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  • DE-27568 Bremerhaven
  • 08/2008
  • Result
  • (ID 3-11738)

Erweiterung Deutsches Schiffahrtsmuseum (DSM)

Limited competition
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  • 1st Prize

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    • Architekten
      Architekturbüro Dietrich Bangert, Berlin (DE)

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    • Civil engineers
      PICHLER Ingenieure GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Civil engineers
      pin-planende ingenieure gmbh, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Model builders
      Modellbau Dirk Hermandung, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 2nd Prize

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    • Lageplan
      Koch Panse Architekten BDA, Hannover (DE)

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    • Lageplan Architekten
      lad+ landschaftsarchitektur diekmann, Hannover (DE)

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    • Lageplan Structural engineers
      Drewes+Speth, Beratende Ingenieure im Bauwesen, Hannover (DE) Büroprofil

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  • 3rd Prize

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    • Lageplan Architekten
      gernot schulz : architektur, Köln (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Landscape architects
      club L94, Köln (DE) Büroprofil

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  • 4th Prize

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    • Blick vom Hafen Architekten
      N!Studio_Ferrini Stella Architetti, Rom (IT)

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    • Blick vom Hafen Architekten
      Haslob Kruse + Partner, Bremen (DE) Büroprofil

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  • Purchase

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    • Stephan Braunfels Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Perspektiven Architekten
      ASP Architekten Schneider Meyer Partnerschaft mbB, Hannover (DE) Büroprofil

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  • Project data

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    Decision 08/2008 Decision
    Procedure Limited competition
    Occupational groups Architects
    Participants Desired number of participants: max. 30
    Type of building Galleries
    Access area EU
    Language German
    Prize money / Remuneration 100.000 EUR inkl. USt.
    Awarding authority / Client Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven (DE)
    Advisors archm architektur management, Hamburg (DE), Hannover (DE)
    Assignment
    Die Ausloberin beabsichtigt, das unter Denkmalschutz stehende Ensemble des Deutschen Schiffahrtsmuseums zu erweitern. Das Deutsche Schiffahrtsmuseum wird Gegenstand einer für die Jahre 2008 bis 2014 vorgesehenen Überarbeitung der bisherigen Dauerausstellung, einer denkmalgerechten energetischen Sanierung des 1975 fertiggestellten Scharounbaus und einer für eine Vielzahl von Nutzungen und Angeboten erforderlich gewordenen Erweiterung.
    Information
    Selected participants 1. Dietrich Bangert.
    2. Herrmann u. Bosch.
    3. Hufnagel Pütz Rafaelian.
    4. Lederer Ragnarsdóttir Oei.
    5. HG Merz Architekten.
    6. Florian Nagler Architekten.
    7. Behnisch Architekten.
    8. Henning Larsen Architects.
    Project address Hans-Scharoun-Platz 1
    DE-27568 Bremerhaven
      Ausschreibung anzeigen

  • Tender notice

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    • D-Bremerhaven: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2008/S 57-076943

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG


      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
      Deutsches Schiffahrtmuseum, Deutsches Schiffahrtsmuseum Hans-Scharoun-Platz 1, Kontakt Deutsches Schiffahrtmuseum, z. Hd. von Dr. Ursula Warnke, D-27568 Bremerhaven. Tel.  (49-471) 48 20 70. E-Mail: MjE4V1xUXS5SYVscW2NhU2Nb. Fax  (49-471) 482 07 55.
      Internet-Adresse(n):
      www.dsm.museum
      Weitere Auskünfte erteilen: archm architektur management Dipl.-Ing. Thomas Lochte, Bernadottestr. 69, z. Hd. von Dipl.-Ing. Thomas Lochte, D-22605 Hamburg. Tel.  (49-40) 67 30 43 37. E-Mail: MjIwY1FgYE5RY1FeTixNXk9UWRpQUQ==. Fax  (49-40) 67 30 43 38. URL: www.archm.de.
      Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: archm architektur management Dipl.-Ing. Thomas Lochte, Bernadottestr. 69, z. Hd. von Dipl.-Ing. Thomas Lochte, D-22605 Hamburg. Tel.  (49-40) 67 30 43 37. E-Mail: MjExbFppaVdabFpnVzVWZ1hdYiNZWg==. Fax  (49-40) 67 30 43 38. URL: www.archm.de.
      Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
      Einrichtung des öffentlichen Rechts.
      Bildung.
      Freizeit, Kultur und Religion.
      Sonstiges: Museum.
      I.3) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:


      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG
      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber:
      Begrenzter Wettbewerb „Erweiterung Deutsches Schiffahrtsmuseum" auf Grundlage der Grundsaetze und Richtlinien für Wettbewerbe (GRW 1995, Novellierte Fassung vom 22.12.2003) mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren.
      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Die Ausloberin beabsichtigt, das unter Denkmalschutz stehende Ensemble des Deutschen Schiffahrtsmuseums zu erweitern. Das Deutsche Schiffahrtsmuseum wird Gegenstand einer für die Jahre 2008 bis 2014 vorgesehenen Überarbeitung der bisherigen Dauerausstellung, einer denkmalgerechten energetischen Sanierung des 1975 fertiggestellten Scharounbaus und einer für eine Vielzahl von Nutzungen und Angeboten erforderlich gewordenen Erweiterung. Die Erweiterung wird Gegenstand eines EU-weiten Realisierungswettwerbs, für den durch dieses VOF-Verfahren Teilnehmer gesucht werden. Es müssen Bibliothek, Archiv, Magazin, Werkstätten, Museumspädagogik und der gesamte Eingangs- und Servicebereich sowie die Verbindung der beiden Gebäudeteile des Museum einer umfassenden Neuplanung unterzogen werden. Weiteren Anforderungen nach einem Sonderausstellungsbereich, einem Schaumagazin oder nach einem Veranstaltungsbereich stehen zur Zeit keine Flächen zur Verfügung. Insgesamt ergibt sich etwa ein zusätzlicher Flächenbedarf von ca. 6500 qm welche durch Erweiterung zu schaffen sind. Standort des Museums ist der alte Hafen von Bremerhaven. Ziel ist es, das Deutsche Schiffahrtsmuseum wieder im europäischen Kontext zu präsentieren. Die beiden Gebäude des Deutschen Schiffahrtsmuseums, bestehend aus dem 1975 fertiggestellten Scharounbau sowie dem 2000 fertiggestellten ersten Erweiterungsbaus vom Berliner Architekten Bangert bilden gemeinsam mit dem Museumshafen das Deutsche Schiffahrtsmuseum. Das Ensemble sowie der Scharounbau stehen unter Denkmalschutz. Beide Gebäude sind als erste Preisträger aus Architektenwettbewerben hervorgegangen. Beide Gebäude sind mit Architekturpreisen ausgezeichnet worden. Die gestalterischen, technischen, wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen an Umbau und Erweiterung sind besonders hoch. Flexibilität, Belichtung, Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb sind wichtige Stichworte. Eingriffe in die grundsätzlich denkmalgeschützte Substanz sind sorgfältig abzuwägen. Neben dem Anspruch, signifikante Ausstellungs- und Museumsarchitektur mit hohem Gebrauchs- und Gestaltwert zu ermöglichen, soll die neue Konzeption einen beispielhaften Beitrag innerhalb moderner Ausstellungskonzeptionen leisten. Aus diesem Grunde werden Innovation, (ökologische Orientierung) und ganzheitliche, möglichst übertragbare Ansätze erwartet. Neben einer neuen Konzeption für Service- und Veranstaltungsbereiche ist der effiziente Umgang mit den begrenzten finanziellen Mitteln zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für den notwendigen Einsatz von Haus- und Klimatechnik. Entscheidend aber wird sein, in wieweit der scheinbare Widerspruch zwischen dem Wunsch nach zentraler Erweiterung und dem Erhalt des "Denkmals" gelöst werden kann. Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften aus den Bereichen "Städtbau" und "Entwurf" wird empfohlen.
      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
      74222100.


