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  • DE-20355 Hamburg
  • 08/2012
  • Result
  • (ID 3-105473)

Zubau von Unterrichtsräumen/Verwaltung am Standort Ahrensburger Weg 12, Hamburg - Objektplanung gem. § 33 HOAI

Negotiated procedure
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  • Project data

    maximize

    Decision 08/2012 Decision
    Procedure Negotiated procedure
    Occupational groups Architects
    Participants Desired number of participants: min. 3 - max. 5
    Actual participants: 5
    Type of building Schools
    Type of service Architectural design
    Language German
    Awarding authority / Client Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg (DE)
    Assignment
    Seit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicher Eigentümer aller für schulische Zwecke genutzter Grundstücke und Gebäude der staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburg mit einer Grundstücksfläche von rd. 9 100 000 m² und einer Hauptnutzfläche von rd. 2 200 000 m². Das Sondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und sie an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten.
    In dieser Tätigkeit wurde das Sondervermögen beauftragt, die Grundschule Ahrensburger Weg 12 in Hamburg zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 4 000 000 EUR inkl. USt. geschätzt. Der Auftrag umfasst folgenden Zubau: 1. Zubau von allgemeinen Unterrichtsräumen und Verwaltung. Im Einzelnen: a. Zubau von 7 Klassenräumen (ca. 600 m² NF); b. Zubau von 1 Fachraum zzgl. Sammlung (ca. 96 m² NF); c. Zubau von 1 Musikraum zzgl. Sammlung (ca. 96 m² NF); d. Zubau von Lehrer- und Verwaltungsflächen (ca. 168 m² NF).
    Für die Genehmigung wird von der Auftraggeberin eine Bauvoranfrage zur Festlegung des Baufeldes vorbereitet, da die Baugrenzen innerhalb des vorhandenen B-Planes keine weiteren Zubauflächen ausweisen. Die Maßnahme soll so schnell wie möglich fertiggestellt werden. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.
    Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus: — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung Gebäude.
    Die Leistung wird in folgenden Stufen beauftragt werden: Stufe 1 (Lph.
    1-4), Stufe 2 (Lph. 5-7), Stufe 3 (Lph. 8-9). Eine Beauftragung kann erst nach positivem Bauvorbescheid erfolgen.
    Scope of services
    Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 210 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
    Geschätzter Wert ohne MwSt: 210 000,00 EUR
    Project address DE-20355 Hamburg
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  • Tender notice

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      3B2 Ausschreibungen, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Kirsten Spann
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 40428236268
      E-Mail: MjE4ZFNgVU9QU2FiU1paU2FQVi5hUFYcVFAcVk9bUGNgVRxSUw==
      Fax: +49 40428236271
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Zubau von Unterrichtsräumen/Verwaltung am Standort Ahrensburger Weg 12,
      Hamburg - Objektplanung gem. § 33 HOAI.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Hamburg.
      NUTS-Code DE600

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Seit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicher
      Eigentümer aller für schulische Zwecke genutzter Grundstücke und Gebäude
      der staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburg mit
      einer Grundstücksfläche von rd. 9 100 000 m² und einer Hauptnutzfläche von
      rd. 2 200 000 m². Das Sondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilien
      unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen
      Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und
      sie an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten.
      In dieser Tätigkeit wurde das Sondervermögen beauftragt, die Grundschule
      Ahrensburger Weg 12 in Hamburg zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist
      gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 4 000 000 EUR
      inkl. USt. geschätzt. Der Auftrag umfasst folgenden Zubau:
      1. Zubau von allgemeinen Unterrichtsräumen und Verwaltung. Im Einzelnen:
      a. Zubau von 7 Klassenräumen (ca. 600 m² NF);
      b. Zubau von 1 Fachraum zzgl. Sammlung (ca. 96 m² NF);
      c. Zubau von 1 Musikraum zzgl. Sammlung (ca. 96 m² NF);
      d. Zubau von Lehrer- und Verwaltungsflächen (ca. 168 m² NF).
      Für die Genehmigung wird von der Auftraggeberin eine Bauvoranfrage zur
      Festlegung des Baufeldes vorbereitet, da die Baugrenzen innerhalb des
      vorhandenen B-Planes keine weiteren Zubauflächen ausweisen. Die Maßnahme
      soll so schnell wie möglich fertiggestellt werden. Die Baumaßnahme erfolgt
      bei laufendem Schulbetrieb.
      Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
      — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung Gebäude.
      Die Leistung wird in folgenden Stufen beauftragt werden: Stufe 1 (Lph.
      1-4), Stufe 2 (Lph. 5-7), Stufe 3 (Lph. 8-9). Eine Beauftragung kann erst
      nach positivem Bauvorbescheid erfolgen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 210 000 EUR
      inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
      Geschätzter Wert ohne MwSt: 210 000,00 EUR

