• DE-63263 Neu-Isenburg
  • 05/2012
  • Result
  • (ID 87058)

Beratungsleistungen Förderprogramm Soziale Stadt - Durchführung des Quartiersmanagements und des Projektmanagements

Negotiated procedure
Advertisement


 
  • Project data

    maximize

    Decision 05/2012 Decision
    Procedure Negotiated procedure
    Occupational groups Urban planners, Project managers, Other specialist planners
    Desired number of participants: 3-5
    Actual participants: 2
    Type of service allgemeine Beratungsleistungen
    Access area GPA/ GATT
    Language German
    City DE-63263 Neu-Isenburg
    Awarding authority / Client Magistrat der Stadt Neu-Isenburg, Neu-Isenburg (DE)
    Assignment
    Beratungsleistung "Soziale Stadt" für das "Stadtquartier West" in Neu-Isenburg. Übernahme des Projekt- und Quartiersmanagements.
    Das Programmgebiet Stadtquartier West wurde im Jahr 2005 in das Förderprogramm aufgenommen. Die Beauftragung für das derzeitige Quartiers- und Projektmanagement endet am 31.3.2012.
    Um eine nahtlose Fortführung des Programmablaufs gewährleisten zu können, muss das Quartiers- und Projektmanagement ab dem 1.4.2012 beauftragt werden. Der Bewilligungszeitraum für das Programm endet mit dem 31.12.2014, jedoch können die Fördergelder auch nach dem Bewilligungszeitraum verausgabt werden. Die Beauftragung erfolgt daher bis zum 31.12.2014, mit einer Option auf Verlängerung nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Restmittel und des verbleibenden Handlungsbedarfs.
    Das Programmgebiet liegt im Westen der Kernstadt Neu-Isenburg. Es umfasst eine Fläche von rund 42 ha mit rund 2 500 Bewohnern. Die räumlichen Schwerpunkte liegen in einem Wohngebiet mit Geschosswohnungsbau, der in den 70er Jahren entstanden ist und Flächen des städtischen Sportparks, auf dem bereits Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms umgesetzt wurden.
    Die Stadt Neu-Isenburg hat im Rahmen des Förderprogrammes eine ehemals kirchliche Einrichtung erworben und betreibt diese als Stadtteilzentrum mit unterschiedlichen Akteuren aus dem Stadtquartier.
    Der Schwerpunkt der Leistungen liegt in den Bereichen Quartiersmanagement, Qualitätsverbesserung im baulichen Bestand, der sozialen Stabilisierung, der Verbesserung des Wohnumfeldes und bei stadtplanerischen Einzelmaßnahmen.
    Quartiersmanagement: Hauptaufgaben im Rahmen des Quartiersmanagements sind die Beteiligung und Information der Bewohner, die Aktivierung lokaler Akteure bzw. die Zusammenarbeit innerhalb der bestehenden Strukturen mit dem Ziel der Schaffung eines Quartiersbewusstseins, der Verbesserung des sozialen und kulturellen Lebens und dem Aufbau tragbarer Netzwerke innerhalb des Quartiers. Das Quartiersmanagement ist räumlich angesiedelt im Stadtteilzentrum. Neben den o.g. Aufgaben sind regelmäßige Bewohnersprechstunden, Stadtteilfeste und Bewohnerrunden durchzuführen.
    Das Quartiersmanagement koordiniert alle Aktivitäten im Stadtteilzentrum, insofern ist für diesen Aufgabenbereich ein ausreichendes Stundenkontingent vorzusehen.
    Projektmanagement: Das Projektmanagement beinhaltet die inhaltliche und organisatorische Verfahrenskoordination, die zeitgerechte Abstimmung und Koordination von verschiedenen Einzelmaßnahmen, Einzelplanungen und Projektgruppen, die zeitliche, fachliche und finanzielle Abstimmung des Planungsprozesses sowie die Erstellung, Überwachung und Fortschreibung eines Maßnahmen-, Durchführungs- und Finanzierungskonzeptes, eines Maßnahmen- und Phasenplanes sowie Zwischenberichte, in Absprache mit dem AG Quartals- und Abschlussbericht einschließlich Gesamtkostenübersicht. Dazu gehören.
    — Die Umsetzung und Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes, — Die Entwicklung und Etablierung von Konzepten und Maßnahmen zur Erfolgskontrolle, Evaluation, — Die Entwicklung und Etablierung von Konzepten und Maßnahmen zur Verstetigung des Programmes über die Förderung hinaus, — Die Fortschreibung des bestehenden Finanzierungs- und Fördermittelkonzeptes, — Die Beratung des Auftraggebers in allen Fragen des Förderprogrammes, — Akquisition von zusätzlichen Finanzierungsmitteln von Dritten zur Realisierung zusätzlicher investiver und nichtinvestiver Maßnahmen im Quartier, — Die Bearbeitung der Förderanträge und Klärung aller offenen Fragen mit dem Fördermittelgeber, sowie die Kontrolle der Auszahlungsvoraussetzungen für den Mittelabruf und Überprüfung der Einhaltung von Wirtschaftsplanansätzen der Maßnahmen, — Die Steuerung eines bestehenden eigentümerübergreifenden Konzeptes für die Wohnungsbelegung, — Das Controling im Rahmen der Fördermittelverwaltung.
    Scope of services
    Erwartet wird ein Angebot zur Durchführung Projekt- und Quartiersmanagements für die Vertragslaufzeit vom 1.4.2012 bis 31.12.2014 über die zu erbringenden Leistungen als Pauschale, dabei können bis zu 100 Stunden/Monat veranschlagt werden.

