1st Prize: 1. Preis, Kissler + Effgen Architekten BDA, Wiesbaden  Slide show » 1. Preis, Kissler + Effgen Architekten BDA, Wiesbaden

  • DE-55411 Bingen am Rhein
  • 08/2011
  • Result
  • (ID 65140)

Feuerwehrhaus und Mehrzweckhalle in Bingen - Kempten

Limited competition
Advertisement


  • 1st Prize

    maximize

    • Architekten
      Kissler + Effgen Architekten BDA, Wiesbaden (DE) Büroprofil

      View entry



  • 2nd Prize

    maximize

    • Architekten
      schmersahl | biermann | prüßner Architekten+Stadtplaner BDA, Bad Salzuflen (DE)

      View entry



  • 3rd Prize

    maximize

  • 1st Acknowledgement

    maximize

  • 2nd Acknowledgement

    maximize

    • Architekten
      Dasch Zürn von Scholley Architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

      View entry



    • No image available Landscape architects
      Reinboth Landschaftsarchitekten, Esslingen (DE) Büroprofil

      View entry



  • 3rd Acknowledgement

    maximize

  • Participation

    maximize

    • Landscape architects
      RAIBLE . LANDSCHAFTSARCHITEKTEN + INGENIEURE AKRP, Mainz (DE)

