• DE-10117 Berlin
  • 07/2012
  • Result
  • (ID 102800)

Strategische Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative: Optimierung des Förderprogramms mit Blick auf die Umsetzung der nationalen Klimaschutzziele

Open procedure
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  • Project data

    maximize

    Decision 07/2012 Decision
    Procedure Open procedure
    Occupational groups Landscape planners / Environmental planners
    Actual participants: 2
    Type of service allgemeine Beratungsleistungen / Studie, Gutachten, Konzeptentwicklung
    Language German
    City DE-10117 Berlin
    Awarding authority / Client Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Berlin (DE)
    Advisors Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich (DE)
    Assignment
    Inhalt des Auftrags mit einer Laufzeit von 36 Monaten ist die wissenschaftliche und strategisch beratende Begleitung der Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Ziel ist dabei die Optimierung des Portfolios der NKI sowie der bestehenden und neu zu entwickelnden Förderprogramme der NKI im Hinblick auf deren Beitrag für das Erreichen der im Energiekonzept der Bundesregierung festgelegten nationalen Klimaschutzziele bis 2020 und bis 2050 sowie der Zwischenziele.
    Die Ergebnisse der Analysen aus diesem Vorhaben sollen von BMU dazu genutzt werden, die Förderprogramme gezielt so fortzuentwickeln, dass die begrenzten Fördermittel im Kontext der bestehenden Instrumente und anderer bestehender Förderprogramme optimal der Umsetzung der nationalen Klimaschutzziele dienen.
    Dazu sollen, unter Berücksichtigung abgeschlossener oder laufender Studien sowie der Evaluierung der NKI, die erfolgsfördernden und -hemmenden Faktoren für die Umsetzung der NKI, der bestehende Instrumentenmix und die bestehende Förderlandschaft auf Bundes- und Landesebene analysiert werden.
    Auf dieser Grundlage sollen Empfehlungen für die Fortentwicklung von Profil und Portfolio der NKI erarbeitet werden und in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber neue Förderprogramme ausgearbeitet und wissenschaftlich begleitet werden.
    Scope of services
    Arbeitspaket 1: Identifizierung von Potenzialen der NKI; Entwicklung von Konzepten für neue bzw. Anpassung bestehender Förderschwerpunkte.
    Arbeitspaket 1.1: Metastudie Potenzial- und Hemmnisanalyse.
    Arbeitspaket 1.2: Defizite in der bestehenden Förderlandschaft.
    Arbeitspaket 1.3: Neue Förderschwerpunkte und Anpassung bestehender Förderschwerpunkte.
    Arbeitspaket 1.4: Aktualisierung.
    Arbeitspaket 2: Ausarbeitung neuer Förderprogramme und Anpassung sowie Begleitung und Erfolgskontrolle bestehender Förderprogramme.
    Arbeitspaket 2.1: Weiterentwicklung der Kommunalrichtlinie („wissenschaftliche Be-gleitung“).
    Arbeitspaket 2.1.1 Monitoring und Begleitung Kommunalrichtlinie.
    Arbeitspaket 2.1.2: Weiterentwicklung „Masterplan 100 % Klimaschutz“.
    Arbeitspaket 2.2: Ausarbeitung neuer Förderprogrammlinien einschließlich Monitoringkonzepte.
    Arbeitspaket 2.2.1: 100 % Klimaschutz-Gewerbeparks.
    Arbeitspaket 2.2.2: 100 % Klimaschutz im Einzelhandel.
    Arbeitspaket 2.2.3: 100 % Klimaschutz-Produkte.
    Arbeitspaket 2.2.4: Innovationsförderung.
    Arbeitspaket 2.2.5: Ausarbeitung zweier weiterer neuer Förderschwerpunkte/-programme.
    Arbeitspaket 2.3: Begleitung der Förderrichtlinien Gewerbeparks, Einzelhandel und Innovationsförderung.
    Arbeitspaket 3: Wissenschaftliche und gesellschaftliche Begleitung und Vernetzung mit anderen Förderaktivitäten innerhalb und außerhalb der NKI.
    Arbeitspaket 3.1: Beirat der Nationalen Klimaschutzinitiative.
    Arbeitspaket 3.2: Bund-Länder-Austausch zu Förderprogrammen.
    Arbeitspaket 3.3: Fachkonferenzen.
    Arbeitspaket 3.4: Abstimmungsgespräche und Beantwortung von Ad-hoc-Anfragen.

