• DE-München
  • 01/2007
  • Competition result
  • (ID 4515)

Flughafen München: Zentrale Zone zwischen Terminal 1 und 2

2-phasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb
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    Competition result 01/2007 Competition result
    Procedure 2-phasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb
    Eligible participants Architekten, Städteplaner, Verkehrsplaner
    Type of building Airports
    Access area EEA
    Language German
    City DE-München
    Client Flughafen München GmbH, München (DE)
    Assignment
    Städtebaulicher Ideenwettbewerb zur Zentralen Zone am Flughafen München.
    Gegenstand des Ideenwettbewerbes ist die Erarbeitung von Lösungen für die funktionale, bauliche, verkehrliche und freiraumgestalterische Weiterentwicklung der Zentralen Zone zwischen Terminal 1 und 2 am Flughafen München.
    Information

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    • D-München: Organisation von einem Architektenwettbewerb

      2006/S 35-038385

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/17/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

       I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):  
      Flughafen München GmbH, Postfach 23 17 55, Kontakt Einkauf und Vergabe, z. Hd. von Frau Dorothee Doranth, D-85326 München. Tel.  0049 89 975 61250. E-Mail: dorothee.doranth@munich-airport.de. Fax  0049 89 975 61216.
      Internet-Adresse(n):
      www.munich-airport.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
      Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen.
      Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
       I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
       I.3) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:  
      Flughafenanlagen.

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

       II.1) BESCHREIBUNG
       II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber:  
      Städtebaulicher Ideenwettbewerb zur Zentralen Zone am Flughafen München.
       II.1.2) Kurze Beschreibung:  
      Gegenstand des Ideenwettbewerbes ist die Erarbeitung von Lösungen für die funktionale, bauliche, verkehrliche und freiraumgestalterische Weiterentwicklung der Zentralen Zone zwischen Terminal 1 und 2 am Flughafen München.
      Der Ideenwettbewerb wird in 2 Phasen durchgeführt. In der ersten Phase sollen alle zugelassenen Teilnehmer mit 2 Plänen samt dortigen Erläuterungsbericht ihre Konzeptideen darstellen.
      Hiervon werden 5 Arbeiten für die zweite Phase zugelassen, in welcher eine vertiefende Bearbeitung und Darstellung der Konzepte stattzufinden hat. Hieraus werden dann die Preisträger ermittelt; siehe Ziffer IV.5.1 und VI.2.c.
       II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      74223000.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