  • Tender notice

    maximize

    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Magistrat der Stadt Neu-Isenburg
      Postfach 1764
      Zu Händen von: Monika Berelson
      63237 Neu-Isenburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6102241613
      E-Mail: monika.berelson@stadt-neu-isenburg.de
      Fax: +49 6102241861
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers http://www.Neu-Isenburg.de
      Weitere Auskünfte erteilen: Magistrat der Stadt Neu-Isenburg
      Siemensstraße 14
      Zu Händen von: Monika Berelson
      63263 Neu-Isenburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6102-241613
      E-Mail: Monika.Berelson@Stadt-Neu-Isenburg.de
      Fax: +49 6102-241861
      Internet-Adresse: http://www.Neu-Isenburg.de
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: Magistrat der Stadt Neu-Isenburg
      Postfach 1764
      Zu Händen von: Monika Berelson
      63237 Neu-Isenburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6102241613
      E-Mail: monika.berelson@stadt-neu-isenburg.de
      Fax: +49 6102241861
      Internet-Adresse: http://www.Neu-Isenburg.de
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Beratungsleistungen Förderprogramm Soziale Stadt - Durchführung des
      Quartiersmanagements und des Projektmanagements.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 25: Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen
      Hauptort der Dienstleistung: Stadtquartier West, 63263 Neu-Isenburg,
      DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE71C