      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER:
      Ausschluss-/Zulassungs-Kriterien Durch die Erfüllung der Ausschluss-/Zulassungskriterien qualifizieren sich die Bewerber für das Auswahlverfahren. Die formalen Kriterien sind: - Fristgerechter Eingang der Bewerbung. - Einreichung der (vom Auftraggeber vorgegebenen) Bewerbererklärung mit mindestens der eigenhändigen Unterschrift des (bei juristischen Personen: der) bevollmächtigten Vertreter/s des Bewerbers. - Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 11 VOF vorliegen (in der Bewerbererklärung). - Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (zum Beispiel durch: Kammernummer, Rundstempel, Eintragungsurkunde, Beitragsbescheid) - Zusätzlich bei Berufsanfängern: Nachweis, dass das Diplom nicht weiter als 10 Jahre zurückliegt. - Kopie der Police der Berufshaftpflichtversicherung mit Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR (Personenschäden) und 1 500 000 EUR (sonstige Schäden) oder Eigenerklärung zu objektbezogener Haftpflichtversicherung mit den gleichen Deckungssummen. - Eigenerklärung zu den beschäftigten technischen Mitarbeiter. - Eigenerklärung über Art und Umfang der technischen Ausstattung. Auswahl-Kriterien Den Nachweis der fachlichen Eignung erbringen die Bewerber anhand von 3 Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie – mit Projektdaten, Zeichnungen und Abbildungen – darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Kann ein Bewerber den Nachweis in einem Kriterium nicht erbringen, legt er ein leeres Projektblatt vor. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinaus gehen, werden nicht berücksichtigt. Ein Auswahlgremium wird die 3 von den Bewerbern auf den Projektblättern geforderten Referenzen mit bewerten und ggf. eine Rangfolge bilden. Die geforderten Projektblätter sind: Projektblatt P 1 - Nachweis eines realisierten Projekts im Bereich Museum/Ausstellungsbau oder einem Museum oder Ausstellungsbau vergleichbarem Projekt, das der anstehenden Planungsaufgabe (insbesondere in ihrer städtebaulichen und technischen Aufgabenstellung) vergleichbar ist. - Bei Berufsanfängern kann es auch ein Projekt beliebiger Aufgabenstellung sein oder ein Projekt, das sie als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben, wenn dies der Büroinhaber bestätigt. - Darstellung auf 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Auftraggeber, Urheber (= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI (mindestens wesentliche Teile der Leistungsphasen 2 bis 5 und 6 bis 8), Erstellungskosten, Zeichnungen, Abbildungen des fertiggestellten Projekts, Erläuterungen und ggf. mit Hinweisen zu gestalterischen und städtebauliche Besonderheiten, Fragen des Denkmalschutzes und/oder des Ensembelschutzes. Projektblatt P 2 - Nachweis eines ausgezeichneten realisierten Projekts – zum Beispiel: Staatspreis für Architektur, BDA-Preis, Denkmalschutzmedaille, Auszeichnung beispielhaftes Bauen, Bonatzpreis, Hugo-Häring-Preis. - Bei Berufsanfängern kann es auch eine ausgezeichnete Studienarbeit sein. - Darstellung des ausgezeichneten Projekts auf 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Art der Auszeichnung, Verfasser (= Name des Bewerbers), Jahr, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen und ggf. mit Hinweisen zu gestalterischen und städtebauliche Besonderheiten, Fragen des Denkmalschutzes und/oder des Ensembelschutzes. oder: - Nachweis einer ausgezeichneten Wettbewerbsarbeit (Preis, Ankauf, Anerkennung) in einem regelgerechten Wettbewerb (kein 1. Rang oder „Erfolg“ in Mehrfachbeauftragungen oder VOF-Verhandlungsverfahren) – zum Beispiel durch eine „wettbewerbe aktuell“-Dokumentation. - Bei Berufsanfängern kann es auch ein Erfolg in einem studentischen Wettbewerb sein. - Darstellung des Wettbewerbserfolgs auf 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Auslober, Wettbewerbsart, Verfasser (= Name des Bewerbers), Jahr, Art der Auszeichnung, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen und ggf. mit Hinweisen zu gestalterischen und städtebauliche Besonderheiten, Fragen des Denkmalschutzes und/oder des Ensembelschutzes. Projekt 1 und Projekt 2 können identisch sein, Projekt 3 muss von Projekt 1 und 2 verschieden sein. Projektblatt P 3 - Nachweis eines realisierten Projektes beliebiger Aufgabenstellung zum Thema „Innovation und Gestaltung“ nach Wahl des Bewerbers. - Darstellung auf 1 DIN-A-3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Auftraggeber, Urheber (= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI (mindestens wesentliche Teile der Leistungsphasen 2 bis 5 und 6 bis 8), Erstellungskosten, Zeichnungen, Abbildungen des fertiggestellten Projekts, Erläuterungen. Es wird gebeten, Formblätter per Email ( MTRzYXBwXmFzYW5eYTxdbl9kaSpgYQ==) anzufordern. Auf Wunsch können diese auch zugesandt werden.
      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN:
      Ja.
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.


      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS:
      Nichtoffen.
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 30.
      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER:
      1. Dietrich Bangert.
      2. Herrmann u. Bosch.
      3. Hufnagel Pütz Rafaelian.
      4. Lederer Ragnarsdóttir Oei.
      5. HG Merz Architekten.
      6. Florian Nagler Architekten.
      7. Behnisch Architekten.
      8. Henning Larsen Architects.
      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE:
      Städtebauliche/architektonische Planung Umgang mit Denkmal- und Ensembleschutz Funktion, Wirtschaftlichkeit Formalleistungen.
      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen
      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme:
      17.4.2008 - 16:00.
      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber:
      22.4.2008.
      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:
      Deutsch.
      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT
      IV.5.1) Es werden Preise vergeben:
      Ja.
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme beträgt 100 000 EUR. Preise und Anerkennungen werden wie folgt gestaffelt: 1. Preis 33 000 EUR 2. Preis 22 000 EUR 3. Preis 15 000 EUR 4. Preis 10 000 EUR. Für Anerkennungen stehen 20 000 EUR zur Verfügung.
      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.5.3) Folgeaufträge:
      Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben.
      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend:
      Nein.
      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:
      1. Max Dudler.
      2. Prof. Jörg Friedrich.
      3. Prof. Heinz Nagler.
      4. Wolfgang - M. Pax.
      5. Prof. Kirsten Schemel.
      6. Ingrid Spengler.
      7. Prof. Carlo Weber.
      8. Volker Petters (Stellv.).
      9. Peter Weber (Stellv.).
      10. Ute Bartels (Landschaftsarchitektin).


      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
      Nein.
      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:
      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
      VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      18.3.2008.


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