• DE-55218 Ingelheim am Rhein
  • 12/2011
  • Result
  • (ID 84642)

Objektplanung Gebäude für den Neubau einer Sporthalle mit Mensa an der Brüder-Grimm-Schule in Ingelheim

Negotiated procedure
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    Decision 12/2011 Decision
    Attention Amend text on Sep 13, 2011
    Procedure Negotiated procedure
    Occupational groups Architekten
    Desired number of participants: 3-6
    Applicants: 51
    Type of building Schools
    Type of service Objektplanung Gebäude
    Access area GPA/ GATT
    Language German
    City DE-55218 Ingelheim am Rhein
    Awarding authority / Client Stadt Ingelheim am Rhein, Ingelheim (DE)
    Assignment
    Die Brüder-Grimm-Schule in Ingelheim-Frei-Weinheim ist eine 3-zügige Ganztags-Grund- und Schwerpunktschule mit ca. 220 Schülerinnen und Schülern in 12 Klassen. Außerhalb des Ganztagsschulbetriebs besteht die betreute Grundschule von 7:15 Uhr bis 7:45 Uhr und nachmittags von 16:00 bis 17:30 Uhr.
    Am Schulstandort Brüder-Grimm-Schule soll eine neue Sporthalle mit Bühne sowie eine Mensa anstelle der bisherigen Dreifeldhalle geplant werden.
    Das Raumprogramm beinhaltet eine Zweifeld-Sporthalle mit Mehrzwecknutzung und einer Bühne. Die Sporthalle dient der angrenzenden Ganztagsschule für den Schulsport und AGs. Nachmittags wird die Halle von verschiedenen ortsansässigen Vereinen für deren Sport- und Kulturprogramm genutzt. Die Bühne soll einerseits für Auftritte der örtlichen Vereine genutzt werden und andererseits, abgetrennt von der Hallenbelegung, z.B. als Gymnastikraum, genutzt werden können. Die Sporthalle soll teilbar sein und eine ausreichende Anzahl an Lager- und Geräteräumen sowie Umkleiden und Sanitärräumen aufweisen.
    Die Mensa soll die Verpflegung des Ganztagsschulbetriebes gewährleisten.
    Eine Küche mit Kühl-, Lager- und Abstellräumen ist vorgesehen. Der Speiseraum für ca. 120 Kinder soll bei größeren Veranstaltungen auch als Foyer mit Garderobe genutzt werden. Bei größeren kulturellen Vereinsnutzungen soll eine Versorgung der Gäste mit kleineren Speisen und Getränken im Foyer möglich sein. Hier müssen Sanitärräume, Stuhllager und Garderoben vorgesehen werden.
    Die Heizenergie für das Gebäude wird über die bestehende Heizzentrale der benachbarten Schule erzeugt.
    Die Lüftungsanlage befindet sich derzeit in einem Teilbereich unter der bestehenden Sporthalle. Die Unterbringung der neuen Lüftungszentrale ist damit ebenfalls Bestandteil der Planungsaufgabe.
    Ungefähre Größen der vorgesehen Nutzungen sind: — Zweifeld-Sporthalle 830 m², Sanitärräume 100 m², Geräte- und Lagerräume 100 m², Bühne 75 m², Stuhllager 20 m², — Foyer/Speiseraum 150 m², Windfang 5 m², Küche 50 m², Kühl- und Lagerräume 30 m², Sanitärbereiche 25 m².
    Im Vorfeld ist eine Machbarkeitsstudie für den Neubau der Sporthalle mit Mensa erarbeitet worden. Aufgrund geänderter Randbedingungen ist diese Studie nicht mehr aktuell und besitzt keine Verbindlichkeit für die weitere Planung.
    Diese Unterlagen können auf der unter
    Scope of services
    Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der unter Abschnitt II.1.1) genannten Leistungen gemäß HOAI. Dabei sind folgende Stufen vorgesehen: LP 1-4 Genehmigungsplanung - LP 5-7 Werkplanung und Vergabe - LP 8 Objektüberwachung LP 9 Objektbetreuung und Dokumentation.
    ohne MwSt. 220 000,00 EUR
    Information

