• DE-14193 Berlin
  • 03/2011
  • Result
  • (ID 43385)

Umweltbundesamt - Herrichtung und Umbau Dienstgebäude Bismarckplatz Berlin

Limited competition
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  • 1st Prize

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    • Architekten
      gmp Architekten - von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg (DE), Aachen (DE), Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Landscape architects
      BERNARD UND SATTLER Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • No image available Technical facility equipment planners
      b.i.g. bechtold INGENIEURGESELLSCHAFT MBH, Oberding (DE), Berlin (DE), Karlsruhe (DE), Weimar (DE) Büroprofil

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  • One 3rd Prize

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    • Architekten
      SCHWEGER & PARTNER ARCHITEKTEN, Hamburg (DE), München (DE) Büroprofil

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    • Landscape architects
      WES LandschaftsArchitektur Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft, Hamburg (DE), Oyten (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • One 3rd Prize

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    • Architekten
      wulf architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Landscape architects
      lohrer.hochrein landschaftsarchitekten | stadtplaner, München (DE) Büroprofil

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  • Recognition

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    • Architekten
      Staab Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landscape architects
      sinai, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Project data

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    Decision 01.03.2011 Decision
    Procedure Limited competition nach RPW
    Occupational groups Architekten, Landscape architects
    Desired number of participants: 20
    Actual participants: 20
    Type of building Government and municipal buildings
    Type of service Objektplanung Gebäude
    Access area EU
    Language German
    City Bismarckplatz
    DE-14193 Berlin
    Prize money / Remuneration 110.000 EUR plus VAT (net)
    Awarding authority / Client Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Berlin (DE), Bonn (DE)
    Juror Stefan Forster Personenprofil, Prof. Finn Geipel Personenprofil, Günther Hoffmann, Marianne Mommsen Personenprofil, Peter Müller, Prof. Dr. Uta Pottgiesser , Dr. Thomas Holzmann, Lothar Giese. Rita Ruoff-Breuer
    Assignment
    Nichtoffener, interdisziplinärer, anonymer Wettbewerb nach den RPW 2008 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb zur Auswahl von ca. 20 Teams, bestehend aus Architekten und Landschaftsarchitekten.
    Ziel des Wettbewerbs ist es, einen für die weitere Bearbeitung geeigneten Vorentwurf und ein Team von geeigneten Planern zu finden.
    Es wird ein Entwurf erwartet, der neben einem sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz, auch in Hinblick auf Energieoptimierung und Nachhaltigkeit in hervorragender Weise die gestalterischen und funktionalen Anforderungen erfüllt, die an den Dienstsitz des Umweltbundesamtes zu stellen sind.
    Das ehemalige Dienstgebäude des Reichsarbeitsdienstes am Bismarckplatz (erbaut 1935-39) ist heute Berliner Dienstsitz des Umweltbundesamts und steht unter Denkmalschutz. Im Zuge der Umstrukturierung der Liegenschaften des UBA werden bauliche Änderungen notwendig.
    Die Aufgabe umfasst die Sanierung, den Umbau und bauliche Ergänzung des Bestandsgebäudes mit ca. 28 900 m² BGFa und die Gestaltung der ca. 15 000 m² umfassenden Außenanlagen. Folgende Flächen sind dabei unterzubringen: Insgesamt rund 12 500 m² NFa, mit ca. 6 300 m² NFa Büroflächen, ca. 2 200 m² NFa Laborflächen (Laboratorien bis zur Schutzstufe S2) und weiteren Sonderflächen (Bibliothek, Ausstellung, Kantine).
    Dem Aufgabenverständnis des Umweltbundesamtes entsprechend wird ein nachhaltiges insbesondere energieoptimiertes Gebäude samt Außenanlagen erwartet. Die Kostenobergrenze von 31 000 000 EUR (brutto, KGR 200-500 nach DIN 276) ist einzuhalten.
    Downloads 43385_Protokoll.PDF
    Exhibition Ausstellungseröffnung der Wettbewerbsergebnisse am Dienstag, 5. April 2011 um 17.30 Uhr
    Ort: Umweltbundesamt, Bismarckplatz 1, 14193 Berlin