  • Tender notice

    maximize

    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
      Stresemannstr. 128-130
      Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,
      Projektträger Jülich
      Zu Händen von: Herrn Sascha Specht
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: s.specht@fz-juelich.de
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://bmu.de
      Weitere Auskünfte erteilen: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,
      Projektträger Jülich
      Zimmerstraße 26-27
      Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,
      Projektträger Jülich
      Zu Händen von: Herrn Sascha Specht
      10969 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: s.specht@fz-juelich.de
      Internet-Adresse: http://fz-juelich.de/ptj/
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger
      Jülich
      Zimmerstraße 26-27
      Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,
      Projektträger Jülich
      Zu Händen von: Herrn Sascha Specht
      10969 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: s.specht@fz-juelich.de
      Internet-Adresse: http://fz-juelich.de/ptj/
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Vergabestelle:
      Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich
      Zimmerstraße 26-27
      Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,
      Projektträger Jülich
      Zu Händen von: Herrn Sascha Specht
      10969 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: s.specht@fz-juelich.de
      Internet-Adresse: http://fz-juelich.de/ptj/

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
      einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Umwelt

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Strategische Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative:
      Optimierung des Förderprogramms mit Blick auf die Umsetzung der nationalen
      Klimaschutzziele.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 11: Unternehmensberatung [6] und verbundene
      Tätigkeiten
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Standort des Auftraggebers, des Auftragnehmers und weitere Orte in
      Deutschland.
      NUTS-Code DE

