• DE-20357 Hamburg
  • 07.02.2011
  • Tender
  • (ID 59719)

Projektmanagement für die Sanierung der Messehallen B1 bis B4


Advertisement


 
  • Project data

    maximize

    Application deadline 14.02.2011 Application deadline
    Deadline for documents 07.02.2011
    Procedure Negotiated procedure
    Occupational groups Project managers
    Desired number of participants: 3-5
    Type of building Trade fair centers, Congress centers
    Type of service Projektsteuerung, Projektmanagement
    Access area GPA
    Language German
    Awarding authority / Client Hamburg Messe und Congress GmbH, Hamburg (DE)
    Assignment
    Erweiterte Projektmanagementleistungen (Erstellung eines Sanierungskonzeptes, Projektleitung, Projektsteuerung, Leistungsphasen 7 bis 9 gemäß § 33 HOAI, Baubuchhaltung und Baukostencontrolling – jeweils mit besonderen Anforderungen an die Dokumentation –) im Zusammenhang mit der Sanierung der vorhandenen Messehallen B1 – B4. Die weiteren Objekt- bzw. Fachplanerleistungen werden von dem Auftraggeber gesondert beauftragt und sind nicht Gegenstand der Projektmanagementleistungen.
    Die von dem Projektmanager zu betreuenden Bauleistungen für die Sanierung der Messehallen B1 – B4 sind in den Jahren 2011 – 2015 auszuführen; und zwar bauabschnittsweise jedes Jahr in einem Bauabschnitt.
    Da die Messehallen in den Jahren 2011 – 2015 weiter genutzt werden, sind die Bauleistungen so zu organisieren, dass diese jährlich in einem oder mehreren Zeitfenstern innerhalb des vom Auftraggeber vorzugebenden Hallenbelegungsplans ausgeführt werden, wobei das größte Zeitfenster pro Jahr ca. 6 Wochen beträgt. Der Projektmanager hat seine Arbeiten auch außerhalb dieser Zeiten auszuführen.
    Die Hallen B1 - B4 haben eine Fläche von ca. 22 500 Quadratmeter. Zusammen mit Nebenräumen und Tiefgarage beträgt die Gesamtfläche ca. 40 000 Quadratmeter.
    Die Beauftragung des Projektmanagers erfolgt zunächst nur hinsichtlich der Erstellung des Sanierungskonzeptes und im Übrigen stufenweise bzw. nach entsprechendem Optionsabruf durch den Auftraggeber, wobei sich der Auftraggeber vorbehält, den Projektmanager jeweils nur mit den Leistungen der nächsten Stufe / der weiteren optionalen Leistung zu beauftragen. Ein Anspruch auf Beauftragung mit weiteren Stufen / Optionsleistungen besteht auch im Bedarfsfall nicht.
    Zur Absicherung des Auftraggebers gegen etwaige Pflichtverletzungen des Projektmanagers werden Sanktionen und Sicherheitsleistungen vorgesehen.
    Project address DE-20357 Hamburg
    TED document number 8763-2011

  • Tender notice

    maximize

    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Hamburg Messe und Congress GmbH
      Messeplatz 1
      z. H. Wolfgang Kaden
      20357 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 4035692357
      E-Mail: einkauf@hamburg-messe.de
      Fax +49 4035692356
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers http://www.hamburg-messe.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      Sonstiges Organisation und Durchführung von Messen und Kongressen
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Projektmanagement für die Sanierung der Messehallen B1 bis B4.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Hamburg.
      NUTS-Code DE600

