• DE-10117 Berlin
  • 05/2012
  • Result
  • (ID 101652)

Erwerberbezogenes Projektmanagement bei der Errichtung eines Bürogebäudes durch einen Bauträger

Negotiated procedure
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  • Project data

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    Decision 05/2012 Decision
    Procedure Negotiated procedure
    Occupational groups Project managers
    Desired number of participants: 3
    Actual participants: 3
    Type of building Office buildings, Administration buildings
    Type of service Projektsteuerung, Projektmanagement
    Language German
    City DE-10117 Berlin
    Awarding authority / Client Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V, Berlin (DE)
    Advisors Grünhagen Vergabe Support Rechtsanwaltskanzlei, Berlin (DE)
    Assignment
    Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (nachfolgend "DGUV") hat einen Bauträgervertrag über die Errichtung eines Bürohauses geschlossen.
    Das Gebäude wird eine Mietfläche von ca. 8 200 m² und mindestens 22 Stellplätze haben und in Berlin-Mitte als Neubau in einer bestehenden Altbauumgebung errichtet werden. Der Bauträger hat sich gegenüber der DGUV zur vollständigen, mangelfreien, schlüssel- und betriebsfertigen und alle behördlichen Anforderungen entsprechenden Planung und Errichtung verpflichtet. Bestandteile des Bauträgervertrages sind unter anderem die Anforderungsbeschreibung, die Baubeschreibung, die Vertragsplanung M1:100 (Grundrisse, Schnitte, Ansichten), die vorläufige Belegungsplanung, eine DGNB-Zieldefinition/Quick Check "Gold" und eine Schnittstellenliste sowie einzelne Leitdetails. Die Konkretisierung der Bauverpflichtungen des Bauträgers erfolgt im Rahmen der Vorplanung und –entwicklung des Projektes durch gemeinsame Abstimmung, insbesondere im Rahmen der Freigabe der der DGUV vom Projektentwickler vorgelegten Pläne. Die DGUV wird umfassend in die Planung und den Bauablauf einbezogen, insbesondere durch Präsentation der einzelnen abgeschlossenen und jeweils vollständigen Planungsstände (Vorentwurfs-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Zeichnungen, technische Details und dokumentierter Nachweis der Erfüllung dieser einzelnen Stadien sowie durch Teilnahme an den Bau- und Planungsbesprechungen). Der Bauträger ist vertraglich verpflichtet, das Gebäude nach dem DGNB Standard "Gold" zertifizieren zu lassen. Bauherr ist der Bauträger. Er trägt das vollständige Planungs-, Genehmigungs- und Baurisiko einschließlich des Baugrundrisikos. Die DGUV beabsichtigt, die damit verbundenen erwerberbezogenen Projektmanagementleistungen auf einen Dienstleister zu übertragen, der sowohl die Interessen der DGUV gegenüber dem Bauträger wahrnimmt als auch die DGUV-internen Entscheidungsprozesse begleitet. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den Projektmanagementleistungen der Bau- und Immobilienwirtschaft gemäß der AHO-Fachkommission, allerdings unter besonderer Berücksichtigung der Spezifika des Bauträgervertrages. Sie umfassen die Projektstufen Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss. Innerhalb der Projektstufen gliedern sich die Leistungen – wiederum unter Berücksichtigung der besonderen Situation des Bauträgervertrages – in den Handlungsbereich A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), den Handlungsbereich B (Qualitäten und Quantitäten), den Handlungsbereich C (Kosten und Finanzierung), den Handlungsbereich D (Termine, Kapazitäten und Logistik) sowie den Handlungsbereich E (Verträge und Versicherungen). Eine weitere Besonderheit des Projektes besteht gemäß den Vorgaben des Bauträgervertrages darin, dass das Gebäude von dem Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. nach dem Standard „Gold“ zu zertifizieren ist und der Bauträger alle hierzu notwendigen Maßnahmen durchzuführen hat, soweit diese nicht zu den Mitwirkungspflichten der DGUV gehören. Der Umzug der DGUV in das neue Bürogebäude ist für den Spätsommer 2014 vorgesehen. Es ist der Abschluss eines Rahmenvertrages geplant, die konkret notwendigen Leistungen der Handlungsbereiche für die einzelnen Projektstufen werden dann bei den Leistungsabrufen konkretisiert.

