• DE-61348 Bad Homburg vor der Höhe
  • 19.03.2012
  • Tender
  • (ID 100134)

Parkhaus Gesundheitscampus Bad Homburg


Advertisement


 
  • Project data

    maximize

    Application deadline 19.03.2012, 12:00 Application deadline
    Procedure other procurement procedure
    Occupational groups Investors
    Desired number of participants: 5
    Type of building Traffic
    Type of service Bauleistung / Objektplanung Gebäude / Betrieb / Sonstige Dienstleistung
    Language German
    Awarding authority / Client Hochtaunus-Kliniken gGmbH, Bad Homburg (DE)
    Advisors ARCADIS Deutschland GmbH, Darmstadt (DE), Heilbronn (DE), Berlin (DE), Karlsruhe (DE), Freiberg (DE), Frankfurt/Main (DE), Dresden (DE), Halle/Saale (DE), Hamburg (DE), Hannover (DE), Kaiserslautern (DE), Kassel (DE), Köln (DE), Leipzig (DE), München (DE), Potsdam (DE), Stuttgart (DE)
    Assignment
    Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH ("Kliniken") planen die Errichtung von Ersatzneubauten für ihre Akutkliniken an den Standorten Bad Homburg und Usingen im PPP-Modell. Sie haben hierzu nach Durchführung eines EU-weiten Vergabeverfahrens den Auftrag für Planung, Errichtung, Finanzierung und den technischen Gebäudebetrieb der beiden Neubauten am 23.2.2011 an die Yolande Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. Vermietungs KG vergeben. Die bauliche Fertigstellung ist bis zum 18.9.2013 geplant, die Inbetriebnahme rd. drei Monate später Anfang Januar 2014. Am Standort Bad Homburg soll auf dem Klinikgelände neben dem Akutkrankenhaus ein Gesundheitscampus mit weiteren medizinischen Nutzungen (z.B. Ärztehaus, Rettungswache, Dialyse, etc.) entstehen. Geplant ist ein verkehrsberuhigter Gesundheitscampus mit einem Parkhaus direkt an der Einfahrt. Dieses soll durch einen privaten Investor auf der Basis eines Erbbaurechtes errichtet werden und muss zeitgleich mit dem Akutkrankenhaus in Betrieb genommen werden. Geschaffen werden sollen ausreichende Stellplätze, für die Patienten, Mitarbeiter und Besucher des Akutkrankenhauses sowie die Patienten und Besucher des Ärztehauses und der Dialyse. Nach dem einschlägigen Bebauungsplan sind maximal 70 % der Stellplätze ebenerdig bzw. in oberirdischen Garagengeschossen zulässig. Basierend auf der Stellplatzsatzung der Stadt Bad Homburg ist derzeit die Errichtung von rd. 220 unterirdischen Stellplätzen und rund 340 oberirdischen Stellplätzen geplant. Zusätzlich werden die Kliniken auf dem Gesundheitscampus in Bad Homburg rd. 70 Stellplätze für Dauerparker und Behinderte selbst errichten.
    Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren wird ein Investor für das Parkhaus gesucht, der folgende Leistungen erbringen soll:
    1. Planung, Bau, Finanzierung und Betrieb des Parkhauses in Bad Homburg,
    2. Parkraumbewirtschaftung einschließlich Parkraumüberwachung der durch den Auftraggeber errichteten Parkplätze auf dem Gesundheitscampus in Bad Homburg.
    Die Vergabe erfolgt im Wege einer Baukonzession, bei der mit dem ausgewählten Investor ein Erbbaurechts- und Parkraumbewirtschaftungsvertrag für die Dauer von mindestens 75 Jahren abgeschlossen wird. Der Betrieb des Parkhauses erfolgt auf eigenes wirtschaftliches Risiko des Investors. Eine detaillierte Leistungsbeschreibung werden die Kliniken mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bewerber versenden.
    Project address DE-61348 Bad Homburg vor der Höhe
    TED document number 56187-2012