  • Tender notice

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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG
      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER
      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Fasanenstraße 87 Kontakt: BBR, Referat A2 z. H. Carola Zeidler 10623 Berlin DEUTSCHLAND Tel. +49 30184018101 E-Mail: architektur@bbr.bund.de Fax +49 30184018109 Internet-Adresse(n) www.bbr.bund.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen Allgemeine öffentliche Verwaltung
      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS
      II.1) BESCHREIBUNG
      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber Umweltbundesamt Herrichtung und Umbau Dienstgebäude Bismarckplatz Berlin, Planungswettbewerb.
      II.1.2) Kurze Beschreibung Nichtoffener, interdisziplinärer, anonymer Wettbewerb nach den RPW 2008 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb zur Auswahl von ca. 20 Teams, bestehend aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen für die weitere Bearbeitung geeigneten Vorentwurf und ein Team von geeigneten Planern zu finden. Es wird ein Entwurf erwartet, der neben einem sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz, auch in Hinblick auf Energieoptimierung und Nachhaltigkeit in hervorragender Weise die gestalterischen und funktionalen Anforderungen erfüllt, die an den Dienstsitz des Umweltbundesamtes zu stellen sind. Das ehemalige Dienstgebäude des Reichsarbeitsdienstes am Bismarckplatz (erbaut 1935-39) ist heute Berliner Dienstsitz des Umweltbundesamts und steht unter Denkmalschutz. Im Zuge der Umstrukturierung der Liegenschaften des UBA werden bauliche Änderungen notwendig. Die Aufgabe umfasst die Sanierung, den Umbau und bauliche Ergänzung des Bestandsgebäudes mit ca. 28 900 m² BGFa und die Gestaltung der ca. 15 000 m² umfassenden Außenanlagen. Folgende Flächen sind dabei unterzubringen: Insgesamt rund 12 500 m² NFa, mit ca. 6 300 m² NFa Büroflächen, ca. 2 200 m² NFa Laborflächen (Laboratorien bis zur Schutzstufe S2) und weiteren Sonderflächen (Bibliothek, Ausstellung, Kantine). Dem Aufgabenverständnis des Umweltbundesamtes entsprechend wird ein nachhaltiges insbesondere energieoptimiertes Gebäude samt Außenanlagen erwartet. Die Kostenobergrenze von 31 000 000 EUR (brutto, KGR 200-500 nach DIN 276) ist einzuhalten.
      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 71200000
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Erfahrung, nachgewiesen durch frist- und formgerechtes Vorliegen der folgenden Unterlagen: A. Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen; Fristgerechtes Vorliegen der folgenden, zusammen mit der Bewerbung einzureichenden Unterlagen: — Ein vollständig ausgefüllter und von den Büroinhaber(n), einem Geschäftsführer und/ oder dem bevollmächtigten Vertreter des Federführenden rechtsverbindlich im Original unterschriebener Bewerbungsbogen, — Nachweise der Vertretungsbefugnis für die Vertreter der Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. für den Vertreter des Generalplaners: Im Fall einer GmbH, durch die Vorlage eines entsprechenden Handelsregisterauszuges, im Fall einer GbR durch die Vorlage eines entsprechenden Gesellschaftervertrages (Auszug) oder einer Einzelvollmacht. Im Fall einer Bietergemeinschaft, in denen ein bevollmächtigter Vertreter unterschreibt, ist seine Bevollmächtigung durch Vorlage der Anlage 2 des Bewerberbogens nachzuweisen, — Nachweise über die Eintragungen in die Architektenkammer, z. B. durch Angabe der entsprechenden Kammernummer im Bewerbungsbogen, bei ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 2001/19/EG, — Eigenerklärungen über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe nach § 11 VOF, Absatz (1), a-g und Absatz (4) a- e) und Unabhängigkeitserklärungen nach § 7 VOF, Absatz (2), siehe Anlage 1 zum Bewerbungsbogen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Anlage 1 von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Es sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: — Umsatz der Mitglieder der Bietergemeinschaft, — des Architekten: mindestens 300 000 EUR / Jahr im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (LPH 2-8 nach § 33 HOAI), — des Landschaftsarchitekten: mindestens 50 000 EUR / Jahr im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (LPH 2-8 nach § 38 HOAI), — Summe der Büroinhaber und ihrer angestellten Mitarbeiter, — des Architekten: mindestens 5 angestellte Mitarbeiter (Dipl.