• DE-60323 Frankfurt am Main
  • 15.09.2010
  • Tender
  • (ID 48713)

Grunderneuerung des Grüneburgparks


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    Application deadline 15.09.2010, 16:00 Application deadline
    Procedure Negotiated procedure
    Occupational groups Landscape architects
    Desired number of participants: 3-6
    Type of building Landscape architecture, Urban planning
    Type of service Objektplanung Freianlagen
    Language German
    Awarding authority / Client Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main (DE)
    Assignment
    Grunderneuerung des Grüneburgparks.
    Der Grüneburgpark ist eine denkmalgeschützte Parkanlage im zentralen Bereich der Frankfurter Innenstadt und mit einer Größe von etwa 20 ha ein wichtiger Park für die Naherholung.
    Als ehemaliger Privatpark ist er seit 1935 im Besitz der Stadt Frankfurt und wird seither als öffentliche Grünfläche genutzt. Im Westen grenzen der Palmengarten und der Botanische Garten an, östlich schließen sich die Außenflächen der neuen Universität an. Im Norden ist der Grüneburgpark über das Außengelände der Deutschen Bundesbank und größere Kleingartensiedlungen mit dem Frankfurter Grüngürtel verbunden.
    Der Grüneburgpark ist somit Teil eines großzügigen Grünflächenverbundes und ist im Landschaftsplan der Stadt Frankfurt als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.
    Der Park wird in erster Linie von Bewohnern der anliegenden Stadtteile genutzt und ist aufgrund seiner Lage und seiner Größe auch stadtweit von großer Bedeutung.
    Der Park wird daher nicht nur in den Sommermonaten stark frequentiert, sondern ist das ganze Jahr über gefragt, vor allem für die aktive und sportliche Erholungsnutzung und Freizeitgestaltung. Dazu kommen einmal pro Jahr eine 1-tägige Großveranstaltung sowie Open-Air-Veranstaltungen, die ihr Übriges zur Abnutzung der Flächen beitragen.
    Als Landschaftspark weist der Grüneburgpark große, weitläufige Rasenflächen mit z. T. altem Baumbestand und raumbildenden Strauch- und Gebüscharealen auf.
    Es gibt fünf Spielplätze für unterschiedliche Altersgruppen. Wegen der hohen Frequentierung sind die Parkflächen sehr stark abgenutzt, können sich nicht mehr über den normalen Vegetationswechsel der Jahreszeiten regenerieren und sind so den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen.
    Auch die normalen Pflegemaßnahmen können den dauernden Verschleiß nicht aufhalten.
    Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer grundlegenden Erneuerungsplanung, die nicht nur eine rein technische Wiederherstellung der verschlissenen Rasen- oder Wegeflächen beinhaltet, sondern auch ein auf die Nutzungsansprüche angepasstes Nutzungskonzept. Die Instandsetzung des Parks soll eine nachhaltige Wirkung haben, sodass auch Überlegungen zur dauerhaften Pflege und Unterhaltung Teil der Erneuerungsplanung sind.
    Relevanter Planungsbestandteil ist die Entwässerung der Wege- und Platzflächen, die für den gesamten Park von Grund auf neu zu ordnen ist.
    Dabei ist ein sensibler Umgang mit der historischen Geländemodellierung und Höhenabwicklung gefordert, auch unter Berücksichtigung des alten Baumbestandes.
    Im Rahmen der Erneuerung sind historische Raumstrukturen durch gezieltes Beseitigen von Aufwuchs wieder herauszuarbeiten, dies erfolgt zugunsten von Rasenflächen und der Herstellung von Sichtbeziehungen.
    Insbesondere ist der südliche Zugangsbereich als „Entree“ neu zu gestalten und aufzuwerten. Weiterhin sind einzelne neue Wegeverbindungen herzustellen, die sich aus dem geänderten Umfeld des Parks ergeben.
    Der Park ist aktuell und detailliert digital vermessen. Ein Baumkataster liegt vor. Des Weiteren liegt ein ausführliches gartenhistorisches Parkpflegewerk vor, auf dessen Grundlage die Planung erfolgen soll.
    Mit der Planung sind sinnvolle Bauabschnitte zu definieren und in der späteren Bauabwicklung zu berücksichtigen. Der Park soll während der Bauarbeiten weiterhin in Benutzung bleiben, sodass die Grunderneuerung in einzelnen Bauabschnitten erfolgen muss.
    Das Erarbeiten des Planungs- und Ausführungskonzeptes erfolgt für sämtliche Leistungsphasen in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Grünflächenamt, als Bauherrn.
    Frühester Zeitpunkt der Fertigstellung nach 2 Jahren Fertigstellungs- bzw.
    Entwicklungspflege ist voraussichtlich Frühjahr 2016.
    Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt ca. 2 900 000,- EUR.
    Scope of services
    ohne MwSt. 380 000,00 EUR
    Information
    Project address DE-60323 Frankfurt am Main
    TED document number 248852-2010

