• DE-20355 Hamburg
  • 07/2012
  • Result
  • (ID 95691)

Zubau und Grundsanierung des Standortes Hasenweg in Hamburg, Architektur- und Ingenieursleistungen in Generalplanung

Negotiated procedure
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  • Project data

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    Decision 07/2012 Decision
    Procedure Negotiated procedure
    Occupational groups Architekten, Civil engineers, Construction physicists, Landscape architects, Technical facility equipment planners, Structural engineers
    Desired number of participants: 3-5
    Actual participants: 5
    Federführung Architekten, Landscape architects, Civil engineers
    Type of building Schools
    Type of service Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Ingenieurbauwerke / Tragwerksplanung / Generalplanerleistung / Technische Ausrüstung / Thermische Bauphysik
    Access area GPA/ GATT
    Language German
    City DE-20355 Hamburg
    construction costs 9.000.000 EUR plus VAT (net)
    Awarding authority / Client Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg (DE)
    Assignment
    Seit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicher Eigentümer aller für schulische Zwecke genutzter Grundstücke und Gebäude der staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburg mit einer Grundstücksfläche von rd. 9 100 000 m² und einer Hauptnutzfläche von rd. 2 200 000 m². Das Sondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und sie an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. In dieser Tätigkeit beabsichtigt das Sondervermögen, die Grundschule Hasenweg in Hamburg zu sanieren und zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 9 000 000 EUR zzgl.
    USt. geschätzt. Die Fertigstellung der baulichen Maßnahme ist für 2015 geplant. Für die Umsetzung kommen zwei Varianten in Betracht: Variante 1 geht von einer weitestgehenden Grundsanierung des Bestands aus. Aufgrund des geänderten Anforderungsprofils zusätzlich benötigte Flächen (z.B.
    Räume für die Ganztagsbetreuung und Fachräume) werden in einem Neubau untergebracht. Variante 2 geht von einem weitestgehenden Abriss des Bestands und Schaffung von flächenoptimierten Neubauten aus. Der Bedarf an Grundfläche auf dem Grundstück wird in Variante 2 somit reduziert. Während der Umbau bzw. Neubauphase wird der Schulbetrieb aufrecht erhalten. Die notwendigen Planungsleistungen für das Projekt werden in Generalplanung vergeben. Neben den Planungsleistungen zählen zu den Leistungen eine Bestandsanalyse und ein Wirtschaftlichkeitsvergleich der Varianten 1 und 2 unter Berücksichtigung von Investitions-, Unterhalts- und sonstiger Lebenszykluskosten. Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus: — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung, — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 38 HOAI, Freianlagen, — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 42 HOAI, Ingenieurbauwerke (Tiefbau, insbesondere Sielbau), — Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung, — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung, — Leistungen für Thermische Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI.
    Scope of services
    Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1 260 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.

  • Tender notice

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      Freie und Hansestadt Hamburg FB SBH I Schulbau Hamburg, 3B2
      Ausschreibungen, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Kirsten Spann
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 40428236268
      E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de
      Fax: +49 40428236271
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Zubau und Grundsanierung des Standortes Hasenweg in Hamburg, Architektur-
      und Ingenieursleistungen in Generalplanung.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Hamburg.
      NUTS-Code DE600

