• DE-65199 Wiesbaden
  • 28.03.2011
  • Tender
  • (ID 64167)

(Teil-)Planung und Errichtung einer spezialisierten Pflegeeinrichtung und Akutgeriatrie


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    Application deadline 28.03.2011, 18:00 Application deadline
    Procedure Restricted procedure
    Occupational groups Building contractor, Architekten, Civil engineers
    Desired number of participants: 5-8
    Type of building Health care
    Type of service Bauleistung
    Access area EU
    Language German
    Awarding authority / Client HSK Pflege GmbH, Wiesbaden (DE), Otto-Fricke-Krankenhaus Paulinenberg GmbH, Bad Schwalbach (DE)
    Advisors agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbüren (DE), Ludwigsburg (DE), Düsseldorf (DE), Halle/Saale (DE), Bremen (DE), Hamburg (DE) Büroprofil
    Assignment
    Der Auftraggeber beabsichtigt, am Standort Wiesbaden – Dotzheim auf eigenem Grundstück die schlüsselfertige Errichtung einer spezialisierten Pflegeeinrichtung und Akutgeriatrie (insgesamt etwa 180 Betten). Das 6-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude soll eine Gesamtfläche von ca.
    11 550 m² BGF umfassen, wobei Leitdetails bereits vorliegen und dem künftigen Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden. Der künftige Auftragnehmer soll neben den Bauleistungen auch bestimmte Teile der Planungsleistungen, so die Objektplanung beginnend ab Leistungsphase 5 § 33 HOAI, die Freianlagenplanung gemäß § 38 HOAI und die Fachplanungen gemäß §§ 48 ff. HOAI, übernehmen. Als Grundlage der Planungsleistungen werden dem künftigen Auftragnehmer die Entwurfspläne des Generalplaners sowie qualitative Beschreibungen (funktional, mit Raumtypenblättern) zur Verfügung gestellt. Deren Inhalte hat er sodann planerisch zu verfeinern und umzusetzen. Die Schaffung des Baurechts ist Sache des AG, das Baugesuch ist eingereicht.
    Scope of services
    ohne MwSt. Spanne von 11 000 000,00 bis 11 300 000,00 EUR
    Project address DE-65199 Wiesbaden
    TED document number 66628-2011

  • Tender notice

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    • BEKANNTMACHUNG
      Bauleistung

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Auftraggebergemeinschaft HSK Pflege GmbH, Ludwig-Erhard-Straße 100, 65199
      Wiesbaden und Otto-Fricke-Krankenhaus Paulinenberg GmbH,
      Martha-von-Opel-Weg 34a, 65307 Bad Schwalbach
      Ludwig-Erhard-Straße 100
      Kontakt: agn Ludwigsburg GmbH, Hoferstraße 9B, 71636 Ludwigsburg
      z. H. Herrn Dipl.-Ing. Architekt Haecker
      65199 Wiesbaden
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 714148896-52
      E-Mail: d.haecker@agn.de
      Fax +49 714148896-50
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: agn Ludwigsburg GmbH
      Hoferstraße 9B
      Kontakt: agn Ludwigsburg GmbH, Hoferstraße 9B, 71636 Ludwigsburg
      z. H. Dipl.-Ing. Architekt D. Haecker
      71636 Ludwigsburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 714148896-52
      E-Mail: d.haecker@agn.de
      Fax +49 714148896-50
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: agn Ludwigsburg GmbH
      Hoferstraße 9B
      Kontakt: agn Ludwigsburg GmbH, Hoferstraße 9B, 71636 Ludwigsburg
      z. H. Dipl.-Ing. Architekt D. Haecker
      71636 Ludwigsburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 714148896-52
      E-Mail: d.haecker@agn.de
      Fax +49 714148896-50

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Sonstiges Einrichtungen der Gesundheitsversorgung
      Gesundheit
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      (Teil-)Planung und Errichtung einer spezialisierten Pflegeeinrichtung und
      Akutgeriatrie.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Bauleistung
      Planung und Ausführung
      Hauptausführungsort Wiesbaden.
      NUTS-Code DE714

