• DE-10179 Berlin
  • 05/2012
  • Ergebnis
  • (ID 94147)

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination Rohbauarbeiten U-Bahnlinie U 5

Verhandlungsverfahren
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    Entscheidung 29.05.2012 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure
    Gebäudetyp Verkehr
    Art der Leistung Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination
    Sprache Deutsch
    Ort DE-10179 Berlin
    Auslober/Bauherr Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin (DE)
    Aufgabe
    Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination, insbesondere nach der Baustellenverordnung, bei den Rohbauarbeiten für den Neubau der U-Bahnlinie U 5 in Berlin-Mitte zwischen dem Alexanderplatz und dem Brandenburger Tor. Der Auftrag umfasst insbesondere eine ca. 2,2 km lange Tunnelstrecke, die im Schildvortriebsverfahren realisiert wird, ferner die Bahnhöfe Berliner Rathaus, Museumsinsel und Unter den Linden. Es werden Leistungen diverser Gewerke ausgeführt; Einzelheiten und Schnittstellen zu anderen Projektbeteiligten ergeben sich aus den Verdingungsunterlagen.
    Leistungsumfang
    Siehe Verdingungsunterlagen.

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    • Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/17/EG

      Abschnitt I: Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts
      Holzmarktstr. 15-17
      Kontaktstelle(n): RAe Kapellmann und Partner
      Zu Händen von: RA Dr. Christian Bönker/RA Dr. Michael Wolters
      10179 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3039976941
      E-Mail: bvg.u5-sigeko@kapellmann.de
      Fax: +49 3039976991
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.bvg.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Berliner Verkehrsbetriebe
      (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts
      Holzmarktstr. 15-17
      Zu Händen von: Herrn Bernd Wehnert
      10179 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3025620379
      E-Mail: bernd.wehnert@bvg.de
      Fax: +49 3025620220
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Berliner
      Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts
      Holzmarktstr. 15-17
      Zu Händen von: Herrn Bernd Wehnert
      10179 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3025620379
      E-Mail: bernd.wehnert@bvg.de
      Fax: +49 3025620220

      I.2) Haupttätigkeit(en)
      Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste

      I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
      Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
      Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination Rohbauarbeiten U-Bahnlinie
      U 5.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Berlin-Mitte.
      NUTS-Code DE300

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
      Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Sicherheits- und
      Gesundheitsschutzkoordination, insbesondere nach der Baustellenverordnung,
      bei den Rohbauarbeiten für den Neubau der U-Bahnlinie U 5 in Berlin-Mitte
      zwischen dem Alexanderplatz und dem Brandenburger Tor. Der Auftrag umfasst
      insbesondere eine ca. 2,2 km lange Tunnelstrecke, die im
      Schildvortriebsverfahren realisiert wird, ferner die Bahnhöfe Berliner
      Rathaus, Museumsinsel und Unter den Linden. Es werden Leistungen diverser
      Gewerke ausgeführt; Einzelheiten und Schnittstellen zu anderen
      Projektbeteiligten ergeben sich aus den Verdingungsunterlagen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71317200