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Seit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicher
      Eigentümer aller für schulische Zwecke genutzter Grundstücke und Gebäude
      der staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburg mit
      einer Grundstücksfläche von rd. 9 100 000 m² und einer Hauptnutzfläche von
      rd. 2 200 000 m². Das Sondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilien
      unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen
      Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und
      sie an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. In dieser
      Tätigkeit beabsichtigt das Sondervermögen, die Grundschule Hasenweg in
      Hamburg zu sanieren und zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß
      Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 9 000 000 EUR zzgl.
      USt. geschätzt. Die Fertigstellung der baulichen Maßnahme ist für 2015
      geplant. Für die Umsetzung kommen zwei Varianten in Betracht: Variante 1
      geht von einer weitestgehenden Grundsanierung des Bestands aus. Aufgrund
      des geänderten Anforderungsprofils zusätzlich benötigte Flächen (z.B.
      Räume für die Ganztagsbetreuung und Fachräume) werden in einem Neubau
      untergebracht. Variante 2 geht von einem weitestgehenden Abriss des
      Bestands und Schaffung von flächenoptimierten Neubauten aus. Der Bedarf an
      Grundfläche auf dem Grundstück wird in Variante 2 somit reduziert. Während
      der Umbau bzw. Neubauphase wird der Schulbetrieb aufrecht erhalten. Die
      notwendigen Planungsleistungen für das Projekt werden in Generalplanung
      vergeben. Neben den Planungsleistungen zählen zu den Leistungen eine
      Bestandsanalyse und ein Wirtschaftlichkeitsvergleich der Varianten 1 und 2
      unter Berücksichtigung von Investitions-, Unterhalts- und sonstiger
      Lebenszykluskosten. Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
      — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung,
      — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 38 HOAI, Freianlagen,
      — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 42 HOAI, Ingenieurbauwerke (Tiefbau,
      insbesondere Sielbau),
      — Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung,
      — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung,
      — Leistungen für Thermische Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1 260 000
      EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Es wird eine stufenweise Beauftragung erfolgen.
      (1. Stufe: Lph 1-4, 2. Stufe Lph 5-7, 3. Stufe Lph 8-9). Zahl der
      möglichen Verlängerungen: 2 (Anzahl Stufen).

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 30 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden
      von 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von 500 000
      EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen
      Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist der Nachweis zu
      erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das
      Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei
      Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die
      Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu
      erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das
      Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss
      bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber
      mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen
      Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die
      Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der
      obenstehenden Versicherungssummen liegt. (Die schriftliche Bestätigung der
      Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf
      die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen
      Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.).