  • Tender notice

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Stadt Frankfurt am Main, - Der Magistrat -, Grünflächenamt
      Mörfelder Landstrasse 6
      z. H. Frau Czepa
      60598 Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6921230208
      E-Mail: cathrin.czepa@stadt-frankfurt.de
      Fax +49 6921231039
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Grunderneuerung des Grüneburgparks, Freiraumplanerische Leistung nach §38
      HOAI (2009).

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      NUTS-Code DE712

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Grunderneuerung des Grüneburgparks.
      Der Grüneburgpark ist eine denkmalgeschützte Parkanlage im zentralen
      Bereich der Frankfurter Innenstadt und mit einer Größe von etwa 20 ha ein
      wichtiger Park für die Naherholung.
      Als ehemaliger Privatpark ist er seit 1935 im Besitz der Stadt Frankfurt
      und wird seither als öffentliche Grünfläche genutzt. Im Westen grenzen der
      Palmengarten und der Botanische Garten an, östlich schließen sich die
      Außenflächen der neuen Universität an. Im Norden ist der Grüneburgpark
      über das Außengelände der Deutschen Bundesbank und größere
      Kleingartensiedlungen mit dem Frankfurter Grüngürtel verbunden.
      Der Grüneburgpark ist somit Teil eines großzügigen Grünflächenverbundes
      und ist im Landschaftsplan der Stadt Frankfurt als Landschaftsschutzgebiet
      ausgewiesen.
      Der Park wird in erster Linie von Bewohnern der anliegenden Stadtteile
      genutzt und ist aufgrund seiner Lage und seiner Größe auch stadtweit von
      großer Bedeutung.
      Der Park wird daher nicht nur in den Sommermonaten stark frequentiert,
      sondern ist das ganze Jahr über gefragt, vor allem für die aktive und
      sportliche Erholungsnutzung und Freizeitgestaltung. Dazu kommen einmal pro
      Jahr eine 1-tägige Großveranstaltung sowie Open-Air-Veranstaltungen, die
      ihr Übriges zur Abnutzung der Flächen beitragen.
      Als Landschaftspark weist der Grüneburgpark große, weitläufige
      Rasenflächen mit z. T. altem Baumbestand und raumbildenden Strauch- und
      Gebüscharealen auf.
      Es gibt fünf Spielplätze für unterschiedliche Altersgruppen. Wegen der
      hohen Frequentierung sind die Parkflächen sehr stark abgenutzt, können
      sich nicht mehr über den normalen Vegetationswechsel der Jahreszeiten
      regenerieren und sind so den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen.
      Auch die normalen Pflegemaßnahmen können den dauernden Verschleiß nicht
      aufhalten.
      Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer grundlegenden
      Erneuerungsplanung, die nicht nur eine rein technische Wiederherstellung
      der verschlissenen Rasen- oder Wegeflächen beinhaltet, sondern auch ein
      auf die Nutzungsansprüche angepasstes Nutzungskonzept. Die Instandsetzung
      des Parks soll eine nachhaltige Wirkung haben, sodass auch Überlegungen
      zur dauerhaften Pflege und Unterhaltung Teil der Erneuerungsplanung sind.
      Relevanter Planungsbestandteil ist die Entwässerung der Wege- und
      Platzflächen, die für den gesamten Park von Grund auf neu zu ordnen ist.
      Dabei ist ein sensibler Umgang mit der historischen Geländemodellierung
      und Höhenabwicklung gefordert, auch unter Berücksichtigung des alten
      Baumbestandes.
      Im Rahmen der Erneuerung sind historische Raumstrukturen durch gezieltes
      Beseitigen von Aufwuchs wieder herauszuarbeiten, dies erfolgt zugunsten
      von Rasenflächen und der Herstellung von Sichtbeziehungen.
      Insbesondere ist der südliche Zugangsbereich als „Entree“ neu zu gestalten
      und aufzuwerten. Weiterhin sind einzelne neue Wegeverbindungen
      herzustellen, die sich aus dem geänderten Umfeld des Parks ergeben.
      Der Park ist aktuell und detailliert digital vermessen. Ein Baumkataster
      liegt vor. Des Weiteren liegt ein ausführliches gartenhistorisches
      Parkpflegewerk vor, auf dessen Grundlage die Planung erfolgen soll.
      Mit der Planung sind sinnvolle Bauabschnitte zu definieren und in der
      späteren Bauabwicklung zu berücksichtigen. Der Park soll während der
      Bauarbeiten weiterhin in Benutzung bleiben, sodass die Grunderneuerung in
      einzelnen Bauabschnitten erfolgen muss.
      Das Erarbeiten des Planungs- und Ausführungskonzeptes erfolgt für
      sämtliche Leistungsphasen in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem
      Grünflächenamt, als Bauherrn.
      Frühester Zeitpunkt der Fertigstellung nach 2 Jahren Fertigstellungs- bzw.
      Entwicklungspflege ist voraussichtlich Frühjahr 2016.
      Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt ca. 2 900 000,- EUR.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71421000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      ohne MwSt. 380 000,00 EUR