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Erweiterte Projektmanagementleistungen (Erstellung eines
      Sanierungskonzeptes, Projektleitung, Projektsteuerung, Leistungsphasen 7
      bis 9 gemäß § 33 HOAI, Baubuchhaltung und Baukostencontrolling – jeweils
      mit besonderen Anforderungen an die Dokumentation –) im Zusammenhang mit
      der Sanierung der vorhandenen Messehallen B1 – B4. Die weiteren Objekt-
      bzw. Fachplanerleistungen werden von dem Auftraggeber gesondert beauftragt
      und sind nicht Gegenstand der Projektmanagementleistungen.
      Die von dem Projektmanager zu betreuenden Bauleistungen für die Sanierung
      der Messehallen B1 – B4 sind in den Jahren 2011 – 2015 auszuführen; und
      zwar bauabschnittsweise jedes Jahr in einem Bauabschnitt.
      Da die Messehallen in den Jahren 2011 – 2015 weiter genutzt werden, sind
      die Bauleistungen so zu organisieren, dass diese jährlich in einem oder
      mehreren Zeitfenstern innerhalb des vom Auftraggeber vorzugebenden
      Hallenbelegungsplans ausgeführt werden, wobei das größte Zeitfenster pro
      Jahr ca. 6 Wochen beträgt. Der Projektmanager hat seine Arbeiten auch
      außerhalb dieser Zeiten auszuführen.
      Die Hallen B1 - B4 haben eine Fläche von ca. 22 500 Quadratmeter. Zusammen
      mit Nebenräumen und Tiefgarage beträgt die Gesamtfläche ca. 40 000
      Quadratmeter.
      Die Beauftragung des Projektmanagers erfolgt zunächst nur hinsichtlich der
      Erstellung des Sanierungskonzeptes und im Übrigen stufenweise bzw. nach
      entsprechendem Optionsabruf durch den Auftraggeber, wobei sich der
      Auftraggeber vorbehält, den Projektmanager jeweils nur mit den Leistungen
      der nächsten Stufe / der weiteren optionalen Leistung zu beauftragen. Ein
      Anspruch auf Beauftragung mit weiteren Stufen / Optionsleistungen besteht
      auch im Bedarfsfall nicht.
      Zur Absicherung des Auftraggebers gegen etwaige Pflichtverletzungen des
      Projektmanagers werden Sanktionen und Sicherheitsleistungen vorgesehen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71541000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.2) Optionen
      Ja
      Beschreibung der Optionen: Die Leistungen des Projektmanagers unterteilen
      sich in die Erstellung des Sanierungskonzeptes, die Optionsleistungen im
      Zusammenhang mit der Sanierung der Böden und die stufenweise bzw.
      optionsweise zu beauftragenden Leistungen im Zusammenhang mit den weiteren
      bauabschnittsweise unterteilten Sanierungsmaßnahmen.
      Die Leistungen des Sanierungskonzeptes werden mit dem Zuschlag beauftragt
      und sind zügig abzuschließen. In dem Sanierungskonzept hat der
      Projektmanager einen Vorschlag für die optimale Umsetzung der
      Bauleistungen zur Sanierung der Messehallen B1 - B4 auf der Grundlage der
      existierenden Voruntersuchungen des Auftraggebers zu entwickeln.
      Bei den Optionsleistungen im Zusammenhang mit den Böden handelt es sich um
      einen eingeschränkten Katalog von Projektmanagementleistungen und
      Leistungen der Bauüberwachung, die im Falle eines Leistungsabrufes
      zwischen Zuschlagserteilung und Ende August 2011 zuzüglich der
      nachlaufenden Projektmanagementleistungen zu erbringen wären.
      Die Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit den weiteren
      Sanierungsmaßnahmen werden in 4 Stufen bzw. 4 Optionen unterteilt.
      Gegenstand jeder Stufe/Option sind die Projektmanagementleistungen für die
      Baumaßnahmen in einem Jahr, d.h. die jeweiligen Sanierungsmaßnahmen in den
      Jahren 2012 bis 2015.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Dauer in Monaten 112 (ab Auftragsvergabe)