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Inhalt des Auftrags mit einer Laufzeit von 36 Monaten ist die
      wissenschaftliche und strategisch beratende Begleitung der
      Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Ziel ist
      dabei die Optimierung des Portfolios der NKI sowie der bestehenden und neu
      zu entwickelnden Förderprogramme der NKI im Hinblick auf deren Beitrag für
      das Erreichen der im Energiekonzept der Bundesregierung festgelegten
      nationalen Klimaschutzziele bis 2020 und bis 2050 sowie der Zwischenziele.
      Die Ergebnisse der Analysen aus diesem Vorhaben sollen von BMU dazu
      genutzt werden, die Förderprogramme gezielt so fortzuentwickeln, dass die
      begrenzten Fördermittel im Kontext der bestehenden Instrumente und anderer
      bestehender Förderprogramme optimal der Umsetzung der nationalen
      Klimaschutzziele dienen.
      Dazu sollen, unter Berücksichtigung abgeschlossener oder laufender Studien
      sowie der Evaluierung der NKI, die erfolgsfördernden und -hemmenden
      Faktoren für die Umsetzung der NKI, der bestehende Instrumentenmix und die
      bestehende Förderlandschaft auf Bundes- und Landesebene analysiert werden.
      Auf dieser Grundlage sollen Empfehlungen für die Fortentwicklung von
      Profil und Portfolio der NKI erarbeitet werden und in enger Abstimmung mit
      dem Auftraggeber neue Förderprogramme ausgearbeitet und wissenschaftlich
      begleitet werden.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      73200000, 79311400, 90713000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Arbeitspaket 1: Identifizierung von Potenzialen der NKI; Entwicklung von
      Konzepten für neue bzw. Anpassung bestehender Förderschwerpunkte.
      Arbeitspaket 1.1: Metastudie Potenzial- und Hemmnisanalyse.
      Arbeitspaket 1.2: Defizite in der bestehenden Förderlandschaft.
      Arbeitspaket 1.3: Neue Förderschwerpunkte und Anpassung bestehender
      Förderschwerpunkte.
      Arbeitspaket 1.4: Aktualisierung.
      Arbeitspaket 2: Ausarbeitung neuer Förderprogramme und Anpassung sowie
      Begleitung und Erfolgskontrolle bestehender Förderprogramme.
      Arbeitspaket 2.1: Weiterentwicklung der Kommunalrichtlinie
      („wissenschaftliche Be-gleitung“).
      Arbeitspaket 2.1.1 Monitoring und Begleitung Kommunalrichtlinie.
      Arbeitspaket 2.1.2: Weiterentwicklung „Masterplan 100 % Klimaschutz“.
      Arbeitspaket 2.2: Ausarbeitung neuer Förderprogrammlinien einschließlich
      Monitoringkonzepte.
      Arbeitspaket 2.2.1: 100 % Klimaschutz-Gewerbeparks.
      Arbeitspaket 2.2.2: 100 % Klimaschutz im Einzelhandel.
      Arbeitspaket 2.2.3: 100 % Klimaschutz-Produkte.
      Arbeitspaket 2.2.4: Innovationsförderung.
      Arbeitspaket 2.2.5: Ausarbeitung zweier weiterer neuer
      Förderschwerpunkte/-programme.
      Arbeitspaket 2.3: Begleitung der Förderrichtlinien Gewerbeparks,
      Einzelhandel und Innovationsförderung.
      Arbeitspaket 3: Wissenschaftliche und gesellschaftliche Begleitung und
      Vernetzung mit anderen Förderaktivitäten innerhalb und außerhalb der NKI.
      Arbeitspaket 3.1: Beirat der Nationalen Klimaschutzinitiative.
      Arbeitspaket 3.2: Bund-Länder-Austausch zu Förderprogrammen.
      Arbeitspaket 3.3: Fachkonferenzen.
      Arbeitspaket 3.4: Abstimmungsgespräche und Beantwortung von
      Ad-hoc-Anfragen.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Der Vertrag wird auf Basis des den Vergabeunterlagen beigefügten
      Mustervertragsentwurfs geschlossen. Zu den Vertragsbestandteilen zählen
      insbesondere die Leistungsbeschreibung, die "Allgemeinen
      Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)" sowie das
      Angebot des Auftragnehmers. Zusätzlich gilt - soweit zutreffend - die
      Anlage "Hinweise für Zahlungsempfänger". Allgemeine Geschäftsbedingungen
      des/der Auftragnehmers so wieder beteiligten Partner/Unterauftragnehmer
      werden nicht Bestandteil des Vertrages.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerische Haftungserklärung
      abgeben. Zu den Teilnahmebedingungen siehe III.2.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Bedingungen sind in den
      Vergabeunterlagen festgelegt, die bei der unter I. 1 genannten
      Kontaktstelle angefordert werden können.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Der Bieter soll nachweisbar in der Lage sein, die
      verlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig im
      vertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen. Zur Bewertung der
      Eignung sind die im Folgenden genannten Unterlagen in Form von
      Eigenerklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
      vor, die Richtigkeit der im Angebot abgegebenen Erklärungen durch Vorlage
      von Nachweisen zu überprüfen. Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
      zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums, z.B. in Form einer
      Bietergemeinschaft oder bei Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers
      sind die für die Prüfung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen
      und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes
      Bietergemeinschaftsmitglied sowie für den notwendigen Unterauftragnehmer
      und die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit für mindestens ein
      Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für den notwendigen
      Unterauftragnehmer vorzulegen. Die technische Leistungsfähigkeit eines
      Mitglieds/einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft bzw. eines
      notwendigen Unterauftragnehmers reicht zur Annahme der Eignung der
      Bietergemeinschaft/des Bieters nur aus, wenn dieses Mitglied/diese
      Mitglieder der Bietergemeinschaft/der notwendige Unterauftragnehmer nach
      der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der jeweiligen
      Leistung zuständig sein soll/sollen. Die interne Leistungsverteilung ist
      mit dem Angebot dazulegen, insbesondere wenn entsprechende Nachweise nur
      für ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/den
      notwendigen Unterauftragnehmer vorgelegt wird. Wird der Nachweis der
      technischen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/einzelne Mitglieder der
      Bietergemeinschaft/ den notwendigen Unterauftragnehmer nach der internen
      Arbeitsverteilung für die ausgeschriebene Leistung erbracht, wird die
      Bietergemeinschaft/der Bieter als Ganzes als technisch leistungsfähig
      angesehen.
      Nachweis über die persönliche Lage des Bieters:
      — Beschreibung des Anbieters und der Partner (Organisationsform, Profil,