  • Tender notice

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.
      Mittelstraße 51
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.dguv.de
      Weitere Auskünfte erteilen: Grünhagen Vergabe Support Rechtsanwaltskanzlei
      Mittelstraße 53
      Zu Händen von: Frau Christina Schumacher-Glombitza
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 30516522720
      E-Mail: gruenhagen@vergabesupport.de
      Fax: +49 30516522710
      Internet-Adresse: www.vergabesupport.de
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: Grünhagen Vergabe Support Rechtsanwaltskanzlei
      Mittelstraße 53
      Zu Händen von: Frau Christina Schumacher-Glombitza
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 30516522720
      E-Mail: gruenhagen@vergabesupport.de
      Fax: +49 30516522710
      Internet-Adresse: www.vergabesupport.de
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Grünhagen Vergabe
      Support Rechtsanwaltskanzlei
      Mittelstraße 53
      Zu Händen von: Frau Christina Schumacher-Glombitza
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 30516522720
      E-Mail: gruenhagen@vergabesupport.de
      Fax: +49 30516522710
      Internet-Adresse: www.vergabesupport.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Juristische Person des privaten Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Sozialwesen

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Erwerberbezogenes Projektmanagement bei der Errichtung eines Bürogebäudes
      durch einen Bauträger.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Berlin.
      NUTS-Code DE300

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung

      II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
      Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (nachfolgend "DGUV") hat
      einen Bauträgervertrag über die Errichtung eines Bürohauses geschlossen.
      Das Gebäude wird eine Mietfläche von ca. 8 200 m² und mindestens 22
      Stellplätze haben und in Berlin-Mitte als Neubau in einer bestehenden
      Altbauumgebung errichtet werden. Der Bauträger hat sich gegenüber der DGUV
      zur vollständigen, mangelfreien, schlüssel- und betriebsfertigen und alle
      behördlichen Anforderungen entsprechenden Planung und Errichtung
      verpflichtet. Bestandteile des Bauträgervertrages sind unter anderem die
      Anforderungsbeschreibung, die Baubeschreibung, die Vertragsplanung M1:100
      (Grundrisse, Schnitte, Ansichten), die vorläufige Belegungsplanung, eine
      DGNB-Zieldefinition/Quick Check "Gold" und eine Schnittstellenliste sowie
      einzelne Leitdetails. Die Konkretisierung der Bauverpflichtungen des
      Bauträgers erfolgt im Rahmen der Vorplanung und –entwicklung des Projektes
      durch gemeinsame Abstimmung, insbesondere im Rahmen der Freigabe der der
      DGUV vom Projektentwickler vorgelegten Pläne. Die DGUV wird umfassend in
      die Planung und den Bauablauf einbezogen, insbesondere durch Präsentation
      der einzelnen abgeschlossenen und jeweils vollständigen Planungsstände
      (Vorentwurfs-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung,
      Zeichnungen, technische Details und dokumentierter Nachweis der Erfüllung
      dieser einzelnen Stadien sowie durch Teilnahme an den Bau- und
      Planungsbesprechungen). Der Bauträger ist vertraglich verpflichtet, das
      Gebäude nach dem DGNB Standard "Gold" zertifizieren zu lassen. Bauherr ist
      der Bauträger. Er trägt das vollständige Planungs-, Genehmigungs- und
      Baurisiko einschließlich des Baugrundrisikos. Die DGUV beabsichtigt, die
      damit verbundenen erwerberbezogenen Projektmanagementleistungen auf einen
      Dienstleister zu übertragen, der sowohl die Interessen der DGUV gegenüber
      dem Bauträger wahrnimmt als auch die DGUV-internen Entscheidungsprozesse
      begleitet. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den
      Projektmanagementleistungen der Bau- und Immobilienwirtschaft gemäß der
      AHO-Fachkommission, allerdings unter besonderer Berücksichtigung der
      Spezifika des Bauträgervertrages. Sie umfassen die Projektstufen Planung,
      Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss. Innerhalb der
      Projektstufen gliedern sich die Leistungen – wiederum unter
      Berücksichtigung der besonderen Situation des Bauträgervertrages – in den
      Handlungsbereich A (Organisation, Information, Koordination und
      Dokumentation), den Handlungsbereich B (Qualitäten und Quantitäten), den
      Handlungsbereich C (Kosten und Finanzierung), den Handlungsbereich D
      (Termine, Kapazitäten und Logistik) sowie den Handlungsbereich E (Verträge
      und Versicherungen). Eine weitere Besonderheit des Projektes besteht gemäß
      den Vorgaben des Bauträgervertrages darin, dass das Gebäude von dem
      Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. nach dem Standard
      „Gold“ zu zertifizieren ist und der Bauträger alle hierzu notwendigen
      Maßnahmen durchzuführen hat, soweit diese nicht zu den
      Mitwirkungspflichten der DGUV gehören. Der Umzug der DGUV in das neue
      Bürogebäude ist für den Spätsommer 2014 vorgesehen. Es ist der Abschluss
      eines Rahmenvertrages geplant, die konkret notwendigen Leistungen der
      Handlungsbereiche für die einzelnen Projektstufen werden dann bei den
      Leistungsabrufen konkretisiert.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis über aktuelle Eintragung im Handels-
      bzw. Berufsregister (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung
      der Teilnahmeanträge nicht älter als sechs Monate). Ausländische Bieter
      können entsprechende Unterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen vorlegen,
      2. a) Erklärung, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen
      zuzurechnen ist, nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der in § 6
      EG Abs. 4 a-g VOL/A genannten Bestimmungen verurteilt worden ist (siehe
      Bewerbungsformblatt);
      b) Erklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder
      vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung
      beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder es
      sich nicht in Liquidation befindet (siehe Bewerbungsformblatt);
      c) Erklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von
      Steuern und Abgaben sowie von Beiträgen zur gesetzlichen
      Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (siehe Bewerbungsformblatt);
      d) Erklärung über die Mitgliedschaft in der zuständigen
      Berufsgenossenschaft (siehe Bewerbungsformblatt).
      3. Dem Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine
      Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der
      Bewerber-/Bietergemeinschaft einem bevollmächtigen Vertreter der
      Bewerber-/Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses
      Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der
      rechtsverbindlichen Abgabe eines Teilnahmeantrages, eines Angebotes sowie
      hinsichtlich der Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der
      Vornahme von Verfahrenshandlungen. Die vorgeschriebene Erklärung ist
      rechtsverbindlich von vertretungsbefugten Personen jedes Mitglieds der
      Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterzeichnen und für die
      Bewerber-/Bietergemeinschaft einfach im Original mit dem Teilnahmeantrag
      einzureichen; mit dem Teilnahmeantrag einer Bewerber- /Bietergemeinschaft
      ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der
      Bewerber-/Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige
      Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch
      haften (Erklärung der ARGE).

