• DE-14467 Potsdam
  • 08/2012
  • Result
  • (ID 109101)

Ehemaliger Langer Stall und alte Feuerwache

Limited competition
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  • 1st Prize

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    • Architekten
      Stephan Höhne Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin (DE)

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  • 2nd Prize

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    • Architekten
      ENS - Eckert Negwer Suselbeek Architekten BDA, Berlin (DE)

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  • One 3rd Prize

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    • No image available Architekten
      Prof. Markus Löffler, Kleinmachnow (DE)

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    • No image available Architekten
      Markus Engel, Potsdam (DE)

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    • Architekten
      Christopher Kühn, Potsdam (DE)

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  • One 3rd Prize

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  • Participation

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    • Manufacturers (building products)
      Martin Bachem Architektur, Köln (DE) Büroprofil

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  • Project data

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    Decision 10.08.2012 Decision
    Procedure Limited competition nach RPW
    Occupational groups Architekten, Urban planners
    Desired number of participants: 19
    Gesetzte Teilnehmer: 8
    Actual participants: 19
    Category new and/or small offices: yes
    Federführung Urban planners, Architekten
    Type of building Urban planning
    Type of service Stadt- und Gebietsplanung
    Access area EU
    Language German
    City Yorckstr. 17, Werner-Seelenbinder-Str. 4-5, Dortustr. 46 (Teilfläche)
    DE-14467 Potsdam
    Prize money / Remuneration 195.000 EUR including VAT (gross)
    Awarding authority / Client Landeshauptstadt Potsdam, Potsdam (DE)
    Advisors Planergemeinschaft Kohlbrenner eG, Berlin (DE)
    Juror Prof. Dr. Kurt Brey, Axel Lohrer Personenprofil, Prof. Ulla Luther, Prof. Bernhard Winking Personenprofil [Head juror] , Martin Reichert, Matthias Klipp, Andreas Goetzmann, Thomas Nolte, Ingo Damaschke
    Chamber Brandenburgische Architektenkammer
    Assignment
    Das ca. 1,2 ha m² große Wettbewerbsgebiet befindet sich im Zentrum der Landeshauptstadt Potsdam, unweit des sich im Bau befindlichen Brandenburgischen Landtages am Alten Markt. Das Areal gehört zum 1999 förmlich festgesetzten Sanierungsgebiet Potsdamer Mitte. Das Wettbewerbsgebiet wird im Norden durch das Grundstück des denkmalgeschützten barocken Stadtpalais "Brockesche Palais" (derzeit Sanierung und ergänzende Neubebauung für Wohnen) an der Yorckstraße, östlich durch das Areal des Kutschpferdestallhofes (Mischnutzung Kultur, Gastronomie, Wohnen) am Neuen Markt, südlich durch die Werner-Seelenbinder-Straße und westlich durch die Fläche der ehemaligen Grünfläche Plantage (derzeit noch teilweise überbaut) begrenzt.

    Den westlichen Teil des Wettbewerbsgebiets bildet die Fläche des ehemaligen Langen Stalls, einer 1734 erbauten, ca. 170 m langen und 23 m breiten Reit- und Exerzierhalle. Das Gebäude wurde 1945 zerstört. Erhalten geblieben ist allein das 1781 durch Georg Christian Unger angebaute Schauportal (Baudenkmal). Nach Sprengung der benachbarten kriegszerstörten Garnisonkirche im Jahre 1968 wurde der Bereich großräumig, unter Einbeziehung des westlichen Teils des Langen Stalls, durch ein Rechenzentrum überbaut, Dieses ist heute zum großen Teil noch vorhanden und wird bis zum 2014 geplanten Abriss temporär durch eine Landesbehörde zwischengenutzt. Der nördliche Abschnitt des ehemaligen Langen Stalls sowie der östliche anschließende Blockinnenbereich liegen seit ca. 20 Jahren brach. Der südöstliche Teil des Wettbewerbsgebiets umfasst die Flächen der alten Feuerwache. Die ursprüngliche Bebauung dieser Fläche, wurde bis zu ihrer vollständigen Zerstörung 1945 im Zusammenhang mit dem Langen Stall und dem Brockeschen Palais durch die "Königliche Oberrechnungskammer" genutzt. Nach dem Krieg wurde hier die zentrale Feuerwache Potsdams errichtet, die aufgrund eines Neubaus an anderer Stelle seit 2010 leer steht. Die Gebäude werden seitdem temporär zwischenvermietet. Der Abriss soll ebenfalls 2014 beginnen.

