• DE-54329 Konz
  • 09/2011
  • Result
  • (ID 73292)

Architektenleistungen für den Neubau des Hallen- und Freibades in Konz (Gebäude und Freianlagen)

Negotiated procedure
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    Decision 09/2011 Decision
    Procedure Negotiated procedure
    Occupational groups Architekten
    Actual participants: 19
    Type of building Sport and recreational facilities
    Type of service Objektplanung Gebäude
    Access area EEA, Switzerland
    Language German
    City DE-54329 Konz
    Awarding authority / Client Verbandsgemeinde Konz, Konz (DE)
    Assignment
    Die Leistungen sind bei folgendem Bauvorhaben zu erbringen: 1. Abriss des bestehenden Hallen- und Freibades in Konz, 10 572 m³, Baujahr 1971; 2. Neubau des Hallen- und Freibades als familienfreundliches und energieeffizientes Freizeitbad an gleicher Stelle, Grundstück mit Hanglage, voraussichtliche Besucherquoten von 124.000 für den Hallenbadbereich und 43 000- 45 000 für Sauna und Freibadbereich pro Jahr.
    Im Einzelnen sollen folgende bauliche Maßnahmen abschnittsweise geplant und realisiert werden: — Eingangsbereich, von dort alle anderen Bereiche erreichbar (Hallenbad, Freibad, Sauna, Vereins-, Personal- und Verwaltungsräume), Shop: über Badeartikel bis zu Zeitungen, gesonderter Zugang mit Drehkreuzen für Gruppen, Vereine und Schulen zu Sammelumkleiden, separater Zugang zum Freibad im Sommer, alles barrierefrei und behindertengerecht, — Hallenbad, voraussichtlich 680 m², mit einem erhöhten Aufsichtsbereich für das Aufsichtspersonal als Beobachtungszone für den Innen- und möglichst auch den Außenbereich. Das Hallenbad soll ausgestattet werden mit: — sportgerechtem Schwimmerbecken (Wettkampfbedingungen), 250 m² (25 m x 10 m), mit 4 Bahnen, Wassertiefe von 1,80 m (Möglichkeit des Angebots einer Vielzahl von Kursen wie Wassergymnastik/Aquajogging, Babyschwimmen und Behindertensport), Trennung vom Erlebnisbereich, — Nichtschwimmerbecken/Kindererlebnisbecken mit Wassergewöhnungszone, 350 m², Wassertiefe von 0,60 m bis 1,35 m, Ausstattung mit Wassergewöhnungstreppe und einem behindertengerechten Zugang, Hangelgerüst am Beckenrand, vorteilhaft wären Unterwasserscheinwerfer, mögliche Ausstattung: ein Strömungskanal von 2 m Breite, Schwallduschen, Wasserspeier, Massagestationen, Strömungswasser, Wassergrotte mit Wasserdusche oder alternativ ein Wasserfall bzw. Wasserpilz, optional: Rutsche mit separatem Sicherheitsbecken oder Außenbecken, — separater Wasserspielgarten (Planschbecken), 80 m², Wassertiefe bis zu 0,60 m, gute Einsichtmöglichkeit aus dem Gastronomiebereich, ein separater Elternruhebereich mit Liegestühlen ist gewünscht, falls möglich: separater Sanitärbereich mit Kinder-Dusche und WC-Anlage sowie Wickelbereich; mögliche Ausstattung: Kleinkinderrutsche, kleine Wasserfälle und Wasserfontänen, Aktionsgerätschaften, wie Schiffchenkanal, bedienbare Spritzfiguren, kleine Sitzinseln, kindgerechte, maritime Gestaltungselemente wie Schiffsteile, Brücken, etc., — gegebenenfalls: Sprungturm von mindestens 3 m Höhe mit separatem Becken, Wassertiefe ca. 4 m, — Freibad, 440 m²- 600 m², auch erreichbar über den Hallenbadbereich, jedoch ohne Beeinträchtigung der dort angesiedelten Beckenumgangsflächen, der Altbaumbestand ist weitestgehend zu erhalten, damit er als zusätzliche Beschattung der Außenliegeflächen genutzt werden kann, mit: — Erlebnisbereich, 400 m², besonders ansprechende Grundrissform und Ausstattung von besonderer Gestaltung, mögliche Ausstattung: Breitrutsche, Blubberbucht, Wasserbucht, Wasserliegen, Fontänen, Schwallduschen, Wasserfall oder Regengrotte, eventuell Strömungskanal, — Erwachsenenbereich, 100 m², Wassertiefe maximal 1,35 m, ausgelegt als Ganzjahresbecken, Möglichkeit der Abschottung durch Trennvorrichtung zum Erlebnisbereich, so dass während des „Winterbetriebes“ dieser Teil geöffnet ist, Empfehlung einer wärmedämmenden Abdeckung der Wasserfläche außerhalb der Betriebsstunden, mögliche Ausstattung: Massageanlagen als Liege-, Bank- oder Stehangebot, Nackenduschen, Luftbodensprudler, an einer Längsseite zwei markierte Schwimmbahnen, — Wasserspielgarten, 100 m², gut einsehbar für die Eltern, mit ausreichender Beschattung, ausreichender Abstand zum Erlebnisbereich, mögliche Ausstattung: Fontänen, Schiffchenkanal, Staueinrichtungen, kleine Inseln, bedienbare Wasserspiele, falls möglich: separate Sanitäranlagen, — Saunaanlagen, 450 m²- 550 m² inklusive aller Nebenräume mit separaten Umkleiden und separaten Sanitäranlagen, Anbindung an Eingangshalle mit Kasse sowie Hallenbadanbindung über Kontrollstation. Folgende Elemente kommen für den Innenbereich in Betracht, wobei die Größenordnung nach der Auslastungsquote von ca. 8-10 Personen je Angebotselement auszurichten ist: finnische Sauna, Dampfsauna, Biosauna, Fußbeckenanlage, Erlebnisduschen, ein Eisbrunnen, ein Ruheraum; Außenbereich: Blockhaussauna mit angrenzendem Kalttauchbecken und Saunagarten, Sonnendeck/Außenterrasse, Reserveflächen für eventuell anstehende Erweiterungsmaßnahmen sollen eingeplant werden, z. B. Naturbadeteich, — Gastronomiebereich mit Bewirtungszone, von allen Bereichen des Bades und außen zugänglich (evtl. Restaurant für allgemeine Besucher) mit: Kiosk, Snacktheke, Bewirtungszone für Hallenbadgäste, Bewirtung der Saunagäste über eigenes Saunabistro, — Außenanlagen mit fest installierten Beschattungselementen für die Sommersaison, mögliche Ausstattung des Außenbereichs oder von Erweiterungsflächen: Spielplatz für Kleinkinder, Beachvolleyballfeld, Boulebahn, Badmintonfeld, Tischtennisplatten, Flächen für Großbrettspiele, Freibadausgang mit Drehkreuz, Rettungswege befahrbar, Erreichbarkeit der Notausgänge, Flächen für den ruhenden Verkehr.
    Prinzipiell sind Erweiterungsmöglichkeiten für folgende Bereiche vorzusehen: — Anbau einer Rutsche mit separatem Außenbecken an das Hallenbad, — Erweiterung der Saunaanlage und des Saunagartens, — Erweiterung der Spielflächen der Außenanlage, — Durch den Haustechniker wird die Möglichkeit einer gemeinsamen Energieversorgung des vorgesehenen Schwimmbades mit dem angrenzenden Schul- und Sportzentrum untersucht. Ob diese baulich realisiert wird, ist abhängig von den Planungsergebnissen und der Finanzierbarkeit. Für die Baukosten dieser Energiezentrale wird ein gesondertes Budget bereitgestellt.
    Scope of services
    Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 33, 38 Abs. 2 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 zu §§ 33, 38 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