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Beratungsleistung "Soziale Stadt" für das "Stadtquartier West" in
      Neu-Isenburg. Übernahme des Projekt- und Quartiersmanagements.
      Das Programmgebiet Stadtquartier West wurde im Jahr 2005 in das
      Förderprogramm aufgenommen. Die Beauftragung für das derzeitige Quartiers-
      und Projektmanagement endet am 31.3.2012.
      Um eine nahtlose Fortführung des Programmablaufs gewährleisten zu können,
      muss das Quartiers- und Projektmanagement ab dem 1.4.2012 beauftragt
      werden. Der Bewilligungszeitraum für das Programm endet mit dem
      31.12.2014, jedoch können die Fördergelder auch nach dem
      Bewilligungszeitraum verausgabt werden. Die Beauftragung erfolgt daher bis
      zum 31.12.2014, mit einer Option auf Verlängerung nach Maßgabe der zur
      Verfügung stehenden Restmittel und des verbleibenden Handlungsbedarfs.
      Das Programmgebiet liegt im Westen der Kernstadt Neu-Isenburg. Es umfasst
      eine Fläche von rund 42 ha mit rund 2 500 Bewohnern. Die räumlichen
      Schwerpunkte liegen in einem Wohngebiet mit Geschosswohnungsbau, der in
      den 70er Jahren entstanden ist und Flächen des städtischen Sportparks, auf
      dem bereits Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms umgesetzt wurden.
      Die Stadt Neu-Isenburg hat im Rahmen des Förderprogrammes eine ehemals
      kirchliche Einrichtung erworben und betreibt diese als Stadtteilzentrum
      mit unterschiedlichen Akteuren aus dem Stadtquartier.
      Der Schwerpunkt der Leistungen liegt in den Bereichen Quartiersmanagement,
      Qualitätsverbesserung im baulichen Bestand, der sozialen Stabilisierung,
      der Verbesserung des Wohnumfeldes und bei stadtplanerischen
      Einzelmaßnahmen.
      Quartiersmanagement:
      Hauptaufgaben im Rahmen des Quartiersmanagements sind die Beteiligung und
      Information der Bewohner, die Aktivierung lokaler Akteure bzw. die
      Zusammenarbeit innerhalb der bestehenden Strukturen mit dem Ziel der
      Schaffung eines Quartiersbewusstseins, der Verbesserung des sozialen und
      kulturellen Lebens und dem Aufbau tragbarer Netzwerke innerhalb des
      Quartiers. Das Quartiersmanagement ist räumlich angesiedelt im
      Stadtteilzentrum. Neben den o.g. Aufgaben sind regelmäßige
      Bewohnersprechstunden, Stadtteilfeste und Bewohnerrunden durchzuführen.
      Das Quartiersmanagement koordiniert alle Aktivitäten im Stadtteilzentrum,
      insofern ist für diesen Aufgabenbereich ein ausreichendes
      Stundenkontingent vorzusehen.
      Projektmanagement:
      Das Projektmanagement beinhaltet die inhaltliche und organisatorische
      Verfahrenskoordination, die zeitgerechte Abstimmung und Koordination von
      verschiedenen Einzelmaßnahmen, Einzelplanungen und Projektgruppen, die
      zeitliche, fachliche und finanzielle Abstimmung des Planungsprozesses
      sowie die Erstellung, Überwachung und Fortschreibung eines Maßnahmen-,
      Durchführungs- und Finanzierungskonzeptes, eines Maßnahmen- und
      Phasenplanes sowie Zwischenberichte, in Absprache mit dem AG Quartals- und
      Abschlussbericht einschließlich Gesamtkostenübersicht. Dazu gehören.
      — Die Umsetzung und Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes,
      — Die Entwicklung und Etablierung von Konzepten und Maßnahmen zur
      Erfolgskontrolle, Evaluation,
      — Die Entwicklung und Etablierung von Konzepten und Maßnahmen zur
      Verstetigung des Programmes über die Förderung hinaus,
      — Die Fortschreibung des bestehenden Finanzierungs- und
      Fördermittelkonzeptes,
      — Die Beratung des Auftraggebers in allen Fragen des Förderprogrammes,
      — Akquisition von zusätzlichen Finanzierungsmitteln von Dritten zur
      Realisierung zusätzlicher investiver und nichtinvestiver Maßnahmen im
      Quartier,
      — Die Bearbeitung der Förderanträge und Klärung aller offenen Fragen mit
      dem Fördermittelgeber, sowie die Kontrolle der Auszahlungsvoraussetzungen
      für den Mittelabruf und Überprüfung der Einhaltung von
      Wirtschaftsplanansätzen der Maßnahmen,
      — Die Steuerung eines bestehenden eigentümerübergreifenden Konzeptes für
      die Wohnungsbelegung,
      — Das Controling im Rahmen der Fördermittelverwaltung.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      85300000, 71400000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Erwartet wird ein Angebot zur Durchführung Projekt- und
      Quartiersmanagements für die Vertragslaufzeit vom 1.4.2012 bis 31.12.2014
      über die zu erbringenden Leistungen als Pauschale, dabei können bis zu 100
      Stunden/Monat veranschlagt werden.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich vor, den
      Auftragnehmer nach Ablauf des 31.12.2014 weiter zu beauftragen. Ein
      Rechtsanspruch auf die Übertragung von Leistungen nach dem 31.12.2014
      besteht nicht.

