• DE-10178 Berlin
  • 06/2012
  • Ergebnis
  • (ID 99635)

Generalplanung (Generalsanierung) eines Verwaltungsgebäudes der AOK Nordost - Die Gesundheitskasse

Verhandlungsverfahren
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  • Projektdaten

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    Entscheidung 06/2012 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure, Bauphysiker, TGA-Fachplaner, Tragwerksplaner
    Gewünschte Teilnehmerzahl: 3-5
    Tatsächliche Teilnehmer: 3
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten
    Art der Leistung Generalplanerleistung
    Zulassungsbereich GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Ort DE-10178 Berlin
    Auslober/Bauherr AOK - Bundesverband, Berlin (DE)
    Aufgabe
    Generalplanung (Generalsanierung) eines Verwaltungsgebäudes mit ca. 9.209 m² BGF bzw. 10.540,70 m² BGF (inkl. Aufstockung/ Dachterrasse).
    Das Grundstück wird von der Wilhelmstraße, der Friedrich-Stampfer-Straße, dem Mehringplatz und dem Halleschen Ufer eingefasst. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 13 507 m².
    Der voll unterkellerte Gebäudekomplex besteht aus einem 16-geschossigen Hochhaus, dem 6-geschossigen Rondellbau und den 4-geschossigen Verbindungsbauten Nord bzw. Süd. Hiervon wurden die Gebäudeteile Hochhaus und Verbinder Nord bereits umfänglich in den Jahren 2005 - 2008 saniert.
    Das Bauvorhaben umfasst demnach die Gebäudeteile Verbinder Süd und Rondell.
    In der folgenden Betrachtung werden nur die noch zu sanierenden Gebäudeteile genannt: Im Untergeschoss des Gebäudes befinden sich technische Betriebsräume sowie Lager- und Archivräume. Im Erdgeschoss befinden sich neben dem Pflegestützpunkt Kreuzberg, Büroräume, das Casino nebst Küche (hier nur Anpassung der Fassade, Zugangstüren bzw. evtl. Anpassung der RLT-Anlage).
    Im 1. OG befindet sich der große Sitzungssaal sowie weitere Konferenz- und Besprechungsräume, weiterhin Büroräume nebst Archivflächen. In den Geschossen 2 bis 4 befinden sich Büro-, Besprechungs- und Archivräume.
    Das 5. OG nimmt derzeit noch 2 ehemalige (leerstehende) Wohnungen sowie Archiv- und Lagerflächen auf. Die Wohnungen werden aufgegeben. Hier soll nach Stand des Vorplanungsergebnisses ein Staffelgeschoss (Aufstockung/ Dachterrasse) entstehen.
    Der zu sanierende Teil wurde in Stahlbeton-Skelettbau bzw. teilweise in Stahlskelett-Bauweise errichtet.
    Die Sanierung erfolgt bei laufendem Betrieb der bereits sanierten Teile (Hochhaus und Verbinder Nord).
    Ein möglichst langer Weiterbetrieb bzw. ein zügiger Wiederbetrieb von Küche und Casino, sowie einzelner Besprechungs- und Konferenzräume im Verbindergebäude ist zu gewährleisten.
    Im Zuge der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen erwartet der AG eine verbesserte Effizienz der Nutzung der Grundrisse innerhalb der Geschosse.
    Die wirtschaftliche Ausnutzung der vorhandenen Gebäudestruktur ist daher im Rahmen der Planung nachzuweisen. Die bisherige Anordnung von Zellenbüros wird aufgegeben (Entkernung aller nichttragenden Innenwände, Abbruch von Schächten und Unterdecken, Fußböden und Estriche, die Demontage der alten Haustechnik und eine Neuorganisation der Grundrisse.
    Der Sanierungsumfang umfasst eine umfangreiche energetische Sanierung des Gebäudes, die evtl. notwendige Brandschutzsanierung der tragenden Stahlskelett-Konstruktion bzw. die Überprüfung einer evtl.
    Brandschutzsanierung der tragenden Stahlbeton-Skelettbau-Konstruktion; die Sanierung der Fassade, der Fenster und Außentüren; die Sanierung der Dachflächen; die Haustechnik (Heizung, RLT-Anlagen, Sanitär, Elektro, EDV, Aufzüge, Entrauchung) sowie den gesamten Innenausbau mit der Optimierung einer Raumnutzungskonzeption und Flächennutzung im Sinne einer zukunftsorientierten Büroorganisation.
    Die Nutzung der einzelnen Geschosse ist nach den Vorgaben des AGs zu prüfen und zur Entscheidung vorzulegen. Hierbei sind die besonderen Anforderungen an die Organisationsstruktur der AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, ausgehend von einer überwiegenden Büronutzung bzw.
    Besprechungs- und Konferenznutzung, zu berücksichtigen. Diese sind noch mit der AG im Einzelnen festzulegen.
    Im Rahmen der Vorplanung wurden 3 Varianten dargestellt. Im Zuge der weiteren Ausarbeitung (Entwurfs- und Genehmigungsplanung wird eine dieser Varianten mit dem AG festgelegt.
    Fertigstellung / Bezugsfertigkeit des Bauvorhabens: voraussichtlich bis 30.11.2014.
    Leistungsumfang
    Die Generalplanung bezieht sich auf die Leistungsphasen 3 – 8.
    Die Auftraggeberin behält sich eine stufenweise Beauftragung vor, beauftragt aber min. Stufe 1, Stufe 1: — Objektplanung, Lph. 3 – 4, gemäß HOAI 2009, — technische Gebäudeausrüstung HKLS + ELT, Lph., 3 – 4, gemäß HOAI 2009, — Tragwerksplanung, Lph., 3 – 4, gemäß HOAI 2009, — thermische Bauphysik, Lph., 1 – 3, gemäß Anlage 1 der HOAI 2009.
    Stufe 2: — Objektplanung, Lph. 5 - 8, gemäß HOAI 2009, — technische Gebäudeausrüstung HKLS + ELT, Lph., 5 – 8, gemäß HOAI 2009, — Tragwerksplanung, Lph. 5 - 6, gemäß HOAI 2009, — thermische Bauphysik, Lph. 4 gemäß Anlage 1 der HOAI 2009.
    Informationen

