D-Biberach: Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen
2008/S 146-196430
BEKANNTMACHUNG
Bauauftrag
ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Der Hospital Biberach, Hospital zum Heiligen Geist Biberach, Hindenburgstr. 1, Kontakt Bürgerheim Biberach gGmbH, z. Hd. von Frau Kathrin Mutschler, D-88400 Biberach. Tel. (49-7351) 47 60. E-Mail: kathrin.mutschler@buergerheim-biberach.de. Fax (49-7351) 47 62 00.
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: www.buergerheim.net.
Weitere Auskünfte erteilen: Assmann Beraten+Planen GmbH, Hofpfad 15, z. Hd. von Herrn Huonker, D-71701 Schwieberdingen/Stuttgart. Tel. (49-7150) 38 97 36. E-Mail: huonker@assmann-do.de. Fax (49-7150) 91 62 88. URL: www.assmann-do.de.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Assmann Beraten+Planen GmbH, Hofpfad 15, z. Hd. von Herrn Huonker, D-71701 Schwieberdingen/Stuttgart. Tel. (49-7150) 38 97 36. E-Mail: hounker@assmann-do.de. Fax (49-7150) 91 62 88. URL: www.assmann-do.de.
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts.
Sozialwesen.
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Planung, Errichtung und Gebäudebetrieb eines Seniorenwohnhauses.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Bauleistung.
Erbringung einer Bauleistung, gleichgültig mit welchen Mitteln, gemäß den vom öffentlichen Auftraggeber genannten Erfordernissen.
Hauptausführungsort: Biberach an der Riss.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Es ist beabsichtigt, die Planung, die Errichtung und Teile des Gebäudebetriebs eines Seniorenwohnhauses auf dem Gelände des Bürgerheims, Königsbergallee 2-8, in 88400 Biberach zu vergeben. Der Bieter hat dem Auftraggeber anzubieten, das neue Seniorenwohnhaus nach den Vorgaben des Raumprogramms und weiteren Erläuterungen zu planen, zu errichten und über einen Zeitraum von 15 Jahren einschließlich einer 5-jährigen Verlängerungsoption den Gebäudebetrieb und Unterhalt zu übernehmen. Der Einbindung mittelständischer Unternehmen wird dabei besondere Bedeutung zugemessen. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, ggf. nur die Leistung "Planung und Neubau" zu vergeben und auf die Vergabe der Betriebsleistung zu verzichten. Für den Neubau des Seniorenwohnhauses ist die Unterbringung von 102 Dauerpflegeplätzen, von denen eine Gruppe mit 12 Plätzen für dementiell erkrankte Bewohner zu konzipieren ist, vorzusehen. Dabei ist von einer geplanten Nutzfläche ohne Räume für betriebstechnische Anlagen und Verkehrsflächen von ca. 3 900 m² auszugehen. Zudem sind 15 Tagespflegeplätze mit einer geplanten Nutzfläche von ca. 240 m² vorzusehen Die Planungs- und Baukosten werden abhängig vom Baufortschritt, die Kosten für den optionalen zu beauftragenden Gebäudebetrieb monatlich abgerechnet. Planung, Bau und Gebäudebetrieb können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Der Fertigstellung des Seniorenwohnhauses soll bis August 2010 erfolgen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
45215100, 74232000, 45215213.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Auftragnehmer hat eine Vertragserfüllungsbürgschaft für die Bauphase in Höhe von 5 % der Bauinvestitionskosten zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses zu stellen, die nach Übergabe des ordnungsgemäß und bezugsfertig erstellten Seniorenwohnhauses zurückgegeben wird. Für die optionale Betriebsphase hat der Aufragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe eines Betriebsjahresentgelts zum Zeitpunkt des Nutzungsbeginns zu stellen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen werden nach Baufortschritt, die Kosten für den optionalen zu beauftragenden Gebäudebetrieb monatlich abgerechnet. beauBetriebsleistungen abhängig von der tatsächlich erbrachten Betriebsleistung vergütet.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform. Erforderlich sind eine plausible Aufgabenteilung sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters. Die Leistung kann über eine Projektgesellschaft erbracht werden. Die vorgenannten Vertragserfüllungsbürgschaften sind dann zugunsten der Projektgesellschaft zu stellen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll. Sofern bei den Leistungen "Planung", "Neubau" oder "Gebäudebetrieb" zu mehr als 50 % Nachunternehmer eingesetzt werden, ist der für die Erbringung der Leistungen "Planung","Neubau" oder "Gebäudebetrieb" jeweils verantwortliche Nachunternehmer zu benennen. Zudem sind von den verantwortlichen Nachunternehmern ebenfalls die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit der Bewerbung vorzulegen. Die in Ziff. III.2.2.2) nachgefragte unverbindliche Mitteilung eines Kreditinstituts ist nur zugunsten eines Bewerbers oder der teilnehmenden Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Kann einer der geforderten Nachweise aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen erbracht werden. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge unvollständige bzw. fehlende Nachweise und Unterlagen nachzufordern. Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die Teilnahmeformulare sind bei der in Ziff. I.1) genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich. Mit dem Teilnahmeformular erhalten die Bewerber ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren enthält. Vorstehende Vorgaben finden auch bei der Vorlage von Eignungsnachweisen gemäß Zif. III.2.2) (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und III.2.3) (Technische Leistungsfähigkeit) Anwendung. Für den Planer, das Bauunternehmen und den Gebäudebetreiber: Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufsregister (Handelsregister, Handwerkskammer etc.) seines Sitzes oder Wohnorts.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 2.2.1. Vorlage von einer oder mehreren Referenzen über die Ausführung von realisierten Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich der Angabe eines Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. Die vorzulegenden Referenzen müssen erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen im Hinblick auf Objektart, Größe, Ausführungsfristen, technischen Wert und Auftragsvolumen geeignet ist. Für eine Präsentation vor dem Auswahlgremium sind die Referenzen in Wort und Bild digital der Bewerbung beizulegen. Im Fall von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Nachunternehmern genügt für jeden von ihnen der Nachweis für die von ihm zu erbringende Teilleistung (Planung, Neubau, Gebäudebetrieb). Folgende Mindestreferenzen sind hierbei nachzuweisen: Für den Planer: Vorlage mindestens einer Referenz über eigenerbrachte Planungsleistungen von Leistungsphase 1-5 im Bereich "Seniorenwohnheime/Altenpflegeheime/Gesundheitswesen" mit anrechenbaren Herstellungskosten in Höhe von mindestens 3 000 000 EUR und Vorlage mindestens einer Referenz über eigenerbrachte Planungsleistungen von Leistungsphase 1-5 im Bereich "Hochbau allgemein" mit anrechenbaren Herstellungskosten in Höhe von mindestens 10 Mio. EUR netto. Für das Bauunternehmen: Vorlage von mindestens 2 Referenzen über eigenerbrachte Bauleistungen im Bereich "Hochbau allgemein" mit einem Auftragsvolumen von mindestens 8 000 000 EUR netto. Darüber hinaus ist die Vorlage von Referenzen über eigen erbrachte Bauleistungen im Bereich "Seniorenwohnheime/Altenpflegeeinrichtungen/Gesundheitswesen" erwünscht. Für den Gebäudebetreiber: Vorlage mindestens einer Referenz über den "Technischen Betrieb allgemein" mit einer Fläche von mindestens 5 000 qm. Darüber hinaus ist die Vorlage von Referenzen über den eigenerbrachten Technischen Betrieb im Bereich "Seniorenwohnheime/Altenpflegeeinrichtungen/Gesundheitswesen" erwünscht.
2.2.2. Unverbindliche Mitteilung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses Kreditinstitut für den Fall einer entsprechenden Anfrage die in Ziff. III.1.1 genannte Vertragserfüllungsbürgschaft stellen wird.
2.2.3. Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder das Zahlungsverhalten.
2.2.4. Erklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
2.2.5. Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er die von dem Unternehmen jeweils zu erbringende Teilleistung (Planung, Neubau, Gebäudebetrieb) betrifft, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Der Umsatz muss erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist.
2.2.6. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
2.2.7. Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angabe des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals einschließlich dessen Qualifikation für die Teilleistungen Planung, Neubau und Gebäudebetrieb.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren.
Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Voraussetzung für die Eignung ist, dass die in Ziff. III.2.1, III.2.2.2, III.2.2.4 und III.2.2.6 geforderten Angaben und Nachweise sowie die in Ziff. III.2.2.1 geforderten Mindestreferenzen erbracht werden. Der Auftraggeber wird zudem die nachfolgend aufgeführten Eignungsnachweise mit Punkten bewerten und wie folgt gewichten: a) die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Ziff. III.2.2.1 genannten Angaben und Nachweise bildet 50 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte, b) die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Ziff. III.2.2.3, III.2.2.5 und III.2.2.6 genannten Angaben und Nachweise bildet 30 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte, c) die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Ziff. III.2.2.7 und III.2.3 genannten Angaben und Nachweise bildet 20 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 8.9.2008 - 15:00.
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
15.9.2008 - 12:00.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
1.10.2008.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Straße 17, D-76133 Karlsruhe. Tel. (49-721) 926 40 49. URL: www.wm.baden-wuerttemberg.de. Fax (49-721) 926 39 85.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Straße 17, D-76133 Karlsruhe. Tel. (49-721) 926 40 49. Fax (49-721) 926 39 85.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
25.7.2008.