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Siehe Verdingungsunterlagen.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 84 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Siehe Verdingungsunterlagen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Siehe Verdingungsunterlagen.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Gesamtschuldnerisch haftend, mit federführendem Mitglied.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis über die Berufszulassung und die
      berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers;
      2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, soweit Bewerber dort
      eingetragen ist (Kopie genügt, der Auszug soll nicht älter als 6 Monate
      vor Angebotsabgabe sein);
      3. Eine schriftliche Erklärung, wonach Ausschlussgründe nach § 21 SektVO
      nicht vorliegen.
      4. Eine schriftliche Erklärung folgenden Inhalts:
      a) Wir erklären, dass wir unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei
      der Ausführung der Leistung mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen
      einschließlich des Entgelts gewähren, die der nach dem
      Arbeitnehmerentsendegesetz einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt oder andere
      gesetzliche Bestimmungen über Mindestentgelte einhalten,
      b) Wir erklären, dass wir unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern
      (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein
      Stundenentgelt von 7,50 EUR bezahlen,
      c) Wir erklären, dass wir von von uns beauftragten Nachunternehmern oder
      von von uns oder einem Nachunternehmer beauftragten Verleihern verlangen,
      ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens die
      Arbeitsbedingungen zu gewähren, die wir selbst einzuhalten versprochen
      haben,
      d) Wir erklären, dass wir die ILO-Kernarbeitsnormen, soweit diese für die
      ausgeschriebenen Leistungen von Bedeutung sind, beachten werden,
      e) Wir erklären, dass wir die Regelungen der Frauenförderverordnung,
      soweit diese für die ausgeschriebenen Leistungen von Bedeutung sind,
      beachten werden,
      f) Wir erklären, dass wir Ausbildungsplätze bereitstellen und uns an
      tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung
      oder an Ausbildungsverbünden beteiligen und werden dazu auf Anforderung
      geeignete Nachweise vorlegen.
      Die geforderten Nachweise sind von jedem Bewerber zu führen, bei
      Bewerbergemeinschaften haben alle einzelnen Mitglieder die entsprechenden
      Unterlagen einzureichen. Soweit Bewerber oder Bewerbergemeinschaften ihre
      wirtschaftliche und finanzielle oder technische Leistungsfähigkeit gemäß
      Ziffer III.2.2 oder Ziffer III.2.3 durch Rückgriff auf Kapazitäten
      Dritter, insbesondere Nachunternehmer oder konzernverbundener Unternehmen,
      nachweisen wollen, sind die vorgenannten Unterlagen auch für die Dritten
      vorzulegen. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung der Dritten
      vorzulegen, wonach diese bereit sind, bestimmte, in der Erklärung näher zu
      beschreibende Leistungen für den Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft im
      Zuge des hier ausgeschriebenen Projektes zu erbringen
      (Verpflichtungserklärung).
      Für die schriftliche Erklärungen nach III.2.1/3. und 4. und die
      Verpflichtungserklärung für den Fall des Rückgriffs auf Kapazitäten
      Dritter sind die von der Vergabestelle mit den Verdingungsunterlagen zur
      Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden.
      Die Vergabestelle behält sich vor, die Einreichung weiterer Unterlagen zur
      ergänzenden Aufklärung zu fordern.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Angaben zum Gesamtumsatz pro Jahr in den
      letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
      Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) von 500 000