  • Tender notice

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Verbandsgemeinde Konz, vertreten durch Herrn Bürgermeister Dr. Karl-Heinz
      Frieden
      Am Markt 11
      z. H. Herrn Niko Zimmer
      54329 Konz
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 650183124
      E-Mail: zimmer.projekte@konz.de
      Fax +49 6501834124
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers http://www.konz.eu
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Architektenleistungen für den Neubau des Hallen- und Freibades in Konz
      (Gebäude und Freianlagen).

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Konz.
      NUTS-Code DEB25

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Leistungen sind bei folgendem Bauvorhaben zu erbringen:
      1. Abriss des bestehenden Hallen- und Freibades in Konz, 10 572 m³,
      Baujahr 1971;
      2. Neubau des Hallen- und Freibades als familienfreundliches und
      energieeffizientes Freizeitbad an gleicher Stelle, Grundstück mit
      Hanglage, voraussichtliche Besucherquoten von 124.000 für den
      Hallenbadbereich und 43 000- 45 000 für Sauna und Freibadbereich pro Jahr.
      Im Einzelnen sollen folgende bauliche Maßnahmen abschnittsweise geplant
      und realisiert werden:
      — Eingangsbereich, von dort alle anderen Bereiche erreichbar (Hallenbad,
      Freibad, Sauna, Vereins-, Personal- und Verwaltungsräume), Shop: über
      Badeartikel bis zu Zeitungen, gesonderter Zugang mit Drehkreuzen für
      Gruppen, Vereine und Schulen zu Sammelumkleiden, separater Zugang zum
      Freibad im Sommer, alles barrierefrei und behindertengerecht,
      — Hallenbad, voraussichtlich 680 m², mit einem erhöhten Aufsichtsbereich
      für das Aufsichtspersonal als Beobachtungszone für den Innen- und
      möglichst auch den Außenbereich. Das Hallenbad soll ausgestattet werden
      mit:
      — sportgerechtem Schwimmerbecken (Wettkampfbedingungen), 250 m² (25 m x 10
      m), mit 4 Bahnen, Wassertiefe von 1,80 m (Möglichkeit des Angebots einer
      Vielzahl von Kursen wie Wassergymnastik/Aquajogging, Babyschwimmen und
      Behindertensport), Trennung vom Erlebnisbereich,
      — Nichtschwimmerbecken/Kindererlebnisbecken mit Wassergewöhnungszone, 350
      m², Wassertiefe von 0,60 m bis 1,35 m, Ausstattung mit
      Wassergewöhnungstreppe und einem behindertengerechten Zugang, Hangelgerüst
      am Beckenrand, vorteilhaft wären Unterwasserscheinwerfer, mögliche
      Ausstattung: ein Strömungskanal von 2 m Breite, Schwallduschen,
      Wasserspeier, Massagestationen, Strömungswasser, Wassergrotte mit
      Wasserdusche oder alternativ ein Wasserfall bzw. Wasserpilz, optional:
      Rutsche mit separatem Sicherheitsbecken oder Außenbecken,
      — separater Wasserspielgarten (Planschbecken), 80 m², Wassertiefe bis zu
      0,60 m, gute Einsichtmöglichkeit aus dem Gastronomiebereich, ein separater
      Elternruhebereich mit Liegestühlen ist gewünscht, falls möglich: separater
      Sanitärbereich mit Kinder-Dusche und WC-Anlage sowie Wickelbereich;
      mögliche Ausstattung: Kleinkinderrutsche, kleine Wasserfälle und
      Wasserfontänen, Aktionsgerätschaften, wie Schiffchenkanal, bedienbare
      Spritzfiguren, kleine Sitzinseln, kindgerechte, maritime
      Gestaltungselemente wie Schiffsteile, Brücken, etc.,
      — gegebenenfalls: Sprungturm von mindestens 3 m Höhe mit separatem Becken,
      Wassertiefe ca. 4 m,
      — Freibad, 440 m²- 600 m², auch erreichbar über den Hallenbadbereich,
      jedoch ohne Beeinträchtigung der dort angesiedelten Beckenumgangsflächen,
      der Altbaumbestand ist weitestgehend zu erhalten, damit er als zusätzliche
      Beschattung der Außenliegeflächen genutzt werden kann, mit:
      — Erlebnisbereich, 400 m², besonders ansprechende Grundrissform und
      Ausstattung von besonderer Gestaltung, mögliche Ausstattung: Breitrutsche,
      Blubberbucht, Wasserbucht, Wasserliegen, Fontänen, Schwallduschen,
      Wasserfall oder Regengrotte, eventuell Strömungskanal,
      — Erwachsenenbereich, 100 m², Wassertiefe maximal 1,35 m, ausgelegt als
      Ganzjahresbecken, Möglichkeit der Abschottung durch Trennvorrichtung zum
      Erlebnisbereich, so dass während des „Winterbetriebes“ dieser Teil
      geöffnet ist, Empfehlung einer wärmedämmenden Abdeckung der Wasserfläche
      außerhalb der Betriebsstunden, mögliche Ausstattung: Massageanlagen als
      Liege-, Bank- oder Stehangebot, Nackenduschen, Luftbodensprudler, an einer
      Längsseite zwei markierte Schwimmbahnen,
      — Wasserspielgarten, 100 m², gut einsehbar für die Eltern, mit
      ausreichender Beschattung, ausreichender Abstand zum Erlebnisbereich,
      mögliche Ausstattung: Fontänen, Schiffchenkanal, Staueinrichtungen, kleine