      II.2.2) Optionen
      Nein

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Dauer in Monaten 72 (ab Auftragsvergabe)

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Ja
      Vertragsmuster der Stadt Frankfurt am Main für
      Landschaftsarchitektenverträge mit den Leistungsbildern für
      freiraumplanerische Leistung. (Unterlagen werden in der zweiten
      Verfahrensstufe verteilt). Vergütung nach Zone IV, Mindestsätze nach HOAI
      (erweiterte Honorartabelle zu §39 Abs. 1) mit insg. 88 % der
      Teilleistungssätze.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Die unter III.2.1, III.2.2. und III.2.3.
      geforderten Eigenerklärungen/Auskünfte müssen unter Verwendung der zur
      Verfügung gestellten Formblätter abgegeben werden (siehe
      VI.3.).
      1.) Eigenauskünfte zu den Ausschlusskreterien der VOF.
      2.) Auskünfte darüber, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich
      mit Unternehmen verknüpft ist oder mit anderen Unternehmen, auf den
      Auftrag bezogen, in relevanter Weise zusammenarbeitet.
      3.) Angaben zur Gesellschaftsform und Gründungsjahr. Aktueller Auszug aus
      dem Handelsregister oder den sonstigen einschlägigen Berufsregistern.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Bankerklärung (Kreditwürdigkeit) nicht älter
      als 4 Monate.
      2. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit Angaben der
      Deckungssummen für Personenschäden, sonstige Schäden (Sach- und
      Vermögensschäden) sowie Umwelthaftung und Umweltschadengesetz.
      Bei Arbeitsgemeinschaften muss entsprechender Versicherungsschutz für alle
      Mitglieder einschließlich der Hatung aus der Teilnahme an
      Arbeitsgemeinschaften bestehen.
      Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist mind. eine Bestätigung der
      Versicherungsgesellschaft über die Versicherbarkeit im Auftragsfall als
      Kopie einzureichen.
      3.) Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für die entsprechende
      Dienstleistung in den letzten 3 Jahren.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      1. Nachweis der Berufsqualifikation.
      2. Schriftliche Erklärung zur Präsenz während der Dienstleistung.
      3.1. Nachvollziehbare Darstellung eines Referenzprojektes einer
      denkmalgeschützten oder historischen Grünanlage. (auf max. 2 A4 Seiten).
      3.2. Nachvollziehbare Darstellung eines Referenzprojektes eines
      Landschaftsparks über 10 ha. (auf max. 2 A4 Seiten).
      3.3. Nachvollziehbare Darstellung eines Referenzprojektes einer Parkanlage
      über 10 ha mit hochfrequenter und multifunktionaler Nutzung. (auf max. 2
      A4 Seiten).
      Bei sämtlichen Referenzen kann es sich um fertiggestellt oder im Bau
      befindliche Maßnahmen handeln. Die Fertigstellung einer Maßnahme darf
      nicht mehr als 10 Jahre zurückliegen.
      4. Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen
      vergleichbarer Art mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der
      Leistungsphasen und der öffentlichen oder privaten Auftraggebern, der
      beruflichen Qualifikation, sowie Berufs- und Projekterfahrung der
      Personen, die die Leistung tatsächlich erbracht haben.
      5. Auskünfte über die technische Büroausstattung.
      6. Auskünfte über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3
      Jahren Beschäftigten.
      7. Namen, berufliche Qualifikation und Berufs-/Projekterfahrung der
      Personen, die für die Ausführung von Aufträgen vergleichbarer Art und
      Größe zur Verfügung stehen.
      Im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben zur den Punkten 3, 4, und
      7 nach Ermessen des AG mit 0-15 Punkten in folgenden Gewichtungen
      gewertet:
      — Punkt 3.1 mit 20 %, Punkt 3.2 und 3.3 mit je 15 %,
      — Punkt 4 mit 15 %,
      — Punkt 7 mit 35 %.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Nur Teilnehmer/Teilnehmergemeinschaften, in deren Belegschaft sich mind.
      ein(e) Landschaftsarchitekt/in mit Eintragung in die entsprechenden
      Architektenliste der Architektenkammer findet.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Siehe III 2.3.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Ja

