• DE-69117 Heidelberg
  • 03/2008
  • Result
  • (ID 9819)

Theater der Stadt Heidelberg

Limited competition
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    • Architekten
      Waechter + Waechter Architekten BDA, Darmstadt (DE) Büroprofil

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      CODE UNIQUE Architekten, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Brunhart Brunner Kranz Architekten AG, Balzers (LI)

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    Decision 03/2008 Decision
    Attention Amend text on Oct 18, 2007
    Procedure Limited competition
    Occupational groups Architekten, Civil engineers
    Desired number of participants: 25
    Applicants: 125
    Actual participants: 25 (= 20% of the applicants)
    Category new and/or small offices: yes
    Type of building Cultural facilities
    Access area EEA, World Trade Organization WTO
    Language German
    City Friedrichstraße 5
    DE-69117 Heidelberg
    Prize money / Remuneration 100.000 EUR plus VAT (net)
    Awarding authority / Client Stadt Heidelberg, Heidelberg (DE)
    Advisors stadt.bau.plan, Darmstadt (DE)
    Juror Norbert Diezinger Personenprofil, Prof. Jörg Friedrich Personenprofil, Xenia Hirschfeld, Hannes Hübner, Prof. Anett Maud Joppien, Prof. Wolfgang Lorch Personenprofil, Meinhard Neuhaus Personenprofil, Wolfgang Riehle [Head juror], Prof. Gesine Weinmiller Personenprofil
    Assignment
    Gegenstand des Wettbewerbs ist die Sanierung und bauliche Ergänzung der Hauptgebäude des Theaters und Philharmonischen Orchesters der Stadt Heidelberg unter Einbeziehung mehrerer denkmalgeschützter Gebäude.

    Das Theater Heidelberg und Philharmonische Orchester ist mit ca. 300 ständig Beschäftigten und ca. 400 insgesamt im Betrieb Tätigen die größte kulturelle Einrichtung der Stadt, darin enthalten ist das Orchester mit ca. 60 ständigen Mitgliedern.

    Neben der Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude sollen durch Abbruch und Neubau der technischen und künstlerischen Bereiche optimierte Arbeits- und Spielbedingungen für ein zukunftsfähiges Theater geschaffen werden. Da die bauliche und technische Ertüchtigung des historischen Zuschauerhauses erhebliche Eingriffe in die denkmalgeschützte Bausubstanz nach sich gezogen hätte, soll neben neuen Werkstätten, Probebühnen und weiteren Räumlichkeiten ein neues Zuschauerhaus mit ca. 550 Plätzen sowie ein neues Bühnenhaus in funktionalem Zusammenhang mit den zu erhaltenden Gebäudeteilen errichtet werden, das im Hinblick auf Sichtverhältnisse, akustische Bedingungen und Raumproportionen die Anforderungen an ein modernes Mehrspartentheater erfüllt. Schwerpunkt der Wettbewerbsaufgabe ist neben der Sanierung die Optimierung der Funktionsabläufe die wirtschaftliche und energetische Effizienz sowie die Integration der Neubauteile in den städtebaulichen Kontext der historischen Altstadt.

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    • D-Heidelberg: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

      2007/S 201-243554

      Stadt Heidelberg, Gebäudemanagement, attn: Frau Hirschfeld, Friedrich-Ebert-Anlage 50, D-69117 Heidelberg. Tel.  0049/6221-5826260. Fax  0049/6221-584919095. E-mail: gebaeudemanagement@heidelberg.de.

      ("Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union" Nr. S 188 vom 29.9.2007, Wettbewerbsbekanntmachung, 229172-2007)

      Betr.:
      CPV: 74224000.

      Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb gemäß GRW 95 (Fassung vom 22.12.2003 Ziff. 2.4.2);


      Vermerk:
      Stelle des zu berichtigenden Textes:
      Nachweise der beruflichen Befähigung
      Kategorie A: Berufsanfänger (Architekten mit Kammereintragung, deren Diplomurkunde nicht älter als 7 Jahre zum Stichtag der Bekanntmachung ist):
      Anstatt:
      Blatt 2: Ein realisiertes Projekt aus dem Bereich Konzertsäle, Opern und Theaterbauten, Stadthallen oder Kulturzentren, mit Angaben zu Auftraggeber, Zeitpunkt der Fertigstellung, ggf. Platzierung im Wettbewerbsverfahren, Baukosten bezogen auf die Kostengruppen 300 + 400 mind. 5 Mio. € brutto.
      muss es heißen:
      Blatt 2: Ein realisiertes Projekt, das der Versammlungsstättenverordnung unterliegt (ohne Angabe von Baukosten).
      Nachweise der beruflichen Befähigung
      Kategorie B: Sonstige (Architekten):
      Anstatt:
      Blatt 2: Ein realisiertes Projekt aus dem Bereich Konzertsäle, Opern und Theaterbauten, Stadthallen oder Kulturzentren, mit Angaben zu Auftraggeber, Zeitpunkt der Fertigstellung, ggf. Platzierung im Wettbewerbsverfahren, Baukosten bezogen auf die Kostengruppen 300 + 400 mind. 10 Mio. € brutto.
      muss es heißen:
      Blatt 2: Ein realisiertes Projekt aus dem Bereich Konzertsäle, Opern und Theaterbauten, Stadthallen oder Kulturzentren, mit Angaben zu Auftraggeber, Zeitpunkt der Fertigstellung, ggf. Platzierung im Wettbewerbsverfahren (keine Angaben von Baukosten).



      D-Heidelberg: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

      2007/S 188-229172

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

       I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):  
      Stadt Heidelberg, Gebäudemanagement, Friedrich-Ebert-Anlage 50, z. Hd. von Frau Hirschfeld, D-69117 Heidelberg. Tel.  0049/6221-5826260. E-Mail: gebaeudemanagement@heidelberg.de. Fax  0049/6221-584919095.
      Weitere Auskünfte erteilen: Stadtbauplan GmbH, Rheinstraße 40 - 42, z. Hd. von Hr. Bäumle, Fr. Vey-Lanzrath, D-64283 Darmstadt. Tel.  0049/(0)6151-99570. E-Mail: theater-heidelberg@stadtbauplan.de. Fax  0049/(0)6151-995730. URL: www.stadtbauplan.de.
      Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: siehe I).
      Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: siehe I).
       I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):  
      Regional- oder Lokalbehörde.
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.
       I.3) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

       II.1) BESCHREIBUNG
       II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber:  
      Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb gemäß GRW 95 (Fassung vom 22.12.2003 Ziff. 2.4.2).
       II.1.2) Kurze Beschreibung:  
      Gegenstand des Wettbewerbs ist die Sanierung und bauliche Ergänzung der Hauptgebäude des Theaters und Philharmonischen Orchesters der Stadt Heidelberg unter Einbeziehung mehrerer denkmalgeschützter Gebäude. Das Theater Heidelberg und Philharmonische Orchester ist mit ca. 300 ständig Beschäftigten und ca. 400 insgesamt im Betrieb Tätigen die größte kulturelle Einrichtung der Stadt, darin enthalten ist das Orchester mit ca. 60 ständigen Mitgliedern. Neben der Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude sollen durch Abbruch und Neubau der technischen und künstlerischen Bereiche optimierte Arbeits- und Spielbedingungen für ein zukunftsfähiges Theater geschaffen werden. Da die bauliche und technische Ertüchtigung des historischen Zuschauerhauses erhebliche Eingriffe in die denkmalgeschützte Bausubstanz nach sich gezogen hätte, soll neben neuen Werkstätten, Probebühnen und weiteren Räumlichkeiten ein neues Zuschauerhaus mit ca. 550 Plätzen sowie ein neues Bühnenhaus in funktionalem Zusammenhang mit den zu erhaltenden Gebäudeteilen errichtet werden, das im Hinblick auf Sichtverhältnisse, akustische Bedingungen und Raumproportionen die Anforderungen an ein modernes Mehrspartentheater erfüllt. Schwerpunkt der Wettbewerbsaufgabe ist neben der Sanierung die Optimierung der Funktionsabläufe die wirtschaftliche und energetische Effizienz sowie die Integration der Neubauteile in den städtebaulichen Kontext der historischen Altstadt.
       II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      74224000.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