  • Tender notice

    maximize

    • Baukonzession
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Hochtaunus-Kliniken gGmbH
      Urseler Straße 33
      Zu Händen von: Frau Dr. Julia Hefty
      61348 Bad Homburg vor der Höhe
      DEUTSCHLAND
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.hochtaunus-kliniken.de
      Weitere Auskünfte erteilen: ARCADIS Deutschland GmbH
      Johannisstraße 60-64
      Zu Händen von: Herrn Jan Grzesik
      50668 Köln
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 2218900640
      E-Mail: j.grzesik@arcadis.de
      Fax: +49 2218900660
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: ARCADIS Deutschland GmbH
      s.o.
      Zu Händen von: s.o.
      50668 Köln
      DEUTSCHLAND
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Gesundheit
      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand der Baukonzession

      II.1) Beschreibung der Baukonzession

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Parkhaus Gesundheitscampus Bad Homburg.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der AusführungErbringung einer
      Bauleistung, gleichgültig mit welchen Mitteln, gemäß den vom erfolglichen
      Bieter genannten Erfordernissen
      NUTS-Code DE718
      Hauptausführungsort Bad Homburg v.d. Höhe.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung:
      Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH ("Kliniken") planen die Errichtung von
      Ersatzneubauten für ihre Akutkliniken an den Standorten Bad Homburg und
      Usingen im PPP-Modell. Sie haben hierzu nach Durchführung eines EU-weiten
      Vergabeverfahrens den Auftrag für Planung, Errichtung, Finanzierung und
      den technischen Gebäudebetrieb der beiden Neubauten am 23.2.2011 an die
      Yolande Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. Vermietungs KG vergeben. Die
      bauliche Fertigstellung ist bis zum 18.9.2013 geplant, die Inbetriebnahme
      rd. drei Monate später Anfang Januar 2014. Am Standort Bad Homburg soll
      auf dem Klinikgelände neben dem Akutkrankenhaus ein Gesundheitscampus mit
      weiteren medizinischen Nutzungen (z.B. Ärztehaus, Rettungswache, Dialyse,
      etc.) entstehen. Geplant ist ein verkehrsberuhigter Gesundheitscampus mit
      einem Parkhaus direkt an der Einfahrt. Dieses soll durch einen privaten
      Investor auf der Basis eines Erbbaurechtes errichtet werden und muss
      zeitgleich mit dem Akutkrankenhaus in Betrieb genommen werden. Geschaffen
      werden sollen ausreichende Stellplätze, für die Patienten, Mitarbeiter und
      Besucher des Akutkrankenhauses sowie die Patienten und Besucher des
      Ärztehauses und der Dialyse. Nach dem einschlägigen Bebauungsplan sind
      maximal 70 % der Stellplätze ebenerdig bzw. in oberirdischen
      Garagengeschossen zulässig. Basierend auf der Stellplatzsatzung der Stadt
      Bad Homburg ist derzeit die Errichtung von rd. 220 unterirdischen
      Stellplätzen und rund 340 oberirdischen Stellplätzen geplant. Zusätzlich
      werden die Kliniken auf dem Gesundheitscampus in Bad Homburg rd. 70
      Stellplätze für Dauerparker und Behinderte selbst errichten.
      Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren wird ein Investor für das Parkhaus
      gesucht, der folgende Leistungen erbringen soll:
      1. Planung, Bau, Finanzierung und Betrieb des Parkhauses in Bad Homburg,
      2. Parkraumbewirtschaftung einschließlich Parkraumüberwachung der durch
      den Auftraggeber errichteten Parkplätze auf dem Gesundheitscampus in Bad
      Homburg.
      Die Vergabe erfolgt im Wege einer Baukonzession, bei der mit dem
      ausgewählten Investor ein Erbbaurechts- und
      Parkraumbewirtschaftungsvertrag für die Dauer von mindestens 75 Jahren
      abgeschlossen wird. Der Betrieb des Parkhauses erfolgt auf eigenes
      wirtschaftliches Risiko des Investors. Eine detaillierte
      Leistungsbeschreibung werden die Kliniken mit der Aufforderung zur
      Angebotsabgabe an die ausgewählten Bewerber versenden.