      View entry



 
  • Project data

    maximize

    Decision 19.08.2011 Decision
    Procedure Limited competition nach RPW
    Occupational groups Architekten zusammen mit Landschaftsarchitekten
    Desired number of participants: 20
    Actual participants: 23
    Type of building Cultural facilities / Fire departments, Police, Prisons
    Type of service Objektplanung Gebäude / Objektplanung raumbildende Ausbauten
    Access area EEA, Switzerland
    Language German
    City DE-55411 Bingen am Rhein
    Prize money / Remuneration 25.900 EUR plus VAT (net)
    Awarding authority / Client Stadtverwaltung Bingen am Rhein, Bingen am Rhein (DE)
    Advisors frankundfeil, Bad Kreuznach (DE)
    Juror Klaus Bierbaum Personenprofil, Prof. Ulrich Hamann, Prof. Jochem Jourdan [Head juror], Ludwig Mann , Thomas Feser, Elisabeth Graeff, Gabriele Peter
    Chamber Architektenkammer Rheinland-Pfalz
    Assignment
    Lage: Das Wettbewerbsgrundstück befindet sich am südlichen Ortsrand von Bingen-Kempten, einem Stadtteil von Bingen am Rhein an der "Clara-Schumann-Straße". Das Grundstück liegt im Bereich des Bebauungsplanes "Im Kühweg" und kann von Besuchern aus der Ortsmitte gut erreicht werden. Von außerhalb ist das Grundstück von der Bundesstraße B9 kommend über die unmittelbar verlaufende Landesstraße 419 erschlossen.
    Funktion: Das auf dem Grundstück an der "Clara-Schumann-Straße" neu zu errichtende Feuerwehrhaus soll das derzeit im engen Ortskern gelegene Gebäude, das zudem für ein- und ausfahrende Feuerwehrautos im Einsatz eine unbefriedigende Situation bietet, ersetzen. Für die sportlichen, kulturellen und sonstigen Aktivitäten des Stadtteils Bingen-Kempten stehen bis dato nur eine Schulturnhalle und ein Sportlerheim aus den 60er Jahren zur Verfügung. Beide Gebäude genügen inzwischen heutigen Ansprüchen an ein zeitgemäßes Veranstaltungsgebäude bzw. an eine Sportstätte nicht mehr. Aus diesen Gründen hat der Rat der Stadt Bingen im Jahr 2005 einen Grundsatzbeschluss zum Neubau beider Einrichtungen beschlossen.
    Wesentliche Wettbewerbsziele: Bei der Planung von Feuerwehrhaus und Mehrzweckhalle auf einem gemeinsamen Grundstück soll auf Synergieeffekte im Planungskonzept geachtet werden. Diese liegen beispielsweise in der Gestaltung der Freianlagen (z. B. gemeinsame Parkplätze), in einer gemeinsam genutzten Heizungsanlage und sonstiger haustechnischer Anlagen.
    Ebenso ist im Zuge der Wettbewerbsbearbeitung die städtebaulich und unter Voraussetzung der Topografie sinnvolle Anordnung und Verteilung von Bauteilen bzw. die Zusammenfassung von Bauteilen beider Einrichtungen zu überprüfen. Die Lage des Grundstücks im Randbereich eines Allgemeinen Wohngebietes erfordert zur Vermeidung von Schallimmissionen diverse bauliche Vorkehrungen, die im Bebauungsplan "Im Kühweg, 2. Änderung Bingen Kempten" – neben städtebaulichen Vorgaben – festgesetzt und im Planungskonzept zu berücksichtigen sind. Das Baugrundstück weist ein deutliches Gefälle auf, siehe Höhenplan. Daher ist besondere Sorgfalt auf die Gestaltung der Freianlagen, der Parkplätze mit Ein- und Ausfahrten sowie auf die funktionale Einbindung der Gebäude in die Landschaft zu legen. Ferner ist es Ziel des Auslobers, ein Gebäude zu erhalten, das einen möglichst geringen Primärenergiebedarf erwarten lässt, was im Kontext der Entscheidung der Stadt Bingen zu verstehen ist, "co2-freie Stadt" zu werden". Daher legt der Auslober Wert auf einen guten energetischen Standard. Im Hinblick darauf sind die Anforderungen der aktuellen Energiesparverordnung um 10 % zu unterschreiten. Um den Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) Genüge zu tun, soll der Einbau einer Heizanlage für Biomasse auf Feststoffbasis, z.
    B. Pelletheizung eingeplant werden. Ferner sollen Vorschläge zur Platzierung und Gestaltung von Photovoltaik- und Sonnenkollektorelementen unterbreitet werden. Zur Größe der Photovoltaik- und Kollektorflächen werden keine Vorgaben gemacht.
    Wesentliche Bestandteile der Wettbewerbsaufgabe: Das umzusetzende Raumprogramm (Nutzfläche) des Feuerwehrhauses / Teil 1 setzt sich nach derzeitigem Erkenntnisstand des Auslobers wie folgt zusammen: 1 Fahrzeughalle für 2 Fahrzeuge ca. 90 m², 1 Innen-Stellplatz für 2 Anhänger ca. 35 m², 1 Schulungs- und Besprechungsraum ca. 30 m², 1 Lehrmittelraum ca. 5 m², 1 Büroraum / Verwaltung ca. 8 m², 1 Teeküche ca.