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 30 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden
      von 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von 500 000
      EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen
      Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist der Nachweis zu
      erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das
      Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei
      Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die
      Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu
      erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das
      Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss
      bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber
      mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen
      Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die
      Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der
      obenstehenden Versicherungssummen liegt. (Die schriftliche Bestätigung der
      Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf
      die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen
      Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.).

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter/in.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftragnehmer sowie sämtliche
      mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe
      des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen
      (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom
      15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert
      verpflichtet.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3)
      VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht
      zum Tragen kommt. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und
      bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in
      diesem Verfahren zwingend zum Ausschluss.
      Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis
      e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig
      von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag
      sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
      — Spezifisches Anschreiben (formlos),
      — ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle,
      — Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister
      nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie),
      — Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g)
      sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber
      zutrifft (Vordruck); zusätzlich sind die Nachweise über die geleisteten
      Steuerzahlungen und Sozialabgaben beizufügen,
      — Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag
      bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck),
      — Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz
      (Vordruck),
      — Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften
      (Vordruck),
      — Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft
      (Vordruck),
      — Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei
      Unterauftragsnehmern (Vordruck),
      — Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene
      Berufshaftpflichtversicherung mit den unter
      III.1.1) genannten
      Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer

      III.1.1). Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer
      III.1.1),
      — Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die
      berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie),
      — Anlage 3B: Darstellung zweier vergleichbarer Referenzprojekte mit
      Referenzschreiben.
      Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden und
      Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die
      geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder
      vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen
      muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
      Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten
      Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden
      anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in
      dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
      Bestätigungen in anderer als der deutschen Sprache sind in beglaubigter
      Übersetzung vorzulegen.
      Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die
      einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und
      Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge
      kennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.
      Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die
      Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer)
      gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
      Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen
      auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email
      MTdvXmtgWltebG1eZWVebFthOWxbYSdfWydhWmZbbmtgJ11e anzufordern. Es sind nur Bewerbungen
      mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie
      der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen
      einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu
      fordern.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3)
      VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht
      zum Tragen kommen. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und
      bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in
      diesem Verfahren zwingend zum Ausschluss.
      (A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der
      Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende
      Bankerklärung (mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden, mind. 1 500 000 EUR
      für Personenschäden).
      (B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich
      gem. § 33 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2009, 2010;
      2011). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 350 000 EUR
      (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft angeboten wird, muss die
      Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft den genannten Mindestwert
      erreichen. In der Erklärung sind zudem die Umsatzzahlen jeweils pro
      Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln anzugeben.
      Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am
      Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten
      Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die
      Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege
      nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals,
      Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3) VOF eingeräumte Befugnis
      zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht zum Tragen kommen.
      Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und bis zum Ablauf der
      Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in diesem Verfahren
      zwingend zum Ausschluss.
      (A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung
      vorgesehenen Personen, hier: Architekt/in für die Leistungen gem. §33 HOAI
      Objektplanung;
      (B) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 vergleichbare Projekte. Die
      Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre mit dem Abschluss der
      Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
      Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung,
      Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und
      Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss
      Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300
      und 400 gem. DIN 276), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa
      gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und
      ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn
      mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder
      Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen. Die zwei vergleichbaren
      Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert
      vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers
      hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
      Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen
      Auftraggebern und mit Bauvorhaben für das Bildungswesen nachzuweisen;
      (C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und
      Führungskräfte der letzten 3 Jahre. Hiervon sind im Bereich Objektplanung
      gem. § 33 HOAI mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten drei
      Jahre nachzuweisen.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
      Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation wird
      der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 33 HOAI gefordert.
      Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der
      Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz
      benennen.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der
      Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der
      Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der
      von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen
      Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht
      ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen,
      diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt
      anhand der 2 eingereichten Referenzprojekte jeweils in den Kriterien
      vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte),
      vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte
      Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder
      Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkte). Insgesamt können mit
      beiden Referenzen zusammen maximal 20 Punkte erreicht werden. Der dabei
      verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen
      und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen
      mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl
      nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten
      Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl
      zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenden Bewerbern zu
      losen.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden
      Kriterien
      1. Fachlicher Wert. Gewichtung 15
      2. Qualität. Gewichtung 25
      3. Kundendienst. Gewichtung 10
      4. Ausführungszeitraum. Gewichtung 10
      5. Umwelteigenschaften. Gewichtung 10
      6. Preis/Honorar. Gewichtung 30