  • Change in tender notice

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    • Stadt Ingelheim am Rhein, Rathaus Neuer Markt 1, Hochbauabteilung, attn:
      Herrn Ralf Wolf, DEUTSCHLAND-55218Ingelheim am Rhein. Tel. +49
      6132782-219. E-mail: ralf.wolf@ingelheim.de. Fax +49 6132782-204.
      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 13.9.2011, 2011/S
      175-287686)
      Anstatt:

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
      (...) 1.2 Qualitative Beurteilung:
      Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 2 mit folgenden Angaben
      darzustellen:
      Grundrisse aller Ebenen, Ansichten, Schnitte, M = 1:200. Eine verkleinerte
      Darstellung bis Maßstab 1:500 ist möglich, wenn das Format DIN A2 nur auf
      diese Weise eingehalten werden kann. Der Darstellungsinhalt muss dabei dem
      Maßstab 1:200 entsprechen. Eine Maßstabsangabe ist erforderlich.
      Fotos des fertiggestellten Gebäudes von außen und innen; Lageplan mit
      Einbindung in die Umgebung, genordet, M = 1:500; Erläuterung zum Konzept,
      Materialien und Konstruktion.
      Darüber hinausgehende Unterlagen werden von der Beurteilung
      ausgeschlossen. (...).
      muss es heißen:

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
      (...) 1.2 Qualitative Beurteilung:
      Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 2 mit folgenden Angaben
      darzustellen:
      — Grundrisse aller Ebenen, Ansichten, Schnitte, M = 1:200. Eine
      verkleinerte Darstellung bis Maßstab 1:500 ist möglich, wenn das Format
      DIN A2 nur auf diese Weise eingehalten werden kann. Der Darstellungsinhalt
      muss dabei dem Maßstab 1:200 entsprechen. Eine Maßstabsangabe ist
      erforderlich,
      — Fotos des fertiggestellten Gebäudes von außen und innen,
      — Lageplan mit Einbindung in die Umgebung, genordet, M = 1:500. Eine
      verkleinerte Darstellung aus vorgenannten Gründen ist zulässig bis Maßstab
      1:2 000,
      — Erläuterung zum Konzept, Materialien und Konstruktion. Darüber
      hinausgehende Unterlagen werden von der Beurteilung ausgeschlossen. (...).
      Weitere zusätzliche Informationen
      Die verkleinerte Darstellung, die bei Referenz 1 zulässig ist, ist auch
      bei Referenz 2 zulässig, wenn das Format DIN A2 nur auf diese Weise
      eingehalten werden kann.
  • Tender notice

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Stadt Ingelheim am Rhein
      Rathaus Neuer Markt 1
      Kontakt: Hochbauabteilung
      z. H. Herrn Ralf Wolf
      55218 Ingelheim am Rhein
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6132782-219
      E-Mail: ralf.wolf@ingelheim.de
      Fax +49 6132782-204
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers http://www.ingelheim.de
      Adresse des Beschafferprofils
      http://www.ingelheim.de/oeffentliche-ausschreibungen.html
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Objektplanung Gebäude für den Neubau einer Sporthalle mit Mensa an der
      Brüder-Grimm-Schule in Ingelheim.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Ingelheim.
      NUTS-Code DEB3J