    Bezug der Unterlagen: www.aok-business.de/ausschreibungen


  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Die AOK-Bundesverband GbR führt im Namen der unter Punkt VI.3 genannten
      Auftraggeberin das Vergabeverfahren durch
      Rosenthaler Str. 31
      Zu Händen von: Melanie von Lennep
      10178 Berlin-Mitte
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabestelle@bv.aok.de
      Fax: +49 30346462777
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Gesundheit

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Generalplanung (Generalsanierung) eines Verwaltungsgebäudes der AOK
      Nordost - Die Gesundheitskasse.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Berlin.
      NUTS-Code

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Generalplanung (Generalsanierung) eines Verwaltungsgebäudes mit ca. 9.209
      m² BGF bzw. 10.540,70 m² BGF (inkl. Aufstockung/ Dachterrasse).
      Das Grundstück wird von der Wilhelmstraße, der Friedrich-Stampfer-Straße,
      dem Mehringplatz und dem Halleschen Ufer eingefasst. Die Grundstücksgröße
      beträgt ca. 13 507 m².
      Der voll unterkellerte Gebäudekomplex besteht aus einem 16-geschossigen
      Hochhaus, dem 6-geschossigen Rondellbau und den 4-geschossigen
      Verbindungsbauten Nord bzw. Süd. Hiervon wurden die Gebäudeteile Hochhaus
      und Verbinder Nord bereits umfänglich in den Jahren 2005 - 2008 saniert.
      Das Bauvorhaben umfasst demnach die Gebäudeteile Verbinder Süd und
      Rondell.
      In der folgenden Betrachtung werden nur die noch zu sanierenden
      Gebäudeteile genannt:
      Im Untergeschoss des Gebäudes befinden sich technische Betriebsräume sowie
      Lager- und Archivräume. Im Erdgeschoss befinden sich neben dem
      Pflegestützpunkt Kreuzberg, Büroräume, das Casino nebst Küche (hier nur
      Anpassung der Fassade, Zugangstüren bzw. evtl. Anpassung der RLT-Anlage).
      Im 1. OG befindet sich der große Sitzungssaal sowie weitere Konferenz- und
      Besprechungsräume, weiterhin Büroräume nebst Archivflächen. In den
      Geschossen 2 bis 4 befinden sich Büro-, Besprechungs- und Archivräume.
      Das 5. OG nimmt derzeit noch 2 ehemalige (leerstehende) Wohnungen sowie
      Archiv- und Lagerflächen auf. Die Wohnungen werden aufgegeben. Hier soll
      nach Stand des Vorplanungsergebnisses ein Staffelgeschoss (Aufstockung/
      Dachterrasse) entstehen.
      Der zu sanierende Teil wurde in Stahlbeton-Skelettbau bzw. teilweise in
      Stahlskelett-Bauweise errichtet.
      Die Sanierung erfolgt bei laufendem Betrieb der bereits sanierten Teile
      (Hochhaus und Verbinder Nord).
      Ein möglichst langer Weiterbetrieb bzw. ein zügiger Wiederbetrieb von
      Küche und Casino, sowie einzelner Besprechungs- und Konferenzräume im
      Verbindergebäude ist zu gewährleisten.
      Im Zuge der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen erwartet der AG eine
      verbesserte Effizienz der Nutzung der Grundrisse innerhalb der Geschosse.
      Die wirtschaftliche Ausnutzung der vorhandenen Gebäudestruktur ist daher
      im Rahmen der Planung nachzuweisen. Die bisherige Anordnung von
      Zellenbüros wird aufgegeben (Entkernung aller nichttragenden Innenwände,
      Abbruch von Schächten und Unterdecken, Fußböden und Estriche, die
      Demontage der alten Haustechnik und eine Neuorganisation der Grundrisse.
      Der Sanierungsumfang umfasst eine umfangreiche energetische Sanierung des
      Gebäudes, die evtl. notwendige Brandschutzsanierung der tragenden
      Stahlskelett-Konstruktion bzw. die Überprüfung einer evtl.
      Brandschutzsanierung der tragenden Stahlbeton-Skelettbau-Konstruktion; die
      Sanierung der Fassade, der Fenster und Außentüren; die Sanierung der
      Dachflächen; die Haustechnik (Heizung, RLT-Anlagen, Sanitär, Elektro, EDV,
      Aufzüge, Entrauchung) sowie den gesamten Innenausbau mit der Optimierung
      einer Raumnutzungskonzeption und Flächennutzung im Sinne einer
      zukunftsorientierten Büroorganisation.
      Die Nutzung der einzelnen Geschosse ist nach den Vorgaben des AGs zu
      prüfen und zur Entscheidung vorzulegen. Hierbei sind die besonderen
      Anforderungen an die Organisationsstruktur der AOK Nordost – Die
      Gesundheitskasse, ausgehend von einer überwiegenden Büronutzung bzw.
      Besprechungs- und Konferenznutzung, zu berücksichtigen. Diese sind noch
      mit der AG im Einzelnen festzulegen.
      Im Rahmen der Vorplanung wurden 3 Varianten dargestellt. Im Zuge der
      weiteren Ausarbeitung (Entwurfs- und Genehmigungsplanung wird eine dieser
      Varianten mit dem AG festgelegt.
      Fertigstellung / Bezugsfertigkeit des Bauvorhabens: voraussichtlich bis
      30.11.2014.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Die Generalplanung bezieht sich auf die Leistungsphasen 3 – 8.
      Die Auftraggeberin behält sich eine stufenweise Beauftragung vor,
      beauftragt aber min. Stufe 1,
      Stufe 1:
      — Objektplanung, Lph. 3 – 4, gemäß HOAI 2009,
      — technische Gebäudeausrüstung HKLS + ELT, Lph., 3 – 4, gemäß HOAI 2009,
      — Tragwerksplanung, Lph., 3 – 4, gemäß HOAI 2009,
      — thermische Bauphysik, Lph., 1 – 3, gemäß Anlage 1 der HOAI 2009.
      Stufe 2:
      — Objektplanung, Lph. 5 - 8, gemäß HOAI 2009,
      — technische Gebäudeausrüstung HKLS + ELT, Lph., 5 – 8, gemäß HOAI 2009,
      — Tragwerksplanung, Lph. 5 - 6, gemäß HOAI 2009,
      — thermische Bauphysik, Lph. 4 gemäß Anlage 1 der HOAI 2009.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 30 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Der Auftragnehmer hat innerhalb von 18 Werktagen nach Abschlusses dieses
      Vertrages eine selbstschuldnerische schriftliche Bürgschaftserklärung
      durch ein Kreditinstitut oder einen Kreditversicherer, das/ der zugelassen
      ist in der EU oder in einem Staat, der Vertragspartei des Abkommen über
      den Europäischen Wirtschaftsraum oder Mitglied des
      WTO-Dienstleistungsübereinkommen (GATS) ist in Höhe von 50 000 EUR zu
      stellen.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Rechtsform mit gesamtschuldnerischer Haftung.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: (1) Erklärung, dass der Bewerber / das Mitglied