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Auftraggeber beabsichtigt, am Standort Wiesbaden – Dotzheim auf
      eigenem Grundstück die schlüsselfertige Errichtung einer spezialisierten
      Pflegeeinrichtung und Akutgeriatrie (insgesamt etwa 180 Betten). Das
      6-geschossige, nicht unterkellerte Gebäude soll eine Gesamtfläche von ca.
      11 550 m² BGF umfassen, wobei Leitdetails bereits vorliegen und dem
      künftigen Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden. Der künftige
      Auftragnehmer soll neben den Bauleistungen auch bestimmte Teile der
      Planungsleistungen, so die Objektplanung beginnend ab Leistungsphase 5 §
      33 HOAI, die Freianlagenplanung gemäß § 38 HOAI und die Fachplanungen
      gemäß §§ 48 ff. HOAI, übernehmen. Als Grundlage der Planungsleistungen
      werden dem künftigen Auftragnehmer die Entwurfspläne des Generalplaners
      sowie qualitative Beschreibungen (funktional, mit Raumtypenblättern) zur
      Verfügung gestellt. Deren Inhalte hat er sodann planerisch zu verfeinern
      und umzusetzen. Die Schaffung des Baurechts ist Sache des AG, das
      Baugesuch ist eingereicht.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      45215100, 45215213

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Nein

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Ja

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      ohne MwSt.
      Spanne von 11 000 000,00 bis 11 300 000,00 EUR

      II.2.2) Optionen
      Nein

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Beginn: 1.7.2011. Ende: 12.9.2012