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers
      und seinen Umsatz für Projektmanagementleistungen in den letzten 3
      Geschäftsjahren (Formblatt Eignungsangaben),
      2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und
      Vermögensschäden (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der
      Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      1. Unternehmensreferenzen: Nachweis von max. 5 Referenzen über
      vergleichbare Leistungen über begleitete Projekte, deren Fertigstellung
      zwischen dem 1.1.2008 und bis 31. Dezember 2012 lag bzw. liegen wird,
      unter Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner, Telefonnummer), Art
      und Umfang des Vorhabens (Beschreibung des Auftragsgegenstandes, BGF in
      m²), des Auftragswertes des Vorhabens, der Ausführung der
      Projektmanagementleistung in Personentagen und der Leistungszeit. Es liegt
      eine vergleichbare Leistung vor, wenn sich das Projektmanagement
      (sprachlich auch Projektsteuerung oder Projektcontrolling) auf die
      Errichtung eines Bürogebäudes bzw. Büro- und Wohngebäudes als Neubau mit
      Tiefgarage (Art des Vorhabens) bezog und das Gebäude eine BGF von 8 000 m²
      bis 50 000 m² (Umfang des Vorhabens) umfasste (Formblatt Referenzen),
      2. Erfahrung DGNB-Zertifizierung: Nachweis einer Referenz über die
      Begleitung eines Zertifizierungsverfahrens des DGNB e.V., möglichst nach
      dem Standard Gold oder Silber, oder eines vergleichbaren
      Zertifizierungsverfahrens aus dem EU-Wirtschaftsraum mit Angabe des
      Auftraggebers (Ansprechpartner, Telefonnummer), des Auftragsgegenstandes
      nach Art und Umfang, des angestrebten und erreichten Zertifikates und des
      Zertifizierungsverfahrens. Sofern der Nachweis durch ein vergleichbares
      Zertifizierungsverfahren erbracht werden soll, muss der Bewerber das
      Verfahren genau beschreiben und die Gleichwertigkeit belegen (Formblatt
      Referenzen),
      3. Mitarbeiterbezogene Erfahrungen: Nennung des Projektleiters und von
      zwei Projektbearbeitern, Darstellung ihres beruflichen Werdegangs sowie
      Nachweis ihrer für das konkrete Projekt erforderlichen
      Projektmanagementerfahrung durch Referenzen (unter Angabe von
      Auftraggeber/Beschreibung Auftragsgegenstand/konkreter Tätigkeit des
      Projektleiters bzw. des Projektbearbeiters). Die Angabe von Referenzen aus
      früheren Beschäftigungsverhältnissen ist zur Darstellung der
      mitarbeiterbezogenen Erfahrungen zulässig.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      1. Unternehmensreferenzen: 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen über
      begleitete Projekte, deren Fertigstellung zwischen dem 1.1.2008 und bis
      31.12.2012 lag bzw. liegen wird, unter Angabe des Auftraggebers (mit
      Ansprechpartner, Telefonnummer), Art und Umfang des Vorhabens
      (Beschreibung des Auftragsgegenstandes, BGF in m²), des Auftragswertes des
      Vorhabens, der Ausführung der Projektmanagementleistung in Personentagen
      und der Leistungszeit. Es liegt eine vergleichbare Leistung vor, wenn sich
      das Projektmanagement (sprachlich auch Projektsteuerung oder
      Projektcontrolling) auf die Errichtung eines Bürogebäudes bzw. Büro- und
      Wohngebäudes als Neubau mit Tiefgarage (Art des Vorhabens) bezog und das
      Gebäude eine BGF von 8 000 m² bis 50 000 m² (Umfang des Vorhabens)
      umfasste (Formblatt Referenzen).