      EUR des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3
      abgeschlossenen Geschäftsjahren,
      2. Vorlage von Jahresabschlüssen mit Bilanzen und Gewinn- und
      Verlustrechnungen für die letzten drei abgeschossenen Geschäftsjahre,
      soweit eine gesetzliche Offenlegungspflicht besteht, anderenfalls Vorlage
      vergleichbarer Unterlagen mit Angaben zur Bilanzsumme, zum Umsatz und zum
      Jahresüberschuss.
      Die vorstehenden Nachweise sind von allen Bewerbern und den einzelnen
      Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften vorzulegen. Die Umsätze von
      Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Will der
      Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und
      finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Kapazitäten Dritter,
      insbesondere Nachunternehmer oder konzernverbundene Unternehmen,
      zurückgreifen, sind die Unterlagen und Angaben nach Ziffer III.2.2/1., und
      2. auch für die Dritten einzureichen. Außerdem ist eine unterschriebene
      Erklärung des Dritten vorzulegen, wonach dieser bereit ist, in der
      Erklärung näher zu beschreibende Leistungen für den Bewerber/die
      Bewerbergemeinschaft im Zuge des hier ausgeschriebenen Projektes zu
      erbringen (Verpflichtungserklärung).
      Die Vergabestelle behält sich vor, die Einreichung weiterer Unterlagen zur
      ergänzenden Aufklärung zu fordern.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Angaben zu in den letzten zehn Kalenderjahren
      erbrachten SiGeKo-Leistungen bei Referenzobjekten, Fertigstellung bis
      spätestens 2013 wie folgt:
      1.1 Mindestens zwei Sigeko-Referenzen für Bauleistungen bei
      innerstädtischen Ingenieurbauwerken oder Verkehrsanlagen mit
      Herstellungskosten von netto mehr als 15 000 000 EUR,
      1.2 Mindestens ein Projekt Sigeko-Leistungen Tunnelbaumaßnahmen im
      Schildvortrieb.
      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat/haben die erforderlichen
      Referenzen mit ihrem Teilnahmeantrag nachzuweisen. Sofern der Bewerber/die
      Bewerbergemeinschaft zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen und finanziellen
      oder technischen Leistungsfähigkeit auf Kapazitäten Dritter, insbesondere
      Nachunternehmer oder konzernverbundene Unternehmen, zurückgreifen will,
      sind die Angaben zu den Referenzen auch für die Dritten vorzulegen.
      Referenzen von Dritten können nur dann berücksichtigt werden, wenn eine
      von dem Dritten unterzeichnete schriftliche Erklärung vorgelegt wird,
      wonach dieser bereit ist, in der Erklärung näher zu beschreibende
      Leistungen im Zuge des hier ausgeschriebenen Projektes für den
      Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen (Verpflichtungserklärung),
      2. Angaben zur durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten in den letzten
      drei abgeschlossenen Kalenderjahren, gegliedert nach Angestellten und
      gewerblichen Mitarbeitern,
      3. Vorlage individueller Referenzen und Qualifikationsnachweise für die
      Mitglieder des vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen
      Projektteams.
      Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der
      wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit auf
      Kapazitäten Dritter berufen will, ist eine unterzeichnete schriftliche
      Erklärung des Dritten vorzulegen, wonach dieser bereit ist, in der
      Erklärung im Einzelnen zu beschreibende Leistungen für das hier
      ausgeschriebene Projekt für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu
      erbringen.
      4. Nachweis einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder einer
      gleichwertigen Bescheinigung.
      Die Vergabestelle behält sich vor, die Einreichung weiterer Unterlagen zur
      ergänzenden Aufklärung zu fordern.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: nein