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Im Falle einer Beauftragung ist eine Betriebshaftpflichtversicherung
      inklusive einer Umweltbasisdeckung mit einer Deckungssumme in Höhe von
      mindestens 3 000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden und in Höhe von
      mindestens 3 000 000,00 EUR für Vermögensschäden zu erbringen. Die
      Deckungssummen müssen je Schadensfall und 2-fach maximiert je
      Versicherungsjahr zur Verfügung stehen.
      Bis zu 10 % der Vergütung des Auftragnehmers wird als Bareinbehalt bis zur
      Abnahme aller Leistungen des Projektmanagers als Sicherheit einbehalten.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Eine Bietergemeinschaft/Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag
      unter Verwendung der beim Auftraggeber anzufordernden Vorlage eine von
      allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung im Original
      mit folgendem Inhalt vorzulegen:
      1. Alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft haften
      gesamtschuldnerisch gegenüber der Hamburg Messe und Congress GmbH.
      2. Es ist ein Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft als
      bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft für die
      Durchführung des Vergabeverfahrens und als Ansprechpartner der Hamburg
      Messe und Congress GmbH im Vergabeverfahren zu benennen.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Folgende aktuelle Nachweise und Erklärungen sind
      mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
      1. Auszug aus einem gerichtlichen Register (z.B. Handelsregister,
      Partnerschaftsregister) oder aus einem Berufsregister (z.B.
      Architektenrolle, Handwerksrolle).
      2. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts.
      3. Erklärung, dass der Bewerber oder eine ihm nach § 4 Abs. 6 VOF
      zurechenbare Person nicht rechtskräftig wegen einer oder mehrerer in § 4
      Abs. 6 lit. a) – g) VOF genannter Straftaten oder gleichgesetzter Verstöße
      verurteilt worden ist, unter Verwendung der beim Auftraggeber
      anzufordernden Vorlage.
      4. Erklärung, dass die in § 4 Abs. 9 lit. a) – e) VOF genannten
      Ausschlusskriterien nicht vorliegen, unter Verwendung der beim
      Auftraggeber anzufordernden Vorlage.
      5. Darstellung bzw. Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber
      wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, z.B. in Form eines
      Organigramms.
      Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die vorstehenden Nachweise oder
      Erklärungen für jedes Mitglied vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber, sich
      bei der Erfüllung des Auftrags anderer Unternehmen zu bedienen, so sind
      auch für diese Unternehmen – ungeachtet des Charakters der Zusammenarbeit
      – die entsprechenden Nachweise und Erklärungen vorzulegen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Folgende aktuelle Nachweise und Erklärungen sind
      mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
      1. Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung
      inklusive einer Umweltbasisdeckung oder einer vergleichbaren Versicherung
      zur Deckung von Schäden, die der Auftragnehmer und/oder seine
      Erfüllungsgehilfen verursachen, jeweils unter Angabe der maximalen Höhe
      der derzeitigen Deckungssummen. Im Fall geringerer Deckungssummen als 3
      000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden und in Höhe von mindestens 3
      000 000,00 EUR für Vermögensschäden (je Schadensfall und 2-fach maximiert
      je Versicherungsjahr) ist die Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft
      vorzulegen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Deckungssummen
      mindestens zur geforderten Höhe angeboten werden können.
      2. Darstellung bzw. Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber mit
      anderen Unternehmen (auch mit verbundenen Unternehmen) im Hinblick auf den
      zu vergebenden Auftrag in relevanter Weise zusammenzuarbeiten gedenkt.
      3. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und über den Umsatz
      bezüglich mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen,
      jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre unter Verwendung der beim
      Auftraggeber anzufordernden Vorlage.
      4. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den
      letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den
      letzten 3 Jahren unter Verwendung der beim Auftraggeber anzufordernden
      Vorlage.
      Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die vorstehenden Nachweise oder
      Erklärungen (mit Ausnahme der Angaben zu vorstehender Ziff. 2) für jedes
      Mitglied vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung des
      Auftrags anderer Unternehmen zu bedienen, so sind auch für diese
      Unternehmen – ungeachtet des Charakters der Zusammenarbeit – die
      entsprechenden Nachweise und Erklärungen vorzulegen (mit Ausnahme der
      Angaben zu vorstehender Ziff. 2.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Folgende aktuelle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag
      vorzulegen:
      1. Übersicht über das vorgesehene Projektteam für den Auftrag, inkl.
      Organigramm.
      2. Lebensläufe der Mitglieder des Projektteams und Bescheinigungen über
      deren berufliche Befähigung. Die Lebensläufe sollen möglichst Erfahrungen
      mit vergleichbaren Projektmanagementleistungen belegen, insbesondere durch
      Nennung von Referenzprojekten mit jeweils folgenden Angaben:
      — Kurzbeschreibung des Referenzprojekts (Auftraggeber, Projekt,
      Projektgröße, Projektlaufzeit etc.),
      — Leistungsumfang und Funktion des Mitglieds des Projektteams in dem
      Referenzprojekt,
      — Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Funktion, Telefon,
      Email-Adresse) oder Bescheinigung des Auftraggebers nach § 5 Abs. 5 lit.
      b) VOF.
      3. Referenzliste der in den letzten 10 Jahren erbrachten oder laufenden,
      Projektmanagementleistungen des Bewerbers für die Sanierung (möglichst)
      vergleichbarer Gebäude unter Beibehaltung der Nutzung mit mindestens
      folgenden Angaben:
      — Kurzbeschreibung des Referenzprojekts (Auftraggeber, Projekt,
      Projektgröße, Projektlaufzeit etc.),
      — Leistungsumfang des Bewerbers in dem Referenzprojekt,
      — Name und Funktion der beteiligten Personen seitens des Bewerbers in dem
      Referenzprojekt,
      — Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Funktion, Telefon,
      Email-Adresse) oder Bescheinigung des Auftraggebers nach § 5 Abs. 5 lit.
      b) VOF.
      4. Eigenerklärung über die gesamtverantwortliche Projektführung für die zu
      vergebende Leistung gemäß der beim Auftraggeber abzufordernden Vorlage.
      5. Angaben zur technischen Ausstattung, insbesondere zur verwendeten
      Software.
      6. Beschreibung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung, insbesondere
      bezüglich Kosten- und Termintreue, nebst Vorlage entsprechender
      Zertifizierungsurkunden des Bewerbers und Beschreibung von Maßnahmen zur
      Sicherstellung der Verfügbarkeit und kurzer Reaktionszeiten des
      eingesetzten Personals.
      7. Eigenerklärung, welche Teile der zu vergebenden Leistung der Bewerber
      unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt unter Angabe des
      Namens/Firma des Subunternehmers sowie unter Bestätigung, dass im
      Auftragsfall auf die Ressourcen des Nachunternehmers tatsächlich
      zurückgegriffen werden kann gemäß der beim Auftraggeber anzufordernden
      Vorlage.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Nein