      Inseln, bedienbare Wasserspiele, falls möglich: separate Sanitäranlagen,
      — Saunaanlagen, 450 m²- 550 m² inklusive aller Nebenräume mit separaten
      Umkleiden und separaten Sanitäranlagen, Anbindung an Eingangshalle mit
      Kasse sowie Hallenbadanbindung über Kontrollstation. Folgende Elemente
      kommen für den Innenbereich in Betracht, wobei die Größenordnung nach der
      Auslastungsquote von ca. 8-10 Personen je Angebotselement auszurichten
      ist: finnische Sauna, Dampfsauna, Biosauna, Fußbeckenanlage,
      Erlebnisduschen, ein Eisbrunnen, ein Ruheraum; Außenbereich:
      Blockhaussauna mit angrenzendem Kalttauchbecken und Saunagarten,
      Sonnendeck/Außenterrasse, Reserveflächen für eventuell anstehende
      Erweiterungsmaßnahmen sollen eingeplant werden, z. B. Naturbadeteich,
      — Gastronomiebereich mit Bewirtungszone, von allen Bereichen des Bades und
      außen zugänglich (evtl. Restaurant für allgemeine Besucher) mit: Kiosk,
      Snacktheke, Bewirtungszone für Hallenbadgäste, Bewirtung der Saunagäste
      über eigenes Saunabistro,
      — Außenanlagen mit fest installierten Beschattungselementen für die
      Sommersaison, mögliche Ausstattung des Außenbereichs oder von
      Erweiterungsflächen: Spielplatz für Kleinkinder, Beachvolleyballfeld,
      Boulebahn, Badmintonfeld, Tischtennisplatten, Flächen für Großbrettspiele,
      Freibadausgang mit Drehkreuz, Rettungswege befahrbar, Erreichbarkeit der
      Notausgänge, Flächen für den ruhenden Verkehr.
      Prinzipiell sind Erweiterungsmöglichkeiten für folgende Bereiche
      vorzusehen:
      — Anbau einer Rutsche mit separatem Außenbecken an das Hallenbad,
      — Erweiterung der Saunaanlage und des Saunagartens,
      — Erweiterung der Spielflächen der Außenanlage,
      — Durch den Haustechniker wird die Möglichkeit einer gemeinsamen
      Energieversorgung des vorgesehenen Schwimmbades mit dem angrenzenden
      Schul- und Sportzentrum untersucht. Ob diese baulich realisiert wird, ist
      abhängig von den Planungsergebnissen und der Finanzierbarkeit. Für die
      Baukosten dieser Energiezentrale wird ein gesondertes Budget
      bereitgestellt.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Nein

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 33, 38 Abs. 2 HOAI in Verbindung mit
      Anlage 11 zu §§ 33, 38 Abs. 2 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

      II.2.2) Optionen
      Nein

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Vertragserfüllungsbürgschaft Bareinbehalt in Höhe von 5 % der
      Auftragssumme. Mängelansprüchebürgschaft in Höhe von 3 % der Auftragssumme
      einschließlich der Nachträge.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Ja
      Eine Unterbeauftragung ist nicht gestattet.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      III.2.1.1) Nachweis der Unterschriftsberechtigung
      bei juristischen Personen durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder
      vergleichbaren Registern des Herkunftslandes des Bewerbers; bei
      Gesellschaften durch Nachweis der Vertretungsmacht;

      III.2.1.2) Nachweis der Unterschriftsberechtigung im Falle einer
      Arbeits-/Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des
      bevollmächtigten Vertreters durch die übrigen Mitglieder der
      Bietergemeinschaft;

      III.2.1.3) Erklärung des Bewerbers gemäß § 4 Absatz 2 VOF (Auskunft über
      wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen oder über auftragsbezogene
      Zusammenarbeit mit Anderen);

      III.2.1.4) Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine
      Ausschlussgründe nach § 4 Absatz 6 a)- g) VOF und nach § 4 Absatz 9 VOF
      vorliegen;

      III.2.1.5) Nachweis über die Berechtigung zur Führung der
      Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 19 Absatz 1 VOF für das
      Architekturbüro oder eine Arbeits-/Bietergemeinschaft;

      III.2.1.6) Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften,
      Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind
      zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen
      verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß
      Ziffer
      III.2.1.5) nachweisen;

      III.2.1.7) Wird von § 5 Absatz 6 VOF Gebrauch gemacht, sind für die
      Leistungserbringer (andere Unternehmer) die Nachweise nach Ziffer

      III.2.1.3) bis
      III.2.1.6) vorzulegen;

      III.2.1.8) Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft hat jedes einzelne
      Mitglied die unter den Ziffern
      III.2.1.1) bis
      III.2.1.7) geforderten
      Erklärungen vorzulegen. Der bevollmächtigte Vertreter der
      Arbeits-/Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber
      rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen;