    Die Sanierungsziele für den gesamten Bereich sehen eine am historischen Stadtgrundriss orientierte städtebauliche Neuordnung des gesamten Bereichs Plantage/Langer Stall/Feuerwache vor. Der Lange Stall soll in seiner raumprägenden Funktion als Stadtkante zur Plantage für Wohnnutzungen neu interpretiert werden.

    Auf Initiative des Gestaltrates und in Abstimmung mit der Stadt und dem Ei gentümer soll für den Block im Bereich des ehemaligen Langen Stalles eine städtebaulich-freiraumplanerische Konzeption erarbeitet werden. Die Konzeption soll zum einen der Qualifizierung des B-Planes dienen und darüber hinaus Grundlage für das weitere Verfahren sein, bei dem das städtische Grundstück an einen oder mehrere Bauherren verkauft wird. Der Auslober hält es für wünschenswert, dass mit dem städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb die Realisierung einer dem historischen Ort entsprechenden Lösung erfolgt. Ziel ist es, insbesondere für das Baufeld des ehemaligen Langen Stalls eine qualitativ hochwertige einheitliche Gestaltung zu erlangen. Die Art des weiteren Vorgehens wird abhängig gemacht vom Ergebnis des hier ausgelobten Verfahrens.
    Information

    Es werden Stadtplaner und Architekten gesucht, die Erfahrung in der Planung und Umsetzung von stadtplanerischen Projekten im historischen bedeutsamen Bestand nachweisen können. Zusätzlich muss ein landschaftplanerisches Verständnis erkennbar sein, um die geforderten landschaftplanerischen Leistungen zu erbringen. Die Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten ist daher ausdrücklich erwünscht. Die Erfahrung ist anhand von Leistungen im eigenen Büro nachzuweisen. Zur Prüfung der fachlichen Eignung wird ein vom Auslober berufenes Auswahlgremium gebildet.

    Aus den Bewerbern werden 11 Büros unter Berücksichtigung der angegebenen formalen und inhaltlichen Kriterien ausgewählt. Für "junge" Büros (Büroinhaber/ Gesellschafter unter 40 Jahre) sind 4 Plätze reserviert, für die einzelne Kriterien und Anforderungen explizit nicht gelten sollen (zu den Details s. EU-Anzeigentext). 
     
    Daneben werden von den Auslobern und dem Eigentümer 8 Büros als gesetzte Teilnehmer zur Wettbewerbsteilnahme aufgefordert.
     
    Die Bewerbungsfrist ist am 14.06.2012, 16:00 Uhr abgelaufen.
      Anmeldung zum Online-Wettbewerb
    Selected participants 1. NÖFER ARCHITEKTEN
    2. HÖHNE Architekten BDA
    3. FOCKE ARCHITEKTEN POTSDAM
    4. Philipp Jamme Architekt BDA
    5. Kleihues + Kleihues, Gesellschaft von Architekten mbH
    6. HEIDENREICH & SPRINGER Architekten GmbH
    7. Staab Architekten GmbH
    8. Anderhalten Architekten

  • Selection criteria

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    Proof of financial and economic capacity acc. § 5 (4) VOF Yes
    professional liability insurance for personal injuries No mimimum requirement
    professional liability insurance for material damage and pecuniary loss No mimimum requirement
    Minimum average turnover during the last three years No mimimum requirement
    Information about size of staff Information is not contained in the tender notice
    Information about working group Working group possible
    Total number references at least 2 references
    Time period for references within the last 10 years
    Nature of references: Reference(s) are comparable
    Service phases in the references: Information is not contained in the tender notice
    Is Information about the office's equipment required? No
    Is information about quality assurance required? No
    Is information about the technical director required? No
    Is subcontracting limited? No
    Are application forms available online? Yes
    Additional category for young (beginners) and/or small offices? only young offices
  • Tender notice