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter/in.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftragnehmer sowie sämtlich mit
      der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des
      Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen
      (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom
      15.8.1974 durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert
      verpflichtet.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3)
      VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht
      zum Tragen kommt. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und
      bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in
      diesem Verfahren zwingend zum Ausschluss.
      Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis
      e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig
      von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag
      sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
      — Spezifisches Anschreiben (formlos),
      — ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle,
      — Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister
      nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie),
      — Anlage 1B: Nachweise bzw. Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4
      Abs. 6 a) bis g) sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe
      auf den Bewerber zutrifft (Vordruck),
      — Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag
      bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck),
      — Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz
      (Vordruck),
      — Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften
      (Vordruck),
      — Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft
      (Vordruck),
      — Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene
      Berufshaftpflichtversicherung mit den unter
      III.1.1) genannten
      Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer
      III.1 1.Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1. 1.,
      — Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung und Bescheinigung über die
      berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie),
      — Anlage 3B: Darstellung zweier vergleichbarer Referenzprojekte mit
      Referenzschreiben.
      Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden und
      Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die
      geforderten Unterlagen sind für alle Leistungsbilder, bei
      Bietergemeinschaften für alle Mitglieder, vorzulegen, wobei jedes Mitglied
      seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll;
      die Aufteilung ist anzugeben.
      Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten
      Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden
      anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in
      dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
      Bestätigungen in anderer als der deutschen Sprache sind in beglaubigter
      Übersetzung vorzulegen.
      Das Format der Unterlagen darf DIN A 3 nicht überschreiten. Es ist kein
      Fotopapier zu verwenden. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich
      sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen
      Reihenfolge kennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.
      Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die
      Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer)
      gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
      Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen
      auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email
      vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es sind nur Bewerbungen
      mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie
      der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen
      einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu
      fordern.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3)
      VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht
      zum Tragen kommen. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und
      bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in
      diesem Verfahren zwingend zum Ausschluss.
      (A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der
      Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende
      Bankerklärung (mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden, mind. 1 500 000 EUR
      für Personenschäden);
      (B) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3
      Geschäftsjahren (je Jahr; 2008, 2009; 2010). Der durchschnittliche
      Jahresumsatz muss mindestens 1 000 000 EUR (netto) erreichen. Sofern in
      Bietergemeinschaft angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter
      der Gemeinschaft den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung
      sind zudem die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft
      einzeln anzugeben.
      Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am
      Verhandlungsverfahren zu eröffnen sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten
      Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die
      Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege
      nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals,
      Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3) VOF eingeräumte Befugnis
      zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht zum Tragen kommen.
      Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und bis zum Ablauf der
      Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in diesem Verfahren
      zwingend zum Ausschluss.
      (A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung
      vorgesehenen Personen, hier:
      1. Architekt/in für die Leistungen gem. § 33 HOAI Objektplanung,
      2. Landschaftsarchitekt/in für die Leistungen gem. § 38 HOAI Freianlagen,
      3. Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung,
      4. Ingenieur/in für die Leistungen § 53 HOAI, Technische Ausrüstung,
      5. Ingenieur/in für die Leistungen § 42 HOAI, Ingenieurbauwerke (Tiefbau,
      insbesondere Sielbau).
      (B) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2i vergleichbare Projekte mit
      Leistungsbeginn nicht vor 2001. Entsprechende Referenzen sind unter der
      Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI
      (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von
      Beginn bis Fertigstellung, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN
      276), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277),
      der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf.
      beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit
      Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder
      Referenzbestätigung des Bauherrn anzugeben. Die 2 vergleichbaren
      Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert
      vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers
      hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
      Bei einer Referenz ist zwingend die Erfahrung mit einem öffentlichen
      Auftraggeber nachzuweisen.
      (C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und
      Führungskräfte der letzten 3 Jahre. Hiervon sind im Bereich Architektur
      mind. 2 Ingenieure/innen, im Bereich Freianlagen mind. 1 Ingenieur/in, im
      Bereich Tragwerksplanung mind. 1 Ingenieur/in und im Bereich Technische
      Ausrüstung mind. 2 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre
      nachzuweisen.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
      Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation wird
      der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 33 HOAI,
      Landschaftsarchitekt/in für die Leistungen gem. § 38 HOAI und Ingenieur/in
      jeweils für die Leistungen gem. § 49 und § 53 HOAI gefordert. Juristische
      Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe
      verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der
      Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der
      Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der
      von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen
      Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht
      ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen,
      diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt
      anhand der 2 eingereichten Referenzprojekte jeweils in den Kriterien
      vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte),
      vergleichbares Leistungsbild (0-3 Punkte), vergleichbare angestrebte
      Qualität (0-3 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder
      Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkte). Insgesamt können mit
      beiden Referenzen zusammen maximal 24 Punkte erreicht werden. Der dabei
      verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen
      und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen
      mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl
      nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten
      Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl
      zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenden Bewerbern zu
      losen.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden
      Kriterien
      1. Fachlicher Wert. Gewichtung 15
      2. Qualität. Gewichtung 20
      3. Kundendienst. Gewichtung 10
      4. Ausführungszeitraum. Gewichtung 10
      5. Umwelteigenschaften. Gewichtung 10
      6. Ästhetik. Gewichtung 15
      7. Preis/Honorar. Gewichtung 20

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      SBH VOF 01/2012

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      23.1.2012 - 12:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      30.1.2012 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung
      auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
      http://www.hamburg.de/ausschreibungen-vob/23684/start.html.
      Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 4042840-2039

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß
      § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur
      auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig,
      wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später
      als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt
      wird.
      Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag
      unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des
      Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 4042840-2039

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      27.12.2011
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      Freie und Hansestadt Hamburg FB SBH | Schulbau Hamburg, 3B2
      Ausschreibungen, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Kirsten Spann
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 40428236268
      E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de
      Fax: +49 40427310143
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
      http://www.hamburg.de/schulbau/

