Der siebengeschossige Neubau mit Innenhof (Atrium) fügt sich auf dem schmalen Grundstück harmonisch in den Stadtgrundriss ein und schafft zugleich eine starke Identität für den künftigen Nutzer.
Das Gebäude mit einer Gesamtfläche von ca. 23.000qm (BGF) wird neben Flächen für Büros und Verwaltung im Erdgeschoss auch Konferenz- und Tagungsräume, eine Bibliothek, ein Betriebsrestaurant, ein öffentliches Café sowie einen Andachtsraum beherbergen. Die zentrale Lage in Berlin-Mitte, die Nähe zum...
Der siebengeschossige Neubau mit Innenhof (Atrium) fügt sich auf dem schmalen Grundstück harmonisch in den Stadtgrundriss ein und schafft zugleich eine starke Identität für den künftigen Nutzer.
Das Gebäude mit einer Gesamtfläche von ca. 23.000qm (BGF) wird neben Flächen für Büros und Verwaltung im Erdgeschoss auch Konferenz- und Tagungsräume, eine Bibliothek, ein Betriebsrestaurant, ein öffentliches Café sowie einen Andachtsraum beherbergen. Die zentrale Lage in Berlin-Mitte, die Nähe zum Regierungsviertel und zu wichtigen Institutionen aus Wirtschaft und Politik sowie die gute Verkehrsanbindung waren für das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung ausschlaggebende Aspekte, das Bürohaus unweit des Berliner Nordbahnhofs zu beziehen.
Die Büroflächen bieten Platz für zirka 640 Mitarbeiter/innen und sind auf Wunsch des Nutzers als Kombibüros konzipiert. Das Gebäude gliedert sich in zwei L-förmige Baukörper, die in ihrer Mitte ein Atrium umschließen.
Dieser Innenhof ist kommunikatives Zentrum und Treffpunkt. Von hier aus sind alle Bereiche des Gebäudes zugänglich. Blickfang der ca. 26 Meter hohen Eingangshalle ist die Freitreppe an der Schmalseite. Durch die besondere städtebauliche Situation ist das Gebäude mit seiner strengen Geometrie ein Solitär und Stadtbaustein zugleich. Der Neubau ist ringsum von den angrenzenden Straßen aus sichtbar und fügt sich zugleich in den städtebaulichen Kontext ein.
Nachhaltigkeit und Energieeffizienz
Der neue Sitz des Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung ist ein zukunftsweisendes Gebäude auch im Hinblick auf die vielfältigen Nachhaltigkeitsaspekte. Für den Neubau wird daher ein Goldzertifikat nach den Richtlinien der Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und ein Jahresprimärenergiebedarf von unter 70 kWh/m² (Kilowattstunden je Quadratmeter) angestrebt.