    7 m², 1 Werkstatt ca. 10 m², 1 Lagerraum ca. 10 m², 1 Damen-WC/Dusche ca.
    5 m², 1 Herren-WC/Dusche ca. 10 m², 1 Putzmittelraum ca. 2m² sowie 1 Hausanschlussraum ca. 5 m² (Technikfläche). Das umzusetzende Raumprogramm der Mehrzweckhalle / Teil 2 setzt sich nach dem derzeitigen Kenntnisstand des Auslobers aus ca. 1 067 m² Nutzfläche und ca. 123 m² Technikfläche zusammen. Im Einzelnen sind dies die folgenden Räume: 1 Halle (Abmessungen 15 x 27 m) ca. 405 m², 1 Bühne (fest eingebaut) ca. 80 m², Nebenräume der Bühne (Damen-WC/Dusche und Umkleide, Herren-WC/Dusche und Umkleide, 2 Probenräume) insgesamt ca. 60 m², 1 Mehrzweck- und Versammlungsraum ca.
    100 m², 1 Sportgeräteraum ca. 120 m², 1 Stuhl- und Tischlager ca. 50 m², 1 Regie- und Sanitätsraum ca. 12 m², 2 Umkleiden à ca. 25 m², 2 Wasch-/ Duschräume à ca. 15 m², 2 behindertengerechte WCs mit Dusche à ca. 5 m², 1 Lehrerumkleide mit Dusche und WC ca. 14 m², 1 Foyer mit Garderobe ca. 40 m², 1 Anrichteküche (+ Spülen) ca. 25 m², 1 Vorratsraum, gekühlt (Lebensmittel) ca. 10 m², 1 WC-Damen mit Vorraum ca. 25 m², 1 WC-Herren mit Vorraum ca. 20 m², 1 behindertengerechtes WC mit Vorraum ca. 5 m², 1 Außengeräteraum ca. 10 m², 1 Putzmittelraum ca. 6 m², 1 Werkstatt / Lager (Hausmeister) ca. 15 m², 1 Heizzentrale ca. 30 m², 1 Lagerraum (für Pellet) ca. 30 m², 1 Lüftungszentrale ca. 50 m², 1 Hausanschlussraum ca.
    10 m², 1 Batterieraum ca. 3 m². Hinsichtlich der Freianlagen sind eine Parkplatzanlage für 80 KFZ-Stellplätze sowie ein Betriebshof vor der Fahrzeughalle für die Feuerwehr gestalterisch in den Gesamtentwurf einzubringen. Insgesamt erwartet der Auslober in Bezug auf Planung, Herstellung und Betrieb eine wirtschaftliche Gebäudekonzeption.
    Wettbewerbsleistungen: Es werden die üblichen Leistungen wie Lageplan, Grundrisse aller Ebenen, Schnitte und Ansichten sowie ein Modell (Maßstab 1:500) auf einer zur Verfügung gestellten Platte verlangt. Ferner sind derzeit ein Erläuterungsbericht, die Ermittlung von Flächen und Rauminhalten (Nettogrundfläche, Bruttogrundfläche, Bruttorauminhalt) sowie eine perspektivische Darstellung von einem repräsentativen Standort als zu erbringende Wettbewerbsleistung vorgesehen.
    Hinweis zum Download: Informationen zum Wettbewerbsgebiet (Lageplan / Wettbewerbsgrundstück, Bebauungsplan "Im Kühweg", der dazugehörige Textteil als Einzeldokument, Höhenplan, Baugrundgutachten sowie der Bewerberbogen sind unter www.bingen.de unter http://download.bingen.de/wettbewerb_bingen_kempten zum Download bereit.
    Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird empfohlen.
    Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.
    Exhibition Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten 20.08. (11 - 16 Uhr) und 21.08.2011 (10 - 16 Uhr) im Kulturzentrum am Freidhof 11, 55411 Bingen am Rhein

  • Tender notice

    maximize

    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Stadtverwaltung Bingen am Rhein vertreten durch Frau Oberbürgermeisterin
      Birgit Collin-Langen
      Burg Klopp
      Kontakt: Ämterhaus, Rochusallee 2, Abt. 60 Stadtbauamt
      z. H. Hanns-Peter Abel
      55411 Bingen am Rhein
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6721184156
      E-Mail: hanns-peter.abel@bingen.de
      Fax +49 6721184121
      Internet-Adresse(n)
      www.bingen.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
      den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten
      an: Stadtverwaltung Bingen
      Burg Klopp - Zimmer 43
      Kontakt: Zentrale Verdingungsstelle
      55411 Bingen am Rhein
      DEUTSCHLAND

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber
      Nichtoffener Planungswettbewerb gemäß RPW 2008 für den Neubau eines
      Feuerwehrhauses und einer Mehrzweckhalle in Bingen- Kempten. Aufgefordert
      zum Teilnahmewettbewerb sind Architekten zusammen mit
      Landschaftsarchitekten. Die Projektleitung des Planungsteams innerhalb
      eines Generalplanerbüros oder die Federführung einer Arbeits-/
      Bietergemeinschaft muss bei dem Architekten liegen. Der Auslober
      beabsichtigt, die folgenden Leistungen zu beauftragen: Objektplanung für
      Gebäude gemäß Leistungsbild § 33 HOAI, Leistungsphasen (LP) 1-9 und
      Leistungen bei Freianlagen gemäß Leistungsbild § 38 HOAI, LP 1-9.