-Ing./b.a./m.a) (inkl. Büroinhaber) / Jahr im Durchschnitt der letzten 3 Jahre. Zudem müssen die zur Beurteilung der Bewerbung hinsichtlich der Auswahlkriterien einzureichenden Referenzprojekte die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: — mindestens eines der Referenzprojekte des Architekten (A1 oder A2) muss realisiert worden sein (Beauftragung mit mindestens LPH 2-8) und ein Bauvolumen von mindestens 4 000 000 EUR., KGR 200-500 nach DIN 276, aufweisen. — das Referenzprojekt des Landschaftsarchitekten muss ebenfalls realisiert worden sein (Beauftragung mit LPH 2-8). Realisiert bedeutet hier baulich fertig gestellt (LPH 8 abgeschlossen, bis auf gestalterisch und technisch unbedeutende Restarbeiten und Mängelbeseitigung). Dabei darf das jeweilige Projekt nicht älter als 6 Jahre sein (Datum der Übergabe / Fertigstellung). Es sind ausschließlich unter eigenem Namen gefertigte Referenzprojekte einzureichen. Das Fehlen dieser Angaben oder rechtsverbindlicher Unterschriften auf dem Bewerbungsbogen und den Anlagen führt zum Ausschluss. B. Auswahlkriterien; Für die Beurteilung der Bewerbung sind ausschließlich unter eigenem Namen gefertigte Referenzprojekte einzureichen, je 2 Projekte des Architekten (A1 und A2) und ein Projekt des Landschaftsarchitekten (LA1). Zur Beurteilung der Erfahrung im Bereich Laborbau und im Nachhaltigen Bauen können weitere Projekte benannt werden. Die Referenzprojekte werden wie folgt bewertet: 1. Architekt: — die gestalterische Qualität der beiden bildlich darzustellenden Referenzprojekte A1 und A2 [Qualität des Gestaltungskonzepts (je mit max. 10 Punkten) / stadt-, frei- und innenräumliche Durcharbeitung und Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept (je mit max. 10 Punkten)], — die Vergleichbarkeit des realisierten bzw. eines der realisierten Projekte mit A1 oder A2 der Bauaufgabe hinsichtlich der Erfahrung im Umgang mit denkmalgeschütztem Gebäudebestand bzw. mit dem Bauen im Bestand (mit max. 15 Punkten), — das zu einem realisierten Projekt eingereichte Referenzschreiben des Auftraggebers [positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue, Qualitätsmanagement und Zusammenarbeit sowie Nennung eines Ansprechpartners (mit max. 5 Punkten)], — die Erfahrung im Bereich Laborbau, mind. in den LPH 2-5 (mit max. 10 Punkten), — die Erfahrung im Nachhaltigen Bauen, mind. in den LPH 2-5 (mit max. 15 Punkten). 2. Landschaftsarchitekt: — die gestalterische Qualität des Referenzprojektes LA 1 [Qualität des Gestaltungskonzepts (mit max. 10 Punkten) / Räumliche Durcharbeitung / Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept (mit max. 5 Punkten)]. Die Darstellung der Referenzprojekte ist auf eine Beurteilbarkeit der vorstehend benannten Kriterien auszurichten. Bei den Referenzprojekten A1, A2 und LA1 werden bildliche Darstellungen einschließlich der Erläuterungen auf jeweils einem DIN A3 großen Blatt pro Referenzprojekt, einseitig bedruckt gefordert. Als Beleg für die für die Erfahrung im Umgang mit nachhaltigem Bauen ist die Formularvorlage (Seite 4 des Bewerberbogens) auszufüllen und ggf. durch max. 2 DIN A4-Blätter, einseitig bedruckt, mit Erläuterungen sowie den weiteren geforderten Nachweisen zu ergänzen. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden nicht zur Beurteilung der Bewerbung herangezogen. Um die Zulassung zum Bewerberverfahren zu erlangen, ist es zwingend erforderlich, dass die vom Auslober vorgegebenen Bewerbungsformulare vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben eingereicht werden. Die auszufüllenden Bewerbungsformulare sind unter der Internet-Adresse des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, www.bbr.bund.de (Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen – Architekturwettbewerbe) erhältlich. Alternativ können sie schriftlich unter der Fax-Nr.: +49 30184018109 mit Angabe der e-mail-Adresse angefordert werden. Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art.
      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN Ja Die Auslobung richtet sich an Bietergemeinschaften bzw. Generalplanerteams aus Architekten (Federführung) und Landschaftsarchitekten. Dabei sind zur Teilnahme am Bewerberverfahren gemäß der EU-Anzeige berechtigt: Im Zulassungsbereich ansässige Architekten oder Landschaftsarchitekten, die gemäß den Regelungen ihres Heimatstaates am Tage der Auslobung berechtigt sind, diese Berufsbezeichnungen zu führen und freiberuflich tätig sind. Ist in dem Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und der Richtlinie 2001/19/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern der zu benennende bevollmächtigte Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/ oder juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Mehrfachbewerbungen, auch einzelner Planer oder Fachplaner, die als Mitglied einer Bietergemeinschaften und/ oder als Nachunternehmer benannt werden, sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss der Bewerbungen.