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: nein

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der
      Auftraggeber prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren:
      a) Prüfung auf vollständiges Vorliegen der abgeforderten Nachweise,
      Erklärungen und Einhaltung der Strukturvorgaben für die Bewerbung; b)
      Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen, Prüfung der
      Mindestanforderung gemäß Punkt
      III.2.3) und Feststellung der Geeignetheit;
      c) Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 3 Bewerber die geforderten
      Anforderungen erfüllen, so wird die Vergabestelle die zur Abgabe eines
      Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, welche die
      Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der
      Auftraggeber die angegebenen Unternehmensreferenzen und die
      mitarbeiterbezogene Erfahrung jeweils mit 50 % bewerten. Die
      Unternehmensreferenzen wird der Auftraggeber hinsichtlich der
      Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand nach Art und Umfang bewerten.
      Bezüglich der Mitarbeiter wird die Erfahrung des Projektleiters mit 30 %,
      die Erfahrung der Projektbearbeiter mit jeweils 10 % bewertet. Der
      Auftraggeber wird dabei jeweils folgende Bewertung anwenden: 0 Punkte:
      Ungenügende Darstellung/Leistungserwartung, 2 Punkte: Mangelbehaftete
      Darstellung/Leistungserwartung, 4 Punkte: Mittelmäßige
      Darstellung/Leistungserwartung, 6 Punkte: Gute
      Darstellung/Leistungserwartung, 8 Punkte: Sehr gute
      Darstellung/Leistungserwartung, 10 Punkte: Hervorragende
      Darstellung/Leistungserwartung. Die 3 Bewerber mit den höchsten
      Gesamtsummen der gewichteten Punkte werden zur Angebotsabgabe
      aufgefordert.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      5.4.2012 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      1. Der Teilnahmeantrag ist von dem Bewerber zu unterzeichnen, in deutscher
      Sprache sowie schriftlich per Post bis zum benannten Termin in einem
      verschlossenen Umschlag (als Teilnahmeantrag für das konkrete Verfahren
      gekennzeichnet) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Der per
      Post übersandte Teilnahmeantrag muss einen Datenträger mit den
      eingereichten Unterlagen als fortlaufende PDF-Datei enthalten. Die
      Übersendung nur per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels
      E-Mail, ist nicht zulässig. Bewerbungen, die dieser Form nicht
      entsprechen, werden nicht berücksichtigt,
      2. Die bezeichneten Formblätter sind von dem Bewerber ergänzend zu den von
      ihm zusammenzustellenden Unterlagen zu verwenden. Sie sind über folgende
      E-Mail-Adresse abzufragen: gruenhagen@vergabesupport.de,
      3. Nachunternehmer mit deren vorgesehenen zu erbringenden Teilleistungen
      sind, falls zutreffend, zu benennen. Soweit der Bewerber zum Nachweis der
      Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von
      Nachunternehmen zurückgreifen will, sind die nachfolgenden Erklärungen und
      Nachweise (Punkt
      III.2.1) +
      III.2.2) +
      III.2.3)) ebenfalls in Bezug auf
      die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen,
      4. Die angegebenen Höchstzahlen an Referenzen dürfen auch bei
      Bewerbergemeinschaften und der Einbeziehung von Nachunternehmern nicht
      überschritten werden. Sollten doch mehr Unterlagen eingereicht werden,
      werden die über das geforderte Maß hinausgehenden Unterlagen nicht
      berücksichtigt,
      5. Teilnahmeanträge sind nur mit den ausgefüllten Formblättern
      einschließlich der dort benannten Anlagen einzureichen. Eine Bezugnahme
      auf weitere Anlagen ist unzulässig,
      6. Enthält der Bekanntmachungstext nach Auffassung des Bewerbers
      Unklarheiten, so hat er unter Angabe des Vorhabens unverzüglich,
      spätestens jedoch bis zum 29.3.2012, darauf per Post, Telefax oder E-Mail
      hinzuweisen.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Berlin - Geschäftsstelle - bei der
      Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
      Martin-Luther-Straße 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
      Telefon: +49 3090138316
      Internet-Adresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html
      Fax: +49 3090137613