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 1.4.2012. Abschluss 31.12.2014

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung: Arbeitsgemeinschaft in
      Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht
      vergleichbaren Rechtsform.
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
      Die nachträgliche Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach
      Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Voraussetzung ist die örtliche
      Präsenz des Quartiersmanagements im Fördergebiet.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit
      der Bewerbung nachfolgend die unter III.2.2 und III. 2.3 geforderten
      Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist
      zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise -
      soweit einschlägig - grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft
      einzureichen. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen
      Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den
      Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
      Im Falle des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern sind die
      vorgesehenen Nachunternehmer mit der Bewerbung zu benennen und die unter
      III.2.2 und III.2.3 verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen
      sinngemäß (soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende
      Teillleistung) auch von den Nachunternehmern einzureichen.
      Die Nichtvorlage einer oder mehrerer der genannten Angaben, Erklärungen
      und Unterlagen innerhalb der unter IV.3.3 genannten Frist führt zum
      Ausschluss vom Verfahren. Mehrfachbewerbungen von Unternehmen, z.B. als
      Einzelbewerber, oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft und/oder als
      Nachunternehmer sind unzulässig.
      Die Nichtvorlage einer oder mehrerer der genannten Angaben, Erklärungen
      und Unterlagen innerhalb der unter IV.3.3 genannten Frist führt zum
      Ausschluss vom Verfahren.
      Mehrfachbewerbungen von Unternehmen z.B. als Einzelbewerber oder als
      Mitglied einer Bietergemeinschaft und/oder als Nachunternehme sind
      unzulässig.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Darlegung des Umsatzes des Unternehmens
      (durchschnittlich in den letzten 3 Jahren)
      2. Angaben über die Personalstärke (durchschnittlich in den letzten 3
      Jahren)
      3. Darstellung der Tätigkeitsfelder des Unternehmens.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Folgende Kompetenzen und Erfahrungen sind durch Referenzen zu belegen.
      Für den Bereich Quartiersmanagement:
      — soziale, interkulturelle und kommunikative Kompetenz, Erfahrungen in der
      Gemeinwesenarbeit und im Quartiersmanagement, Interdisziplinärer
      Arbeitsansatz,
      — Moderations- und Kommunikationserfahrung in Planungsprozessen,
      Konfliktmanagement, Methoden der Bewohneraktivierung sowie Erfahrungen in
      der Öffentlichkeitsarbeit,
      — Kenntnisse im Bereich Projektarbeit, Angebote für Kinder, Jugendliche,
      Erwachsene und Senioren, Migranten,
      — Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten.
      Für den Bereich Projektmanagement.
      — Erfahrungen im Bereich Stadtplanung und Sozialarbeit, Steuerung
      komplexer Entwicklungsprozesse mit stadtplanerischen, städtebaulichen und
      sozialen Fragestellungen in Fördergebieten,
      — Erfahrungen in der Projektentwicklung – Steuerung und –Durchführung,
      — Fähigkeit zur Einbeziehung der lokalen Akteure des öffentlichen,
      privaten und gemeinnützigen Sektors (z. B. soziale Träger, Institutionen,
      Wohnungswirtschaft, private Wirtschaft, Vereine, Verbände), insgesamt
      Kompetenzen in den Bereichen Mediation, Gemeinwesen und
      Öffentlichkeitsarbeit,
      — Umsetzung und Abwicklung von städtebaulichen Förderprogrammen,
      — Erfahrungen mit Projektfinanzierung und Fördermittelverwendung,
      — Erfahrungen in der Akquisition von öffentlichen und privaten
      Finanzierungs- und Fördermitteln,
      — Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit kommunalen Verwaltungen und
      parlamentarischen Gremien,
      — Erfahrungen in der Projektevaluation und in der Entwicklung von
      Nachhaltigkeitskonzepten.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: nein

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3 und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach III 2.1. bis
      III.2.3 vorzulegenden Nachweise durch Auswertung der vorgelegten
      Unterlagen gem. III.2.2 und III 2.3, insbesondere der Referenzen.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      Soziale Stadt