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Brüder-Grimm-Schule in Ingelheim-Frei-Weinheim ist eine 3-zügige
      Ganztags-Grund- und Schwerpunktschule mit ca. 220 Schülerinnen und
      Schülern in 12 Klassen. Außerhalb des Ganztagsschulbetriebs besteht die
      betreute Grundschule von 7:15 Uhr bis 7:45 Uhr und nachmittags von 16:00
      bis 17:30 Uhr.
      Am Schulstandort Brüder-Grimm-Schule soll eine neue Sporthalle mit Bühne
      sowie eine Mensa anstelle der bisherigen Dreifeldhalle geplant werden.
      Das Raumprogramm beinhaltet eine Zweifeld-Sporthalle mit Mehrzwecknutzung
      und einer Bühne. Die Sporthalle dient der angrenzenden Ganztagsschule für
      den Schulsport und AGs. Nachmittags wird die Halle von verschiedenen
      ortsansässigen Vereinen für deren Sport- und Kulturprogramm genutzt. Die
      Bühne soll einerseits für Auftritte der örtlichen Vereine genutzt werden
      und andererseits, abgetrennt von der Hallenbelegung, z.B. als
      Gymnastikraum, genutzt werden können. Die Sporthalle soll teilbar sein und
      eine ausreichende Anzahl an Lager- und Geräteräumen sowie Umkleiden und
      Sanitärräumen aufweisen.
      Die Mensa soll die Verpflegung des Ganztagsschulbetriebes gewährleisten.
      Eine Küche mit Kühl-, Lager- und Abstellräumen ist vorgesehen. Der
      Speiseraum für ca. 120 Kinder soll bei größeren Veranstaltungen auch als
      Foyer mit Garderobe genutzt werden. Bei größeren kulturellen
      Vereinsnutzungen soll eine Versorgung der Gäste mit kleineren Speisen und
      Getränken im Foyer möglich sein. Hier müssen Sanitärräume, Stuhllager und
      Garderoben vorgesehen werden.
      Die Heizenergie für das Gebäude wird über die bestehende Heizzentrale der
      benachbarten Schule erzeugt.
      Die Lüftungsanlage befindet sich derzeit in einem Teilbereich unter der
      bestehenden Sporthalle. Die Unterbringung der neuen Lüftungszentrale ist
      damit ebenfalls Bestandteil der Planungsaufgabe.
      Ungefähre Größen der vorgesehen Nutzungen sind:
      — Zweifeld-Sporthalle 830 m², Sanitärräume 100 m², Geräte- und Lagerräume
      100 m², Bühne 75 m², Stuhllager 20 m²,
      — Foyer/Speiseraum 150 m², Windfang 5 m², Küche 50 m², Kühl- und
      Lagerräume 30 m², Sanitärbereiche 25 m².
      Im Vorfeld ist eine Machbarkeitsstudie für den Neubau der Sporthalle mit
      Mensa erarbeitet worden. Aufgrund geänderter Randbedingungen ist diese
      Studie nicht mehr aktuell und besitzt keine Verbindlichkeit für die
      weitere Planung.
      Diese Unterlagen können auf der unter
      I.1) genannten Internetseite des
      Auslobers heruntergeladen werden.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der unter
      Abschnitt
      II.1.1) genannten Leistungen gemäß HOAI. Dabei sind folgende
      Stufen vorgesehen: LP 1-4 Genehmigungsplanung - LP 5-7 Werkplanung und
      Vergabe - LP 8 Objektüberwachung LP 9 Objektbetreuung und Dokumentation.
      ohne MwSt. 220 000,00 EUR

      II.2.2) Optionen
      Nein

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Dauer in Monaten 30 (ab Auftragsvergabe)