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Eignungsprüfung erfolgt schrittweise wie folgt: Im ersten Schritt wird
      geprüft, ob Bewerber auszuschließen sind, weil der Teilnahmeantrag nicht
      fristgerecht eingereicht wurde, der Teilnahmeantrag – ggf. trotz
      Nachfristsetzung – unvollständig ist oder der Bewerber aus sonstigen
      Gründen auszuschließen ist bzw. ausgeschlossen werden sollte (§ 4 Abs. 6 –
      9 VOF). Im zweiten Schritt erfolgt eine Auswahl durch Vergleich der
      Bewerber im Hinblick auf ihre technische sowie wirtschaftliche und
      finanzielle Leistungsfähigkeit anhand der gemäß Ziff.
      III.2.2) und Ziff.

      III.2.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise. Die einzelnen Kriterien
      werden dabei wie folgt gewichtet:
      1. Kooperation mit Dritten/Unteraufträge (bewertet wird, wie viele
      Schnittstellen mit Dritten bei der Auftragsausführung entstehen und
      welcher Aufgabenteile ggf. davon betroffen sind): 15 %.
      2. Umsatz (bewertet wird die Höhe und die Entwicklung des Umsatzes in den
      letzten 3 Geschäftsjahren insgesamt sowie in Bezug auf vergleichbare
      Leistungen): 5 %.
      3. Personelle Ausstattung (bewertet wird die Höhe und die Entwicklung der
      Personallage in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie der Führungskräfte): 3
      %.
      4. Projektteam (bewertet wird die Struktur des Projektteams, die fachliche
      Qualifikation der Mitglieder des Projektteams sowie deren Erfahrung mit
      vergleichbaren Projektmanagementleistungen): 45 %.
      5. Referenzen (bewertet werden die Qualität und die Quantität der
      Referenzen des Bewerbers im Hinblick auf Projektmanagementleistungen für
      die Sanierung (möglichst) vergleichbarer Gebäude unter Beibehaltung der
      Nutzung): 10 %.
      6. Technische Ausstattung (bewertet wird die Qualität sowie die Eignung
      der technischen Ausstattung des Bewerbers): 5 %.
      7. Qualitätssicherung (bewertet werden die vorgeschlagenen Maßnahmen zur
      Qualitätssicherung, insbesondere bezüglich Kosten- und Termintreue, sowie
      die entsprechende Zertifizierung des Bewerbers; bewertet wird außerdem die
      Sicherstellung kurzer Reaktionszeiten sowie die Verfügbarkeit des
      eingesetzten Personals am Leistungsort): 17 %.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Ja