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Zubau und Grundsanierung des Standortes Hasenweg in Hamburg, Architektur-
      und Ingenieursleistungen in Generalplanung.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Hamburg.
      NUTS-Code DE600

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Seit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicher
      Eigentümer aller für schulische Zweckegenutzter Grundstücke und Gebäude
      der staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburgmit
      einer Grundstücksfläche von rd. 9 100 000 m² und einer Hauptnutzfläche von
      rd. 2 200 000 m². DasSondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilien
      unter Berücksichtigung der schulischen Belangenach wirtschaftlichen
      Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und
      sie an dieBehörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. In dieser
      Tätigkeit beabsichtigt das Sondervermögen,die Grundschule Hasenweg in
      Hamburg zu sanieren und zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist
      gemäßAuftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 9 000 000 EUR
      zzgl. USt. geschätzt. Die Fertigstellungder baulichen Maßnahme ist für
      2015 geplant. Für die Umsetzung kommen zwei Varianten in Betracht:Variante
      1 geht von einer weitestgehenden Grundsanierung des Bestands aus. Aufgrund
      des geändertenAnforderungsprofils zusätzlich benötigte Flächen (z.B. Räume
      für die Ganztagsbetreuung und Fachräume)werden in einem Neubau
      untergebracht. Variante 2 geht von einem weitestgehenden Abriss des
      Bestandsund Schaffung von flächenoptimierten Neubauten aus. Der Bedarf an
      Grundfläche auf dem Grundstückwird in Variante 2 somit reduziert. Während
      der Umbau bzw. Neubauphase wird der Schulbetrieb aufrechterhalten. Die
      notwendigen Planungsleistungen für das Projekt werden in Generalplanung
      vergeben. Neben denPlanungsleistungen zählen zu den Leistungen eine
      Bestandsanalyse und ein Wirtschaftlichkeitsvergleich derVarianten 1 und 2
      unter Berücksichtigung von Investitions-, Unterhalts- und sonstiger
      Lebenszykluskosten. Diezu vergebenen Leistungen bestehen aus:
      — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung,
      — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 38 HOAI, Freianlagen,
      — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 42 HOAI, Ingenieurbauwerke (Tiefbau,
      insbesondere Sielbau),
      — Leistungsphasen 1 bis 6 gem. § 49 HOAI, Tragwerksplanung,
      — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung,
      — Leistungen für Thermische Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Fachlicher Wert. Gewichtung 15
      2. Qualität. Gewichtung 20
      3. Kundendienst. Gewichtung 10
      4. Ausführungszeitraum. Gewichtung 10
      5. Umwelteigenschaften. Gewichtung 10
      6. Ästhetik. Gewichtung 15
      7. Preis/Honorar. Gewichtung 20

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      SBH VOF 01/2012

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 251-410150 vom 30.12.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Auftrags-Nr: 1
      Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Zubau und Grundsanierung des Standortes Hasenweg
      in Hamburg, Architektur- und Ingenieursleistungen in Generalplanung.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      21.8.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Trapez Architektur Dirk Landwehr
      Stadtdeich 7
      20097 Hamburg
      DEUTSCHLAND

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: ja
      Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll:
      unbekannt
      Kurze Beschreibung des Wertes/Anteils des Auftrags, der an
      Unterauftragnehmer vergeben werden soll: TGA, Freianlagen,
      Baugrunduntersuchung, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination und
      Tragwerksplanung.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 4042840-2039

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß
      § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur
      auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig,
      wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat. Die Rüge gilt nurdann als unverzüglich, wenn sie nicht später
      als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt
      wird.
      Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag
      unzulässig, wenn mehr als 15 Tagenach Eingang der Mitteilung des
      Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 4042840-2039

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      24.8.2012
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