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Haftpflichtversicherung
      mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen:
      — Sach- und Vermögensschäden: 500 000,00 EUR,
      — Personenschäden: 2 000 000,00 EUR.
      Im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft ist diese
      Versicherung von jedem Mitglied nachzuweisen. Jedes Mitglied haftet
      gesamtschuldnerisch.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      HOAI 2009 - Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis der erforderlichen Angaben soll der
      Bewerberbogen verwendet werden, der auf der angegebenen Internet-Seite des
      Auslobers heruntergeladen werden kann. Maßgeblich für das Verfahren bleibt
      jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung.
      Werden die nachfolgend aufgeführten Nachweise 1 bis 7 nicht oder nicht
      vollständig vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss. Die
      Vergabestelle macht von §5(3) keinen Gebrauch.
      1. Angaben zu Name, Rechtsform, Anschrift und Kontaktdaten des Bewerbers,
      2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung,
      2.1 bei Personengesellschaften durch Nachweis der Vertretungsmacht,
      2.2 bei juristischen Personen durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs,
      2.3 bei Arbeits-/Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter der
      Arbeits-/Bietergemeinschaft zu benennen, der die Gemeinschaft gegenüber
      dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Hierfür ist die Vorlage einer
      Vollmachtserklärung für den verantwortlichen Vertreter, die von allen
      Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet ist, erforderlich,
      3. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung
      Architekt.
      Der Nachweis ist für den für die Leistung verantwortlichen Verfasser des
      sich bewerbenden Büros oder der juristischen Person vorzulegen.
      Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der
      Gemeinschaft zu führen,
      4. Erklärung des Bewerbers, dass die freiberufliche Leistung unabhängig
      von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt gemäß § 2(3) VOF,
      5. Auskunft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmern
      gemäß § 4 (2) und § 2 (3) VOF,
      6. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach
      § 4(6) und (9) VOF vorliegen,
      7. Wird von §5(6) VOF Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer
      die Nachweise nach 1 bis 6 vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung
      des Nachunternehmers,
      Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften müssen die unter
      III.2.1) genannten
      Nachweise von jedem Mitglied erbracht werden.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung zum Honorarumsatz der letzten 3
      Geschäftsjahre für Leistungen Objektplanung Gebäude.
      Der Bewerber hat eine Erklärung über seinen Umsatz für die letzten 3
      Geschäftsjahre abzugeben. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften sind diese
      Angaben getrennt zu machen und werden für die Bewertung addiert.
      Ein durchschnittlicher Gesamtumsatz von 250 000,00 EUR/Jahr (brutto)
      erreicht die volle Punktzahl.
      Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden:
      — Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 250 000,00 EUR: 3 Punkte,
      — Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 200 000,00 EUR: 2 Punkte,
      — Durchschnittlicher Honorarumsatz >/= 150 000,00 EUR: 1 Punkt.
      2. Angaben zur Bürostruktur:
      Kurzdarstellung der Bürostruktur mit Angabe der aktuellen Zahl und
      Qualifikation von fest angestellten technischen Mitarbeitern, Angabe mit
      namentlicher Zuordnung. Diese Angaben sind von
      Arbeits-/Bietergemeinschaften getrennt aufzuführen.
      Eine Bürostruktur mit mindestens einer Führungskraft, die die
      Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt, und 2 technischen
      Mitarbeitern (Vollzeit) oder eine Arbeitsgemeinschaft mit mindestens je
      einer Führungskraft, die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung
      erfüllt, und 1 technischen Mitarbeiter (Vollzeit) erreicht die volle
      Punktzahl.
      Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden:
      Für eine Struktur mit 2 Mitarbeitern werden 1,5 Punkte erteilt.
      3. Organigramm:
      Die Bürostruktur des Bewerbers ist mit einem Organigramm nachvollziehbar
      darzustellen. Bei Arbeitsgemeinschaften ist das Organigramm für die für
      die Leistungserbringung vorgesehene Gesamtstruktur darzustellen.
      Für die weitere Beauftragung ist eine Bürogröße oder Arbeitsgemeinschaft
      in der vorbeschriebenen Struktur verbindliche Auftragsvoraussetzung.
      Bei einem Büro mit mehreren Niederlassungen sind die Angaben für die
      Niederlassung zu machen, die die Leistung erbringt.
      Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden:
      Für eine vollständige, nachvollziehbare Darstellung wird die volle
      Punktzahl erteilt.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Die eingereichten Referenzen werden sowohl quantitativ auf
      Vergleichbarkeit mit dem Auftrag überprüft im Hinblick auf Bauwerkskosten
      und erbrachten Leistungsumfang als auch qualitativ durch Beurteilung durch
      ein Auswahlgremium nach den Kriterien gestalterischen Qualität,
      Entwurfskonzept, räumliche und funktionale Organisation des Gebäudes,
      Materialität und Konstruktion.
      1. Referenzprojekt 1,
      1.1 Quantitative Beurteilung:
      Darstellung eines ausgewählten Projektes mit vergleichbarer Nutzung und
      Volumen, das von dem Bewerber geplant wurde und dessen Ausführung er
      überwacht hat. Es müssen die Leistungsphasen 1-8 zum Erreichen der vollen
      Punktzahl erbracht worden sein. Das Objekt muss innerhalb der letzten 10