      III.2.1.9) Werden die Angaben und Erklärungen unter Ziffer
      III.2.1.1) bis

      III.2.1.8) nicht bis zum Schlusstermin gemäß Ziffer
      IV.3.4) vorgelegt,
      führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers;

      III.2.1.10) Alle Erklärungen und Nachweise nach Ziffer
      III.2.1.1) bis

      III.2.1.8) sind in deutscher Sprache oder in Form einer beglaubigten
      Übersetzung vorzulegen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Kriterium - Punktzahl - Gewichtung:
      A. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.
      a. Durchschnittlicher Jahresnettoumsatzerlös aus den letzten 3
      Geschäftsjahren - Gewichtung 20; aa) Über 350 000 EUR - Punktzahl 10; bb)
      Über 150 000 EUR bis 350 000 EUR einschließlich - Punktzahl 6;
      cc) Bis 150 000 EUR einschließlich - Punktzahl 3; dd) Unvollständige
      Angaben - Punktzahl 0;
      b. Anzahl von Architekten und Ingenieuren mit Namen und Angabe der
      Qualifikation - Gewichtung 10; aa) 4 oder mehr Architekten/Ingenieure -
      Punktzahl 10; bb) 2-3 Architekten/Ingenieure - Punktzahl 6;
      cc) 1 Architekt/Ingenieur - Punktzahl 3; dd) Kein Architekt/Ingenieur -
      Punktzahl 0;
      Sind geforderte Angaben oder Nachweise unvollständig, wird das
      entsprechende Kriterium mit 0 Punkten gewertet. Fehlen geforderte Angaben
      oder Nachweise, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung/des Angebots. Wird
      die in dieser Veröffentlichung vorgegebene Bezifferung oder Reihenfolge
      vom Bewerber nicht eingehalten, führt dies ebenfalls zum Ausschluss der
      Bewerbung/des Angebots.
      Für Arbeits-/Bietergemeinschaften gilt Folgendes:
      Die Angaben zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit A.a.-b. sind für jedes
      Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft getrennt zu machen. Dabei werden
      die Angaben zum Umsatz (A.a) und zur Anzahl von Architekten und
      Ingenieuren (A.b.) addiert und in der Summe gewertet.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Kriterium - Punktzahl - Gewichtung:
      B. Technische Leistungsfähigkeit.
      a. Referenzprojekt 1: abgeschlossene Architektenleistung nach dem 1.1.2006
      bezüglich Neubau/Umbau/Erweiterungsbau eines Schwimmbadbauprojektes mit
      Sauna- und Wellnessbereich aa) Art des Bades - Gewichtung 90; aaa)
      Kombibad (Freibad mit Hallenbad) mit Sauna- und Wellnessbereich -
      Punktzahl 10; bbb) Hallenbad mit Sauna- und Wellnessbereich - Punktzahl 6;
      ccc) Freibad - Punktzahl 3; ddd) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0; bb)
      Bauwerkskosten - Gewichtung 80; aaa) Über 6 000 000 EUR bis 15 000 000 EUR
      inklusive Mehrwertsteuer - Punktzahl 10; bbb) Über 1 000 000 EUR bis 6 000
      000 EUR (einschließlich) inklusive Mehrwertsteuer - Punktzahl 5;
      ccc) Bis 1 000 000 EUR (einschließlich) inklusive Mehrwertsteuer -
      Punktzahl 1;
      ccc) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0;
      cc) Umfang der erbrachten Leistung gemäß § 33 HOAI in Verbindung mit
      Anlage 11 zu § 33 HOAI - Gewichtung 100; aaa) 8 oder 9 Leistungsphasen -
      Punktzahl 10; bbb) 6 oder 7 Leistungsphasen - Punktzahl 8;
      ccc) 4 oder 5 Leistungsphasen - Punktzahl 6; ddd) 2 oder 3 Leistungsphasen
      - Punktzahl 4; eee) Eine Leistungsphase - Punktzahl 2; fff) Unvollständige
      Angaben - Punktzahl 0;
      b. Referenzprojekt 2: abgeschlossene Architektenleistung nach dem 1.1.2006
      bezüglich Neubau/Umbau/Erweiterungsbau eines Schwimmbadbauprojektes aa)
      Art des Bades - Gewichtung 50; aaa) Kombibad (Freibad mit Hallenbad) -
      Punktzahl 10; bbb) Hallenbad - Punktzahl 6;
      ccc) Freibad - Punktzahl 3; ddd) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0; bb)
      Bauwerkskosten - Gewichtung 40; aaa) Über 4 000 000 EUR inklusive
      Mehrwertsteuer - Punktzahl 10; bbb) Bis einschließlich 4 000 000 EUR
      inklusive Mehrwertsteuer - Punktzahl 5;
      ccc) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0;
      cc) Umfang der erbrachten Leistung gemäß § 33 HOAI in Verbindung mit
      Anlage 11 zu § 33 HOAI - Gewichtung 60; aaa) 8 oder 9 Leistungsphasen -
      Punktzahl 10; bbb) 6 oder 7 Leistungsphasen - Punktzahl 8;
      ccc) 4 oder 5 Leistungsphasen - Punktzahl 6; ddd) 2 oder 3 Leistungsphasen
      - Punktzahl 4; eee) Eine Leistungsphase - Punktzahl 2; fff) Unvollständige
      Angaben - Punktzahl 0;
      c. Referenzprojekt 3: abgeschlossene Architektenleistung nach dem 1.1.2001
      bezüglich Neubau/Umbau/Erweiterungsbau eines sonstigen Gebäudes, dass ein
      Krankenhaus, eine Sport-, Erholungs-, Freizeit-, Schul-, Hochschul-,
      Verwaltungs- oder Freizeiteinrichtung darstellt aa) Bauwerkskosten -
