• DE-04105 Leipzig
  • 10/2009
  • Result
  • (ID 22482)

Generalplanung für den Umbau/ Erweiterung der historischen "Kongreßhalle am Zoo" zum Kongress- und Veranstaltungszentrum

Negotiated procedure
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    • Architekten
      HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH + Co. KG, Düsseldorf (DE), Düsseldorf (DE), Stuttgart (DE), Leipzig (DE), Köln (DE), Hamburg (DE), Frankfurt (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    Decision 10/2009 Decision
    Procedure Negotiated procedure
    Occupational groups Generalplaner
    Type of building Trade fair centers, Congress centers
    Language German
    City Pfaffendorfer Straße 29
    DE-04105 Leipzig
    Assignment
    Das denkmalgeschützte Gebäude der Kongresshalle Leipzig mit dem bisher nur temporär genutzten großen Saal soll behutsam zum Tagungs- und Kongresszentrum umgebaut und ggfs. durch Anbauten ergänzt werden. Der Kostenrahmen geht von 20 000 000 EUR netto KG 200-700 aus. Im Rahmen des Konjunkturpaketes stehen Mittel zur Verfügung. Das Tagungszentrum soll für ca. 1 000 Teilnehmer ausgelegt werden. Die Kongresshalle weist folgende Abmessungen aus: Länge 76 m, Breite 43 m, Firsthöhe 28 m.

    Gegenstand dieser Ausschreibung sind Generalplanerleistungen u.a. für Objektplanung Gebäude, Freianlagenplanung, Tragwerksplanung, Haustechnikplanung,Brandschutzkonzept , Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik in den LP 2-9 HOAI, wobei zunächst nur die Beauftragung der LP 2 und 3 - soweit zutreffend - vorgesehen ist. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.

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    • BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Zoo Leipzig GmbH, Pfaffendorfer Straße 29, z. Hd. von Herrn Baban, D-04105 Leipzig. Tel. +49 3415933401. E-Mail: rbaban@zoo-leipzig.de. Fax +49 3415933404. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.zoo-leipzig.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Prof. Dr.-Ing. Dieter Fellmann, Engelsdorfer Str. 30, z. Hd. von Prof. Dr.-Ing. Dieter Fellmann, D-04425 Taucha. Tel. +49 1731055067. E-Mail: kongresshalle@pm-fellmann.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Sonstiges. Freizeit, Kultur und Religion. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Generalplanung für den Umbau/Erweiterung der historischen "Kongreßhalle am Zoo" zum Kongress- und Veranstaltungszentrum.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Leipzig. NUTS-Code: DED31.

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Das denkmalgeschützte Gebäude der Kongresshalle Leipzig mit dem bisher nur temporär genutzten großen Saal soll behutsam zum Tagungs- und Kongresszentrum umgebaut und ggfs. durch Anbauten ergänzt werden. Der Kostenrahmen geht von 20 000 000 EUR netto KG 200-700 aus. Im Rahmen des Konjunkturpaketes stehen Mittel zur Verfügung. Das Tagungszentrum soll für ca. 1 000 Teilnehmer ausgelegt werden. Die Kongresshalle weist folgende Abmessungen aus: Länge 76 m, Breite 43 m, Firsthöhe 28 m.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71000000, 71200000, 71300000.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.

      II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Gegenstand dieser Ausschreibung sind Generalplanerleistungen u.a. für Objektplanung Gebäude, Freianlagenplanung, Tragwerksplanung, Haustechnikplanung,Brandschutzkonzept , Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik in den LP 2-9 HOAI, wobei zunächst nur die Beauftragung der LP 2 und 3 - soweit zutreffend - vorgesehen ist. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Beginn: 1.11.2009.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Gemäß HOAI 2009, soweit zutreffend.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag ist nur die wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit des Architekten nachzuweisen. Es obliegt seiner Verantwortung als Generalplaner, entsprechend leistungsfähige Ingenieurbüros auszuwählen. Der Bewerber muss diese Büros erst im zweiten Verfahrensschritt zum Verhandlungsverfahren benennen. Der Auftraggeber behält sich ein Mitspracherecht bei der Auswahl der Ingenieurbüros vor. Notwendige Angaben des Generalplaners:
      a) ausgefülltes Formblatt, (siehe
      IV.1.2);
      b) Nachweis des besonderen Berufsstandes "Architekt" Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis für den bevollmächtigten Vertreter ausreichend;
      c) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 5 000 000 EUR für Sach- und Personenschäden. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für den bevollmächtigten Vertreter ausreichend; Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme erhöht wird; Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Haftpflichtversicherung in o.g. Höhe;
      d) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass Ausschlusskriterien nach § 11 VOF nicht zutreffen;
      e) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung gem. § 7 Absatz 2 VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist und ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammen arbeitet (bei Bietergemeinschaften durch bevollmächtigten Vertreter ausreichend). Der Auftraggeber behält sich im weiteren Vergabeverfahren bis zur Zuschlagserteilung vor, für bestimmte Personen des Bewerbers gemäß § 11 Abs. 2 VOF einen Bundeszentralregisterauszug bzw. ein gleichwertiges Dokument gemäß § 11 Abs. 2 VOF einzufordern.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre;
      b) Anzahl des fest angestellten Personals in den letzen 3 Geschäftsjahren;