      II.1.4) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      45213312, 63712400, 98351000, 98351110

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Teilnahmebedingungen

      III.1.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen 1. Einfacher Handelsregisterauszug oder
      entsprechender Firmenregisterauszug des Herkunftslandes als Kopie,
      2. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes,
      3. Qualifizierte Bankauskunft, die mindestens folgende Informationen
      enthält: a) Art und Dauer der Geschäftsbeziehung; b) Unregelmäßigkeiten im
      Geschäfts- und Zahlungsverhalten; c) Einschätzung der finanziellen
      Verhältnisse (Bonität),
      4. Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 3 Ziff. 2 lit.
      e)-i) und § 6a Abs. 1 VOB/A nicht gegeben sind.

      III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen 1. Vollständig ausgefüllte Referenzbögen zu
      mindestens 2 und höchstens 5 Referenzen über die abgeschlossene Errichtung
      von Parkhäusern seit 2006 nach dem bei der Kontaktstelle nach Anhang A.I
      abzufordernden Referenzbogen Bau.
      2. Vollständig ausgefüllte Referenzbögen zu mindestens 2 und höchstens 5
      Referenzen über durch den Bewerber betriebene Parkhäuser seit 2006 nach
      dem bei der Kontaktstelle nach Anhang A.I abzufordernden Referenzbogen
      Betrieb. Die Referenzprojekte für Errichtung und Betrieb müssen sich, um
      wertungsfähig zu sein, jeweils auf ein Parkhaus mit einer Stellplatzanzahl
      von mindestens 200 Stellplätzen beziehen.
      3. Vollständig ausgefüllte Referenzebögen zu mindestens 1 und höchstens 5
      Referenzen über die Parkraumbewirtschaftung einer Campusstruktur oder
      sonstigen Großflächenbewirtschaftung mit beschrankter Zufahrt und
      mindestens 50 Stellplätzen seit 2006 nach dem bei der Kontaktstelle nach
      Anhang A.I abzufordernden Referenzbogen Parkraumbewirtschaftung.
      Referenzen, für die kein vollständig ausgefüllter Referenzbogen vorliegt,
      sind nicht wertungsfähig.
      Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auch auf Referenzen
      benannter Nachunternehmer berufen. Hierzu hat der Bewerber mit Abgabe
      seines Teilnahmeantrages anzugeben, welche Leistungsteile von benannten
      Nachunternehmern erbracht werden sollen und eine Verpflichtungserklärung
      des Nachunternehmers vorzulegen, wonach sich dieser gegenüber dem Bewerber
      zur Erbringung des fraglichen Leistungsteils verpflichtet und damit
      nachweist, dass er dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur
      Auftragsausführung zur Verfügung stellt. Für den benannten Nachunternehmer
      sind sämtliche unter Ziffer III.1.1 genannten Nachweise beizubringen.
      Der Bewerber darf einen in seinem Teilnahmeantrag benannten
      Nachunternehmer nicht ohne Zustimmung des Auftraggebers durch einen
      anderen Nachunternehmer ersetzen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Zuschlagskriterien:
      Die Zuschlagskriterien werden mit dem Versand der Verdingungsunterlagen an
      die ausgewählten Bewerber bekanntgegeben.
      Die Teilnahmeanträge werden zunächst auf die Einhaltung der formellen
      Mindestbedingungen sowie auf Bedenken an der Zuverlässigkeit oder
      wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers, die
      sich möglicherweise aus den vorgelegten Nachweisen ergeben, überprüft.
      Die Bewertung der eingereichten Eignungsnachweise erfolgt anhand der
      abgegeben Referenzen. Ein Beweber kann maximal 100 Punkte erhalten. Es
      werden nur Referenzen gewertet, für die der Referenzbogen vollständig
      ausgefüllt ist und die die unter Ziff. III.1.2 dargestellten
      Voraussetzungen erfüllen. Die Bewertung der Referenzen für den Bau geht
      mit 40 %, die Bewertung der Referenzen für den Betrieb mit 40 % und die
      Bewertung der Referenzen für die Parkraumbewirtschaftung mit 20 % in die
      Wertung ein.
      Jede nach den oben genannten Kriterien wertungsfähige Referenz erhält
      maximal 5 Punkte. Die Punkte der einzelnen Referenzen Bau, Betrieb und
      Parkraumbewirtschaftung werden jeweils zu einer Rohpunktzahl addiert und
      mit 4 multipliziert. Die Rohpunktzahl wird für den Bau und für den Betrieb
      mit jeweils 40 % und für die Parkraumbewirtschaftung mit 20 % gewichtet
      und die gewichteten Punkzahlen zu einer Gesamtpunktzahl addiert.
      Die Bewertung der Referenzen erfolgt nach dem Maß der Vergleichbarkeit der
      Referenz mit dem hier ausgeschriebenen Projekt, insbesondere im Hinblick
      auf die Größe und Komplexität des Projektes, die Vergleichbarkeit der
      operativen Anforderungen und die Art der Hauptnutzung, für die Parkflächen
      zur Verfügung gestellt werden:
      1 Punkt erhält jede wertungsfähige Referenz, die durch den Bieter
      vorgelegt wird,
      2 Punkte erhält eine Referenz, die die sich auf ein dem ausgeschriebenen
      Projekt inhaltlich überwiegend vergleichbares Projekt bezieht,
      3 Punkte erhält eine Referenz, die sich auf ein dem ausgeschriebenen
      Projekt inhaltlich größtenteils vergleichbares Projekt bezieht,
      4 Punkte erhält eine Referenz, die sich auf ein dem ausgeschriebenen
      Projekt inhaltlich nahezu vollständig vergleichbares Projekt bezieht,
      5 Punkte erhält eine Referenz, die sich auf ein dem ausgeschriebenen
      Projekt inhaltlich vollständig vergleichbares Projekt bezieht.
      Soweit ein Projekt in seinem Umfang den Umfang des ausgeschriebenen
      Projektes übersteigt, wird dies nicht positiv berücksichtigt.
      Sollten Teilnahmeanträge von mehr als fünf geeigneten Bewerbern eingehen,
      werden die Kliniken die fünf Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen
      auswählen und zur Angebotsabgabe auffordern. Erreichen mehrere Bewerber
      die gleiche Punktzahl und würde die Auswahl eines dieser Bewerber zum
      Ausscheiden des anderen Bewerbers führen, wird zwischen diesen nicht
      ausgewählt, sondern der Kreis der zur Angebotsabgabe aufgeforderten
      Unternehmen entsprechend ausgeweitet.