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb ehemaliger Langer Stall und
      alte Feuerwache Potsdam
      Pappelallee 4
      Kontaktstelle(n): Planergemeinschaft Kohlbrenner eG
      Zu Händen von: Winfried Pichierri
      14469 Potsdam
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3088591432
      E-Mail: w.pichierri@planergemeinschaft.de
      Fax: +49 3088591499
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
      anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer
      öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb ehemaliger Langer Stall und
      alte Feuerwache Potsdam.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Das ca. 1,2 ha m² große Wettbewerbsgebiet befindet sich im Zentrum der
      Landeshauptstadt Potsdam, unweit des sich im Bau befindlichen
      Branden-burgischen Landtages am Alten Markt. Das Areal gehört zum 1999
      förmlich festgesetzten Sanierungsgebiet Potsdamer Mitte.
      Das Wettbewerbsgebiet wird im Norden durch das Grundstück des
      denkmal-geschützten barocken Stadtpalais "Brockesche Palais" (derzeit
      Sanierung und ergänzende Neubebauung für Wohnen) an der Yorckstraße,
      östlich durch das Areal des Kutschpferdestallhofes (Mischnutzung Kultur,
      Gastronomie, Wohnen) am Neuen Markt, südlich durch die
      Werner-Seelenbinder-Straße und westlich durch die Fläche der ehemaligen
      Grünfläche Plantage (derzeit noch teilweise überbaut) begrenzt.
      Den westlichen Teil des Wettbewerbsgebiets bildet die Fläche des
      ehemaligen Langen Stalls, einer 1734 erbauten, ca. 170 m langen und 23 m
      breiten Reit- und Exerzierhalle. Das Gebäude wurde 1945 zerstört. Erhalten
      geblieben ist allein das 1781 durch Georg Christian Unger angebaute
      Schauportal (Baudenkmal). Nach Sprengung der benachbarten kriegszerstörten
      Garni-sonkirche im Jahre 1968 wurde der Bereich großräumig, unter
      Einbeziehung des westlichen Teils des Langen Stalls, durch ein
      Rechenzentrum überbaut, Dieses ist heute zum großen Teil noch vorhanden
      und wird bis zum 2014 geplanten Abriss temporär durch eine Landesbehörde
      zwischengenutzt. Der nördliche Abschnitt des ehemaligen Langen Stalls
      sowie der östliche an-schließende Blockinnenbereich liegen seit ca. 20
      Jahren brach. Der südöstliche Teil des Wettbewerbsgebiets umfasst die
      Flächen der alten Feuerwache. Die ursprüngliche Bebauung dieser Fläche,
      wurde bis zu ihrer vollständigen Zerstörung 1945 im Zusammenhang mit dem
      Langen Stall und dem Bro-ckeschen Palais durch die "Königliche
      Oberrechnungskammer" genutzt. Nach dem Krieg wurde hier die zentrale
      Feuerwache Potsdams errichtet, die aufgrund eines Neubaus an anderer
      Stelle seit 2010 leer steht. Die Gebäude werden seitdem temporär
      zwischenvermietet. Der Abriss soll ebenfalls 2014 beginnen.
      Die Sanierungsziele für den gesamten Bereich sehen eine am historischen
      Stadtgrundriss orientierte städtebauliche Neuordnung des gesamten Bereichs
      Plantage/Langer Stall/Feuerwache vor. Der Lange Stall soll in seiner
      raum-prägenden Funktion als Stadtkante zur Plantage für Wohnnutzungen
      neuin-terpretiert werden.
      Auf Initiative des Gestaltrates und in Abstimmung mit der Stadt und dem
      Ei-gentümer soll für den Block im Bereich des ehemaligen Langen Stalles
      eine städtebaulich-freiraumplanerische Konzeption erarbeitet werden. Die
      Konzep-tion soll zum einen der Qualifizierung des B-Planes dienen und
      darüber hinaus Grundlage für das weitere Verfahren sein, bei dem das
      städtische Grundstück an einen oder mehrere Bauherren verkauft wird. Der
      Auslober hält es für wünschenswert, dass mit dem
      städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb die Realisierung einer dem
      historischen Ort entsprechenden Lösung erfolgt. Ziel ist es, insbesondere
      für das Baufeld des ehemaligen Langen Stalls eine qualitativ hochwertige
      einheitliche Gestaltung zu erlangen. Die Art des weiteren Vorgehens wird
      abhängig gemacht vom Ergebnis des hier ausgelobten Ver-fahrens.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71410000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Es werden Stadtplaner und Architekten gesucht, die Erfahrung in der
      Planung und Umsetzung von stadtplanerischen Projekten im historischen
      bedeutsamen Bestand nachweisen können. Zusätzlich muss ein
      landschaftplanerisches Verständnis erkennbar sein, um die geforderten
      landschaftplanerischen Leistungen zu erbringen. Die Zusammenarbeit mit
      Landschaftsarchitekten ist daher ausdrücklich erwünscht. Die Erfahrung ist