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien
      1. Projektteam (gemäss Organigramm des AN). Gewichtung 25
      2. Präsentation von 2 Projekten vergleichbarer Art (denkmalgeschützte oder
      historische Grünanlage, Landschaftspark oder Parkanlage mit
      multifunktionaler Nutzung) einschliesslich den eingesetzten Werkzeugen zur
      Termin- und Kostenkontrolle für öffentlich rechtliche Auftraggeber.
      Gewichtung 30
      3. Darstellung eines konzeptionellen Ansatzes für die Abwicklung der
      Baumaßnahme. Gewichtung 15
      4. Darstellung eines konzeptionellen Ansatzes für die Pflege der Anlage.
      Gewichtung 15
      5. Gesamtpräsentation. Gewichtung 15

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      15.9.2010 - 16:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      8.10.2010

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Für die Abgabe eines Teilnahmeantrages müssen
      Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften die vorbereiteten Formblätter
      verwenden. Diese sind per mail bei cathrin.czepa@stadt-frankfurt.de
      anzufordern und werden den Bewerbern in elektronischer Form als
      Word-Dokument zur Verfügung gestellt. Die ausgefüllten Formblätter sind in
      ausgedruckter Form mit den zusätzlich geforderten Unterlagen beim
      Auftraggeber in verschlossenem Umschlag einzureichen. Vorlage der
      Versendung oder pers. Abgabe bei Fr. Czepa bis zum 15.9.2010, 16:00 Uhr.
      Die Nichtvorlage bzw. unvollständige Vorlage von
      Eigenerklärungen/Auskünften/Nachweisen mit dem Teilnahmeantrag führt nicht
      zum sofortigen zwingenden Ausschluss des Bewerbers oder der
      Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren. Der Auftraggeber behält sich
      vor, fehlende Eigenerklärungen und sonstige Nachweise innerhalb einer
      bestimmten Frist schriftlich anzufordern.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium, Dezernat III
      31.4, Regierungspräsidium Darmstadt.
      Darmstadt
      64283 Wilhelminenstrasse 1-3
      DEUTSCHLAND
      Fax +49 615112-5816

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      16.8.2010
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