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      SBH VOF 005/2012

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      9.5.2012 - 14:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      16.5.2012 - 14:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      6.6.2012

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung
      auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
      http://www.hamburg.de/031-ausschreibungen/3286604/ausschreibungen.htm.
      Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem
      Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der
      Angebotsaufforderung 23. KW; Einreichung der Honorarangebote 26. KW;
      Verhandlungsgespräche 28. KW.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 40428402039

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß
      § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur
      auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig,
      wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später
      als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt
      wird.
      Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag
      unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des
      Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 40428402039

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      16.4.2012
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      3B2 Ausschreibungen, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Kirsten Spann
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 40428236268
      E-Mail: MTZwX2xhW1xfbW5fZmZfbVxiOm1cYihgXChiW2dcb2xhKF5f
      Fax: +49 40427310143
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
      http://www.hamburg.de/schulbau/

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Zubau von Unterrichtsräumen/Verwaltung am Standort Ahrensburger Weg 12,
      Hamburg - Objektplanung gem. § 33 HOAI.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Hamburg.
      NUTS-Code DE600

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Seit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicher
      Eigentümer aller für schulische Zweckegenutzter Grundstücke und Gebäude
      der staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburgmit
      einer Grundstücksfläche von rd. 9 100 000 m² und einer Hauptnutzfläche von
      rd. 2 200 000 m². DasSondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilien
      unter Berücksichtigung der schulischen Belange nachwirtschaftlichen
      Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und
      sie an die Behördefür Schule und Berufsbildung zu vermieten.
      In dieser Tätigkeit wurde das Sondervermögen beauftragt, die Grundschule
      Ahrensburger Weg 12 in Hamburgzu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist
      gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 4 000 000 EUR
      inkl. USt. geschätzt. Der Auftrag umfasst folgenden Zubau:
      1. Zubau von allgemeinen Unterrichtsräumen und Verwaltung. Im Einzelnen:
      a. Zubau von 7 Klassenräumen (ca. 600 m² NF);
      b. Zubau von 1 Fachraum zzgl. Sammlung (ca. 96 m² NF);
      c. Zubau von 1 Musikraum zzgl. Sammlung (ca. 96 m² NF);
      d. Zubau von Lehrer- und Verwaltungsflächen (ca. 168 m² NF).
      Für die Genehmigung wird von der Auftraggeberin eine Bauvoranfrage zur
      Festlegung des Baufeldesvorbereitet, da die Baugrenzen innerhalb des
      vorhandenen B-Planes keine weiteren Zubauflächen ausweisen. Die Maßnahme
      soll so schnell wie möglich fertiggestellt werden. Die Baumaßnahme erfolgt
      bei laufendem Schulbetrieb.
      Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
      — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 33 HOAI, Objektplanung Gebäude.
      Die Leistung wird in folgenden Stufen beauftragt werden: Stufe 1 (Lph.
      1-4), Stufe 2 (Lph. 5-7), Stufe 3 (Lph.8-9). Eine Beauftragung kann erst
      nach positivem Bauvorbescheid erfolgen.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Fachlicher Wert. Gewichtung 15
      2. Qualität. Gewichtung 25
      3. Kundendienst. Gewichtung 10
      4. Ausführungszeitraum. Gewichtung 10
      5. Umwelteigenschaften. Gewichtung 10
      6. Preis/Honorar. Gewichtung 30

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      SBH VOF 005/2012

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 076-125518 vom 19.4.2012

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Auftrags-Nr: 1
      Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Zubau von Unterrichtsräumen/Verwaltung am
      Standort Ahrensburger Weg 12, Hamburg - Objektplanung gem. § 33 HOAI.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      19.8.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Bruns + Hayungs Architekten
      Häschenstraße 17
      28199 Bremen
      DEUTSCHLAND

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 40428402039

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß
      § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur
      auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig,
      wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften
      imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
      unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nurdann als unverzüglich, wenn sie
      nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten
      Verstoßeseingelegt wird.
      Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag
      unzulässig, wenn mehr als 15 Tagenach Eingang der Mitteilung des
      Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Düsternstraße 10
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 40428402039

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      12.9.2012
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