      anhand von Leistungen im eigenen Büro nachzuweisen. Zur Prüfung der
      fachlichen Eignung wird ein vom Auslober berufenes Auswahlgremium
      gebildet.
      Aus den Bewerbern werden 11 Büros unter Berücksichtigung der angegebenen
      formalen und inhaltlichen Kriterien ausgewählt. Für "junge" Büros
      (Büroinhaber/ Gesellschafter unter 40 Jahre) sind 4 Plätze reserviert, für
      die einzelne Kriterien und Anforderungen explizit nicht gelten sollen
      (siehe unten).
      Daneben werden von den Auslobern und dem Eigentümer 8 Büros als gesetzte
      Teilnehmer zur Wettbewerbsteilnahme aufgefordert.
      Formale Kriterien:
      (Achtung: Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt ausschließlich per
      Internet-Formular unter www.competitionline.com. Postalische Einsendungen
      sind nicht möglich).
      1. Vollständig ausgefülltes und korrekt abgesendetes
      Internet-Bewerbungsformular mit folgenden Angaben:
      Nennung der Teilnehmer: Büroname, Ansprechpartner, Adresse (Straße, PLZ,
      Ort, Land), Telefon, Fax, E-Mail, ggf. Internet-Adresse, Jahr der
      Bürogründung, Anzahl der Mitarbeiter, Namen der Büroinhaber und -partner,
      ggfs. Jahresumsatz der Jahre 2009-2011, Kammer-Nummer, Eintragungsort bzw.
      Name der Kammer, Datum der Kammereintragung.
      Von den erfahrenen Büros sind folgende Referenzen einzureichen:
      a. Nennung von min. 2, max. 3 vergleichbaren Projekten, nicht älter als 10
      Jahre, davon mindestens ein Projekt realisiert, mit Jahr, Ort, Bauherr /
      Auftraggeber, Baukosten, Projektname, Kurzbeschreibung. Pro Projekt max.
      255 Zeichen; Sofern vorhanden: Nennung von max. 2 Referenzprojekten zu
      neuen Wohnformen bzw. zu Bauen im historischen Kontext mit Jahr, Ort,
      Projektname, Kurzbeschreibung. Pro Projekt max. 255 Zeichen. (Insgesamt:
      Nennung von max. 5 Projekten)
      b. Nennung von min. 2, max. 3 Wettbewerbserfolgen oder Auszeichnungen
      innerhalb der letzten 10 Jahre mit Jahr, Ort, Titel des Projektes, ggf.
      Kurzbeschreibung der Aufgabe, erzielter Rang. Pro Projekt max. 255
      Zeichen.
      Von den "jungen" Büros sind einzureichen:
      a. 3 Entwürfe oder Projekte mit Kurzbeschreibung (Alter des Büroinhabers
      bzw. der Gesellschafter bis 40 Jahre). Pro Projekt/ Entwurf max. 255
      Zeichen.
      2. Max. 2 Bilddateien mit Bildern und Plänen von in der Referenzliste
      genannten Projekten des Büros
      Die Bilddateien werden dem Auswahlgremium synchron mit 2 Beamern
      vorgeführt. In der Beamer-Projektion muss deshalb der Büroname und der
      Projekttitel oben rechts im Bild zu finden und gut lesbar sein.
      Die Bilddateien werden im JPG-Format hochgeladen. Sie müssen 1024 Pixel
      breit und 768 Pixel hoch sein und eine Auflösung von 72 DPI haben. Die
      Dateigröße je Bilddatei darf 500 KB nicht überschreiten.
      3. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist
      auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
      Abweichungen von den formalen Anforderungen und Mehrfachbewerbungen führen
      zum Ausschluss vom Auswahlverfahren.
      Der Bewerber hat selbst zu überprüfen, dass seine Bewerbung korrekt
      abgespeichert wurde. Dafür gibt es die Kontrollanzeige "Bewerbung
      vorhanden", die eingeblendet wird, sobald die Bewerbung abgeschlossen ist.
      Der Bewerber hat außerdem zu überprüfen, dass die Inhalte seiner Bewerbung
      vollständig und korrekt angezeigt werden. Dafür hat er sowohl die
      textlichen Inhalte auf der Kontrollseite "Bewerbung vorhanden" als auch
      die Bilder zu überprüfen.
      1. Vollständig ausgefülltes und korrekt abgesendetes
      Internet-Bewerbungsformular mit folgenden Angaben:
      Nennung der Teilnehmer: Büroname, Ansprechpartner, Adresse (Straße, PLZ,
      Ort, Land), Telefon, Fax, E-Mail, ggf. Internet-Adresse, Jahr der
      Bürogründung, Anzahl der Mitarbeiter, Namen der Büroinhaber und -partner,
      ggfs. Jahresumsatz der Jahre 2009-2011, Kammer-Nummer, Eintragungsort bzw.
      Name der Kammer, Datum der Kammereintragung.
      Von den erfahrenen Büros sind folgende Referenzen einzureichen:
      a. Nennung von min. 2, max. 3 vergleichbaren Projekten, nicht älter als 10
      Jahre, davon mindestens ein Projekt realisiert, mit Jahr, Ort, Bauherr /
      Auftraggeber, Baukosten, Projektname, Kurzbeschreibung. Pro Projekt max.
      255 Zeichen; Sofern vorhanden: Nennung von max. 2 Referenzprojekten zu
      neuen Wohnformen bzw. zu Bauen im historischen Kontext mit Jahr, Ort,
      Projektname, Kurzbeschreibung. Pro Projekt max. 255 Zeichen. (Insgesamt:
      Nennung von max. 5 Projekten)
      b. Nennung von min. 2, max. 3 Wettbewerbserfolgen oder Auszeichnungen
      innerhalb der letzten 10 Jahre mit Jahr, Ort, Titel des Projektes, ggf.
      Kurzbeschreibung der Aufgabe, erzielter Rang. Pro Projekt max. 255
      Zeichen.
      Von den "jungen" Büros sind einzureichen:
      a. 3 Entwürfe oder Projekte mit Kurzbeschreibung (Alter des Büroinhabers
      bzw. der Gesellschafter bis 40 Jahre). Pro Projekt/ Entwurf max. 255
      Zeichen.
      2. Max. 2 Bilddateien mit Bildern und Plänen von in der Referenzliste
      genannten Projekten des Büros
      Die Bilddateien werden dem Auswahlgremium synchron mit 2 Beamern
      vorgeführt. In der Beamer-Projektion muss deshalb der Büroname und der
      Projekttitel oben rechts im Bild zu finden und gut lesbar sein.
      Die Bilddateien werden im JPG-Format hochgeladen. Sie müssen 1024 Pixel
      breit und 768 Pixel hoch sein und eine Auflösung von 72 DPI haben. Die
      Dateigröße je Bilddatei darf 500 KB nicht überschreiten.
      3. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist
      auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
      Abweichungen von den formalen Anforderungen und Mehrfachbewerbungen führen
      zum Ausschluss vom Auswahlverfahren.
      Der Bewerber hat selbst zu überprüfen, dass seine Bewerbung korrekt
      abgespeichert wurde. Dafür gibt es die Kontrollanzeige "Bewerbung
      vorhanden", die eingeblendet wird, sobald die Bewerbung abgeschlossen ist.
      Der Bewerber hat außerdem zu überprüfen, dass die Inhalte seiner Bewerbung
      vollständig und korrekt angezeigt werden. Dafür hat er sowohl die
      textlichen Inhalte auf der Kontrollseite "Bewerbung vorhanden" als auch
      die Bilder zu überprüfen.
      Inhaltliche Kriterien (mit Darstellung ihrer Wichtung):
      Für die erfahrenen Büros:
      — Gestaltqualität anhand vergleichbarer Referenzprojekte (hochgeladene
      Bilder aus 1.a. und 1.b.) null bis maximal 3 Punkte mit dreifacher
      Wer-tung,
      — Qualität der Konzepte zum Bauen im historischen Kontext null bis
      ma-ximal 3 Punkte mit einfacher Wertung,
      — Qualität der Konzepte für neue Wohnformen null bis maximal 3 Punkte mit
      einfacher Wertung,
      — Fachkunde, Erfahrung in Planung und Ausführung, Leistungsfähigkeit, null
      bis maximal 3 Punkte mit einfacher Wertung.
      Für die "jungen" Büros entfällt der 4. Spiegelstrich (Fachkunde, Erfahrung
      in Planung und Ausführung, Leistungsfähigkeit).
      Bewertung:
      Die Wichtung der Kriterien erfolgt wie oben angeführt. Jedes Mitglied des
      Auswahlgremiums kann pro Bewerbung maximal 12 Punkte vergeben, für junge
      Büros max. 9 Punkte. Die maximal erreichbare Punktzahl einer Be-werbung
      beträgt 72 Punkte, für die jungen Büros 60 Punkte (bei 4
      stimm-berechtigten Teilnehmern im Auswahlgremium). Die Punkte werden in
      einer Matrix erfasst und sind Bestandteil des Ergebnisprotokolls.
      Ausgewählt werden die Bewerbungen mit den höchsten Punktzahlen. Der
      Auslober behält sich vor, bei gleicher Punktzahl zu losen. Nicht besetzte
      Plätze von den jungen Büros werden von Nachrückern aus dem Kreis der
      "nicht-jungen" Büros besetzt.
      Die ausgewählten Bewerber werden unmittelbar nach der Sitzung des
      Auswahlgremiums per E-Mail benachrichtigt. Sie haben ihre Teilnahme
      innerhalb von 4 Werktagen schriftlich zu bestätigen.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Ja.
      Zur Teilnahme am städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb zugelassen
      sind natürliche Personen, die entsprechend den Rechtsvorschriften ihres
      Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Stadtplaner oder
      Archi-tekten zu führen. Die Kooperation mit Landschaftsarchitekten ist
      erwünscht.
      Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern ihr satzungsmäßiger
      Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der gestellten
      Aufgabe entsprechen. Mindestens einer der Gesellschafter oder einer der
      bevollmächtigten Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit muss
      die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei
      Arbeitsgemein-schaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.
      Teilnahmehindernisse sind nach § 4 (2) RPW 2008 geregelt.
      Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen,
      die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
      Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der
      Wettbewerbsbekanntmachung erfüllt sein.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 19