       III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER:  
      Modalitäten der Bewerbung: Eine Bewerbung ist nur mit den vom Auslober ausgegebenen formalisierten Bewerbungsbogen möglich. Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer diesen Bewerbungsbogen beim Auslober abgefragt und fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Bei einer Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft hat jeder Arge-Partner einen separaten Bewerbungsbogen auszufüllen. Ausnahme bilden die Referenzen (gelten in Summe für die Arge) sowie die Erklärung zur örtlichen Präsenz (von einem der Arge-Partner stellvertretend für die Arge zu unterschreiben). Mehrfachbewerbungen jeglicher Art werden nicht zum Auswahlverfahren zugelassen. In seiner Bewerbererklärung und den dargestellten Projekten belegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit, seine gestalterische Qualität, seine Arbeitsweise. Insgesamt macht er seine besondere Eignung und Kompetenz für die anstehende Wettbewerbsaufgabe deutlich, die erwarten lässt, dass er einen guten Lösungsvorschlag macht. Den formalen Kriterien müssen die Bewerber, wenn sie zum Auswahlverfahren zugelassen werden wollen, ausnahmslos genügen. Formale Kriterien für die Zulassung sind: 1. Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung 2. Vollständig ausgefüllte und unterschriebener Formblätter mit Angaben zu: · Ausschlusskriterien gemäß § 11 a) bis e) VOF · Ausschlusskriterien gemäß § 7 (2) VOF sowie (soweit erforderlich) ein aktueller Handelsregisterauszug · Deckungszusage einer Berufshaftpflichtversicherung über 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, oder unterschriebene Erklärung, dass im Falle einer Beauftragung eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. · Erklärung des Bewerbers zur örtlichen Präsenz während der Dienstleistung · Auftragsanteil, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 13 (2) h) VOF · Erklärung des Bewerbers zur Teilnahme am Wettbewerb mit eigenhändiger Unterschrift aller teilnahmeberechtigten Bewerber. · Nachweis, dass alle Leistungsphasen des § 15 HOAI im eigenen Büro oder in Arbeitsgemeinschaft erbracht werden. · Nachweis der im Wettbewerb geforderten Qualifikation (beispielsweise durch Kopie der Eintragungsurkunde) · Zusätzlich bei Berufsanfängern, Kategorie A: Nachweis, dass das Diplom zum Stichtag der Bekanntmachung nicht weiter als 7 Jahre zurückliegt (Diplomurkunde) · Einordnung in eine der nachfolgenden Kategorien: A: Berufsanfänger, B: Sonstige 3. Vorlage der unter „Nachweis der beruflichen Befähigung“ beschriebenen Referenzen 4. Kopie der Seite 1 des Bewerbungsbogens in einem neutralen und verschlossenen Umschlag DL (DIN lang), weiß und ohne Sichtfenster Die Formblätter können von der Homepage des Auslobers unter www.heidelberg.de (Menüführung: Rathaus / Ausschreibungen) heruntergeladen werden. Nachweise der beruflichen Befähigung: Grafischer Nachweis der geforderten Referenzobjekte auf jeweils einer DIN A3-Seite pro Projekt (Grundriss, Schnitt, Perspektiven bzw. Fotos). Kategorie A: Berufsanfänger (Architekten mit Kammereintragung, deren Diplomurkunde nicht älter als 7 Jahre zum Stichtag der Bekanntmachung ist): Blatt 1: Ein Wettbewerbserfolg (Preis oder Ankauf, dieser kann auch aus einem Studentenwettbewerb stammen) in einem regelgerechten Wettbewerb (keine Mehrfachbeauftragung, keine Verhandlungsverfahren). Blatt 2: Ein realisiertes Projekt aus dem Bereich Konzertsäle, Opern- und Theaterbauten, Stadthallen oder Kulturzentren, mit Angaben zu Auftraggeber, Zeitpunkt der Fertigstellung, ggf. Platzierung im Wettbewerbsverfahren, Baukosten bezogen auf die Kostengruppen 300 + 400 mind. 5 Mio. EUR brutto. Kategorie B: Sonstige (Architekten): Blatt 1: Ein Wettbewerbserfolg zu einer Bauaufgabe vergleichbarer Art (Preis oder Ankauf) in einem regelgerechten Wettbewerb (keine Mehrfachbeauftragung, keine Verhandlungsverfahren). Blatt 2: Ein realisiertes Projekt aus dem Bereich Konzertsäle, Opern- und Theaterbauten, Stadthallen oder Kulturzentren, mit Angaben zu Auftraggeber, Zeitpunkt der Fertigstellung, ggf. Platzierung im Wettbewerbsverfahren, Baukosten bezogen auf die Kostengruppen 300 + 400 mind. 10 Mio. EUR brutto. Auswahl: Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren sieht vor, dass die Bewerber die formalen Zulassungsvoraussetzungen ausnahmslos erfüllen müssen. Ein unabhängiges Auswahlgremium, bestehend aus min. zwei Architekten, wird alle qualifizierten Bewerber anhand der vorgelegten graphischen Nachweise hinsichtlich ihrer gestalterischen Qualität bewerten. Erfüllen mehr als 20 Bewerber die qualitativen Kriterien, so entscheidet das Los. Das Auswahlgremium ist weiterhin berechtigt, aus den Bewerbungen, die die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen, 5 Büros direkt als Teilnehmer zu bestimmen. Durch separate Losziehungen in den Kategorien A und B wird die Kategorie A (Berufsanfänger) proportional zur Anzahl der qualifizierten Bewerbungen berücksichtigt.