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Niedrigster Preis

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
      FEM-E7/0741/11-00

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen (außer DBS)
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      30.12.2011 - 12:00

      IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben:
      Der Auftraggeber verfährt nach § 98 Nr. 4 GWB in Verbindung mit der
      SektVO. Es wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt, um die nach
      Massgabe der Teilnahmebedingungen geeigneten Bewerber zu ermitteln und im
      Anschluß an den Teilnahmewettbewerb zur Abgabe von Angeboten aufzufordern.
      Die Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen werden nach Abschluß des
      Teilnahmewettbewerbs an alle geeigneten Bewerber versandt.
      Mit den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen stellt der Auftraggeber den
      Bietern verschiedene Formblätter zur Verfügung. Diese Formblätter sind bei
      der Angebotsabgabe zwingend zu verwenden, soweit sich aus den jeweiligen
      Texten nichts anderes ergibt.
      Fragen zum Teilnahmewettbewerb können bis zum 22.12.2011 ausschließlich
      per email bei der unter Abschnitt A I.1 genannten Kontaktstelle
      eingereicht werden. Die Fragen werden so bald wie möglich ebenfalls per
      email beantwortet. Nach dem 22.12.2011 eingehende Fragen werden vom
      Auftraggeber nicht mehr beantwortet.
      Fragen sind unter Bezugnahme auf konkrete Bestandteile der
      Auftragsbekanntmachung zu formulieren und laufend zu nummerieren. Mehrere
      Fragen sind getrennt voneinander aufzuführen.
      Alle Bewerber und Bieter sind gehalten, sich regelmäßig bei der benannten
      Kontaktstelle über den Fortgang des Vergabeverfahren, gestellte Fragen und
      Erklärungen des Auftraggebers zu informieren. Ihm bekannten Bewerbern wird
      der Auftraggeber während des Teilnahmewettbewerbs unaufgefordert
      eingehende Fragen und Klarstellungen zur Beachtung zukommen lassen.
      Angebote sind sodann mit allen Bestandteilen unter Beachtung der
      vorgegebenen Gliederung im verschlossenen Umschlag beim Auftraggeber
      einzureichen. Die Angebote sind mit dem Kennzettel gemäß
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen zu versehen und mit dem Vermerk
      "Angebot Sigeko Rohbau U5" zu kennzeichnen.
      Im Interesse einer zügigen Angebotsprüfung sind zusammen mit dem Angebot
      in Papierform im verschlossenen Umschlag zusätzlich 2 Datenträger mit
      allen Angebotsbestandteilen vorzulegen. Die Datenträger müssen mit
      handelsüblicher software lesbar sein. Die Daten müssen mit dem Angebot in
      Papierform identisch sein. Der Wertung wird allein das Angebot in
      Papierform zugrunde gelegt, abweichende Angaben auf Datenträgern haben
      keine Geltung.
      Eine Submission findet nicht statt. Die Ergebnisse der Angebotsprüfung und
      -wertung werden den Bietern zu gegebener Zeit schriftlich mitgeteilt.
      Nach Abschluß des Verfahrens durch Zuschlagserteilung haben alle Bewerber
      und Bieter, die die Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen erhalten haben,
      aber nicht beauftragt worden sind, diese auf eigene Kosten zu vernichten
      und dem Auftraggeber unaufgefordert eine entsprechende schriftliche
      Bestätigung zu kommen zu lassen. Die Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen
      sind auch während des Vergabeverfahrens vertraulich zu behandeln und
      dürfen nur im Zusammenhang mit der Angebotsbearbeitung an Dritte
      weitergegeben werden.
      Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass ein Zuschlag in diesem
      Verfahren nur erteilt werden kann, wenn die Finanzierung der Maßnahme
      abschließend gesichert ist und der Aufsichtsrat der Auftragserteilung
      zugestimmt hat. Gelingt es nicht, eine abschließende Finanzierung zu
      erreichen oder verweigert der Aufsichtsrat seine Zustimmung, wird der
      Zuschlag nicht erteilt und das Verfahren wird nach § 30 SektV aufgehoben.
      Der Bieter nimmt diesen Hinweis zur Kenntnis und bestätigt dies mit der
      Beteiligung am Vergabeverfahren. Schadensersatzansprüche wegen einer
      Aufhebung des Verfahrens aus den genannten Gründen kommen nicht in
      Betracht und sind ausdrücklich ausgeschlossen.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Berlin
      Martin-Luther-Str. 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der
      Auftraggeber weist auf Folgendes hin: Nachprüfungsanträge sind nach § 107
      Abs. 3 GWB unzulässig, wenn:
      1. der Antragsteller den Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und dem Auftraggeber gegenüber nicht unverüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nichts spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage seit Zugang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      siehe Kontaktstelle nach Abschnitt A I.1

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      9.12.2011
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge – Versorgungssektoren
      Richtlinie 2004/17/EG

      Abschnitt I: Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts
      Holzmarktstr. 15-17
      Zu Händen von: RA Dr. Christian Bönker
      10179 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3039976941
      E-Mail: bvg.u5-sigeko@kapellmann.de
      Fax: +49 3039976991
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.bvg.de

      I.2) Haupttätigkeit(en)
      Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste

      I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
      Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination Rohbauarbeiten U-Bahnlinie
      U5.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Berlin-Mitte.
      NUTS-Code DE300

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
      Leistungen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination, insbesondere
      nach der Baustellenverordnung, bei den Rohbauarbeiten für den Neubau der
      U-Bahnlinie U5 in Berlin-Mitte zwischen dem Alexanderplatz und dem
      Brandenburger Tor.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71317200

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Niedrigster Preis

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
      FEM-E7/0741/11-00

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 240-389743 vom 14.12.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Auftragsvergabe und Auftragswert

      V.1.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten
      der Zuschlag erteilt wurde
      Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH
      Rudi-Dutschke-Straße 9
      10969 Berlin
      DEUTSCHLAND

      V.1.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      29.5.2012
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 14.12.2011
Ergebnis veröffentlicht 01.06.2012
Zuletzt aktualisiert 13.11.2012
Wettbewerbs-ID 3-94147
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