      der Bewerbergemeinschaft, dass keiner der in § 4 Abs. 9 VOF genannten
      Fälle auf das Unternehmen zutrifft, dass keine Person, deren Verhalten dem
      Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einer der in § 4 Abs. 6
      lit. a) - g) VOF genannten Straftaten verurteilt worden ist, dass keine
      wettbewerbswidrigen Abreden getroffen worden sind.
      (2) Vorlage eines Nachweises der Mitgliedschaft in der Architektenkammer
      (gilt nur für den Bereich Objektplanung)
      Allgemeine Hinweise:
      a) Bewerber mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben gleichwertige
      Nachweise von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter
      Übersetzung einzureichen;
      b) für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist der genannte Nachweis
      unter (1) einzeln zu erbringen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: (1) Erklärung, dass im Fall des Vertragsschlusses
      eine Betriebshaftpflicht abgeschlossen wird, bzw. ein gültiger Nachweis
      (Kopie) über das Vorhandensein einer aktuell bestehenden
      Betriebshaftpflichtversicherung,
      (2) Angabe des durchschnittlichen Jahresgesamtumsatzes (netto) der letzten
      3 abgeschlossenen Kalenderjahre separat für die Bereiche Objektplanung,
      Fachplaner HKS+ELT sowie Tragwerksplanung
      Allgemeine Hinweise:
      Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen den unter (1) genannten
      Nachweis jeweils einzeln erbringen. Den unter (2) genannten Nachweis kann
      gemeinsam erbracht werden.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      (1) Qualifikation des benannten Projektleiters (inbes. Berufsjahre,
      Berufsjahre als Projektleiter, Fachliche Ausbildung - mind. Ausbildung im
      Bereich Bauwesen, Bauingenieurwesen oder Architektur mit
      Fachhochschulabschluss, Zugehörigkeit zum Unternehmen).
      (2) Technische Ausstattung des Objektplaners (insbes. Anzahl der CAD
      Arbeitsplätze, wenigstens 3; Anzahl der Plotter, wenigstens 1;
      Vorhandensein eines AVA Programms).
      (3) Nachweis von max. 2 Referenzen für durchgeführte und umgesetze
      Sanierungen von Verwaltungsgebäuden im Bereich Objektplanung. Das
      Referenzprojekt muss nach dem 1.1.2005 fertigestellt worden sein und ein
      Investitionsvolumen von min. 10 Mio € netto umfassen. Durch den
      Auftragnehmer müssen hierbei wenigstens die Leistungsphasen 3 - 8
      bearbeitet worden sein.
      (4) Nachweis von max. 2 Referenzen für durchgeführte und umgesetze
      Sanierungen von Verwaltungsgebäuden im Bereich Fachplaner HKLS und ELT.
      Dabei ist jeweils eine Referenz aus dem Bereich HKLS und eine Referenz aus
      dem Bereich ELT zu benennen. Das Referenzprojekt muss nach dem 1.1.2005
      fertigestellt worden sein und ein Investitionsvolumen von min. 10 Mio €
      netto umfassen. Durch den Auftragnehmer müssen hierbei wenigstens die
      Leistungsphasen 3 - 8 bearbeitet worden sein.
      (5) Nachweis von max. 2 Referenzen für durchgeführte und umgesetze
      Sanierungen von Verwaltungsgebäuden im Bereich Tragwerksplanung. Das
      Referenzprojekt muss nach dem 1.1.2005 fertigestellt worden sein und ein
      Investitionsvolumen von min. 10 Mio € netto umfassen. Durch den
      Auftragnehmer müssen hierbei wenigstens die Leistungsphasen 3 - 6
      bearbeitet worden sein.
      (6) Nachweis von max. 2 Referenzen für durchgeführte und umgesetze
      Hochbauprojekte, auch Neubauten, im Bereich Objektplanung. Das
      Referenzprojekt muss nach dem 1.1.2005 fertigestellt worden sein und ein
      Investitionsvolumen von min. 10 Mio € netto umfassen. Durch den
      Auftragnehmer müssen hierbei wenigstens die Leistungsphasen 3 - 8
      bearbeitet worden sein.
      (7) Nachweis von max. 2 Referenzen für durchgeführte und umgesetze
      Hochbautprojekte, auch Neubauten, im Bereich Fachplaner HKLS und ELT.
      Dabei ist jeweils eine Referenz aus dem Bereich HKLS und eine Referenz aus
      dem Bereich ELT zu benennen. Das Referenzprojekt muss nach dem 1.1.2005
      fertigestellt worden sein und ein Investitionsvolumen von min. 10 Mio €
      netto umfassen. Durch den Auftragnehmer müssen hierbei wenigstens die
      Leistungsphasen 3 - 8 bearbeitet worden sein.
      (8) Nachweis von max. 2 Referenzen für durchgeführte und umgesetze
      Hochbauprojekte, auch Neubauten, im Bereich Tragwerksplanung. Das
      Referenzprojekt muss nach dem 1.1.2005 fertigestellt worden sein und ein
      Investitionsvolumen von min. 10 000 000 EUR netto umfassen. Durch den
      Auftragnehmer müssen hierbei wenigstens die Leistungsphasen 3 - 6
      bearbeitet worden sein.
      (9) Angabe der Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter in den
      letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren in den Bereichen Objektplanung,
      Fachplaner HKLS/ELT und Tragwerksplanung.
      Allgemeine Hinweise:
      Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können die Nachweise
      gemeinschaftlich erbringen.
      Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen
      und Nachunternehmer beziehen. Voraussetzung hierfür ist, dass das
      verbundene Unternehmen bzw. der benannte Nachunternehmer die für die
      Ausführung des betreffenden Teils der Leistung erforderliche Eignung
      besitzt. Für die Benennung von vorgesehenen Nachunternehmern sind diese
      sowie die Leistungen, für die diese eingesetzt werden sollen,formlos
      anzugeben.
      Auf Verlangen des Auftraggebers ist spätestens vor Zuschlagserteilung die
      Bestätigung des vorgesehenen Nachunternehmers in unterzeichneter Form von
      den / der Bietern / Bietergemeinschaft beizubringen.
      Von dem Bewerber sind Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und
      Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von dem Bewerber
      geforderten Unterlagen beizubringen, soweit ein Nachunternehmer
      wesentliche Auftragsteile erbringen sollen.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
      Architekten und Ingenieure (HOAI).