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      a) Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in einem vergleichbaren Bauvorhaben mit einem Investitionsvolumen >=10 000 000 EUR brutto KG 200-700 und 2 vergleichbaren Bauvorhaben >= 5 000 000 EUR verfügen. Mindestbedingung ist der Nachweis eines Projektes >= 10 000 000 EUR, bei dem mindestens die LP 2-5 erbracht wurde. Vergleichbare Projekte sind Gebäude mit Versammlungsstätten im weiteren Sinne für mindestens 750 Personen (Tagungszentrum, Theater, Konzerthalle). Es sollen drei Referenzprojekte benannt werden, vorzugsweise Umbauten im Bestand. Zusätzlich zu den drei Referenzprojekten „Versammlungsstätte“ sollen zwei Projekte "Umbau denkmalgeschützter Gebäude" mit Gesamtkosten KG 200-700 mindestens 3 000 000 EUR brutto benannt werden. Die Referenzprojekte "Denkmalschutz" müssen nicht mit den Referenzprojekten "Versammlungsstätte" identisch sein. Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Die Referenzen "Versammlungsstätte" sollen nicht älter als 5 Jahre sein (2004 bis 2009 fertiggestellt bzw. LP 8 seit dem 1.1.2008 erbracht), die Referenzen "Denkmalschutz" nicht älter als 8 Jahre (2001-2009 fertiggestellt bzw. LP 8 seit dem 1.1.2008 erbracht) sein. Zusätzlich ist zu jedem Referenzprojekt ein Datenblatt - nicht mehr als 2 Seiten A4 - gewünscht, in dem Einzelheiten zum Projekt dargestellt sind.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja. Architekt gemäß § 23(1) VOF.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Unter Bezugnahme auf die Sächsische Verwaltungsvorschrift vom 13.2.2009 wird die Maßnahme als besonders dringlich eingestuft.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Bewerber soll die notwendigen Erfahrungen bei der Planung und Ausführung von Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe, haben – siehe III/2. Zum Nachweis der Eignung muss der Bewerber ein Formblatt ausfüllen, das unter der Adresse kongresshalle@pm-fellmann.de abgefordert werden kann. Der Bewerber muss die im Formblatt geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt)! Jeder Planer darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bietergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Die unter III.2.1 a-e genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Die Mindestbedingungen sind bei Bietergemeinschaften von jedem Bieter zu erbringen, unter Berücksichtigung der unter III 2.1 gemachten Ausnahmen. Sollten danach noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2 und III 2.3.: — wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 2.2 mit 30 % Gewichtung, — technische Leistungsfähigkeit III 2.3 mit 70 % Gewichtung. Bei Punktgleichheit entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen unter besonderer Berücksichtigung der angegebenen Referenzprojekte.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 17.8.2009 - 15:00.

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 4.9.2009.

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Die ausgewählten Teilnehmer erhalten mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf und der Auswahlkriterien. Die ausgewählten Teilnehmer sollen zum Nachweis Ihrer Fachkunde und Ihrer gestalterischen Qualität Lösungsvorschläge zur Umsetzung des Raumprogramms im denkmalgeschützten Gebäude bzw. in einem Anbau ausarbeiten. Hierfür erhalten die Büros eine Vergütung von pauschal 2 500 EUR brutto, die im Falle der Beauftragung mit dem Honorar verrechnet wird. Die Bearbeitung der Aufgabe erfolgt im September 2009. Der Auftraggeber behält sich vor, nach dem Verhandlungsgespräch eines der Referenzprojekte des für die Beauftragung vorgesehenen Büros zu besuchen und Gespräche mit dem Bauherren, insbesondere den direkt an der baulichen Realisierung beteiligten Mitarbeitern des Bauherrn, zu führen. Werden vom Bauherrn Probleme im Projekt mit dem für die Beauftragung vorgesehenen Büro bzw. seinen eingesetzten Mitarbeitern benannt, insbesondere hinsichtlich. — Termin- und Kostentreue, — Unzureichender Anwesenheit des Bauleitungspersonals, — Mängel bei der angemessenen Reaktion auf nicht vorhersehbare Probleme der baulichen Realisierung behält sich der Auftraggeber vor, dieses Büro nicht zu beauftragen und mit den nächstplatzierten Büros die Referenzprüfung in gleicher Art vorzunehmen.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Braustraße 2, D-04107 Leipzig. E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de. Tel. +49 3419771040. URL: http://www.ldl.sachsen.de/de/internet/die_behoerde/aufbau_aufgaben/abt1/ vergabekammer.htm. Fax +49 3419771049.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 30.7.2009.
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