• DE-23547 Lübeck
  • 03.09.2012
  • Tender
  • (ID 117204)

Neubau eines Bürogebäudes


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    Application deadline 03.09.2012, 13:00 Application deadline
    Procedure Negotiated procedure
    Occupational groups Building contractor, Architekten, Civil engineers, Other specialist planners
    Type of building Office buildings, Administration buildings
    Type of service Generalunternehmerleistung
    Language German
    Awarding authority / Client Stadtwerke Lübeck GmbH, Lübeck (DE)
    Assignment
    Die Stadtwerke Lübeck GmbH beabsichtigt im Rahmen einer Standortkonzentration ein zentrales Bürogebäude zu errichten. Dabei sollen die Leistungen Planung, schlüsselfertige Errichtung sowie die Bauzwischenfinanzierung an einen Totalunternehmer vergeben werden.
    Dieser hat auf Grundlage einer Vorplanung und funktionalen Bauleistungsbeschreibung alle Planungsleistungen und Bauleistungen zu erbringen, die für die schlüsselfertige und gebrauchsfähige Erstellung des Vorhabens erforderlich sind.
    Das Vorhaben beinhaltet insgesamt folgende Leistungen: — Planung und Errichtung des zentralen Bürogebäudes. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 9 000 m2 umfasst Büroräume für ca.450 Arbeitsplätze sowie ein Betriebsrestaurant. Das Vorhaben soll als PLUSenergiegebäude im Passivhausstandard als viergeschossiger Holzrahmenbau errichtet werden, — Abbruch von bestehenden Gebäudeteilen, — Bereitstellung der Bauzwischenfinanzierung bis zur Abnahme der Bauleistungen.
    Die Stadtwerke Lübeck erwarten ein umfassendes Gesamtangebot für die Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen auf der Basis einer erweiterten Vorplanung. Es ist beabsichtigt, mit dem Auftragnehmer einen sog. Garantierten Maximalpreisvertrag abzuschließen.
    Project address DE-23547 Lübeck
    TED document number 267476-2012

  • Tender notice

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    • Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren
      Bauauftrag
      Richtlinie 2004/17/EG

      Abschnitt I: Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadtwerke Lübeck GmbH
      Moislinger Allee 9
      Kontaktstelle(n): Einkauf
      Zu Händen von: Herrn Retzlaff
      23547 Lübeck
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 451888-1420
      E-Mail: Nils.Retzlaff@sw-luebeck.de
      Fax: +49 451888-321420
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des Auftraggebers: www.stadtwerke-luebeck.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten
      Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Haupttätigkeit(en)
      Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme
      Strom
      Wasser

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
      Neubau eines Bürogebäudes.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Bauauftrag
      Planung und Ausführung
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      DEF/Lübeck.
      NUTS-Code DEF03