      Gewichtung 10; aaa) Über 4 000 000 EUR inklusive Mehrwertsteuer -
      Punktzahl 10; bbb) Bis einschließlich 4 000 000 EUR inklusive
      Mehrwertsteuer - Punktzahl 5;
      ccc) Unvollständige Angaben - Punktzahl 0; bb) Umfang der erbrachten
      Leistung gemäß § 33 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 zu § 33 HOAI -
      Gewichtung 20; aaa) 8 oder 9 Leistungsphasen - Punktzahl 10; bbb) 6 oder 7
      Leistungsphasen - Punktzahl 8;
      ccc) 4 oder 5 Leistungsphasen - Punktzahl 6; ddd) 2 oder 3 Leistungsphasen
      - Punktzahl 4; eee) Eine Leistungsphase - Punktzahl 2; fff) Unvollständige
      Angaben - Punktzahl 0;
      d. Vorlage von schriftlichen Referenzauskünften des jeweiligen
      Auftraggebers zu den oben genannten Referenzprojekten 1 und 2 - Gewichtung
      30; aa) Je eine Referenzauskunft je Projekt mit jeweils positiver
      Beurteilung, die mindestens folgende Angaben enthält - Punktzahl 10:
      1. zur Kosten- und Terminsicherheit;
      2. zu den Planungsleistungen;
      3. zu den Leistungen im Rahmen der Bauüberwachung;
      4. zur Gesamtbeurteilung des Bieters; bb) Je eine Referenzauskunft je
      Projekt mit positiver Beurteilung, die mindestens 2 der 4 oben genannten
      Angaben beinhaltet - Punktzahl 6;
      cc) Eine Referenzauskunft zu einem Projekt mit positiver Beurteilung, die
      die 4 oben genannten Angaben beinhaltet - Punktzahl 5; dd) Eine
      Referenzauskunft zu einem Projekt mit positiver Beurteilung, die
      mindestens 2 der 4 oben genannten Angaben beinhaltet - Punktzahl 3; ee)
      Unvollständige Angaben - Punktzahl 0;
      e. Anzahl der bereits betreuten Schwimmbadbauprojekte mit abgeschlossenen
      und zur Zeit noch laufenden Architektenleistungen - Gewichtung 70; aa) 10
      oder mehr Schwimmbäder - Punktzahl 10; bb) 5-9 Schwimmbäder - Punktzahl 6;
      cc) 1-4 Schwimmbäder - Punktzahl 3; dd) Kein Schwimmbad - Punktzahl 0; ee)
      Unvollständige Angaben - Punktzahl 0;
      Bei der Anzahl der bereits betreuten Schwimmbadbauprojekte (obiger
      Buchstabe e.) dürfen nur solche angegeben werden, bei denen der Bewerber
      mindestens 5 Leistungsphasen gemäß § 33 HOAI selbst erbracht hat. Diese
      sind für jedes in Buchstabe e.) benannte Projekt anzugeben. Den
      Referenzprojekten sind jeweils Fotos, Zeichnungen oder Ähnliches zur
      Darstellung beizufügen; eine gestalterische oder technische Bewertung
      hiervon erfolgt nicht. Je Objekt ist hierfür eine DIN A3 Seite (insgesamt
      also max. 2 Seiten, DIN A3) vorzulegen. Darüber hinaus gehende Unterlagen
      werden nicht berücksichtigt.
      Sind geforderte Angaben oder Nachweise unvollständig, wird das
      entsprechende Kriterium mit 0 Punkten gewertet. Fehlen geforderte Angaben
      oder Nachweise, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung/ des Angebots.
      Wird die in dieser Veröffentlichung vorgegebene Bezifferung oder
      Reihenfolge vom Bewerber nicht eingehalten, führt dies ebenfalls zum
      Ausschluss der Bewerbung/ des Angebots.
      Für Arbeits-/Bietergemeinschaften gilt hinsichtlich der technischen
      Leistungsfähigkeit Folgendes:
      Das abgefragte Referenzprojekt 1 muss entweder von der
      Arbeits-/Bietergemeinschaft selbst oder von mindestens einem Mitglied der
      sich vorliegend bewerbenden Arbeits-/Bietergemeinschaft erbracht worden
      sein. Hat das betreffende Mitglied die im Referenzprojekt 1 abgefragten
      Leistungen nicht als einzelner Auftragnehmer erbracht, sondern ebenfalls
      in Form einer Arbeits-/Bietergemeinschaft, ist nachzuweisen, dass es die
      von ihm angegebenen Leistungsphasen selbst erbracht hat. Die Vorlage einer
      entsprechenden Eigenerklärung des Bieters ist ausreichend.
      Bei den unter B. b. und B.c. abgefragten Projekten gilt dies entsprechend.
      Für Arbeits-/Bietergemeinschaften gilt hinsichtlich des Buchstaben B. b.
      und B.c. ergänzend Folgendes: Es ist ausreichend, wenn die angegebenen
      Projekte von mindestens einem Mitglied der sich vorliegend bewerbenden
      Arbeits-/Bietergemeinschaft betreut wurden. Werden Projekte von mehr als
      einem Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft angegeben, ist dies
      zulässig; die angegebenen Projekte werden dann addiert und in der Summe
      gewertet.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Zur Bewerbung sind alle in den Mitgliedstaaten des EWR und der Schweiz
      ansässigen natürlichen Personen zugelassen, die gemäß den
      Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der
      Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 19 Absatz 1 VOF berechtigt sind.
      Dies gilt gemäß § 19 Absatz 3 VOF auch für juristische Personen.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Ja