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Nöfer Architekten
      2. Höhne Architekten BDA
      3. Focke Architekten Potsdam
      4. Philipp Jamme Architekt BDA
      5. Kleihues + Kleihues, Gesellschaft von Architekten mbH
      6. Heidenreich & Springer Architekten GmbH
      7. Staab Architekten GmbH
      8. Anderhalten Architekten

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Es wird ein qualitätvolles Konzept erwartet, das die Wettbewerbsaufgabe
      städtebaulich-freiraumplanerisch, gestalterisch und funktional erfüllt.
      Die voll-ständigen Bewertungskriterien sind unter III.1 genannt.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
      Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 14.6.2012 - 16:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
      Bewerber
      Tag: 21.6.2012

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
      Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise stehen insgesamt 5
      000 EUR zur Verfügung:
      1. Preis: 2 500 EUR inkl. MwSt.
      2. Preis: 1 500 EUR inkl. MwSt.
      3. Preis: 1 000 EUR inkl. MwSt.
      Über die Preise sowie die Anerkennungen (ohne Preisgeld) hinaus ist eine
      Kostenerstattung nicht vorgesehen. Die Preise und Anerkennungen werden
      nach Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges
      zugeteilt. Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Verteilung
      beschließen oder Preisgruppen bilden.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Jeder Teilnehmer einer zugelassenen Arbeit erhält ein Bearbeitungshonorar
      in Höhe von 10 000 EUR inkl. MwSt.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an
      einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /
      den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Ulla Luther
      2. Martin Richter
      3. Prof. Bernhard Winking
      4. Axel Lohrer
      5. Prof. Dr. Kurt Brey

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: ja
      Angabe der Vorhaben und/oder Programme: Städtebaulicher Denkmalschutz.

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Stellvertretende Fachpreisrichter/-innen.
      — Michael Bräuer,
      — Regina Poly,
      — ggf. N.N.
      Sachpreisrichter/-innen.
      — Matthias Klipp (Baubeigeordneter der Landeshautstadt Potsdam),
      — Horst Müller-Zinsius (Geschäftsführer Sanierungsträger Potsdam GmbH),
      — Ingo Damaschke (Geschäftsführer ASSET Potsdam Grundbesitz GmbH),
      — Roland Zurkuhlen (Gebietsdenkmalpfleger Innenstadt der Landeshauptstadt
      Potsdam.
      Stellvertretende Sachpreisrichter/-innen.
      — Andreas Goetzmann, (Leiter Fachbereich Stadtplanung und Stadterneue-rung
      der Landeshauptstadt Potsdam),
      — Thomas Nolte, (Sanierungsträger Potsdam GmbH).

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und
      Europaangelegenheiten
      Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und
      Europaangelegenheiten, Heinrich-Mann-Allee 107.
      14473 Potsdam
      DEUTSCHLAND

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und
      Europaangelegenheiten
      Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und
      Europaangelegenheiten, Heinrich-Mann-Allee 107.
      14473 Potsdam
      DEUTSCHLAND

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      31.5.2012


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Call for tenders announced 31.05.2012
Result published 20.08.2012
Last updated 01.03.2013
Competition ID 3-109101
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