      Jahre fertig gestellt worden sein (nach dem 1.8.2001).
      Als vergleichbare Nutzung werden gewertet: Turn- und Sporthallen,
      Versammlungsstätten, Mehrzweckhallen, Schulbauten. Ein Volumen von mind. 1
      500 000 EUR brutto in KG 300 + 400 wird als vergleichbar gewertet.
      Im Bewerberbogen oder auf einem A4-Blatt sind folgende Angaben zum Objekt
      zu machen:
      Jahr der Fertigstellung, Bauherr, Baukosten KG 300 + 400 brutto, BGF/NF,
      Erbrachte Leistungsphasen.
      Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden:
      — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 500 000,00 EUR - 3 Punkte,
      — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 250 000,00 EUR - 2 Punkte,
      — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 000 000,00 EUR - 1 Punkt.
      Bei Teilleistung LP 1-7 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert,
      bei Teilleistung LP 8 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert,
      bei Teilleistung LP 1-4 werden die erreichten Punkte um 70 % abgemindert.
      1.2 Qualitative Beurteilung:
      Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 2 mit folgenden Angaben
      darzustellen:
      Grundrisse aller Ebenen, Ansichten, Schnitte, M = 1:200. Eine verkleinerte
      Darstellung bis Maßstab 1:500 ist möglich, wenn das Format DIN A2 nur auf
      diese Weise eingehalten werden kann. Der Darstellungsinhalt muss dabei dem
      Maßstab 1:200 entsprechen. Eine Maßstabsangabe ist erforderlich.
      Fotos des fertiggestellten Gebäudes von außen und innen; Lageplan mit
      Einbindung in die Umgebung, genordet, M = 1:500; Erläuterung zum Konzept,
      Materialien und Konstruktion.
      Darüber hinausgehende Unterlagen werden von der Beurteilung
      ausgeschlossen.
      Die eingereichten Referenzen werden von einem Auswahlgremium nach einem
      Punktesystem bewertet.
      Kriterien: gestalterischen Qualität, Entwurfskonzept, Räumliche und
      funktionale Organisation des Gebäudes, Materialität und Konstruktion.
      Wichtung: 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden.
      1.3 Referenzschreiben des Auftraggebers zum vorgestellten Projekt:
      Das Referenzschreiben muss Aussagen zur Termin- und Kostensicherheit des
      Bewerbers bei der Ausführung und eine Wertung der Leistungen des Bewerbers
      enthalten und vom Auftraggeber unterzeichnet sein.
      Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden:
      2. Referenzprojekt 2,
      2.1 Quantitative Beurteilung:
      Darstellung eines ausgewählten Projektes, das von dem Bewerber geplant
      wurde und dessen Ausführung er überwacht hat. Es müssen die
      Leistungsphasen 1-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden
      sein.
      Planung für Neubau oder Umbau eines Gebäudes mit beliebiger Nutzung und
      vergleichbaren Bauwerkskosten. Ein Volumen von mind. 1 500 000 EUR brutto
      in KG 300 + 400 wird als vergleichbar gewertet.
      Das Objekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber realisiert worden
      sein.
      Das Objekt muss innerhalb der letzten 10 Jahre fertig gestellt worden sein
      (nach dem 1.8.2001).
      Im Bewerberbogen oder auf einem A4-Blatt sind folgende Angaben zum Objekt
      zu machen:
      Jahr der Fertigstellung, Bauherr, Baukosten KG 300 + 400 brutto, BGF/NF,
      Erbrachte Leistungsphasen.
      Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden.
      — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 500 000,00 EUR - 3 Punkte,
      — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 250 000,00 EUR - 2 Punkte,
      — Bauwerkskosten (brutto) >/= 1 000 000,00 EUR - 1 Punkt.
      Bei Teilleistung LP 1-7 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert,
      bei Teilleistung LP 8 werden die erreichten Punkte um 50 % abgemindert,
      bei Teilleistung LP 1-4 werden die erreichten Punkte um 70 % abgemindert.
      2.2 Qualitative Beurteilung:
      Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 2 mit folgenden Angaben
      darzustellen:
      Grundrisse aller Ebenen, Ansichten, Schnitte, M = 1:200; Fotos des
      fertiggestellten Gebäudes von außen und innen; Lageplan mit Einbindung in
      die Umgebung, genordet, M = 1:500; Erläuterung zum Konzept, Materialien
      und Konstruktion. Darüber hinausgehende Unterlagen werden von der
      Beurteilung ausgeschlossen.
      Die eingereichten Referenzen werden von einem Auswahlgremium nach einem
      Punktesystem bewertet.
      Kriterien: gestalterischen Qualität, Entwurfskonzept, Räumliche und
      funktionale Organisation des Gebäudes.
      Materialität und Konstruktion.
      Wichtung: 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden.
      2.3 Referenzschreiben des Auftraggebers zum vorgestellten Projekt:
      Das Referenzschreiben muss Aussagen zur Termin- und Kostensicherheit des
      Bewerbers bei der Ausführung und eine Wertung der Leistungen des Bewerbers
      enthalten und vom Auftraggeber unterzeichnet sein.
      Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Zur Teilnahme zugelassen sind im Zulassungsbereich EWR und Schweiz
      ansässige natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung gemäß den
      Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung
      Architekt berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen
      Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie
      2005/36 EG vom 7.9.2005 gewährleistet ist.
      Diese Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen. Der
      verantwortliche Verfasser muss die an natürliche Personen gestellten
      Anforderungen erfüllen.
      Bei Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen muss jedes
      Mitglied der Arbeitsgemeinschaft benannt sein und die vorgenannten
      Teilnahmeanforderungen erfüllen.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 6

