• DE-91054 Erlangen
  • 01/2012
  • Result
  • (ID 76983)

Universität Erlangen-Nürnberg, Neubau Laborgebäude mit Reinraumlabor: Architektenleistungen nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1


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Negotiated procedure
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    Decision 01/2012 Decision
    Procedure Negotiated procedure
    Occupational groups Architekten
    Desired number of participants: 3-5
    Type of building Science, Research
    Type of service Objektplanung Gebäude
    Access area GPA
    Language German
    City DE-91054 Erlangen
    Awarding authority / Client Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg, Erlangen (DE)
    Assignment
    Neubau eines Laborgebäudes für die Lehrstühle Biomaterialien und medizinische Biotechnologie, sowie eines Reinraumlaborbereichs für den Lehrstuhl für Endogene Geodynamik an der Ulrich-Schalk-Straße in Erlangen.
    S1- und S2-Labore.
    HNF 820 m², geschätzte Gesamtkosten 9 000 000 EUR, Planungsleistungen.
    Scope of services
    Architektenleistungen, Objektplanung Gebäude.
    ohne MwSt. 390 000,00 EUR

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg
      Bohlenplatz 18
      z. H. Herrn Schüttauf
      91054 Erlangen
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 9113507299
      E-Mail: vergabe@stbaer.bayern.de
      Fax +49 9113507294
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Universität Erlangen-Nürnberg, Neubau Laborgebäude mit Reinraumlabor:
      Architektenleistungen nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Erlangen.
      NUTS-Code DE252

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Neubau eines Laborgebäudes für die Lehrstühle Biomaterialien und
      medizinische Biotechnologie, sowie eines Reinraumlaborbereichs für den
      Lehrstuhl für Endogene Geodynamik an der Ulrich-Schalk-Straße in Erlangen.
      S1- und S2-Labore.
      HNF 820 m², geschätzte Gesamtkosten 9 000 000 EUR, Planungsleistungen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Architektenleistungen, Objektplanung Gebäude.
      ohne MwSt. 390 000,00 EUR

      II.2.2) Optionen
      Ja
      Beschreibung der Optionen: HOAI § 33: Leistungsphasen 2 bis 4, stufenweise
      Bauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Beginn: 3.10.2011. Ende: 31.1.2014

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden sowie
      über 500 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU
      oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
      Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für
      das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten
      bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des
      Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluß der
      geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall
      zusichert.
      Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung
      nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des
      Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im
      Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen
      abgesichert sind.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Vergütung nach HOAI.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      — Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter,
      — Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen
      Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder
      aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die
      Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt,
      — Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft
      sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher
      betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Ja
      Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster sowie die allgemeinen
      Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers. Honorare und Vergütungen
      ermitteln sich nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: — Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen
      von Ausschlußgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 lit. a-d VOF,
      — Angabe von rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu
      anderen Unternehmen,
      — Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren
      satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden
      Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt,
      wenn durch Erklärung des Bewerbers zu
      III.3.2) nachgewiesen wird, daß der
      verantwortlche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten
      Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit
      eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über
      den Europäischen Witschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für
      ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten
      Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von
      Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben
      des Art. 2 BauKaG erfüllt sind,
      — Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO des Bewerbers
      oder der für die Dienstleistung verantwortlichen Person durch Berechtigung
      zur Führung einer Berufsbezeichnung (Architekt, beratender Ingenieur)
      gemäß dem Baukammergesetz BauKaG vom 9.5.2007,
      — Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: — Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz
      des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den
      letzten 3 Geschäftsjahren,
      — Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3
      Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des Bewerbers
      und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach
      Berufsgruppen, analog zu den Angaben in
      III.2.1) (berufliche Befähigung),
      — Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als
      Unteraufträge vergeben werden sollen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      — Auflistung des Bewerbers der wesentlichen in den letzten 3 Jahren
      erbrachten Leistungen (abgeschlossene Projekte oder Wettbewerbserfolge),
      mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des
      Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, des öffentl. oder privaten
      Auftraggebers und einer Bescheinigung dieser Auftraggeber,
      — Anzahl und Qualifikation der Beschäftigten, derer sich der Bewerber/die
      Bewerbergemeinschaft bei der Dienstleistung bedienen will.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      BauKaG, siehe auch
      III.2.1).

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, und insbesondere
      technische Leistungsfähigkeit.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Ja

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      4220-15119

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      5.8.2011 - 12:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      22.8.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag
      mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder
      direkt einzureichen. Die max. Anzahl der Bewerbungsunterlagen soll etwa 15
      DIN A4 sowie Projektdarstellungen mit etwa 10 Seiten DIN A3 nicht
      überschreiten. Die Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
      Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte
      Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
      Postfach 808
      91511 Ansbach
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 98153-0
      Fax +49 98153-206

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach
      Zurückweisung einer Rüge beträgt die Friest für die Beantragung eines
      Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3
      Nr.4 GWB).

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      StBA Erlangen-Nürnberg
      Bohlenplatz 18
      91054 Erlangen
      DEUTSCHLAND

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      4.7.2011
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