      vollständige Anschrift, Bankverbindung, Kontaktperson mit Telefon-,
      Faxnummer und E-Mail),
      — Angaben zum Auftragsverantwortlichen/Projektleiter sowie zu den
      Personen, die im Falle der Zuschlagserteilung die Leistung erbringen, mit
      Angabe wer welche Leistung erbringt,
      — Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich
      um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung
      von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche
      Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen.
      Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der
      Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen
      genießt,
      — Im Falle des Einsatzes eines Nachunternehmers zum Nachweis der
      Leistungsfähigkeit und Fachkunde zur Abdeckung des gesamten
      Leistungsspektrums (Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers) ist
      eine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem notwendigen
      Unterauftragnehmer im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen. In
      dieser Erklärung ist der notwendigen Unterauftragnehmer zu benennen und es
      ist eine Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmers
      vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen
      Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zur
      Verfügung stehen. Außerdem sind unterschriebene Angebote bzw. die
      Kalkulation des vorgesehenen notwendigen Unterauftragnehmers dem Angebot
      des Bieters beizufügen,
      — Im Falle von Bietergemeinschaften sind im Angebot der Name der
      Bietergemeinschaft, die Mitglieder der Bietergemeinschaft und das
      geschäfts- und federführende Bietergemeinschaftsmitglied zu benennen. Mit
      dem Angebot ist außerdem eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern
      unterschriebene Erklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilung
      ein Konsortialvertrag geschlossen wird, dass jedes
      Bietergemeinschaftsmitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
      als Gesamtschuldner haftet, dass das geschäfts- und federführende
      Bietergemeinschaftsmitglied als bevollmächtigter Vertreter die
      aufgeführten Bietergemeinschaftsmitglieder gegenüber der Vergabestelle
      vertritt und insbesondere berechtigt ist, das Angebot abzugeben sowie mit
      Wirkung für jedes Mitglied ohne Einschränkung Zahlungen anzunehmen. Es
      sind außerdem nachvollziehbare Aussagen zur Aufgabenteilung innerhalb der
      Bietergemeinschaft zu treffen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist
      zu erklären, dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden
      getroffen wurden und darzulegen, dass die Zusammenarbeit kartellrechtlich
      zulässig ist. Das kann z.B. durch Angabe der Gründe erfolgen, die zu der
      Kooperation geführt haben.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: — Erklärung, dass der Bieter und ggf. seine
      Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer sich nicht in einem
      Insolvenzverfahren oder einem vergleichbaren gesetzlichen Verfahren
      befinden und sich das/die Unternehmen nicht in Liquidation befinden.
      Ferner ist zu bestätigen, dass der Bieter und ggf. seine
      Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer ihre Verpflichtungen
      zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
      Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben und auch sonst keine
      Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A
      gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 6
      VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A“ zu nutzen),
      — Erklärung, dass beim Bieter/Konsortialpartner/notwendigen
      Unterauftragnehmer sämtliche Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 4 VOL/A
      nicht gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG
      Abs. 4 VOL/A“ zu nutzen),
      — Erklärung über den Gesamtumsatz des
      Bieters/Konsortialpartners/notwendigen Unterauftragnehmers bezogen auf die
      letzten drei Geschäftsjahre, getrennt nach Jahren.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      — Darstellung der zu diesem Auftrag vergleichbaren
      Arbeiten/Referenzaufträgen:
      Ausführliche Darstellung von Referenzen, die mit dem
      Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht älter als vier Jahre
      sind. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend
      ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts sowie eine Angabe des
      Auftraggebers sowie des zeitlichen Auftragsumfangs enthalten. Durch die
      Referenzen sollen insgesamt folgende Eignungskriterien nachgewiesen
      werden:
      — gute technisch-naturwissenschaftliche und ökonomische Kenntnisse und
      nachgewiesene umfangreiche Erfahrungen im Bereich Energieeffizienz- und
      Klimaschutztechnologien (3 Referenzangaben),
      — gute Kenntnisse und Erfahrungen mit der Erstellung von Analysen und
      Konzepten im Bereich Energie- und Klimapolitik (2 Referenzangaben),
      — gute Kenntnisse und Erfahrungen in der (Weiter-) Entwicklung von
      Förderprogrammen im Bereich Klimaschutz (2 Referenzangaben),
      — gute Kenntnisse und Erfahrungen in der systematischen Begleitung/
      Evaluation von klimaschutzrelevanten Förderinstrumenten (2
      Referenzangaben),
      — gute Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung des EU-Beihilferechts
      (2 Referenzangaben),
      — umfassende Erfahrung mit der Erstellung wissenschaftlicher
      Publikationen, nachzuweisen zum Beispiel durch Veröffentlichungen in
      referierten Zeitschriften (3 Referenzangaben),
      — Erfahrung in der Veranstaltung, Organisation und Durchführung von
      Fachkonferenzen, Podiumsdiskussionen, Workshops und ähnlichen Events (2
      Referenzprojekte),
      — Erfahrung mit der Erstellung von Materialien für die
      Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Einladungen, Konferenzankündigungen,
      Internetpräsentationen) (2 Referenzprojekte),
      — Nachweise zur Qualifikation des Projektteams und des Projektleiters.
      (Benennung der Mitglieder und des Projektleiters sowie ihrer
      Qualifikationen und Erfahrungen, Angabe von entsprechenden Vorarbeiten und
      Veröffentlichungen): Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende
      Voraussetzungen erfüllen:
      — Mehrjährige Berufserfahrung in den Bereichen Energieeffizienz,
      Klimaschutz oder vergleichbarer Berufsfelder,
      — Sehr gute Kenntnisse der Energie- & Klimapolitik,
      — Erfahrung mit der konzeptionellen Entwicklung von Förderprogrammen
      (Entwurf, Monitoring, Evaluation).