       III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN:  
      Ja.
      Teilnahmeberechtigt sind Architekten. Die beratende Mitwirkung eines Fachplaners für Akustik wird dringend empfohlen. Definition der Teilnahmeberechtigung: In den EWR-Mitgliedsstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die o.g. Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien 85/384/EWG bzw. Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Arbeitsgemeinschaften natürlicher Personen sowie juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischen Personen.Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Bei teilnehmenden Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Als Teilnahmehindernisse gelten die unter Ziff. 3.2.3 GRW beschriebenen. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistung erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entspricht, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Die Zusammenarbeit mit Sachverständigen, Fachplanern oder anderen Beratern wird empfohlen.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) ART DES WETTBEWERBS:  
      Nichtoffen.
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 25.
       IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER:
       IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE:  
      Die im Folgenden aufgeführten Kriterien für die Prüfung bzw. Preisrichterbeurteilung werden insbesondere sein: - Innere Raumbildung und Funktionalität - Einfügung und Umgang mit dem städtebaulichen Kontext - Wirtschaftlichkeit - Angemessenheit der Mittel und Materialien.
       IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
       IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
       IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen  
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
       IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme:  
      5.11.2007 - 18:00.
       IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber:  
      26.11.2007.
       IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:  
      Deutsch.
       IV.5) PREISE UND PREISGERICHT
       IV.5.1) Es werden Preise vergeben:  
      Ja.
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Gesamtbetrag 100.000,-- EUR (netto) 1. Preis 40.000,-- EUR (netto) 2. Preis 25.000,-- EUR (netto) 3. Preis 15.000,-- EUR (netto) für Ankäufe gesamt 20.000,-- EUR (netto) Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.
       IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer:
       IV.5.3) Folgeaufträge:  
      Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben.
       IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend:  
      Ja.
       IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:  
      1. Norbert Diezinger, Architekt, Eichstätt.
      2. Prof. Jörg Friedrich, Architekt, Hamburg.
      3. Xenia Hirschfeld, Architektin, Leiterin Gebäudemanagement, Heidelberg.
      4. Hannes Hübner, Architekt, Heidelberg.
      5. Prof. Wolfgang Lorch, Architekt, Saarbrücken/Darmstadt.
      6. Wolfgang Riehle, Reutlingen.
      7. Joachim Zürn, Architekt, Stuttgart.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

       VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:  
      Nein.
       VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:  
      Voraussichtliche Termine: Versand der Auslobungsunterlagen: 26.11.2007 Kolloquium: 13.12.2007 Abgabetermin Wettbewerbsarbeiten: 1.2.2008.
       VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
       VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
       VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
       VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
       VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:  
      27.9.2007.

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