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien
      1. Gestalterische Qualität (unter anderem Fördermittelfähigkeit).
      Gewichtung 70
      2. Wirtschaftlichkeit in Planung, Herstellung, Betrieb und Wartung des
      Schwimmbadbauprojektes. Gewichtung 60
      3. Fachlicher und technischer Wert inklusive barrierefreier
      Gebäudekonzeption. Gewichtung 50
      4. Raum- und betriebsorganisatorische Lösungen. Gewichtung 40
      5. Umwelteigenschaften. Gewichtung 30
      6. Zweckmäßigkeit. Gewichtung 20
      7. Honorar. Gewichtung 10

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Sonstige frühere Bekanntmachungen
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 94-142590 vom 15.5.2010

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      11.7.2011 - 15:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Die Entscheidung über die Vergabe wird durch den Schwimmbadausschuss der
      Verbandsgemeinde Konz getroffen und vom Verbandsgemeinderat Konz
      genehmigt.
      Nach Einschätzung des Auftraggebers ist für den kompletten Neubau des
      Hallen- und Freibades gemäß HOAI derzeit von Honorarzone IV und von 11 305
      000 EUR brutto Gesamtkosten auszugehen.
      Der Auftraggeber beabsichtigt für den kompletten Neubau des Hallen- und
      Freibades die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 33, 38 Abs. 2 HOAI in
      Verbindung mit Anlage 11 zu §§ 33, 38 Abs. 2 HOAI zu beauftragen, wobei
      die Beauftragung stufenweise erfolgt.
      Es besteht eine Gesamtkostenobergrenze in Höhe von 11 305 000,00 EUR
      brutto, die im Rahmen der Architektenleistung (Gebäude und Freianlagen)
      einzuhalten ist. Der Architekt hat folgende besondere Leistungen gem. § 3
      Abs. 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 2 Ziffer 2.6. zu § Abs. 3 HOAI zu
      erbringen:
      2.6.1. Grundlagenermittlung-Betriebsplanung,
      2.6.2. Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung) -Untersuchen von
      Lösungsmöglichkeiten nach grundsätzlich verschiedenen Anforderungen und
      Aufstellen einer Bauwerks- und Betriebs- Kosten- Nutzen Analyse,
      2.6.3. Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung) - Analyse der
      Alternativen/Varianten und deren Wertung mit Kostenuntersuchung
      — Wirtschaftlichkeitsberechnung,
      — Ausarbeitung besonderer Maßnahmen zur Gebäude- Bauteiloptimierung, die
      über das übliche Maß der Planungsleistungen hinausgehen, zur Verringerung
      des Energieverbrauchs sowie der Schadstoff und CO2-Emissionen und zur
      Nutzung erneuerbarer Energien in Abstimmung mit anderen an der Planung
      fachlich Beteiligter.
      Termine für die Bewerbung zum Auswahlverfahren: Die eingereichte Bewerbung
      mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Kosten für die Bewerbung und die
      Bearbeitung werden nicht erstattet. Die Bewerbungsunterlagen zum
      Auswahlverfahren müssen spätestens zu dem oben genannten Schlusstermin bei
      der unter
      I.1) angegebenen Adresse im verschlossenen Umschlag vorliegen.
      Der Umschlag muss die Aufschrift „VOF-Verfahren Architektenleistung für
      den Neubau familienfreundliches und energieeffizientes Freizeitbad in
      Konz“ tragen. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Bewerbung
      bei der Vergabestelle. Folgende projektbezogene Unterlagen zu dem
      Grundstück können auf der Internetseite www.konz.eu eingesehen werden:
      Luftbild, Lageplan mit Eintrag des Gebiets, Lageplan mit bestehenden
      Gebäuden und Bauteilen.
      Die Vergabestelle stellt keinen Bewerberbogen zur Verfügung.
      Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Haftpflichtversicherung
      mit den Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden von 2 500 000 EUR
      und für Personenschäden von jeweils mindestens 2 500 000 EUR nachzuweisen.
      Im Falle einer Beauftragung haftet die Arbeits-/Bietergemeinschaft
      gesamtschuldnerisch.
      Vergütung: Die Vergütung der zu beauftragenden Planungsleistung erfolgt
      gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2009). Diese
      Verordnung regelt die Berechnung der Entgelte für die Leistungen der
      Architekten und Architektinnen, Ingenieure und Ingenieurinnen mit Sitz im
      Inland, soweit die Leistungen von dieser Verordnung erfasst und vom Inland
      aus erbracht werden.

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung.
      Planungsbeginn ist vorgesehen für ca. September 2011.
      Ende der Bauzeit ist vorgesehen für ca. 2013/2014.

      IV.1.) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger
      Vergabebekanntmachung.

      IV.1.2) Das Ergebnis der beschriebenen Eignungsprüfung ist in einer ersten
      Stufe die Bildung einer Rangfolge. Zur Teilnahme werden Bewerber auf den
      Rangstellen 1 bis maximal 6 aufgefordert. Bewerber mit gleicher Punktzahl
      werden auf der gleichen Rangstelle geführt (Mehrfachbesetzung einer
      Rangstelle). Bei Mehrfachbesetzung einer Rangstelle bleiben die folgenden
      Rangstellen im Umfang der Mehrfachbesetzung frei. Sollten beispielsweise 3
      Bewerber Rang 2 erreichen, werden die Rangstellen 3 und 4 nicht besetzt.
      Bleiben einzelne Rangstellen bis zur Rangstelle 6 demzufolge unbesetzt,
      verbleibt es dabei, dass lediglich die Bewerber bis zur Rangstelle 6 zur
      Teilnahme aufgefordert werden. Bewerber mit einer höheren Rangstelle als 6
      werden also in keinem Falle zur Teilnahme aufgefordert.