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
      Die Stadtwerke Lübeck GmbH beabsichtigt im Rahmen einer
      Standortkonzentration ein zentrales Bürogebäude zu errichten. Dabei sollen
      die Leistungen Planung, schlüsselfertige Errichtung sowie die
      Bauzwischenfinanzierung an einen Totalunternehmer vergeben werden.
      Dieser hat auf Grundlage einer Vorplanung und funktionalen
      Bauleistungsbeschreibung alle Planungsleistungen und Bauleistungen zu
      erbringen, die für die schlüsselfertige und gebrauchsfähige Erstellung des
      Vorhabens erforderlich sind.
      Das Vorhaben beinhaltet insgesamt folgende Leistungen:
      — Planung und Errichtung des zentralen Bürogebäudes. Der Neubau mit einer
      Nutzfläche von ca. 9 000 m2 umfasst Büroräume für ca.450 Arbeitsplätze
      sowie ein Betriebsrestaurant. Das Vorhaben soll als PLUSenergiegebäude im
      Passivhausstandard als viergeschossiger Holzrahmenbau errichtet werden,
      — Abbruch von bestehenden Gebäudeteilen,
      — Bereitstellung der Bauzwischenfinanzierung bis zur Abnahme der
      Bauleistungen.
      Die Stadtwerke Lübeck erwarten ein umfassendes Gesamtangebot für die
      Planungs-, Bau- und Finanzierungsleistungen auf der Basis einer
      erweiterten Vorplanung. Es ist beabsichtigt, mit dem Auftragnehmer einen
      sog. Garantierten Maximalpreisvertrag abzuschließen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      45213150, 45110000, 71240000, 66113000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.1.8) Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer eine
      Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheiten in Höhe von 5
      % des garantierten Maximalpreises (netto) von einem in der Europäischen
      Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu
      stellen. Die jeweilige Sicherheit wird nach rechtsgeschäftlicher Abnahme
      der Bauleistungen gegen Mängelansprüchebürgschaften in Höhe von 5 % des
      garantierten Maximalpreises (netto) eines in der Europäischen Gemeinschaft
      zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers ausgetauscht.
      Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Die Zahlung der Werklohnforderung erfolgt erst nach Abnahme der
      Gesamtbauleistung durch den Auftraggeber. Die Kosten der
      Bauzwischenfinanzierung werden Bestandteil der Werklohnforderung. Die
      Bauzwischenfinanzierung ist auf die Bonität des Auftragnehmers
      abzustellen. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Sofern ein Angebot von einer Bietergemeinschaft erfolgt, hat diese
      gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter anzubieten.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Nachweise:
      Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1
      genannten Stelle einzureichen.
      Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die eingereichten
      Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser
      Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet. Es werden
      nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind.
      Mit den Teilnahmeanträgen ist das vollständig ausgefüllte
      Bewerberformblatt "Teilnahmewettbewerb" ausgefüllt einzureichen. Dieses
      ist vom Bewerber in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten
      Anlagen zu versehen und rechtsverbindlich zu unterschreiben. Das
      ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in
      herausnehmbarer Form beizufügen. Das Formblatt kann bei der unter Ziffer
      I.1. angegebenen Adresse angefordert werden.
      Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber
      kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung
      des Originals verlangen. Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur im Original
      gültig. Nachweise mit dem Zusatz "nicht älter als 6 Monate" dürfen an dem
      unter Ziffer IV.3.4 genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
      Unabhängig davon, ob sich mehrere Unternehmen als Bietergemeinschaft
      bewerben oder für einen Teil der Leistungen Nachunternehmer beauftragt
      werden sollen, sind die im Folgenden dargestellten Nachweise und
      Erklärungen in für Bewerber/Totalunternehmer (A) und Bauunternehmen (B)
      abzugeben. Ist der Bewerber/Totalunternehmer ein Bauunternehmen sind die
      dargestellten Nachweise vom Bauunternehmen als Totalunternehmer zu
      erbringen.
      Ist der Bewerber eine bereits existierende Projektgesellschaft, die nur
      für dieses Projekt tätig werden soll, so sind die geforderten Angaben zu
      den unter Ziffer
      III.2) genannten Kriterien vom Initiator/Gesellschafter
      dieser Projektgesellschaftvorzulegen.
      Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer
      zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen
      Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher
      Sprache beizufügen.
      Folgende Nachweise sind beizufügen:
      A) Nachweise des Bewerbers/Totalunternehmers:
      A1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen,
      die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen
      Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder
      vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
      A2. Eigenerklärungen,
      — dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 21 Abs. 1 bis 4 SektVO vorliegen,
      — dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3
      Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 21
      Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3
      Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer
      Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
      A3. Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR, nicht
      älter als 6 Monate.
      A4. Erklärung eines oder mehrerer Kreditinstitute, in der diese die
      grundsätzliche Bereitschaft zur Zwischenfinanzierung der Maßnahme
      erklären.
      B) Nachweise des Bauunternehmens:
      B1. Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen,
      die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, können hilfsweise einen
      Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK, Handwerksrolle oder
      vergleichbarer Kammer vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
      B2. Eigenerklärungen,
      — dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 21 Abs. 1 bis 4 SektVO vorliegen,
      — dass das Unternehmen bzw. ihm zuzurechnende Personen in den letzten 3
      Jahren nicht gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 21
      Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3
      Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer
      Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
      B3. Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR, nicht
      älter als 6 Monate.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Kriterien, die zur Aufforderung zur Abgabe eines
      Angebotes führen:
      Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
      A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des
      Totalunternehmers:
      A5. Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
      A6. Referenzen zu Projekten mit vergleichbaren Leistungen (Planung, Bau,
      Zwischenfinanzierung), bei denen der Bewerber als verantwortlicher Partner
      des Auftraggebers agierte. Das Projekt wird auch dann als Referenz
      anerkannt, wenn die Bauleistungen zwar begonnen, aber noch nicht
      abgeschlossen sind. Mit Angaben zu: Jahr des Vertragsabschlusses, Name des
      Auftraggebers und Ansprechpartners, Realisierungsmodell, Auftragswert.
      (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr
      Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet.).
      A7. Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen kaufmännischen
      Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Abschlüsse und persönliche
      Referenzen (Angaben zum jeweiligen Referenzprojekt und zur Tätigkeit im
      Referenzprojekt).
      B) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bauunternehmens:
      B4. Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
      A) Technische Leistungsfähigkeit des Totalunternehmers:
      A8. Referenzen über Totalunternehmerleistungen bei fertiggestellten
      Neubauvorhaben mit vergleichbarem technischen Schwierigkeitsgrad und
      Bauvolumen. Mit Angaben zu: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Name des
      Auftraggebers und Ansprechpartners, Auftragswert, Beschreibung der
      Aufgabenstellung, eigenem Anteil an den durchgeführten Leistungen. (Es
      werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr
      Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet,
      Referenzblätter mit bildlicher Darstellung sind erwünscht).
      A9. Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen technischen
      Personals und Angaben zu dessen Qualifikation: Abschlüsse und persönliche
      Referenzen (Angaben zum jeweiligen Referenzprojekt und zur Tätigkeit im
      Referenzprojekt).
      A10. Referenzen über Planungsleistungen für realisierte Projekte
      insbesondere Bürogebäude oder Gebäude mit vergleichbarem
      Schwierigkeitsgrad; Die Referenz wird auch dann anerkannt, wenn die
      angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen,
      jedoch noch nicht fertiggestellt ist.
      Mit Angaben zu: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Objekt,
      Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Auftragswert
      (Projektvolumen), erbrachte Leistungsphasen nach HOAI.
      (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr
      Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet,
      Referenzblätter mit bildlicher Darstellung sind erwünscht).
      A11. Referenzen über Planungsleistungen für realisierte Bauten mit
      vergleichbarem Schwierigkeitsgrad in Holzbauweise. Die Referenz wird auch
      dann anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen erbracht wurden,
      das Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht fertiggestellt ist.
      Mit Angaben zu: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Objekt,
      Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Auftragswert
      (Projektvolumen), persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI.
      (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr
      Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet.).
      A12. Referenzen über Planungsleistungen für realisierte Bauten mit
      vergleichbarem Schwierigkeitsgrad in energieoptimierter Bauweise
      (Passivhausstandard, PLUSEnergiegebäude, Niedrigenergiegebäude etc.). Die
      Referenz wird auch dann anerkannt, wenn die angegebenen Planungsleistungen
      erbracht wurden, das Gebäude zwar begonnen, jedoch noch nicht
      fertiggestellt ist.
      Mit Angaben zu: Zeitraum der Planungsleistung und Bauausführung, Objekt,
      Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Auftragswert
      (Projektvolumen), persönlich erbrachte Leistungsphasen nach HOAI.
      (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr
      Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet.).
      B) Technische Leistungsfähigkeit des Bauunternehmens:
      B5. Referenzen über Bauleistungen von Gebäuden mit vergleichbar
      technischem Schwierigkeitsgrad und Bauvolumen in Holzbauweise. Mit Angaben
      zu: Zeitraum der Bauerrichtung, Objekt, Name des Auftraggebers und
      Ansprechpartners, Auftragswert, Beschreibung des energetischen Standards,
      eigenem Anteil an den durchgeführten Leistungen.
      (Es werden max. 5 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr
      Referenzprojekten werden nur die ersten 5 Projekte gewertet,
      Referenzblätter mit bildlicher Darstellung sind erwünscht).