      II.1.2) Kurze Beschreibung
      Lage: Das Wettbewerbsgrundstück befindet sich am südlichen Ortsrand von
      Bingen-Kempten, einem Stadtteil von Bingen am Rhein an der
      "Clara-Schumann-Straße". Das Grundstück liegt im Bereich des
      Bebauungsplanes "Im Kühweg" und kann von Besuchern aus der Ortsmitte gut
      erreicht werden. Von außerhalb ist das Grundstück von der Bundesstraße B9
      kommend über die unmittelbar verlaufende Landesstraße 419 erschlossen.
      Funktion: Das auf dem Grundstück an der "Clara-Schumann-Straße" neu zu
      errichtende Feuerwehrhaus soll das derzeit im engen Ortskern gelegene
      Gebäude, das zudem für ein- und ausfahrende Feuerwehrautos im Einsatz eine
      unbefriedigende Situation bietet, ersetzen. Für die sportlichen,
      kulturellen und sonstigen Aktivitäten des Stadtteils Bingen-Kempten stehen
      bis dato nur eine Schulturnhalle und ein Sportlerheim aus den 60er Jahren
      zur Verfügung. Beide Gebäude genügen inzwischen heutigen Ansprüchen an ein
      zeitgemäßes Veranstaltungsgebäude bzw. an eine Sportstätte nicht mehr. Aus
      diesen Gründen hat der Rat der Stadt Bingen im Jahr 2005 einen
      Grundsatzbeschluss zum Neubau beider Einrichtungen beschlossen.
      Wesentliche Wettbewerbsziele: Bei der Planung von Feuerwehrhaus und
      Mehrzweckhalle auf einem gemeinsamen Grundstück soll auf Synergieeffekte
      im Planungskonzept geachtet werden. Diese liegen beispielsweise in der
      Gestaltung der Freianlagen (z. B. gemeinsame Parkplätze), in einer
      gemeinsam genutzten Heizungsanlage und sonstiger haustechnischer Anlagen.
      Ebenso ist im Zuge der Wettbewerbsbearbeitung die städtebaulich und unter
      Voraussetzung der Topografie sinnvolle Anordnung und Verteilung von
      Bauteilen bzw. die Zusammenfassung von Bauteilen beider Einrichtungen zu
      überprüfen. Die Lage des Grundstücks im Randbereich eines Allgemeinen
      Wohngebietes erfordert zur Vermeidung von Schallimmissionen diverse
      bauliche Vorkehrungen, die im Bebauungsplan "Im Kühweg, 2. Änderung Bingen
      Kempten" – neben städtebaulichen Vorgaben – festgesetzt und im
      Planungskonzept zu berücksichtigen sind. Das Baugrundstück weist ein
      deutliches Gefälle auf, siehe Höhenplan. Daher ist besondere Sorgfalt auf
      die Gestaltung der Freianlagen, der Parkplätze mit Ein- und Ausfahrten
      sowie auf die funktionale Einbindung der Gebäude in die Landschaft zu
      legen. Ferner ist es Ziel des Auslobers, ein Gebäude zu erhalten, das
      einen möglichst geringen Primärenergiebedarf erwarten lässt, was im
      Kontext der Entscheidung der Stadt Bingen zu verstehen ist, "co2-freie
      Stadt" zu werden". Daher legt der Auslober Wert auf einen guten
      energetischen Standard. Im Hinblick darauf sind die Anforderungen der
      aktuellen Energiesparverordnung um 10 % zu unterschreiten. Um den
      Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) Genüge zu
      tun, soll der Einbau einer Heizanlage für Biomasse auf Feststoffbasis, z.
      B. Pelletheizung eingeplant werden. Ferner sollen Vorschläge zur
      Platzierung und Gestaltung von Photovoltaik- und Sonnenkollektorelementen
      unterbreitet werden. Zur Größe der Photovoltaik- und Kollektorflächen
      werden keine Vorgaben gemacht.
      Wesentliche Bestandteile der Wettbewerbsaufgabe: Das umzusetzende
      Raumprogramm (Nutzfläche) des Feuerwehrhauses / Teil 1 setzt sich nach
      derzeitigem Erkenntnisstand des Auslobers wie folgt zusammen:
      1 Fahrzeughalle für 2 Fahrzeuge ca. 90 m², 1 Innen-Stellplatz für 2
      Anhänger ca. 35 m², 1 Schulungs- und Besprechungsraum ca. 30 m², 1
      Lehrmittelraum ca. 5 m², 1 Büroraum / Verwaltung ca. 8 m², 1 Teeküche ca.
      7 m², 1 Werkstatt ca. 10 m², 1 Lagerraum ca. 10 m², 1 Damen-WC/Dusche ca.
      5 m², 1 Herren-WC/Dusche ca. 10 m², 1 Putzmittelraum ca. 2m² sowie 1
      Hausanschlussraum ca. 5 m² (Technikfläche). Das umzusetzende Raumprogramm
      der Mehrzweckhalle / Teil 2 setzt sich nach dem derzeitigen Kenntnisstand
      des Auslobers aus ca. 1 067 m² Nutzfläche und ca. 123 m² Technikfläche
      zusammen. Im Einzelnen sind dies die folgenden Räume: 1 Halle (Abmessungen
      15 x 27 m) ca. 405 m², 1 Bühne (fest eingebaut) ca. 80 m², Nebenräume der
      Bühne (Damen-WC/Dusche und Umkleide, Herren-WC/Dusche und Umkleide, 2
      Probenräume) insgesamt ca. 60 m², 1 Mehrzweck- und Versammlungsraum ca.
      100 m², 1 Sportgeräteraum ca. 120 m², 1 Stuhl- und Tischlager ca. 50 m², 1
      Regie- und Sanitätsraum ca. 12 m², 2 Umkleiden à ca. 25 m², 2 Wasch-/
      Duschräume à ca. 15 m², 2 behindertengerechte WCs mit Dusche à ca. 5 m², 1
      Lehrerumkleide mit Dusche und WC ca. 14 m², 1 Foyer mit Garderobe ca. 40
      m², 1 Anrichteküche (+ Spülen) ca. 25 m², 1 Vorratsraum, gekühlt
      (Lebensmittel) ca. 10 m², 1 WC-Damen mit Vorraum ca. 25 m², 1 WC-Herren
      mit Vorraum ca. 20 m², 1 behindertengerechtes WC mit Vorraum ca. 5 m², 1
      Außengeräteraum ca. 10 m², 1 Putzmittelraum ca. 6 m², 1 Werkstatt / Lager
      (Hausmeister) ca. 15 m², 1 Heizzentrale ca. 30 m², 1 Lagerraum (für
      Pellet) ca. 30 m², 1 Lüftungszentrale ca. 50 m², 1 Hausanschlussraum ca.
      10 m², 1 Batterieraum ca. 3 m². Hinsichtlich der Freianlagen sind eine
      Parkplatzanlage für 80 KFZ-Stellplätze sowie ein Betriebshof vor der
      Fahrzeughalle für die Feuerwehr gestalterisch in den Gesamtentwurf
      einzubringen. Insgesamt erwartet der Auslober in Bezug auf Planung,
      Herstellung und Betrieb eine wirtschaftliche Gebäudekonzeption.
      Wettbewerbsleistungen: Es werden die üblichen Leistungen wie Lageplan,
      Grundrisse aller Ebenen, Schnitte und Ansichten sowie ein Modell (Maßstab
      1:500) auf einer zur Verfügung gestellten Platte verlangt. Ferner sind
      derzeit ein Erläuterungsbericht, die Ermittlung von Flächen und
      Rauminhalten (Nettogrundfläche, Bruttogrundfläche, Bruttorauminhalt) sowie
      eine perspektivische Darstellung von einem repräsentativen Standort als zu
      erbringende Wettbewerbsleistung vorgesehen.
      Hinweis zum Download: Informationen zum Wettbewerbsgebiet (Lageplan /
      Wettbewerbsgrundstück, Bebauungsplan "Im Kühweg", der dazugehörige
      Textteil als Einzeldokument, Höhenplan, Baugrundgutachten sowie der
      Bewerberbogen sind unter www.bingen.de unter
      http://download.bingen.de/wettbewerb_bingen_kempten zum Download bereit.
      Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird empfohlen.
      Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000, 71222000