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien
      1. Organisatorische Projektumsetzung Qualität der zu erwartenden
      organisatorischen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt
      anhand der Darstellung der büroorganisatorischen Abläufe in der Planungs-
      und Ausführungsphase. Es werden vollständige Angaben zur Bearbeitung der
      einzelnen Leistungsphasen unter Einbeziehung der an der Planung und
      Ausführungsüberwachung fachlich Beteiligten für das geplante Projekt
      erwartet. Die besonderen Abläufe bei Projekten für öffentliche
      Auftraggeber sind darzustellen, sowie Maßnahmen zur Optimierung der
      Planungs- und Bauabläufe. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden. Bei
      fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5
      Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 30
      2. Terminplanung und Terminkontrolle Qualität der zu erwartenden
      Projektumsetzung in Bezug auf Terminplanung und Terminkontrolle. Die
      Beurteilung erfolgt anhand der Darstellung des Bewerbers über die
      Terminkontrolle eines abgewickelten vergleichbaren Projektes in der
      Planungs- und Ausführungsphase mit Bezug auf das konkrete Projekt,
      insbesondere die terminlichen Randbedingungen beim Bauen auf dem
      Schulgelände während des Schulbetriebs sind zu berücksichtigen.
      Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Terminen sind
      vorzustellen. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden
      oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5
      Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20
      3. Energiesparendes und nachhaltiges Bauen Qualität der zu erwartenden
      Projektumsetzung unter dem Aspekt energiesparendes und nachhaltiges Bauen.
      Es sind Lösungen bei vergleichbaren Projekten vorzustellen, die bei der
      konkreten Bauaufgabe den Energieverbrauch minimieren können und den
      Einsatz erneuerbarer Energien möglich machen. Insgesamt ist darzustellen,
      wie am Projekt ein wirtschaftlicher Einsatz von Ressourcen gewährleistet
      werden kann. Dabei sind auch die Lebenszykluskosten zu berücksichtigen. Es
      können maximal 4 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder
      unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5
      Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20
      4. Kostenkontrolle Qualität der zu erwartenden wirtschaftlichen
      Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung
      der Kostenkontrolle eines vergleichbaren abgewickelten Projekts in der
      Planungs- und Ausführungsphase. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl
      sind Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Kosten
      darzustellen. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden
      oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5
      Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20
      5. Honorar Bezifferte Honorarangebote sind nicht vorzulegen, sondern es
      werden die Honorarkomponenten erwartet für: Objektplanung für Gebäude
      gemäß Leistungsbild § 33 HOAI, Leistungsphasen (LP) 1-9. Es ist von dem
      vollen Leistungsbild auszugehen. Die Einordnung in Honorarzone IV wird vom
      Auftraggeber vorgegeben, ein Angebot zum Mindestsatz wird mit maximalen
      Punkten bewertet. Es können maximal 4 Punkte erreicht werden.. Gewichtung
      5
      6. Honorar, frei zu vereinbaren: Nebenkosten gemäß § 14 HOAI. Der
      Auftraggeber beabsichtigt eine Pauschalierung. Ein Ansatzsatz von 5 % des
      Nettohonorars wird als wirtschaftlich beurteilt. Es können maximal 4
      Punkte erreicht werden.. Gewichtung 5