      IV.2.1) Zuschlagskritierien:
      Bei jedem der oben genannten Kriterien erfolgt die Bepunktung nach dem
      Ranking der Bewerber. Der jeweils beste Bewerber erhält also 10 Punkte von
      10 möglichen Punkten. Der zweitbeste Bewerber erhält einen Punkt weniger
      als der beste Bewerber. Der drittbeste Bewerber erhält jeweils einen Punkt
      weniger als der zweitbeste Bewerber, und so weiter.
      Ergibt die Bewertung die Gleichwertigkeit von zwei oder mehreren Bewerbern
      bei einem oder mehreren Kriterien, erhalten diese Bewerber gleiche
      Punktzahl (Mehrfachbesetzung einer Rankingstelle). Bei Mehrfachbesetzung
      einer Rankingstelle bleiben die folgenden Rankingplätze im Umfang der
      Mehrfachbesetzung frei. Sollten also beispielsweise 3 Bewerber innerhalb
      des Rankings Platz 2 erreichen, erhält jeder dieser Bewerber 9 Punkte. Die
      Rankingplätze 3 und 4 werden nicht besetzt. Der in der Bewertung
      nächstbeste Bieter erhält im Ranking Platz 5 mit 6 Punkten.
      Mit den nach der Eignungsprüfung verbliebenen Bewerbern der Rangstellen 1
      bis maximal 6 wird eine Verhandlungsrunde durchgeführt. Diese wird anhand
      der oben genannten Zuschlagskriterien bepunktet. Die Verhandlungsrunde
      erfolgt in Form einer Präsentation durch die einzelnen Bewerber. Diese hat
      durch eine Powerpointpräsentation oder gleichwertige Präsentationen zu
      erfolgen und hat den Zeitumfang von 45 Minuten nicht zu überschreiten. Die
      Präsentation hat die oben genannten Zuschlagskriterien in der dort
      aufgeführten Reihenfolge zu umfassen und deren Bezifferung zu übernehmen.
      Zusätzlich zu der Präsentation ist ein Handout auszugeben, welches zur
      Vergabeakte genommen wird. Präsentation und Handout müssen inhaltlich
      identisch sein.
      Sind geforderte Angaben oder Nachweise unvollständig, wird das
      entsprechende Kriterium mit 0 Punkten gewertet. Fehlen geforderte Angaben
      oder Nachweise vollständig, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung/des
      Angebots. Wird die in dieser Veröffentlichung vorgegebene Bezifferung oder
      Reihenfolge vom Bewerber nicht eingehalten, führt dies ebenfalls zum
      Ausschluss der Bewerbung/des Angebots.
      Den für die Verhandlungsrunde zurückbehaltenen Bewerbern wird der Entwurf
      des abzuschließenden Architektenvertrages übermittelt.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 613116-2100
      Internet: http://www.mwvlw.rlp.de/Vergabekammer/
      Fax +49 613116-0

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1)
      Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
      (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat
      und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch
      Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist
      darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
      Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      (8 Kalendertage) gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 101a Absatz 1 Satz 2 GWB
      bleibt unberührt.

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 613116-2100
      Internet: http://mwvlw.rlp.de/Vergabekammer/
      Fax +49 613116-0

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      27.5.2011
  • Tender result notice

    maximize

    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Verbandsgemeinde Konz, vertreten durch Herrn Bürgermeister Dr. Karl-Heinz
      Frieden
      Am Markt 11
      Zu Händen von: Herrn Niko Zimmer
      54329 Konz
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 650183124
      E-Mail: zimmer.projekte@konz.de
      Fax: +49 6501834124
      Internet-Adresse(n) 
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers http://www.konz.eu

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Architektenleistungen für den Neubau des Hallen- und Freibades in Konz
      (Gebäude und Freianlagen).

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Dienstleistung: Konz.
      NUTS-Code DEB25

