Leitgedanke des Entwurfs ist die Schaffung einer städtebaulichen Gebäudetypologie die zwischen den angrenzenden Solitärbauten und der gegenüberliegenden Parkanlage vermittelt. Es handelt sich um einen räumlich präzise gedachten, strukturellen Baukörper, der Motive und Konzepte der Moderne verwendet.
Das Bauvolumen vereint den positiv und negativ geformten Raumkörper in euiner Figur und schafft einen eigenständigen Monolithen, der durch seine skulpturale und typologische Qualität besticht.
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Leitgedanke des Entwurfs ist die Schaffung einer städtebaulichen Gebäudetypologie die zwischen den angrenzenden Solitärbauten und der gegenüberliegenden Parkanlage vermittelt. Es handelt sich um einen räumlich präzise gedachten, strukturellen Baukörper, der Motive und Konzepte der Moderne verwendet.
Das Bauvolumen vereint den positiv und negativ geformten Raumkörper in euiner Figur und schafft einen eigenständigen Monolithen, der durch seine skulpturale und typologische Qualität besticht.
In Anlehnung an Donatella`s "Pazzi Madonna" von 1417/1418, erfolgt eine architektonische Durcharbeitung der Fassade, die an die Kunst eines Reliefs erinnert.
Bedingt durch den Arbeitsprozess des verwendeten Werkstoffs Beton, wird die traditionelle Handwerkskunst ersetzt und in Form eines Negativabdrucks thematisch in die Moderne transformiert.
Ein massiver Sockel löst sich in einer Betonstrukturierung aus unaufgeregt, klassisch verteilten Lichtschlitzen auf. Sie rhythmetisieren den Baukörper maskenhaft und stellen einen selbstverständlichen Bezug zu den Bestandsgebäuden.
Die Strukturierung wird im Obergeschoss durch eine großzügige Öffnung unterbrochen und tritt in einen dramatisch, theatralen, gegenseitigen Dialog, der die Gegensätze
INNEN & AUSSEN - ÖFFENTLICH UND PRIVAT verdeutlicht.