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 7.2.2011
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      14.2.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Die Teilnahmeanträge sind bis zu dem in dieser Bekanntmachung angegebenen
      Schlusstermin für die Einsendung von Teilnahmeanträgen in einem
      verschlossenen Umschlag, der mit dem Hinweis "Teilnahmeantrag
      Projektmanagement für die Sanierung der Messehallen B1 bis B4" zu versehen
      ist, bei dem Auftraggeber einzureichen. Bewerbungen per Telefax oder Email
      sind nicht zugelassen.
      Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren vor der
      Zuschlagserteilung zu beenden und keinem Angebot den Zuschlag zu erteilen,
      wenn eine derzeit laufende Prüfung der Freien und Hansestadt Hamburg
      ergibt, dass der Bedarf für die Sanierung der Messehallen B 1 bis B 4
      entfällt, weil die Messehallen beziehungsweise die Projektgrundstücke
      einer abweichenden Nutzung zugeführt werden sollen. In diesem Fall
      bestehen keine Ansprüche der Bieter.
      Für die unter Ziff.
      III.2.1) –
      III.2.3) geforderten Nachweise gilt
      Folgendes:
      1. Bei Bescheinigungen o.ä. reicht jeweils die Vorlage einfacher Kopien
      aus. Eigenerklärungen sind im Original und rechtswirksam unterzeichnet
      vorzulegen.
      2. Bei fremdsprachige Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die
      deutsche Sprache beizufügen.
      3. Soweit Nachweise von Behörden, Gerichten oder Kammern bzw. sonstige
      Bescheinigungen in Ermangelung solcher nicht erbracht werden können, sind
      gleichwertige Nachweise des jeweiligen Herkunftslands vorzulegen.
      4. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Bei einer
      Bewerber-/Bietergemeinschaft reicht die Unterzeichnung durch den
      bevollmächtigten Vertreter aus.
      5. Die Unterlagen sind möglichst in der durch diese Bekanntmachung
      vorgegebenen Reihenfolge einzureichen.
      6. Die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Ziff.
      III.2.1) und
      Ziff.
      III.2.2) sind bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen
      Mitgliedern der Berwerber-/Bietergemeinschaft und auch von allen Dritten
      (z.B. Subunternehmer, Konzernunternehmen), auf die sich der Bewerber beim
      Nachweis seiner Eignung beruft, vorzulegen, soweit keine Ausnahme davon
      ausdrücklich in dieser Bekanntmachung vorgesehen ist.
      7. Soweit in dieser Bekanntmachung für einzelne Nachweise gefordert, ist
      zwingend das jeweilige beim Auftraggeber anzufordernde Formular zu
      verwenden. Die Formulare können ausschließlich elektronisch unter der in
      Ziff.
      I.1) dieser Bekanntmachung angegebenen Email-Adresse bis zu dem in
      dieser Bekanntmachung angegebenen Schlusstermin angefordert werden. Eine
      Veränderung der Formulare ist unzulässig und führt zum Ausschluss des
      Bewerbers.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@bsu.hamburg.de
      Tel. +49 40428403093
      Fax +49 40428402039

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Bezüglich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird insbesondere auf § 107
      Abs. 3 GWB verwiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere
      unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat;
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Der Auftraggeber weist darüber hinaus auf die Informations- und
      Wartepflichten vor Zuschlagserteilung gem. §§ 101a, 101b GWB besonders
      hin.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      7.1.2011
  • Map

    maximize

  • Guarantee

    competitionline is not responsible for mistakes, omissions, interruptions, deletions, defects or delays within a company or in the transmission of disruptions of the communication connection or theft, destruction or changes of the information transmitted by the user or the forbidden access to this information. competitionline is not to be held responsible for technical malfunctions or other problems in computer systems, servers or providers, software, disturbances in emails which result from technical problems or overload of the internet and/or the internet web page of competitionline. Please read our Terms of Use.


Advertisement