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
      Das Auswahlverfahren ist in 2 Stufen aufgebaut:
      1.) Prüfung der Bewerbungsunterlagen auf Ausschlusskriterien und
      Vollständigkeit;
      2.) Prüfung und Bewertung der finanziellen / wirtschaftlichen und
      personellen Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde
      (Eignungsprüfung).
      Zu 1.) Vorzulegende Angaben, Erklärungen und Nachweise des Bewerbers zur
      Prüfung von Ausschlußkriterien:
      1.1 Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (z.
      B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines
      Handelsregisterauszuges, bei Personengesellschaften (z. B. GbR,
      Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Nachweis der
      Vertretungsmacht;
      1.2 Im Falle einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft: Der bevollmächtigte
      Vertreter der Arbeits- / Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber
      dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Es ist eine
      Vollmachtserklärung für den bevollmächtigten Vertreter durch die übrigen
      Mitglieder der Arbeits-/ Bietergemeinschaft beizufügen;
      1.3 Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen
      Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 2 (3)
      VOF;
      1.4 Unabhängigkeitserklärung bzw. Angaben nach § 4 (2) VOF
      (wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen, Zusammenarbeit mit
      Anderen);
      1.5 Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlußgründe nach
      § 4 (6) und (9) VOF vorliegen;
      1.6 Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung
      "Architekt" gemäß § 19 (1) VOF für den Architekten des Architekturbüros
      oder in einem Generalplanerbüro, der die Leistung tatsächlich erbringen
      soll oder für den zuständigen Architekten in einer Arbeits- /
      Bietergemeinschaft;
      1.7 Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung
      "Landschaftsarchitekt" gemäß §19 (1) VOF für den Landschaftsarchitekten in
      einem Generalplanerbüro, der die Leistung tatsächlich erbringen soll oder
      für den zuständigen Landschaftsarchitekten in einer Arbeits- /
      Bietergemeinschaft;
      1.8 Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften,
      Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß
      § 19 (3) VOF zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu
      übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und
      deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.1 bis 1.8 nachweisen;
      1.9 Wird von § 5 (6) VOF Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer
      (andere Unternehmer) entsprechende Verpflichtungserklärungen sowie die
      Angaben, Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1.1 bis 1.9
      vorzulegen;
      1.10 Die Angaben, Erklärungen und Nachweise unter Ziffern 1.1 – 1.9 sind
      vom Bewerber - und im Falle der Bewerbung einer Arbeits- /
      Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft -
      bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorzulegen. Werden die Angaben,
      Erklärungen und Nachweise unter den Ziffern 1.1 – 1.9 nicht oder nicht
      vollständig vorgelegt und auch auf Nachfrage der Vergabestelle nicht
      vorgelegt (siehe auch Abschnitt
      VI.2) Sonstige Informationen / Hinweise)
      oder ergänzt, führt dies zwingend zum Ausschluss. Im Falle fehlender
      Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über
      die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des
      projektleitenden Architekturbüros bzw. - im Falle einer
      Arbeits-/Bietergemeinschaft - über die vom Bewerber angegebenen
      Kontaktdaten des federführenden Architekturbüros;
      1.11 Teilnahmeberechtigt sind Architekturbüros als Generalplanerbüros oder
      in Arbeits- / Bietergemeinschaften – beide können sich auch der
      Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 5 (6) VOF bedienen. In jedem Fall
      sind sämtliche Disziplinen (Architektur und Landschaftsarchitektur) durch
      die Nachweise unter 1.6 – 1.7 für die entsprechenden Personen abzubilden.
      Die Projektleitung des Planungsteams innerhalb eines Generalplanerbüros
      oder die Federführung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft muss bei dem
      Architekten liegen.
      Zu 2.) Vorzulegende Eignungsnachweise / -angaben des Bewerbers, konkret
      des projektleitenden Architekturbüros als Generalplanerbüro oder im Falle
      einer Arbeits- / Bietergemeinschaft des federführenden Architekturbüros,
      die durch Eigenerklärung zu führen sind:
      2.1 Durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen
      Objektplanungen für Gebäude / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte
      erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist ein Umsatz von
      mindestens 300 000 EUR netto erforderlich, bei Umsatz < 300 000 EUR netto
      werden 2 Punkte, bei Umsatz < 150 000 EUR netto wird 1 Punkt erteilt. Bei
      fehlenden Angaben werden 0 Punkte erteilt;
      2.2. Angabe der aktuellen Zahl von Führungskräften (Inhaber oder Partner
      oder Festangestellte) und technischen Mitarbeitern mit namentlicher
      Zuordnung und Angabe der Berufsabschlüsse. Bei Unternehmungen mit mehreren
      Standorten sind die Angaben auf die sich bewerbende Niederlassung zu
      beziehen. / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur
      Erreichung der maximalen Punktzahl sind in der Summe mindestens 3 Personen
      - Führungskräfte (FK) plus technische Mitarbeiter (MA) - erforderlich. Bei
      in der Summe 2 Personen (FK plus MA) werden 2 Punkte erteilt, bei 1 Person
      1 Punkt. Bei fehlenden Angaben werden 0 Punkte erteilt;
      2.3 Organisationsschema bzw. Organigramm der derzeitigen Bürostruktur mit
      namentlicher Zuordnung der konkreten Führungskräfte (FK), technischen
      Mitarbeitern (MA) sowie Bauleitern(BL) und Angabe der Tätigkeitsbereiche.
      Bei Unternehmungen mit mehreren Standorten sind die Angaben auf die sich
      bewerbende Niederlassung zu beziehen. / Wichtung 10 %. Es können maximal 3
      Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist ein
      vollständiges und hinsichtlich der Organisation schlüssiges Organigramm
      vorzulegen. Für die Vollständigkeit werden 1,5 Punkte erteilt, für die
      Schlüssigkeit zusätzlich maximal 1,5 Punkte. Bei fehlenden Angaben werden
      0 Punkte erteilt;
      2.4 Referenzprojekt 1: Darstellung eines ausgewählten Projektes, das der
      Architekt des projektleitenden Architekturbüros als Generalplanerbüro oder
      - im Falle einer Arbeits- / Bietergemeinschaft – der Architekt des
      federführenden Architekturbüros, geplant und dessen Ausführung er
      überwacht hat: Neubau einer Sport- und/oder Mehrzweckhalle für einen
      öffentlichen Auftraggeber / Wichtung 20 %. Es können maximal 3 Punkte
      erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Zielgröße
      der Bauwerkskosten von min. 2 000 000 EUR brutto für den Neubau und die
      Erbringung der Leistungsphasen 2-8 gemäß § 33 HOAI erforderlich. Bei
      Bauwerkskosten < 2 000 000 EUR brutto werden bei vollem Leistungsbild 1,5
      Punkte erteilt. Bei Teilleistungen aus den Leistungsphasen 2-8
      entsprechend § 33 HOAI, entweder nur Planung (LP 2 – 7, hiervon müssen
      dann mindestens 3 Leistungsphasen vollständig erbracht worden sein) oder