      IV.2) Verwaltungsangaben

      IV.2.2) Schlusstermin für die Einreichung der Anträge
      Tag: 19.3.2012 - 12:00

      IV.2.3) Sprache(n), in der (denen) die Anträge abgefasst sein können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Die Formblätter für Referenzen (Referenzbögen) können bei der unter A.I
      angegeben Kontaktstelle per E-Mail angefordert werden. Der Teilnahmeantrag
      nebst Anlagen ist im Original sowie in einfacher Kopie und elektronisch
      auf einem Datenträger in einem verschlossenen Umschlag an die unter Ziff.
      I.1. angegebene Stelle zu senden oder dort abzugeben. Die Übermittlung per
      E-Mail oder Telefax ist nicht zugelassen. Der Umschlag ist wie folgt zu
      beschriften: "Teilnahmeantrag zur Ausschreibung. 'Parkhaus
      Gesundheistcampus Bad Homburg'. Nur von der Vergabestelle zu öffnen!".

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammern des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Vergabekammern des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Wilheminenstr. 1-3
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6151126601
      Fax: +49 6151125816

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Ein
      Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
      a) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden, oder
      d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      16.2.2012
  • Map

    maximize

  • Guarantee

    competitionline is not responsible for mistakes, omissions, interruptions, deletions, defects or delays within a company or in the transmission of disruptions of the communication connection or theft, destruction or changes of the information transmitted by the user or the forbidden access to this information. competitionline is not to be held responsible for technical malfunctions or other problems in computer systems, servers or providers, software, disturbances in emails which result from technical problems or overload of the internet and/or the internet web page of competitionline. Please read our Terms of Use.


Advertisement