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß
      § 107 Abs. 3 GWB gilt für den Antrag auf Durchführung eines
      Nachprüfungsverfahrens:
      Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Sämtliche vorgenannte Fristen sind für die Erhebung von vergaberechtlichen
      Rügen gegenüber dem Auftraggeber und für die Wahrung der Zulässigkeit
      eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer des Landes Berlin - Geschäftsstelle - bei der
      Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
      Martin-Luther-Straße 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
      Telefon: +49 3090138316
      Internet-Adresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html
      Fax: +49 3090137613

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      5.3.2012
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.
      Mittelstraße 51
      Kontaktstelle(n): Justitiariat, Allgemeines Recht
      Zu Händen von: Iris Raiber
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 8962272131
      E-Mail: iris.raiber@dguv.de
      Fax: +49 8962272286
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.dguv.de/

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Juristische Person des privaten Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Sozialwesen

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Erwerberbezogenes Projektmanagement bei der Errichtung eines Bürogebäudes
      durch einen Bauträger.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Berlin.
      NUTS-Code DE300

      II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
      Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. hat erwerberbezogene
      Projektmanagementleistungen bei der Errichtung eines Bürogebäudes durch
      einen Bauträger vergeben.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Tagessatz Projektleiter. Gewichtung 20
      2. Tagessatz Projektbearbeiter 1 / 2. Gewichtung 20
      3. Projektmanagementtool. Gewichtung 10
      4. Lösung der Testaufgabe. Gewichtung 15
      5. Spontanfragen. Gewichtung 5
      6. DGNB-Zertifizierung "Gold". Gewichtung 5
      7. Präsentation. Gewichtung 10
      8. Fähigkeit zur Vermittlung von komplexen Sachverhalten. Gewichtung 10
      9. Durchsetzungsfähigkeit. Gewichtung 5

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 47-077455 vom 8.3.2012

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      21.5.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Witte Projektmanagement GmbH
      Grolmanstraße 40
      10623 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: berlin@witte-projektmanagement.de
      Telefon: +49 30880140
      Internet-Adresse: http://www.witte-projektmanagement.de/
      Fax: +49 3088014140

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: ja
      Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll:
      unbekannt

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Berlin - Geschäftsstelle - bei der
      Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
      Martin-Luther-Straße 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
      Telefon: +49 3090138316
      Internet-Adresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html
      Fax: +49 3090137613

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 101b
      Unwirksamkeit.
      (1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
      1. gegen § 101a verstoßen hat oder
      2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne
      andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies
      aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem
      Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
      (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie
      im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
      Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend
      gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt
      der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
      der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
      der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer des Landes Berlin - Geschäftsstelle - bei der
      Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
      Martin-Luther-Straße 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
      Telefon: +49 3090138316
      Internet-Adresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html
      Fax: +49 3090137613

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      26.6.2012
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