65,1% des gesamten Strombedarfs wird im Nonfood-, 27,6% im Food-Bereich durch die Beleuchtung verbraucht. 41% der Handelsunternehmen würden gerne Tageslicht zur Energieoptimierung nutzen. (Quelle: EHI Retail Institut)
Die vollflächige Nutzung von Tageslicht in Lebensmittelmärkten stellt eine schwierige Aufgabe dar, da Lebensmittel durch übermäßige Licht- und Temperaturstrahlung geschädigt werden können. In dieser Filiale wird der Tageslichteinfall jederzeit gesteuert bei gleichzeitiger...
65,1% des gesamten Strombedarfs wird im Nonfood-, 27,6% im Food-Bereich durch die Beleuchtung verbraucht. 41% der Handelsunternehmen würden gerne Tageslicht zur Energieoptimierung nutzen. (Quelle: EHI Retail Institut)
Die vollflächige Nutzung von Tageslicht in Lebensmittelmärkten stellt eine schwierige Aufgabe dar, da Lebensmittel durch übermäßige Licht- und Temperaturstrahlung geschädigt werden können. In dieser Filiale wird der Tageslichteinfall jederzeit gesteuert bei gleichzeitiger Vermeidung jeglichen Stromverbrauchs für klassische Lüftung und Klima. Tageslichteinfall und Wärmelast müssen im Jahresverlauf genau und ganzheitlich berechnet werden. Dazu gehören die Simulation in der Planungsphase und ein wirkungsvolles Energiemonitoring während des Betriebs.
Realisiert wurde der Tageslichteinfall durch 28 Deckenöffnungen. Die Flachglasisoliereinheiten mit innenliegendem Microraster reflektieren die direkte Sonneneinstrahlung und weisen einen hohen UV-Schutz auf.
Die Verkaufraumbeleuchtung wird tageslichtabhängig geregelt. Für die Allgemeinbeleuchtung wurden optimierte T5 HO Langfeldleuchten eingesetzt.