie das Miniatur-Wunderland, das Hamburg Dungeon, das Theater in der Speicherstadt oder die Ausstellung Dialog im Dunkeln erweitern das Profil. Das ungestörte Nebeneinander von traditionellem Handel, neuen Büro- und Gewerbenutzungen und der Kultur markiert dabei ein zentrales Thema. Seit einigen Jahren ist es eines der vorrangigen Ziele der Hamburger Stadtentwicklung, den Wohnanteil in der Innenstadt zu erhöhen. Gleichzeitig befindet sich die Speicherstadt durch den Rückgang der klassischen Lagernutzungen in einem Umbruch und die bereits bestehende Nutzungsvielfalt kann erweitert werden. Ziel ist heute eine Belebung der Speicherstadt, bei der das Wohnen eine besondere Rolle spielen könnte. Das maritime Flair, die zentrale Lage und die besondere Tradition des Quartiers versprechen eine hohe Nachfrage nach diesem besonderen Wohnraum. Die Lage der Speicherstadt im hochwassergefährdeten Tidegebiet der Elbe sowie die sehr tiefen und kaum belichteten Speicherblöcke erschweren jedoch eine Umnutzung. Insbesondere der Denkmalschutz, der das gesamte Ensemble umfasst, stellt auf dem Weg zum Wohnen in der Speicherstadt eine große Herausforderung dar.
    Die Hamburger Hafen und Logistik AG lobt als alleinige Eigentümerin der Hamburger Speicherstadt deshalb zusammen mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt einen hochbaulichen Ideenwettbewerb Wohnen in der Speicherstadt aus. Exemplarisch sollen Vorschläge für eine Wohnnutzung in einzelnen Böden von drei Speicherblöcken mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen erarbeitet und auf Ihre Umsetzbarkeit hin geprüft werden. Die gewünschten Wohnungen sollen attraktive Wohnsituationen schaffen und sich an den neuesten Standards orientieren. Der behutsame Umgang mit den denkmalgeschützten Speichern steht dabei im Zentrum der Aufgabenstellung. Die Auslober legen größten Wert auf funktionale und wirtschaftliche Lösungen, die mit dem Denkmal-, und Hochwasserschutz vereinbar sind und weiterführende Ideen zum Thema Wohnen in der Speicherstadt bieten.
    Gesetzte Teilnehmer Alk Arwed Friedrichsen,
    v. Bassewitz & Zülch,
    blauraum architekten,
    DinseFeest ZurlArchitekten,
    MRLV Architekten,
    pmp Architekten,
    Studio Andreas Heller,
    Tim Hupe Architekten,
    Winking Froh Architekten.
    Downloads 323_Bekanntmachung011211END.pdf
    Ausstellung Ausstellung vom 01.06.2012 bis 30.06.2012 im Speicherblock L, Am Sandtorkai 36a, 1. Boden, Eingang neben dem Speicherstadtmuseum

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 02.12.2011
Ergebnis veröffentlicht 14.05.2012
Zuletzt aktualisiert 04.03.2013
Wettbewerbs-ID 3-93116
Seitenaufrufe 5043

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