      ABSCHNITT IV: VERFAHREN
      IV.1) ART DES WETTBEWERBS Nichtoffen Gewünschte Teilnehmerzahl: 20
      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE Städtebauliche und gestalterische Qualität, Funktionalität, Behaglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und ökologische Verträglichkeit Sinne eines vorbildlichen nachhaltigen Bauens. Detaillierte Angaben zu den Bewertungskriterien erfolgen im Auslobungstext.
      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 8.7.2010 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme 9.7.2010 - 12:00
      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber 31.8.2010
      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können Deutsch.
      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT
      IV.5.1) Es werden Preise vergeben Ja Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Preisgeld insgesamt: 110 000 EUR netto, davon 1. Preis: 50 000 EUR; 2. Preis: 30 000 EUR; 3. Preis: 20 000 Euro, eine Anerkennung: 10 000 EUR.
      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer 60 000 EUR werden unter den Teilnehmern, deren Wettbewerbsbeitrag zum Verfahren zugelassen werden, zu gleichen Teilen als Aufwandsentschädigung ausgezahlt (alle Betragsangaben sind Nettobeträge). Darüber hinaus besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung.
      IV.5.3) Folgeaufträge: Nein
      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend Nein
      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter 1. Prof. Dr.-Ing. Uta Pottgiesser, Architektin, Berlin 2. Marianne Mommsen, Landschaftsarchitektin Berlin 3. Prof. Finn Geipel, Architekt, Berlin / Paris 4. Stefan Forster, Architekt, Frankfurt a.M. 5. Günther Hoffmann, Architekt, Berlin /Bonn
      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts mit dem Planungsteam, das mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde, Verhandlungen aufnehmen, mit dem Ziel die unten benannten Planungsleistungen zu vergeben. Sollte der Auslober aus wichtigem Grund davon abweichen wollen, wird er unter allen Preisträgern Verhandlungen nach VOF § 5 Abs. 2c) durchführen, in deren Rahmen er diese Planungsleistungen an einen der Preisträger vergibt: — an die Architekten, nach Honorarzone III, Mitte, min. LPH 2 bis 5; — an die Landschaftsarchitekten, nach Honorarzone IV, unten, min. LPH 2 bis 5. Der Auslober behält sich eine abschnittsweise Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen (bis LPH 9) vor. Die Architektenkammer Berlin wirkt vor, während und nach dem Wettbewerb beratend mit. Die Auslobungsbedingungen werden der AK Berlin zur Registrierung des Wettbewerbs vorgelegt. Ein weiterer Hinweis: Die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung zu diesem Projekt werden gesondert in einem Verhandlungsverfahren nach VOF vergeben. Zuständig für die für Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt. Kaiser-Friedrich-Str. 16. 53113 Bonn, DEUTSCHLAND. Tel: +49 2289499-0. Fax: +49 2289499-163. Gemäß § 107 Absatz 2 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 8 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Fasanenstrasse 87 in 10623 Berlin, DEUTSCHLAND, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, ist der Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen zu stellen. Weitere Termine (voraussichtlich): Versand der Auslobungsunterlagen: Mitte September 2010. Rückfragenkolloquium: Ende September 2010. Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: Mitte Dezember 2010.
      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 8.6.2010
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    • BEKANNTMACHUNG ÜBER DIE ERGEBNISSE EINES WETTBEWERBS
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Fasanenstraße 87
      Kontakt: die obengenannte Kontaktstelle
      z. H. Carola Zeidler
      10623 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 30184018101
      E-Mail: architektur@bbr.bund.de
      Fax +49 30184018109
      Internet-Adresse(n) 
      www.bbr.bund.de