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: A.
      Fachkunde insgesamt 70 % (1) Qualifikation des benannten Projektleiters:
      10 % (a) Berufsjahre 35 % (b) Berufsjahre Projektleiter 35 % (c)Fachliche
      Ausbildung 10 % (d) Zugehörigkeit zum Unternehmen 20 % (2) Technische
      Ausrüstung Obketplaner: 5 % (a) Anzahl der CAD Arbeitsplätze 40 % (b)
      Anzahl Plotter 20 % (c) AVA Programm 40 % (3) Referenzen für durchgeführte
      und umgesetzte Sanierungen von Verwaltungsgebäuden: 55 % (a) Objektplaner
      50 % (b)Fachplaner HKLS und ELT 40 % (c)Tragwerksplaner 10 % (4)
      Referenzen für durchgeführte und umgesetzte Hochbauprojekte auch
      Neubauten: 30 % (a) Objektplaner 50 % (b)Fachplaner HKLS und ELT 40 %
      (c)Tragwerksplaner 10 % B. Leistungsfähigkeit insgesamt 30 % (5)
      Durchschnittliche Anzahl qualifizierter Mitarbeiter getrennt nach
      Leistungsbildern in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren: 50 % (a)
      Objektplaner 50 % (b)Fachplaner HKLS und ELT 40 % (c)Tragwerksplaner 10 %
      (6) Durchnittlicher Jahresgesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen
      Kalenderjahren: 50 % (a) Objektplaner 50 % (b)Fachplaner HKLS und ELT 40 %
      (c)Tragwerksplaner 10 %. Die Auftraggeberin nimmt eine vergleichende
      Bewertung der eingehenden Teilnahmeanträge vor. Falls nach diesen
      anzuwendenden Kriterien eine objektive Auswahl unter gleich qualifizierten
      Bewerbern nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden kann, ist eine
      Auswahl durch Losentscheid möglich. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus
      der abrufbaren Bewertungsmatrix.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      12.3.2012 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      (1) Auftraggeberin ist die AOK Nordost - Die Gesundheitskasse, vertreten
      durch den Vorstandsvorsitzenden Frank Michalak, Behlertstraße 33 a, 14467
      Potsdam, DEUTSCHLAND.
      (2) Die vorbeschriebene Leistung wird im Verhandlungsverfahren gemäß § 3
      VOF vergeben. Die Vergabebekanntmachung enthält die Bedingungen zur
      Teilnahme am Vergabeverfahren. Es erfolgt zunächst ein sogenannter
      Teilnahmewettbewerb. Die Auftraggeberin wird dann im Sinne von § 10 VOF
      eine Auswahlentscheidung treffen und die ausgewählten Bewerber zur
      Verhandlung auffordern.
      (3) Im Teilnahmewettbewerb sind die vorgesehenen Formblätter zu verwenden.
      Diese können nach Registrierung auf der Plattform
      www.aok-business.de/ausschreibungen unter der entsprechenden
      Bekanntmachung heruntergeladen werden.
      (4) Teilnahmeanträge sind schriftlich per Post im Original und einer Kopie
      bei der benannten Kontaktstelle fristgerecht einzureichen. Die
      Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Mail und/oder Telefax ist
      unzulässig.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und
      Europaangelegenheiten
      Heinrich-Mann-Allee 107
      14473 Potsdam
      DEUTSCHLAND

