• DE-31134 Hildesheim
  • 11/2009
  • Result
  • (ID 30982)

Entwicklung eines Campus für die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim

Invited competition
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  • 1st Prize

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  • 2nd Prize

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    • Architekten
      Architekten BKSP, Hannover (DE) Büroprofil

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    • No image available Architekten
      Kiepke + Neumann Architekten GmbH, Hannover (DE)

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    • Landscape architects
      nsp christoph schonhoff landschaftsarchitekten stadtplaner bdla/dwb, Hannover (DE) Büroprofil

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    • No image available Civil engineers
      Planungsgruppe VA, Hannover (DE), Bad Vilbel (DE), Magdeburg (DE), Nürnberg (DE)

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    • No image available Structural engineers
      grbv Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co.KG, Hannover (DE)

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    • Visualizers
      Visualisierung homebase2.com, Hannover (DE), Zürich (CH) Büroprofil

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  • 3rd Prize

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    • No image available Architekten
      Kaspar Kraemer Architekten, Köln (DE)

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    • Landscape architects
      club L94, Köln (DE) Büroprofil

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    • No image available Technical facility equipment planners
      Ingenieurbüro Schönfeld, Köln (DE)

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    • No image available Engineers/Planners
      Ifes GmbH, Institut für angewandte Energie- und Strömungssimulation, Köln (DE)

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    • No image available Traffic planners
      Fredersdorf Consulting, Köln (DE)

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    • Structural engineers
      Pirlet & Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Köln (DE) Büroprofil

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  • Project data

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    Decision 11/2009 Decision
    Procedure Invited competition
    Occupational groups Architekten, Landscape architects
    Desired number of participants: 5
    Type of building Science, Research
    Language German
    City DE-31134 Hildesheim
    Awarding authority / Client Grundstücksgesellschaft Lüder Projekt 5 GmbH, Hildesheim (DE)
    Advisors Busch Architekten BDA, Hannover (DE)
    Juror Prof. Dr. Georg Klaus, Sebastian Lüder, Prof. Hansruedi Preisig, Prof. Manfred Schomers Personenprofil [Head juror], Prof. Rolf Schuster, Thorsten Warnecke
    Assignment
    Die Grundstücksgesellschaft Lüder Projekt 5 GmbH hat für das derzeit noch im Betrieb befindliche Klinikum- Gelände in Hildesheim Kaufverträge abgeschlossen und begonnen, das Grundstück zu projektieren. Im Rahmen dieser Entwicklung sollen auf einer Teilfläche des Geländes Einrichtungen der "Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst" (HAWK), die z. Zt. über das Stadtgebiet verteilt sind, zusammengefasst werden. Durch die Schaffung eines neuen HAWK-Campus entsteht, gemeinsam mit den heute bereits vorhandenen HAWK-Hauptgebäuden im näheren Umfeld des Standorts, eine zentrale Funktionseinheit.
    Das Wettbewerbsgelände ist ca. 80.000 qm groß und liegt im Übergang zwischen einem Wohnquartier mit gehobener Bebauung und dem Grünraum der ehemaligen Befestigungsanlagen der Innenstadt Hildesheims.
    Das Gesamtgebiet gliedert sich in drei Planungsbereiche:
    • HAWK-Campus (ca. 38.600 qm)
    • Wohnen (ca. 30.700 qm)
    • Hochschulnahe Nutzungen (ca. 10.400 qm).
    Für die drei Bereiche Campus, Wohnen und Hochschulnahe Nutzungen soll ein Gesamtkonzept als Grundlage für ein B-Plan-Verfahren entwickelt werden.
    Für den Bereich Wohnungsbau wird die Entwicklung eines städtebaulichen Konzeptes einschl. Erschließung, Gebäudetypologie und Freiraumgestaltung erwartet.
    Die Teilfläche für hochschulnahe Nutzungen soll einer Betrachtung unterzogen werden, um Ideen für eine Nutzung der Flächen zwischen neuem Campus und den bestehenden Gebäuden der HAWK zu finden, bzw. unter entsprechender Nutzung dieser Teilfläche die städtebauliche und funktionale Anbindung des neuen Campus an die bestehenden Hochschulstandorte im Nahbereich herzustellen.
    Innerhalb des Planungsbereichs HAWK-Campus sollten die verschiedenen Nutzungen gemäß Vorgabe nach Möglichkeit in den bestehenden Gebäuden untergebracht werden. Dabei sind anspruchsvolle Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen bereits in dieser frühen Planungsphase zu berücksichtigen. Es werden zukunftsweisende Entwurfskonzepte erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Nutzungs-, Aufenthalts- und Architekturqualität erzielen.

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