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Leistungen sind bei folgendem Bauvorhaben zu erbringen:
      1. Abriss des bestehenden Hallen- und Freibades in Konz, 10 572 m³,
      Baujahr 1971;
      2. Neubau des Hallen- und Freibades als familienfreundliches und
      energieeffizientes Freizeitbad an gleicher Stelle, Grundstück mit
      Hanglage, voraussichtliche Besucherquoten von 124 000 für den
      Hallenbadbereich und 43 000- 45 000 für Sauna und Freibadbereich pro Jahr.
      Im Einzelnen sollen folgende bauliche Maßnahmen abschnittsweise geplant
      und realisiert werden:
      — Eingangsbereich, von dort alle anderen Bereiche erreichbar (Hallenbad,
      Freibad, Sauna, Vereins-, Personal- und Verwaltungsräume), Shop: über
      Badeartikel bis zu Zeitungen, gesonderter Zugang mit Drehkreuzen für
      Gruppen, Vereine und Schulen zu Sammelumkleiden, separater Zugang zum
      Freibad im Sommer, alles barrierefrei und behindertengerecht,
      — Hallenbad, voraussichtlich 680 m², mit einem erhöhten Aufsichtsbereich
      für das Aufsichtspersonal als Beobachtungszone für den Innen- und
      möglichst auch den Außenbereich. Das Hallenbad soll ausgestattet werden
      mit:
      — sportgerechtem Schwimmerbecken (Wettkampfbedingungen), 250 m² (25 m x 10
      m), mit 4 Bahnen, Wassertiefe von 1,80 m (Möglichkeit des Angebots einer
      Vielzahl von Kursen wie Wassergymnastik/Aquajogging, Babyschwimmen und
      Behindertensport), Trennung vom Erlebnisbereich,
      — Nichtschwimmerbecken/Kindererlebnisbecken mit Wassergewöhnungszone, 350
      m², Wassertiefe von 0,60 m bis 1,35 m, Ausstattung mit
      Wassergewöhnungstreppe und einem behindertengerechten Zugang, Hangelgerüst
      am Beckenrand, vorteilhaft wären Unterwasserscheinwerfer, mögliche
      Ausstattung: ein Strömungskanal von 2 m Breite, Schwallduschen,
      Wasserspeier, Massagestationen, Strömungswasser, Wassergrotte mit
      Wasserdusche oder alternativ ein Wasserfall bzw. Wasserpilz, optional:
      Rutsche mit separatem Sicherheitsbecken oder Außenbecken,
      — separater Wasserspielgarten (Planschbecken), 80 m², Wassertiefe bis zu
      0,60 m, gute Einsichtmöglichkeit aus dem Gastronomiebereich, ein separater
      Elternruhebereich mit Liegestühlen ist gewünscht, falls möglich: separater
      Sanitärbereich mit Kinder-Dusche und WC-Anlage sowie Wickelbereich;
      mögliche Ausstattung: Kleinkinderrutsche, kleine Wasserfälle und
      Wasserfontänen, Aktionsgerätschaften, wie Schiffchenkanal, bedienbare
      Spritzfiguren, kleine Sitzinseln, kindgerechte, maritime
      Gestaltungselemente wie Schiffsteile, Brücken, etc.,
      — gegebenenfalls: Sprungturm von mindestens 3 m Höhe mit separatem Becken,
      Wassertiefe ca. 4 m,
      — Freibad, 440 m²- 600 m², auch erreichbar über den Hallenbadbereich,
      jedoch ohne Beeinträchtigung der dort angesiedelten Beckenumgangsflächen,
      der Altbaumbestand ist weitestgehend zu erhalten, damit er als zusätzliche
      Beschattung der Außenliegeflächen genutzt werden kann, mit:
      — Erlebnisbereich, 400 m², besonders ansprechende Grundrissform und
      Ausstattung von besonderer Gestaltung, mögliche Ausstattung: Breitrutsche,
      Blubberbucht, Wasserbucht, Wasserliegen, Fontänen, Schwallduschen,
      Wasserfall oder Regengrotte, eventuell Strömungskanal,
      — Erwachsenenbereich, 100 m², Wassertiefe maximal 1,35 m, ausgelegt als
      Ganzjahresbecken, Möglichkeit der Abschottung durch Trennvorrichtung zum
      Erlebnisbereich, so dass während des „Winterbetriebes“ dieser Teil
      geöffnet ist, Empfehlung einer wärmedämmenden Abdeckung der Wasserfläche
      außerhalb der Betriebsstunden, mögliche Ausstattung: Massageanlagen als
      Liege-, Bank- oder Stehangebot, Nackenduschen, Luftbodensprudler, an einer
      Längsseite 2 markierte Schwimmbahnen,
      — Wasserspielgarten, 100 m², gut einsehbar für die Eltern, mit
      ausreichender Beschattung, ausreichender Abstand zum Erlebnisbereich,
      mögliche Ausstattung: Fontänen, Schiffchenkanal, Staueinrichtungen, kleine
      Inseln, bedienbare Wasserspiele, falls möglich: separate Sanitäranlagen,
      — Saunaanlagen, 450 m²- 550 m² inklusive aller Nebenräume mit separaten
      Umkleiden und separaten Sanitäranlagen, Anbindung an Eingangshalle mit
      Kasse sowie Hallenbadanbindung über Kontrollstation. Folgende Elemente
      kommen für den Innenbereich in Betracht, wobei die Größenordnung nach der
      Auslastungsquote von ca. 8-10 Personen je Angebotselement auszurichten
      ist: finnische Sauna, Dampfsauna, Biosauna, Fußbeckenanlage,
      Erlebnisduschen, ein Eisbrunnen, ein Ruheraum; Außenbereich:
      Blockhaussauna mit angrenzendem Kalttauchbecken und Saunagarten,
      Sonnendeck/Außenterrasse, Reserveflächen für eventuell anstehende
      Erweiterungsmaßnahmen sollen eingeplant werden, z. B. Naturbadeteich,
      — Gastronomiebereich mit Bewirtungszone, von allen Bereichen des Bades und
      außen zugänglich (evtl. Restaurant für allgemeine Besucher) mit: Kiosk,
      Snacktheke, Bewirtungszone für Hallenbadgäste, Bewirtung der Saunagäste
      über eigenes Saunabistro,
      — Außenanlagen mit fest installierten Beschattungselementen für die
      Sommersaison, mögliche Ausstattung des Außenbereichs oder von
      Erweiterungsflächen: Spielplatz für Kleinkinder, Beachvolleyballfeld,
      Boulebahn, Badmintonfeld, Tischtennisplatten, Flächen für Großbrettspiele,
      Freibadausgang mit Drehkreuz, Rettungswege befahrbar, Erreichbarkeit der
      Notausgänge, Flächen für den ruhenden Verkehr.
      Prinzipiell sind Erweiterungsmöglichkeiten für folgende Bereiche
      vorzusehen:
      — Anbau einer Rutsche mit separatem Außenbecken an das Hallenbad,
      — Erweiterung der Saunaanlage und des Saunagartens,
      — Erweiterung der Spielflächen der Außenanlage,
      — Durch den Haustechniker wird die Möglichkeit einer gemeinsamen
      Energieversorgung des vorgesehenen Schwimmbades mit dem angrenzenden
      Schul- und Sportzentrum untersucht. Ob diese baulich realisiert wird, ist
      abhängig von den Planungsergebnissen und der Finanzierbarkeit. Für die
      Baukosten dieser Energiezentrale wird ein gesondertes Budget
      bereitgestellt.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Gestalterische Qualität (unter anderem Fördermittelfähigkeit).
      Gewichtung 70
      2. Wirtschaftlichkeit in Planung, Herstellung, Betrieb und Wartung des
      Schwimmbadbauprojektes. Gewichtung 60
      3. Fachlicher und technischer Wert inklusiver barrierefreier
      Gebäudekonzeption. Gewichtung 50
      4. Raum- und betriebsorganisatorische Lösungen. Gewichtung 40
      5. Umwelteigenschaften. Gewichtung 30
      6. Zweckmäßigkeit. Gewichtung 20
      7. Honorar. Gewichtung 10

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 105-172514 vom 1.6.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      29.9.2011

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 19

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Bietergemeinschaft Dr. Krieger Architekten+Ingenieure GmbH & Co. KG,pbp
      projekt bauleitung petraczek, greenbox Landschaftsarchitekten Schäfer &
      Tuczek Partnergesellschaft
      Blumenstraße 2
      42551 Velbert
      DEUTSCHLAND

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftsstr. 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 613116-2100
      Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de/Vergabekammer
      Fax: +49 6131160

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1)
      Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
      (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat
      und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch
      Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist
      darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
      Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      (8 Kalendertage) gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 101a Absatz 1 Satz 2 GWB
      bleibt unberührt.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Verkabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftsstr. 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 613116-2100
      Fax: +49 613116-0

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      28.10.2011


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Call for tenders announced 01.06.2011
Result published 02.11.2011
Last updated 16.01.2012
Competition ID 3-73292
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