       III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER:  
      a) Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, welche die Berufsqualifikation des Architekten, Städteplaners und Verkehrsplaners ausüben und nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur (EG-Richtlinie 85/384/EWG vom 10.6.1985) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/Städteplaner/Verkehrsplaner tätig zu werden.
      Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter und der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Als Nachweis dient die Kopie einer entsprechenden Urkunde.
      b) Bei gemeinschaftlicher Bewerbung (Bewerbergemeinschaften) müssen für jedes Mitglied die Teilnahmebedingungen erfüllt und mit dem Teilnahmeantrag nachgewiesen werden; ferner ist anzugeben, welche Aufteilung der Aufgabenbearbeitung vorgesehen ist.
      c) Der Bewerber muss angeben, in welchem Umfang er die Wettbewerbsaufgabe im eigenen Büro, im Rahmen einer Planungsgemeinschaft oder durch von ihm zu beauftragende Subplaner erbringen wird.
      d) Bewerber können einzelne oder mehrere natürliche oder juristische Personen sein. Juristische Personen haben Namen und berufliche Qualifikation der für die Wettbewerbsbearbeitung verantwortlichen Personen zu benennen.
      e) Die Bewerber haben die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich erbringen.
      f) Die geforderten Eignungsnachweise sind getrennt für die drei Bearbeitungsschwerpunkte Städtebauliches Konzept und Funktionskonzept, Verkehrskonzept (Straßenverkehr) und Freiraumkonzept (Landschaftsgestaltung und Außenanlagen) vorzulegen.
      g) Angaben zur Bürogröße mit Organigramm, ferner Angabe der Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter, die die Voraussetzungen für die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe erfüllen, insbesondere durch namentliche Auflistung dieser Mitarbeiter mit Angaben zu deren Qualifikation, Anzahl der Jahre im Unternehmen und Anzahl der Jahre an Berufserfahrung.
      h) Angaben zur technischen Ausstattung des Büros des Bewerbers.
      i) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
      j) Referenzprojekte mit Angabe des Planungsumfangs, der vom Bewerber selbst bearbeiteten Planungsphasen und selbst bearbeiteten Fachplanungsbereiche einschließlich der Angabe der dazugehörenden auftraggeberseitigen Referenzadressen mit Namen und Telefon-Nummer von auftraggeberseitigen Auskunftspersonen, weiterhin Angabe der Bandbreite und Inhalte der Planungen der letzten drei Jahre, insbesondere über geplante Projekte aus den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 4 im Rahmen der drei Bearbeitungsschwerpunkte gemäß f), ferner Angaben zu Erfolgen bei Wettbewerbsbeteiligungen sowohl zu realisierten als auch zu nicht realisierten Planungen, ferner Angaben zu federführend realisierten Projekten der letzten drei Jahre für sämtliche HOAI-Leistungsphasen sowie Angaben über besondere Planungserfahrungen und Spezialisierungen, z. B. Kommerzielle Zentren, Flughafen-Gebäude, Parkhäuser etc.
       III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN:  
      Ja.
      Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, welche die Berufsqualifikation des Architekten, Städteplaners und Verkehrsplaners ausüben und nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur (EG-Richtlinie 85/384/EWG vom 10.6.1985) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/Städteplaner/Verkehrsplaner tätig zu werden.
      Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter und der verantwortlichen Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
      Als Nachweis dient die Kopie einer entsprechenden Urkunde.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) ART DES WETTBEWERBS:  
      Nichtoffen.
      Gewünschte Teilnehmerzahl: / Höchstzahl 40.
       IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER:
       IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE:  
      Die Kriterien für die Bewertung der Projekte werden in den Wettbewerbsunterlagen benannt.
       IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
       IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:  
      Projekt-Nr. B 00398.
       IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen  
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
       IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme:  
      13.3.2006 - 14:00.
       IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber:  
      29.3.2006.
       IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:  
      Deutsch.
       IV.5) PREISE UND PREISGERICHT
       IV.5.1) Es werden Preise vergeben:  
      Ja.
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Der Ideenwettbewerb wird in zwei Phasen durchgeführt; siehe oben II.1.2. Die erste Wettbewerbsphase wird mit sämtlichen zugelassenen Teilnehmern durchgeführt. Es werden fünf gleichwertige Preisträger mit je 10 000 EUR, prämiert; darüber hinaus erfolgen bis zu fünf Ankäufe mit je 3 000 EUR. Die zweite Wettbewerbsphase wird mit den fünf Preisträgern der ersten Wettbewerbsphase durchgeführt. Die teilnehmenden fünf Preisträger erhalten ein pauschales Bearbeitungshonorar von je 30 000 EUR; aus den fünf teilnehmenden Preisträgern wird ein 1. Preis mit Preisgeld 30 000 EUR, ein 2. Preis mit 20 000 EUR und ein 3. Preis mit 10 000 EUR ausgelobt.
       IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer:  
      Zu den Zahlungen an die fünf Teilnehmer der zweiten Wettbewerbsphase s. oben Ziffer IV.5.1.
       IV.5.3) Folgeaufträge:  
      Nein.
       IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend:  
      Nein.
       IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:  
      1. siehe Ziffer VI.2.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

       VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:  
      Nein.
       VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:  
      a) Die Bekanntmachung erfolgt freiwillig, da die Summe der Preisgelder und sonstigen Zahlungen den Schwellenwert für Sektorenauftraggeber (§ 98 Nr. 4 GWB i.V.m. § 2 Nr. 5 und Nr. 1 VgV) nicht erreicht und der Wettbewerb daher nicht dem öffentlichen Vergaberecht nach GWB und VgV unterliegt.
      b) VOF und GRW sind nicht anwendbar.
      c) Das Auswahlgremium besteht aus Vertretern der Geschäftsführung des Auslobers und weiteren Fachjuroren der Gebiete Architektur/Städtebau, Landschaftsplanung, Immobilienwirtschaft und Verkehr-/Flughafenplanung.
      d) Dem Auswahlgremium werden die Wettbewerbsarbeiten in der ersten Wettbewerbsphase unter Wahrung der Anonymität der Teilnehmer zur Bewertung vorgelegt.
      e) Mit dem Bearbeitungshonorar sowie dem Preisgeld sind die an den Auslober zu übertragenden Nutzungsrechte an der Konzeptidee abgegolten.
      f) Es ist vorgesehen die erste Wettbewerbsphase im Zeitraum ca. Juli 2006 und die zweite Wettbewerbsphase im Zeitraum ca. November 2006 abzuschließen.
       VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
       VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:  
      Da der Wettbewerb nicht dem öffentlichen Vergaberecht nach GWB und VgV unterliegt, entfällt das Nachprüfungsverfahren nach § 100 i.V.m. § 107 ff. GWB..
       VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
       VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
       VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:  
      17.2.2006.

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