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
      einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber
      Umbau des Dienstgebäudes des Umweltbundesamtes am Bismarckplatz Berlin.

      II.1.2) Kurze Beschreibung
      Nichtoffener, interdisziplinärer, anonymer Wettbewerb nach den RPW 2008
      mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb zur Auswahl von ca. 20 Teams,
      bestehend aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Ziel des Wettbewerbs
      ist es, einen für die weitere Bearbeitung geeigneten Vorentwurf und ein
      Team von geeigneten Planern zu finden. Es wird ein Entwurf erwartet, der
      neben einem sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz, auch
      in Hinblick auf Energieoptimierung und Nachhaltigkeit in hervorragender
      Weise die gestalterischen und funktionalen Anforderungen erfüllt, die an
      den Dienstsitz des Umweltbundesamtes zu stellen sind.
      Das ehemalige Dienstgebäude des Reichsarbeitsdienstes am Bismarckplatz
      (erbaut 1935-39) ist heute Berliner Dienstsitz des Umweltbundesamts und
      steht unter Denkmalschutz. Im Zuge der Umstrukturierung der Liegenschaften
      des UBA werden bauliche Änderungen notwendig.
      Die Aufgabe umfasst die Sanierung, den Umbau und bauliche Ergänzung des
      Bestandsgebäudes mit ca. 28 900 m² BGFa und die Gestaltung der ca. 15 000
      m² umfassenden Außenanlagen. Folgende Flächen sind dabei unterzubringen:
      Insgesamt rund 12 500 m² NFa, mit ca. 6 300 m² NFa Büroflächen, ca. 2 200
      m² NFa Laborflächen (Laboratorien bis zur Schutzstufe S2) und weiteren
      Sonderflächen (Bibliothek, Ausstellung, Kantine). Dem Aufgabenverständnis
      des Umweltbundesamtes entsprechend wird ein nachhaltiges insbesondere
      energieoptimiertes Gebäude samt Außenanlagen erwartet. Die
      Kostenobergrenze von 31 000 000 EUR (brutto, KGR 200-500 nach DIN 276) ist
      einzuhalten.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.1.2) Frühere Bekanntmachung bezüglich desselben Wettbewerbs
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 112-170371 vom 11.6.2010

      ABSCHNITT V: ERGEBNISSE DES WETTBEWERBS

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:
      20

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      gmp Generalplanungsgesellschaft mbH, Berlin
      Hardenbergstraße 4-5
      10623 Berlin
      DEUTSCHLAND

      V.2) WERT DER PREISE
      Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 50 000,00 EUR

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
      AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      19.5.2011


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