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 101a
      Informations- und Wartepflicht.
      (1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht
      berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen
      Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
      Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des
      Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch
      für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung
      zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die
      Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag
      darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1
      und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf
      elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn
      Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information
      durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter
      und Bewerber kommt es nicht an,
      (2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das
      Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer
      Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
      § 101b Unwirksamkeit.
      (1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
      1. gegen § 101a verstoßen hat oder,
      2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne
      andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies
      aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem
      Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
      (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie
      im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
      Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend
      gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt
      der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
      der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
      der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
      § 107 Einleitung, Antrag.
      (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
      (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat
      und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch
      Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist
      darzulegen,dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
      Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Festststellung der Unwirksamkeit
      des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2.§ 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt
      unberührt.
      § 114 Entscheidung der Vergabekammer.
      (1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten
      verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung
      zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu
      verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig
      davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken,
      (2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden. Hat sich
      das Nachprüfungsverfahren durch Erteilung des Zuschlags, durch Aufhebung
      oder durch Einstellung des Vergabeverfahrens oder in sonstiger Weise
      erledigt, stellt die Vergabekammer auf Antrag eines Beteiligten fest, ob
      eine Rechtsverletzung vorgelegen hat. § 113 Abs. 1 gilt in diesem Fall
      nicht.