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      2.11.2011 - 12:00

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      2.11.2011 - 12:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      18.11.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung
      enthaltenen Anforderungen zu erstellen und einzureichen. Weitergehende
      Unterlagen zum Teilnahmeantrag werden nicht versandt. Etwaige Fragen sind
      ausschließlich an die in I. angegebene Stelle zu richten.
      Nachr. HAD-Ref.: 3330/1.
      Nachr. V-Nr/AKZ: Soziale Stadt.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis
      24:00 Uhr)

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht
      eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann
      der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein
      Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor
      der Vergabekammer beantragen.
      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      30.9.2011
  • Tender result notice

    maximize

    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Magistrat der Stadt Neu-Isenburg
      Siemensstraße 14
      Zu Händen von: Monika Berelson
      63263 Neu-Isenburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6102-241613
      E-Mail: Monika.Berelson@Stadt-Neu-Isenburg.de
      Fax: +49 6102-241861
      Internet-Adresse(n): 
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.Neu-Isenburg.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Beratungsleistungen Förderprogramm Soziale Stadt - Durchführung des
      Quartiersmanagements und des Projektmanagements.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 25: Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Kurt-Schumacher-Straße, 63263 Neu-Isenburg, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE71C

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Beratungsleistung "Soziale Stadt" für das "Stadtquartier West" in
      Neu-Isenburg. Übernahme des Projekt- und Quartiersmanagements.
      Das Programmgebiet Stadtquartier West wurde im Jahr 2005 in das
      Förderprogramm aufgenommen. Die Beauftragung für das derzeitige Quartiers-
      und Projektmanagement endet am 31.3.2012.
      Um eine nahtlose Fortführung des Programmablaufs gewährleisten zu können,
      muss das Quartiers- und Projektmanagement ab dem 1.4.2012 beauftragt
      werden. Der Bewilligungszeitraum für das Programm endet mit dem
      31.12.2014, jedoch können die Fördergelder auch nach dem
      Bewilligungszeitraum verausgabt werden. Die Beauftragung erfolgt daher bis
      zum 31.12.2014, mit einer Option auf Verlängerung nach Maßgabe der zur
      Verfügung stehenden Restmittel und des verbleibenden Handlungsbedarfs.
      Das Programmgebiet liegt im Westen der Kernstadt Neu-Isenburg. Es umfasst
      eine Fläche von rund 42 ha mit rund 2 500 Bewohnern. Die räumlichen
      Schwerpunkte liegen in einem Wohngebiet mit Geschosswohnungsbau, der in
      den 70er Jahren entstanden ist und Flächen des städtischen Sportparks, auf
      dem bereits Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms umgesetzt wurden.
      Die Stadt Neu-Isenburg hat im Rahmen des Förderprogrammes eine ehemals
      kirchliche Einrichtung erworben und betreibt diese als Stadtteilzentrum
      mit unterschiedlichen Akteuren aus dem Stadtquartier. Der Schwerpunkt der
      Leistungen liegt in den Bereichen Quartiersmanagement,
      Qualitätsverbesserung im baulichen Bestand, der sozialen Stabilisierung,
      der Verbesserung des Wohnumfeldes und bei stadtplanerischen
      Einzelmaßnahmen.
      Quartiersmanagement:
      Hauptaufgaben im Rahmen des Quartiersmanagements sind die Beteiligung und
      Information der Bewohner, die Aktivierung lokaler Akteure bzw. die
      Zusammenarbeit innerhalb der bestehenden Strukturen mit dem Ziel der
      Schaffung eines Quartiersbewusstseins, der Verbesserung des sozialen und
      kulturellen Lebens und dem Aufbau tragbarer Netzwerke innerhalb des
      Quartiers. Das Quartiersmanagement ist räumlich angesiedelt im
      Stadtteilzentrum. Neben den o.g. Aufgaben sind regelmäßige
      Bewohnersprechstunden, Stadtteilfeste und.
      Bewohnerrunden durchzuführen. Das Quartiersmanagement koordiniert alle
      Aktivitäten im Stadtteilzentrum, insofern ist für diesen Aufgabenbereich
      ein ausreichendes Stundenkontingent vorzusehen. Projektmanagement:
      Das Projektmanagement beinhaltet die inhaltliche und organisatorische
      Verfahrenskoordination, die zeitgerechte Abstimmung und Koordination von
      verschiedenen Einzelmaßnahmen, Einzelplanungen und Projektgruppen, die
      zeitliche, fachliche und finanzielle Abstimmung des Planungsprozesses
      sowie die Erstellung, Überwachung und Fortschreibung eines Maßnahmen-,
      Durchführungs- und Finanzierungskonzeptes, eines Maßnahmen- und
      Phasenplanes sowie Zwischenberichte, in Absprache mit dem AG Quartals- und
      Abschlussbericht einschließlich Gesamtkostenübersicht. Dazu gehören.
      — Die Umsetzung und Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes,
      — Die Entwicklung und Etablierung von Konzepten und Maßnahmen zur
      Erfolgskontrolle, Evaluation,
      — Die Entwicklung und Etablierung von Konzepten und Maßnahmen zur
      Verstetigung des Programmes über die Förderung hinaus,
      — Die Fortschreibung des bestehenden Finanzierungs- und
      Fördermittelkonzeptes,
      — Die Beratung des Auftraggebers in allen Fragen des Förderprogrammes,
      — Akquisition von zusätzlichen Finanzierungsmitteln von Dritten zur
      Realisierung zusätzlicher investiver und nichtinvestiver Maßnahmen im
      Quartier,
      — Die Bearbeitung der Förderanträge und Klärung aller offenen Fragen mit
      dem Fördermittelgeber, sowie die Kontrolle der Auszahlungsvoraussetzungen
      für den Mittelabruf und Überprüfung der Einhaltung von
      Wirtschaftsplanansätzen der Maßnahmen,
      — Die Steuerung eines bestehenden eigentümerübergreifenden Konzeptes für
      die Wohnungsbelegung,
      — Das Controling im Rahmen der Fördermittelverwaltung.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      85300000, 71400000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 277 508,00 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Qualität und Strukturierung des Angebots. Gewichtung 30 %
      2. Erfahrungen des Projektteams. Gewichtung 20 %
      3. Gesamteindruck im Bietergespräch. Gewichtung 30 %
      4. Preis / Honorar. Gewichtung 20 %