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Sicherheitsleistung in Höhe von 10 % der Auftragssumme für die Erfüllung
      sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag, darüber hinaus Sicherheit für
      Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Auftragssumme, dies bei einer
      voraussichtlichen Gewährleistungszeit von 5 Jahren.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: — Nachweis Eintrag Handelsregister,
      — Nachweis Anmeldung/Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Zu beachtende allgemeine Anforderungen an den
      Teilnahmeantrag:
      — der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen,
      — der Teilnahmeantrag ist schriftlich und unterschrieben einzureichen.
      Werden Anträge auf Teilnahme telefonisch oder per Telefax gestellt, sind
      diese vom Bewerber bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe der
      Teilnahmeanträge durch Übermittlung per Post, direkt oder elektronisch zu
      bestätigen (§ 11 Abs. 2 VOB/A),
      — der Teilnahmeantrag muss alle geforderten Angaben, Erklärungen und
      Nachweise enthalten. Andernfalls wird er nicht berücksichtigt.
      Soweit die Bewerber ihre Eignung durch Eintragung in die allgemein
      zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen
      e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachweisen wollen, wird darauf
      hingewiesen, dass zusätzlich zu den in § 6 Abs. 3 VOB/A genannten Angaben
      weitere, auf den konkreten Auftrag bezogene Angaben verlangt werden. Die
      sorgfältige Überprüfung, ob diese zusätzlich geforderten Nachweise durch
      die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis belegt werden, fällt in den
      Verantwortungsbereich des Bieters/Bewerbers.
      — Bewerbergemeinschaften sind zugelassen (entsprechend § 6 Abs. 1 Nr. 2
      VOB/A),
      — der Einsatz von Unterauftragnehmern ist zulässig (§ 6a Abs. 10 VOB/A),
      — Bewerber, die vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre
      Eignung abgeben, werden ausgeschlossen (entsprechend § 16 Abs. 1 Nr. 1
      lit. g VOB/A).
      Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
      (1) Schriftlicher Teilnahmeantrag des Bewerbers. Dieser muss folgende
      Angaben enthalten:
      — Name und Anschrift des Bewerbers,
      — Sitz des Bewerbers,
      — Rechtsform des Bewerbers,
      — aktueller Handelsregisterauszug,
      — Benennung des verantwortlichen Ansprechpartners mit Telefonnummer,
      Telefaxnummer und E-Mail-Adresse.
      (2) Für Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften: Benennung eines
      Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung. Die
      Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften im Auftragsfall dem
      Auftraggeber gegenüber gesamtschuldnerisch,
      (3) Vollständige "Erklärung des Teilnehmers zur Eignung"; zu deren Inhalt
      siehe Ziffer
      III.2.3) unten.
      Der Bewerber kann Nachweise seiner Eignung für die Teilnahme am
      Wettbewerb:
      — als Teilnehmer im Präqualifizierungsverfahren durch
      Präqualifizierungsnachweis oder,
      — durch die Vorlage der in der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen
      verlangten Einzelnachweise erbringen.
      Mit dem PQ.-Nachweis ist die auftragsunabhängige Eignung nachgewiesen. Der
      Auftraggeber verlangt darüber hinaus aufgrund des Umfangs und der
      Komplexität des zu erbringenden Auftrags zusätzliche Nachweise, die nicht
      durch den Eintrag in das Präqualifizierungsverzeichnis erbracht werden (§
      6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A). Dies betrifft z.B. nähere Angaben zum Umsatz der
      Bewerber und zu den vorgelegten Referenzen. Es liegt in der Verantwortung
      des Bieters, sorgfältig zu überprüfen, ob auch die geforderten
      zusätzlichen Nachweise durch Eintragungen in dem
      Präqualifikationsverzeichnis belegt werden; in der Regel wird dies nicht
      der Fall sein.
      Hinweis: bei Angeboten von Bewerbergemeinschaften müssen die vorstehenden
      Nachweise und Erklärungen nach Ziffer (1) und (3) von jedem Mitglied der
      Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
      Der Bewerber muss im Durchschnitt der letzten fünf Jahre, bezogen auf den
      Gesamtumsatz seiner Bauleistungen, einen Mindestumsatz von jährlich 20 000
      000 EUR nachweisen können. Sofern die zu vergebende Leistung noch nicht
      seit 5 Jahren angeboten wird, ist diese Erklärung bezogen auf den Zeitraum
      vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung bisher anbietet.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards Sämtliche oben genannten
      Anforderungen an den Teilnahmeantrag.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Vollständige "Erklärung des Teilnehmers zur Eignung" mit den Inhalten:
      Der Bewerber hat die Ausführung von Leistungen der letzten 10
      Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
      nachzuweisen. Dabei sind Referenzen für die Erbringung von
      Planungsleistungen und Referenzen für die Erbringung von Bauleistungen
      vorzulegen.
      1. Referenzen für Planungsleistungen:
      Gewertet werden Referenzen, welche die Planung von Hochbauten mit einer
      Bruttogeschossfläche von mindestens 7 500 m² nach DIN 277 betreffen. Der
      Bewerber muss mindestens 3 und höchstens 5 Referenzen aus den letzten 10
      Jahren über Leistungen nachweisen, die mit dem Auftragsgegenstand
      vergleichbar sind (z.B. Krankenhausbau und stationäre Pflegeinrichtungen).
      Davon müssen mindestens 2 Referenzen einen Mindestabrechnungswert
      (Projektgröße) von 10 000 000 EUR aufweisen. Die Referenzen müssen –
      soweit im Folgenden nicht anders bezeichnet - jeweils folgende Angaben
      enthalten:
      — Bezeichnung des Bauvorhabens,
      — Ort der Ausführung,
      — Bezeichnung der erbrachten Leistungsphasen nach HOAI; sollten die
      entsprechenden Leistungsbilder die erbrachten Leistungen nicht abdecken,
      ist eine freie Beschreibung der erbrachten Planungsleistungen zulässig),
      — Bauherr/Auftraggeber,
      — Anschrift Bauherr/Auftraggeber,
      — Telefonnummer und Telefaxnummer des Bauherrn/Auftraggebers,
      — Namentliche Benennung eines Ansprechpartners bei dem
      Bauherrn/Auftraggeber,
      — Vertragliche Bindung als Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner,
      Nachunternehmer oder Sonstige (in letztgenannten Fall Bezeichnung der Art
      der vertraglichen Bindung),
      — Ausführungszeitraum,
      — stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen
      Leistungsumfanges,
      — Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer,
      — Auftragswert der beschriebenen Planungsleistungen,
      — Angabe, ob die Planungsleistung für einen Neubau erbracht wurde,
      — stichwortartige Beschreibung der besonderen Anforderungen der Leistung
      (z.B. Klinikneubau u.ä., diese Angaben sind fakultativ, fließen aber in
      die Wertung der Teilnahmeanträge ein).
      Referenzen, welche diese Angaben nicht enthalten, werden nicht gewertet.
      Sofern die zu vergebende Leistung noch nicht seit zehn Jahren angeboten
      wird, sind die Referenzanforderungen auf den Zeitraum zu beziehen, seitdem
      der Bewerber die Leistungen im Wettbewerb erbringt.
      2. Referenzen für Bauleistungen:
      Gewertet werden Referenzen, welche die Errichtung von Hochbauten mit einer
      Bruttogeschossfläche von mindestens 7 500 m² nach DIN 277 und mehr als 4
      Geschossen betreffen. Der Bewerber muss mindestens 3 und höchstens 5
      Referenzen aus den letzten 10 Jahren über Leistungen nachweisen, die mit
      dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind (z.B. Krankenhausbau und
      stationäre Pflegeinrichtungen). Davon müssen mindestens 2 Referenzen einen
      Mindestabrechnungswert (Projektgröße) von 10 000 000 EUR aufweisen. Die
      Referenzen müssen jeweils folgende Angaben enthalten:
      — Bezeichnung des Bauvorhabens,
      — Ort der Ausführung,
      — Bauherr/Auftraggeber,
      — Anschrift Bauherr/Auftraggeber,
      — Telefonnummer und Telefaxnummer des Bauherrn/Auftraggebers,
      — Namentliche Benennung eines Ansprechpartners bei dem
      Bauherrn/Auftraggeber,
      — Vertragliche Bindung als Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner,
      Nachunternehmer oder Sonstige (in letztgenannten Fall Bezeichnung der Art
      der vertraglichen Bindung),
      — Ausführungszeitraum,
      — stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen
      Leistungsumfanges,
      — Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer,
      — Auftragswert der beschriebenen Leistungen,
      — stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und
      gerätespezifischen Anforderungen einschließlich der Angabe, ob die
      Leistung für einen Neubau/Umbau/Sonstige erbracht wurde.
      Referenzen, welche diese Angaben nicht enthalten, werden nicht gewertet.
      3. Angaben zum Betrieb:
      Anzahl der beschäftigten Arbeitskräfte; Eintragung in das Handelsregister;
      Angaben zu Insolvenz- und/oder Liquidationsverfahren; Angabe, dass
      nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, welche die
      Zuverlässigkeit in Frage stellen; Angaben zur Zahlung von Steuern und
      Abgaben sowie Beiträgen; Angaben zur Anmeldung bei der
      Berufsgenossenschaft.
      Soweit die Bewerber ihre Eignung durch Eintragung in die allgemein
      zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen
      e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachweisen wollen, wird darauf
      hingewiesen, dass zusätzlich zu den in § 6 Abs. 3 VOB/A genannten Angaben
      weitere, auf den konkreten Auftrag bezogene Angaben verlangt werden, die
      der Prüfung der Eignung der Bewerber dienen. Dies betrifft nähere Angaben
      zum Umsatz und zu den Referenzen.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      Sämtliche oben genannten Anforderungen an den Teilnahmeantrag.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Nichtoffenes Verfahren