      nur Ausführung (LP 8) werden 50% der über die Bauwerkskosten erreichten
      Punkte erteilt, bei fehlenden Angaben, bei fehlendem Projekt und bei
      Projekten abweichend von der o. g. Definition werden 0 Punkte erteilt;
      2.5 Vorlage von 1 schriftlichen Referenzauskunft des öffentlichen
      Auftraggebers zu dem obigen Referenzprojekt 1. Aus der Referenzauskunft
      muss der Bewerber und dessen Tätigkeit beim Referenzprojekt eindeutig
      hervorgehen. Die Referenzauskunft muss wertende Aussagen zur Kosten- und
      Terminsicherheit sowie zur Ausübung der Tätigkeiten in der Planungs- und
      Ausführungsphase und eine Gesamtbeurteilung enthalten. / Wichtung 15 %. Es
      können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen
      Punktzahl ist eine vollständige Referenzauskunft mit optimalen
      Beurteilungen erforderlich. Bei fehlenden Aussagen und bei nicht optimalen
      Beurteilungen wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten
      abgestuft. Bei fehlender Referenzauskunft werden 0 Punkte erteilt.
      2.6 Referenzprojekt 2: Darstellung eines ausgewählten Projektes, das der
      Architekt des projektleitenden Architekturbüros als Generalplanerbüro oder
      - im Falle einer Arbeits- / Bietergemeinschaft – der Architekt des
      federführenden Architekturbüros geplant und dessen Ausführung er überwacht
      hat: Neubau eines beliebigen Gebäudes für einen öffentlichen Auftraggeber
      / Wichtung 20 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur
      Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Zielgröße der Bauwerkskosten
      von min. 2 000 000 EUR brutto für den Neubau und die Erbringung der
      Leistungsphasen 2-8 gemäß § 33 HOAI erforderlich. Bei Bauwerkskosten < 2
      000 000 EUR brutto werden bei vollem Leistungsbild 1,5 Punkte erteilt. Bei
      Teilleistungen aus den Leistungsphasen 2-8 entsprechend § 33 HOAI,
      entweder nur Planung (LP 2 – 7, hiervon müssen dann mindestens drei
      Leistungsphasen vollständig erbracht worden sein) oder nur Ausführung (LP
      8) werden 50% der über die Bauwerkskosten erreichten Punkte erteilt, bei
      fehlenden Angaben, bei fehlendem Projekt und bei Projekten abweichend von
      der o. g. Definition werden 0 Punkte erteilt;
      2.7 Vorlage von 1 schriftlichen Referenzauskunft des öffentlichen
      Auftraggebers zu dem obigen Referenzprojekt 2. Aus der Referenzauskunft
      muss der Bewerber und dessen Tätigkeit beim Referenzprojekt eindeutig
      hervorgehen. Die Referenzauskunft muss wertende Aussagen zur Kosten- und
      Terminsicherheit sowie zur Ausübung der Tätigkeiten in der Planungs- und
      Ausführungsphase und eine Gesamtbeurteilung enthalten / Wichtung 15 %. Es
      können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen
      Punktzahl ist eine vollständige Referenzauskunft mit optimalen
      Beurteilungen erforderlich. Bei fehlenden Aussagen und bei nicht optimalen
      Beurteilungen wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten
      abgestuft. Bei fehlender Referenzauskunft werden 0 Punkte erteilt.
      3. Für Angaben und für alle Referenzen unter 2.) gilt:
      3.1 Bei der Bildung von Arbeits- / Bietergemeinschaften aus
      Architekturbüros, werden für die Eignungsnachweise /-angaben unter Ziffer
      2.1. bis 2.3. getrennte Angaben verlangt, bei der Bewertung im Rahmen der
      Eignungsprüfung werden die Angaben bezüglich der Ziffern 2.1, und 2.2
      addiert. Bei der Bewertung zu 2.3 wird ein Mittel aus der jeweiligen
      Einzelbewertung gebildet;
      3.2 Projekte öffentlicher Auftraggeber - aus den Bewerbungsunterlagen muss
      eindeutig hervorgehen, dass es sich um öffentliche Auftraggeber handelt;
      3.3 Der Leistungserbringungszeitraum wird ab 1.1.2004 gewertet;
      3.4 Ergänzend zu den ausgewählten Projekten sind jeweils Angaben zu
      Bauherr und Bauwerkskosten brutto für den Neubau des jeweiligen Projektes
      zum Nachweis der Größenordnung des Projektes, Angaben zum Zeitraum der
      Leistungserbringung sowie zu dem Umfang der erbrachten Leistungen –
      jeweils getrennt nach Planungs- und Ausführungsphase - zu machen.
      Ergänzend zu den ausgewählten Projekten ist jeweils der Name des
      Projektleiters anzugeben;
      3.5 Den im Bewerberbogen zu dokumentierenden Referenzprojekten 1 und 2
      sind jeweils Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Darstellung des Projektes
      beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die
      lediglich als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts
      dienen. Je Projekt ist hierfür 1 DIN A4 Seite (insgesamt max. 2 Seiten DIN
      A4) vorzulegen;
      3.6 Wird eine größere Anzahl als die vorgegebene Anzahl von
      Referenzprojekten oder Referenzauskünften vorgelegt, wird keines der
      Referenzprojekte oder keine Referenzauskünfte gewertet, da die Auswahl der
      Referenzen, die zur Bewertung vorgelegt werden, beim Bewerber liegen muss;
      3.7 Falls der Bewerber zu den Ziffern 2.1 – 2.7 keine Angaben macht bzw.
      keine Nachweise beifügt, ist der Bewerbungsunterlage entweder eine
      formlose Erklärung über diese Entscheidung beizulegen oder im
      Bewerberbogen an vorgegebener Stelle ein entsprechender Eintrag
      vorzunehmen. Fehlen die Angaben und Nachweise zu den Ziffern 2.1. – 2.7
      und wurde diesbezüglich in der Bewerbung keine Erklärung abgegeben,
      erfolgt eine Aufforderung der Vergabestelle, fehlende Angaben bzw.
      Nachweise nachzureichen. Kommt der Bewerber dieser Aufforderung der
      Vergabestelle zur Nachreichung von Angaben bzw. Nachweisen nicht nach,
      führt dies nicht zum Ausschluss, sondern jeweils zu einer Bewertung mit 0
      Punkten (siehe unter Abschnitt
      VI.2) Sonstige Informationen / Hinweise).
      Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle
      ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder
      Email) des projektleitenden Architekturbüros bzw. - im Falle einer
      Arbeits- /Bietergemeinschaft - über die vom Bewerber angegebenen
      Kontaktdaten des federführenden Architekturbüros.
      Das Ergebnis der oben unter 2.) beschriebenen Eignungsprüfung ist die
      Bildung einer Rangfolge, aus der die bestplatzierten 20 Bewerber zur
      Teilnahme am Architektenwettbewerb aufgefordert werden. Rangstellen können
      bei Punktegleichheit mehrfach besetzt werden. In diesem Fall erhöht sich
      die Teilnehmerzahl am Planungswettbewerb aber nur dann, wenn es sich mit
      der Rangstelle, die der 20. Wettbewerbsteilnehmer einnimmt, um eine
      Mehrfachbesetzung handeln sollte.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
      Ja
      Zur Bewerbung sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten der EWR und der
      Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften
      ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung
      "Architekt" und "Landschaftsarchitekt" gemäß § 19 (1) VOF sind und über
      ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen. Die
      oben formulierte Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen.
      Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen
      gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits-/ Bietergemeinschaften muss
      jedes Mitglied genannt und die o. g. Teilnahmeanforderungen erfüllen.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS
      Nichtoffen
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 20