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      3330/1 / Soziale Stadt

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Auftrags-Nr: 1 
      Bezeichnung: Durchführung des Projekt- und Quartiersmanagement.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      8.5.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
      Schaumainkai 47,
      60596 Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: Marion.schmitz-stadtfeld@nh-projektstadt.de
      Telefon: +49 6960691142
      Internet-Adresse: http://www.nh-projektstadt.de/
      Fax: +49 69606951142

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert: 
      Wert: EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 
      Endgültiger Gesamtauftragswert: 
      Wert: 277 508,00 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: ja
      Angabe der Vorhaben und/oder Programme: Vergabe im Rahmen des
      Förderprogramms Soziale Stadt.

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Nachr. HAD-Ref.: 3330/3.
      Nachr. V-Nr/AKZ: 3330/1 / Soziale Stadt.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3 / Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / +49 6151126834 (00:00 bis
      24:00 Uhr)
      Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren 
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3 / Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / +49 6151126834 (00:00 bis
      24:00 Uhr)

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht
      eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann
      der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein
      Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor
      der Vergabekammer beantragen.
      Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3 / Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / +49 6151126834 (00:00 bis
      24:00 Uhr)

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      16.5.2012


  • Map

    maximize

  • Guarantee

    competitionline is not responsible for mistakes, omissions, interruptions, deletions, defects or delays within a company or in the transmission of disruptions of the communication connection or theft, destruction or changes of the information transmitted by the user or the forbidden access to this information. competitionline is not to be held responsible for technical malfunctions or other problems in computer systems, servers or providers, software, disturbances in emails which result from technical problems or overload of the internet and/or the internet web page of competitionline. Please read our Terms of Use.


Information box

Call for tenders announced 05.10.2011
Result published 22.05.2012
Last updated 22.05.2012
Competition ID 3-87058
Page views 181

Advertisement





Advertisement