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren): nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
      R 1001/12

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen (außer DBS)
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      3.9.2012 - 13:00

      IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Tag: 6.11.2012
      Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben:
      1) Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3 bis 6;
      2) Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach
      Maßgabe der nachfolgend genannten Auswahlkriterien auf der Grundlage der
      eingereichten Erklärungen und Nachweise:
      3) Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur
      Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben, werden
      ausgeschlossen.

      II.3) Vertragslaufzeit: voraussichtlich 20.2.2013 bis voraussichtlich
      28.10.2014.
      Beginn der Bauarbeiten: voraussichtlich 7.8.2013 bis voraussichtlich
      28.10.2014.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: nein.

      III.3.1) nein.

      III.3.2) nein.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Schleswig-Holstein im Ministerium für Wissenschaft,
      Wirtschaft und Verkehr
      Postfach 71 28
      24171 Kiel
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de
      Telefon: +49 431988-4640
      Fax: +49 431988-4702

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Um
      eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein
      Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch
      den Auftraggeber noch kein wirksamer Zuschlag erteilt wurde. Ein wirksamer
      Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die
      betroffenen Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen,
      über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Kalendertage seit
      der Absendung der Benachrichtigung verstrichen sind. Wird die Information
      per Fax oder auf elektronischem Wege versandt, so verkürzt sich die Frist
      auf 10 Kalendertage, § 101a GWB. Vor der Antragstellung muss der Bewerber
      in der Regel den Vergabeverstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber
      gerügt haben, d.h. ohne schuldhaftes Zögern und bei einem Vergabeverstoß,
      der aufgrund der Bekanntmachung erkennbar war, innerhalb der
      Bewerbungsfrist bzw. innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
      Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, § 107
      GWB.
      Nach herrschender Rechtsauffassung ist hinsichtlich der Unverzüglichkeit
      einer Rüge von einer Frist von maximal 6 Kalendertagen auszugehen.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer Schleswig-Holstein im Ministerium für Wissenschaft,
      Wirtschaft und Verkehr
      Postfach 71 28
      24171 Kiel
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de
      Telefon: +49 431988-4640
      Fax: +49 431988-4702

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      10.8.2012
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