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
      Kriterien für die Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten durch das
      Preisgericht:
      1. Gestalterische Qualität der/des Baukörper/s in Bezug auf die
      Baustruktur im städtebaulichen Umfeld und in Bezug auf die Topografie;
      2. Raum- und betriebsorganisatorische Lösungen: Externe Erschließung,
      Interne Erschließung, Funktionalität sowie innenräumliche Qualität;
      3. Wirtschaftlichkeit in Planung, Herstellung und Betrieb;
      4. Barrierefreie Gebäudekonzeption.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber
      Die Bewerbungsunterlagen sind außen auf dem Umschlag gut sichtbar mit
      folgendem Aktenzeichen zu versehen:
      "VOF-WB-Verfahren Nr. 13/2011-20-60".

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      14.4.2011
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
      Teilnahme
      14.4.2011 - 11:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die
      ausgewählten Bewerber
      16.5.2011

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben
      Ja
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise 1. Preis 10 400 EUR netto;
      2. Preis 6 500 EUR netto;
      3. Preis 3 900 EUR netto;
      Sowie 3 Anerkennungen à 1 700 EUR netto, zuzüglich der jeweiligen
      gesetzlichen Umsatzsteuer.

      IV.5.3) Folgeaufträge:
      Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an
      den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber bindend
      Nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1.. Klaus Bierbaum, Landschaftsarchitekt, Mainz
      2.. Thomas Feser, Bürgermeister u. Baudezernent, Bingen a. R.
      3.. Elisabeth Graeff, Bingen-Kempten, Stadträtin
      4.. Prof. Ulrich Hamann, Architekt, Kaiserslautern
      5.. Prof. Jochem Jourdan, Architekt und Stadtplaner, Frankfurt
      6.. Ludwig Mann, Architekt, Mainz
      7.. Gabriele Peter, Bingen-Kempten, Stadträtin
      8.. Birgit Collin-Langen, Oberbürgermeisterin, Bingen a. R. (Stellv.)
      9.. Steffen Riedle, Architekt, Bad Kreuznach (Stellv.)
      10.. Luigi Sinopoli, Architekt, Alzey (Stellv.)

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
      AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Termine für die Bewerbung zum Auswahlverfahren: Der Bewerberbogen kann bis
      spätestens 14.4.2011 unter www.bingen.de unter
      "http://download.bingen.de/wettbewerb_bingen_kempten" abgerufen werden.
      Der eingereichte Bewerberbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die
      Bewerbungsunterlagen zum Auswahlverfahren müssen spätestens am 14.4.2011
      um 11:00 Uhr bei der angegebenen Adresse, versehen mit dem unter
      IV.4.1)
      angegebenen Aktenzeichen "VOF-WB Nr. 13/2011-20-60" vorliegen.
      Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Bewerbung bei
      „Stadtverwaltung Bingen, Zentrale Verdingungsstelle, Burg Klopp – Zimmer
      43, 55411 Bingen am Rhein, DEUTSCHLAND.
      Termine für das Wettbewerbsverfahren: Voraussichtlicher Versand der
      Auslobungsunterlage ist am 16.5.2011, Termin Kolloquium am 31.5.2011 (kein
      Pflichtkolloquium). Der Abgabetermin für die Wettbewerbsarbeiten ist der
      26.7.2011 (18:00). Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der
      Wettbewerbsarbeiten bei der Vergabestelle.
      Zuschlagskriterien: Nach Abschluss des Wettbewerbs werden mit den 3
      Preisträgern Verhandlungsgespräche geführt.
      Dabei gelten die folgenden Zuschlagskriterien:
      1. Würdigung des Ergebnisses der Preisgerichtssitzung aus dem
      Wettbewerbsverfahren / Wichtung 40 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht
      werden. Die maximale Punktzahl wird für den 1. Preis erreicht, für den 2.
      Preis werden 2 Punkte, für den 3. Preis 1 Punkt erteilt;
      2. Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung des Wettbewerbsentwurfes
      anhand der Darstellung der büroorganisatorischen Abläufe in der Planungs-
      und Ausführungsphase / Wichtung 20 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht
      werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind vollständige Angaben
      zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasen, Maßnahmen zur Optimierung
      der Planungs- und Bauabläufe und eine mögliche zeitliche Abfolge der
      Projektabwicklung darzulegen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben
      wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft;
      3. Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung des Wettbewerbsentwurfes
      anhand der Darstellung der Terminkontrolle in der Planungs- und
      Ausführungsphase. Wichtung 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht
      werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente
      und Methodik zur Sicherstellung von Terminen in Planungs- und
      Ausführungsphase darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben
      wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft;
      4. Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung des Wettbewerbsentwurfes
      anhand der Darstellung der Kostenkontrolle in der Planungs- und
      Ausführungsphase. Wichtung 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht
      werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente
      und Methodik zur Sicherstellung von Kosten in Planungs- und
      Ausführungsphase darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben
      wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft;
      5. Honorar / Wichtung 5 %. Erwartet werden die Honorarkomponenten für
      Leistungen für Gebäude gemäß § 33 HOAI sowie Leistungen für Freianlagen
      gemäß § 38 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1- 9. Nach Einschätzung des
      Auftraggebers ist gemäß HOAI derzeit von folgender Honorarzone und
      anrechenbaren Kosten auszugehen: Feuerwehrhaus - Honorarzone III,
      anrechenbare Kosten 221 000 EUR netto, Mehrzweckhalle - Honorarzone IV,
      anrechenbare Kosten 2 500 000 EUR netto, Freianlagen -Honorarzone IV,
      anrechenbare Kosten 300 000 EUR netto. Bezifferte Honorarangebote sind
      nicht vorzulegen. Es können insgesamt maximal 3 Punkte (3 x 1,0 Punkte)
      erreicht werden. Zur Erreichung der vollen Punktzahl sind wirtschaftliche
      Angebote auf Basis des Mindestsatzes notwendig. Bei fehlender
      Wirtschaftlichkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten
      abgestuft;
      6. Honorar, frei zu vereinbaren / Wichtung 5 %. Nebenkosten gemäß § 14
      HOAI. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der
      vollen Punktzahl ist ein wirtschaftliches Angebot notwendig. Bei fehlender
      Wirtschaftlichkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten
      abgestuft. Der Auftraggeber beabsichtigt eine Pauschalierung.
      Bedingungen für den Auftrag:
      1. Aufgefordert zum Teilnahmewettbewerb sind Architekten zusammen mit
      Landschaftsarchitekten, siehe Abschnitt
      II.1.1). Der Auslober
      beabsichtigt, die folgenden Leistungen gemäß Leistungsbild Anlage 11 zur
      HOAI stufenweise zu beauftragen:
      2. Objektplanung für Gebäude gemäß § 33 HOAI, Leistungsphasen 1-3, 4, 5,
      6-7, 8-9 Leistungen bei Freianlagen gemäß Leistungsbild § 38 HOAI,
      Leistungsphasen 1-3, 4, 5, 6-7, 8-9,
      Die Beauftragung erfolgt im Anschluss an den Wettbewerb und die
      nachfolgenden Verhandlungen mit den Preisträgern an einen der Preisträger.
      Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Im Falle einer Beauftragung ist vom
      Bieter - im Falle der Beauftragung einer Arbeits- und Bietergemeinschaft
      von jedem Mitglied der Arbeits- und Bietergemeinschaft - eine
      Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen für Sach- und
      Vermögensschäden von 1 000 000 EUR und für Personenschäden von mindestens
      2 000 000 EUR nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung haftet die
      Arbeits- / Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch. Der Bieter hat im
      Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten Deckungssummen für die
      Ausführung des ausgechriebenen Projekts als Einzeldeckung zur Verfügung
      stehen.
      Vergütung: Die Vergütung der zu beauftragenden Planungsleistung erfolgt
      gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Entsprechend
      den Bestimmungen des § 8 (2) der Richtlinien für Planungswettbewerbe 2008
      (RPW 2008) wird im Falle einer weiteren Beauftragung die Preissumme auf
      die entsprechende Vergütung angerechnet, sofern die Konzeption ohne
      wesentliche Veränderungen der Ausführung zugrunde gelegt wird.
      Hinweise: Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird für
      die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der
      EU-Bekanntmachung. Hinweis zum Download des Bewerberbogens siehe unter
      Ziffer
      II.1.2). Der eingereichte Bewerberbogen mit Anlagen wird nicht
      zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen
      Anlagen nicht überschreiten. Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass
      sie dieser Rüge nicht abhelfen wolle, gilt eine Frist von 15 Kalendertagen
      nach Eingang der Mitteilung für die Einleitung eines
      Nachprüfungsverfahrens. Eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3, S.1, Nr. 1
      GWB muss innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabeverstoßes
      erfolgen. Sofern die Teilnahmeanträge der Bieter hinsichtlich der unter
      den in Abschnitt III genannten einzureichenden Bewerbungsunterlagen
      unvollständig sind, kann die Vergabestelle den Bieter auffordern, seinen
      Teilnahmeantrag binnen der Frist von 6 Kalendertagen nach Versand der
      Aufforderung zu vervollständigen.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
      Tel. +49 613116-2234
      Internet: http://www.mwvlv.rlp.de
      Fax +49 613116-2113

      VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
      Tel. +49 613116-2234
      Internet: http://www.mwvlv.rlp.de
      Fax +49 613116-2113

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      2.3.2011
  • Tender result notice

    maximize

    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadtverwaltung Bingen am Rhein
      Burg Klopp
      Zu Händen von: Annette Schwerbel
      55411 Bingen am Rhein
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: stadtverwaltung@bingen.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Nichtoffener Planungswettbewerb für den Neubau eines Feuerwehrhauses und
      Mehrzweckhalle.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      NUTS-Code 

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Objektplanung für Gebäude gemäß Leistungsbild § 33 HOAI und Leistungen bei
      Freianlagen gemäß § 38 HOAI.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Nichtoffen

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      13/2011-20-60

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Sonstige frühere Bekanntmachungen
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 238-383719 vom 10.12.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      17.4.2012

      -------------------------------------------------------------------------------------------

      Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse
      Richtlinie 2004/18/EG
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadtverwaltung Bingen am Rhein
      Burg Klopp
      Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle
      Zu Händen von: Annette Schwerbel
      55411 Bingen am Rhein
      DEUTSCHLAND
      Internet-Adresse(n): 
      http://bingen.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
      anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer
      öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Nichtoffener Planungswettbewerb gemäß RPW 2008 für den Neubau eines
      Feuerwehrhauses und einer Mehrzweckhalle.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Objektplanung für Gebäude gemäß Leistungsbild § 33 HOAI Leistungsphasen
      1-9 und Leistungen bei Freianlagen gemäß § 38 HOAI, Leistungsphasen 1-9.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000, 71220000

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verwaltungsangaben

      IV.1.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      13/2011-20-60

      IV.1.2) Angaben zu früheren Bekanntmachungen
      Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: ja
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 048-078972 vom 10.3.2011

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      23

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      1

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp
      Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      6.12.2011


  • Map

    maximize

  • Guarantee

    competitionline is not responsible for mistakes, omissions, interruptions, deletions, defects or delays within a company or in the transmission of disruptions of the communication connection or theft, destruction or changes of the information transmitted by the user or the forbidden access to this information. competitionline is not to be held responsible for technical malfunctions or other problems in computer systems, servers or providers, software, disturbances in emails which result from technical problems or overload of the internet and/or the internet web page of competitionline. Please read our Terms of Use.


Advertisement