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 5 Höchstzahl 8
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Bewertungskriterien für die Auswahl der Bewerber (nicht
      Zuschlagskriterien; zu diesen siehe Ziffer
      IV.2.1)): 50 % Gewichtung der
      Referenzen, 30 % Gewichtung des Umsatzes, 20 % Gewichtung der Angaben zum
      Unternehmen. Der Bewerber mit den besten und aussagekräftigsten Referenzen
      erhält 100 Punkte, die im Rang nachfolgender Bewerber jeweils
      entsprechende Abschläge. Entsprechend wird bei den Kriterien Umsatz und
      unternehmensbezogene Angaben verfahren.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien
      1. Preis. Gewichtung 80
      2. Fertigstellungstermin. Gewichtung 20

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      Projektnummer 290721

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      28.3.2011 - 18:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      18.4.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen
      Wilhelminenstraße 1-3
      64278 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de
      Tel. +49 6151126601
      Internet: http://www.rpda.hessen.de
      Fax +49 6151125816

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Hinweis nach Anhang VII, Teil A, Ziffer 24 der Richtlinie über die
      Koordinierung von Verfahren zur Vergabe öffentlicher Bauaufträge,
      Lieferaufträge und Dienstleistungsaufträge (Richtlinie 2004/18/EG):
      Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag, mit dem ein
      Bieter/Interessent am Auftrag behauptete vergaberechtliche Verstöße vor
      der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen kann, unzulässig, wenn:
      — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      — mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer
      zuvor erhobenen Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      Vergabekammer des Landes Hessen
      Wilhelminenstraße 1-3
      64278 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de
      Tel. +49 6151126816
      Internet: http://www.rpda.hessen.de
      Fax +49 6151125806

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      24.2.2011
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