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      10.2.2012
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Die AOK-Bundesverband GbR führte im Namen der unter Punkt VI.3 genannten
      Auftraggeberin das Vergabeverfahren durch.
      Rosenthaler Str. 31
      Zu Händen von: Melanie von Lennep
      10178 Berlin-Mitte
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabestelle@bv.aok.de
      Fax: +49 30346462777

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Gesundheit

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Generalplanung (Generalsanierung) eines Verwaltungsgebäudes der AOK
      Nordost - Die Gesundheitskasse.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Berlin.
      NUTS-Code

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Generalplanung (Generalsanierung) eines Verwaltungsgebäudes mit ca. 9 209
      m² BGF bzw. 10 540,70 m² BGF(inkl. Aufstockung/ Dachterrasse).

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 031-050292 vom 15.2.2012

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Auftrags-Nr: 1
      Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Generalplanung (Generalsanierung) eines
      Verwaltungsgebäudes der AOK Nordost - Die Gesundheitskasse.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      1.6.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Carpus + Partner AG
      Forckenbeckstr. 61
      52074 Aachen
      DEUTSCHLAND

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      (1) Auftraggeberin ist die AOK Nordost - Die Gesundheitskasse, vertreten
      durch den VorstandsvorsitzendenFrank Michalak, Behlertstraße 33 a, 14467
      Potsdam, DEUTSCHLAND.
      (2) Die vorbeschriebene Leistung wurde im Verhandlungsverfahren gemäß § 3
      VOF vergeben.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und
      Europaangelegenheiten
      Heinrich-Mann-Allee 107
      14473 Potsdam
      DEUTSCHLAND

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      4.6.2012
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