Die zentrale Parkanlage im Zentrum des neuen Wohnquartiers „Universitätsviertel“ definiert die zukünftige Identität dieses Quartiers durch eine eigenständige aus der Typologie und Historie des Standortes entwickelte zeitgenössische landschaftsarchitektonische Gestaltungssprache. Inspiriert von der Geschichte des Segeroth-Viertels als Wohnstandort der kruppschen Gießerei-Arbeiter werden die
technischen Rahmenbedingungen der Gusstechnik zur Entwicklung dieser Formensprache genutzt. Sie findet...
Die zentrale Parkanlage im Zentrum des neuen Wohnquartiers „Universitätsviertel“ definiert die zukünftige Identität dieses Quartiers durch eine eigenständige aus der Typologie und Historie des Standortes entwickelte zeitgenössische landschaftsarchitektonische Gestaltungssprache. Inspiriert von der Geschichte des Segeroth-Viertels als Wohnstandort der kruppschen Gießerei-Arbeiter werden die
technischen Rahmenbedingungen der Gusstechnik zur Entwicklung dieser Formensprache genutzt. Sie findet sich in allen Parkelementen vom Grundriss bis zu den Details der Möblierung wieder.
Das zentrale Element der Parkanlage ist die leicht erhöhte Promenade mit ihren Aufenthalts-, Spiel- und Sportangeboten zwischen nördlichem Wasser- und südlichem Wiesenpark. Sie definiert den zentralen öffentlichen und gut einsehbaren Aktionsbereich in ausreichendem Abstand zur angrenzenden Wohnbebauung.
Eine zentrale Nord-Süd-Achse bindet die Universität Essen über die neuzubauende
Zentralbibliothek direkt an die Parkanlage und die anschließende Innenstadt an.