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      Sporthalle Brüder-Grimm-Schule

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      12.10.2011
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      13.10.2011

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      25.11.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Zum Nachweis der Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die
      Einhaltung der Auflagen zu überprüfen, kann auf der unter
      I.1) angegebenen
      Internetseite des Auslobers ein Bewerberbogen heruntergeladen werden. Der
      Bewerberbogen soll grundsätzlich verwendet werden, maßgeblich für das
      Verfahren bleibt jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung.
      Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie der Rüge nicht abhelfen
      wolle, gilt eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung
      für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens.
      Eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB muss innerhalb von 7
      Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabeverstoßes erfolgen.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.de
      Tel. +49 6131116-2234
      Internet: http://www.mwkel.rlp.de
      Fax +49 6131116-2113

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.de
      Tel. +49 6131116-2234
      Internet: http://www.mwkel.rlp.de
      Fax +49 6131116-2113

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      8.9.2011
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadt Ingelheim am Rhein
      Rathaus Neuer Markt 1
      Zu Händen von: Herrn Ralf Wolf
      55218 Ingelheim am Rhein
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6132782-219
      E-Mail: ralf.wolf@ingelheim.de
      Fax: +49 6132782-204
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.ingelheim.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Objektplanung Gebäude für den Neubau einer Sporthalle mit Mensa an der
      Brüder-Grimm-Schule in Ingelheim.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Ingelheim.
      NUTS-Code DEB3J

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Am Schulstandort Brüder-Grimm-Schule in Ingelheim Frei-Weinheim soll eine
      neue Sporthalle mit Bühne anstelle der bisherigen Dreifeldhalle gebaut
      werden. Das Raumprogramm beinhaltet eine Zweifeldhalle für den Schulsport
      und AGs. Zur Mehrzwecknutzung durch Vereine soll die Halle mit Bühne
      ausgestattet sein. Die Mensa soll die Verpflegung des
      Ganztagesschulbetriebs gewährleisten.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Organisatorische Projektumsetzung. Gewichtung 30
      2. Terminplanung und Terminkontrolle. Gewichtung 20
      3. Ernergiesparendes und nachhaltiges Bauen. Gewichtung 20
      4. Kostenkontrolle. Gewichtung 20
      5. Honorar. Gewichtung 5
      6. Nebenkosten. Gewichtung 5

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      Sporthalle Brüder-Grimm-Schule

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 175-287686 vom 13.9.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      15.12.2011

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 51

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Gernot Schulz Architektur GmbH
      Vorgebirgstraße 338
      50969 Köln
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert:
      Wert: 220 000,00 EUR
      ohne MwSt

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de
      Telefon: +49 6131116-2234
      Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de
      Fax: +49 6131116-2113

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      26.6.2012
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