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: nein

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Offen

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      25.4.2012
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      4.5.2012 - 13:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.7) Bindefrist des Angebots
      bis: 31.7.2012

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den
      Bestimmungen über die Nichtberücksichtigung von Angeboten gemäß § 22 EG
      VOL/A. Weitere Bedingungen insbesondere Vorgaben zur Einreichung von
      Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die bei der unter I. 1
      genannten Kontaktstelle angefordert werden können.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
      Villemomblerstraße 76
      53123 Bonn
      DEUTSCHLAND

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist,
      kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI 4.1
      genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können den §§
      107,108 GWB entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße
      unverzüglich bei der unter I. 1 genannten Kontaktstelle (Vergabestelle)
      rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen
      Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund
      der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der
      Angebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei
      der o.g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gem. § 107 Abs. 3 GWB
      unzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist
      gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der
      Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen,
      vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem
      Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1
      Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach
      § 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
      Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss
      geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt
      der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
      der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
      der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs.
      2 GWB). Bieter deren Angebote nicht berücksichtigt werden, werden vor dem
      Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert.

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      16.3.2012
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
      Stresemannstraße 128-130
      Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,
      Projektträger Jülich
      Zu Händen von: Sascha Specht
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: s.specht@fz-juelich.de
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bmu.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
      einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Umwelt

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Strategische Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative:
      Optimierung des Förderprogramms mit Blick auf die Umsetzung der nationalen
      Klimaschutzziele.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 11: Unternehmensberatung [6] und verbundene
      Tätigkeiten
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Standort des Auftraggebers, des Auftragnehmers und weitere Orte in
      Deutschland.
      NUTS-Code DE

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Inhalt des Auftrags mit einer Laufzeit von 36 Monaten ist die
      wissenschaftliche und strategisch beratende Begleitung der
      Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Ziel ist
      dabei die Optimierung desPortfolios der NKI sowie der bestehenden und neu
      zu entwickelnden Förderprogramme der NKI im Hinblickauf deren Beitrag für
      das Erreichen der im Energiekonzept der Bundesregierung festgelegten
      nationalenKlimaschutzziele bis 2020 und bis 2050 sowie der Zwischenziele.
      Die Ergebnisse der Analysen aus diesemVorhaben sollen von BMU dazu genutzt
      werden, die Förderprogramme gezielt so fortzuentwickeln, dass
      diebegrenzten Fördermittel im Kontext der bestehenden Instrumente und
      anderer bestehender Förderprogrammeoptimal der Umsetzung der nationalen
      Klimaschutzziele dienen.
      Dazu sollen, unter Berücksichtigung abgeschlossener oder laufender Studien
      sowie der Evaluierung der NKI,die erfolgsfördernden und -hemmenden
      Faktoren für die Umsetzung der NKI, der bestehende Instrumentenmixund die
      bestehende Förderlandschaft auf Bundes- und Landesebene analysiert werden.
      Auf dieser Grundlagesollen Empfehlungen für die Fortentwicklung von Profil
      und Portfolio der NKI erarbeitet werden und in engerAbstimmung mit dem
      Auftraggeber neue Förderprogramme ausgearbeitet und wissenschaftlich
      begleitetwerden.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      73200000, 79311400, 90713000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Offen

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Inhaltliche und technische Qualität des Angebotes. Gewichtung 50
      2. Preis. Gewichtung 30
      3. Organisatorische Umsetzung. Gewichtung 20

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 056-091616 vom 21.3.2012

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Bezeichnung: Strategische Weiterentwicklung der Nationalen
      Klimaschutzinitiative: Optimierung des Förderprogramms mit Blick auf die
      Umsetzung der nationalen Klimaschutzziele.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      24.7.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Ecologic Institut gemeinnützige GmbH
      Pfalzburger Str. 43-44
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den
      Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A.
      Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt worden sind, sind vor dem
      Zuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
      informiert worden.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
      Villemombler Str. 76
      53123 Bonn
      DEUTSCHLAND

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Solange der Zuschlag.
      (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein
      Nachprüfungsantrag bei der unter
      VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden.
      Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegen
      Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssen
      Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter
      I.1) genannten
      Kontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag
      stellen.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
      Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind,
      sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für die
      Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zu rügen. Ein
      Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn er nicht
      unverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist gerügt worden ist oder wenn
      mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107
      Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
      Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. Ein
      Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1
      GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch
      nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der
      Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
      bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30
      Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im
      Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Bieter deren
      Angebote nicht berücksichtigt wurden, sind vor dem Zuschlag gemäß § 101 a
      Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert worden.

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      7.8.2012
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Call for tenders announced 21.03.2012
Result published 09.08.2012
Last updated 18.04.2013
Competition ID 3-102800
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