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Awarding of contract: Bestand des Klosters der Salesianerinnen in Oberroning, © Klaus Leidorf Diashow Bestand des Klosters der Salesianerinnen in Oberroning, © Klaus Leidorf

  • DE-93049 Regensburg, DE-84056 Oberroning
  • 08/2017
  • Result
  • (ID 3-260135)

KWS – Generalsanierung und Erweiterung Mittel- und Realschule Oberroning – FA

Verhandlungsverfahren
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  • Awarding of contract

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    • Bestand des Klosters der Salesianerinnen in Oberroning Landscape architects
      r+b landschaft s architektur, Dresden (DE) Büroprofil

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    • No image available Landscape architects
      raum + zeit, Landshut (DE)

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  • Project data

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    Decision 07.08.2017 Decision
    Procedure Verhandlungsverfahren
    Participants Desired number of participants: min. 3 - max. 3
    Type of building Schools
    Type of service Open space design / Construction supervision, Site supervision
    Language German
    Baukosten 16.000.000 EUR
    Awarding authority / Client Schulstiftung der Diözese Regensburg, Regensburg (DE)
    Advisors Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner, Regensburg (DE)
    Assignment
    Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, ist Trägerin der Real- und Mittelschule in Oberroning. Das bestehende Gebäude ist denkmalgeschützt. Ein Erweiterungsbau hierfür ist notwendig. Außerdem muss eine Teilgeneralsanierung stattfinden. Die Gesamtkosten für den Neubauteil betragen ca. 16 000 000 EUR. Die Gesamtkosten für die Sanierung betragen ungefähr 19 000 000 EUR.
    Die Sollraumprogramme der Regierung von NB sehen für die Realschule eine HNF von rund 2 650 m2 vor und für die Mittelschule eine Fläche von rund 2 600 m2.
    Die Bauzeit inklusive Planungsentwurf wird auf rund 9 Jahre geschätzt. Es ist angedacht, die Maßnahme in 5 BAs umzusetzen.
    Eine Förderung nach FAG und FAZR wird gewährt. Nach Vorliegen der Kostenberechnung in Lph. 3 wird entschieden, ob das Projekt tatsächlich realisiert wird.
    Vergeben werden die Leistungsphasen 2-9 inkl. Besonderer Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen.
    Scope of services
    1. Aufgabenbeschreibung, inkl. Besonderheiten des Projekts:
    Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, ist Trägerin der Real- und Mittelschule in Oberroning. Die Schulen befinden sich in einem alten Klostergebäude. Das bestehende Gebäude ist denkmalgeschützt. Ein Erweiterungsbau hierfür ist notwendig. Außerdem muss eine Teilgeneralsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes stattfinden. Die Gesamtkosten für den Neubauteil betragen ca. 16 000 000 EUR. Die Gesamtkosten für die Sanierung betragen ungefähr 19 000 000 EUR.
    Abgestimmte Raumprogramme liegen vor, diese müssen umgesetzt werden. Die Sollraumprogramme der Regierung von Niederbayern sehen für die Realschule (2-zügig) eine Hauptnutzfläche von rund 2 650 m2 vor und für die Mittelschule (3-zügig) eine Fläche von rund 2 600 m2. Die Vorstudie entspricht bereits dem abgestimmten Planungsentwurf, jedoch können die Flächen auch anders angeordnet werden. Voraussetzung ist nur, dass die im Raumprogramm genannten Flächen untergebracht werden. Die vorhandenen Räume des Klosterbaus sollen genutzt werden.
    Die Bauzeit inklusive Planungsentwurf wird auf rund neun Jahre geschätzt. Es ist angedacht, die Maßnahme in 5 Bauabschnitten umzusetzen:
    1. Bauabschnitt: Sanierung Klausur und Schwesternchor,
    2. Bauabschnitt: Neubau Funktionstrakt Fachklassen,
    3. Bauabschnitt: Sanierung Altbau westlicher Teil,
    4. Bauabschnitt: Sanierung Altbau östlicher Teil,
    5. Bauabschnitt: Neuordnung Außenbereich.
    Eine Förderung nach FAG und FAZR wird gewährt. Nach Vorliegen der Kostenberechnung in Leistungsphase 3 wird entschieden, ob das Projekt tatsächlich realisiert wird.
    Außerdem ist ein Schwimmbad vorhanden. Auch dieses muss saniert werden. Die Kosten hierfür betragen ca. 1 600 000 EUR.
    2. Zu erbringende Leistungen Freianlagen:
    In diesem Zusammenhang werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gem. § 39 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 11 Nr. 11.1, Leistungsphasen 2-9, sowie die Besonderen Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9 beauftragt.
    Client's address DE-93049 Regensburg
    Project address DE-84056 Oberroning
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  • Tender notice

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    • Deutschland-Regensburg: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2017/S 060-112033

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Schulstiftung der Diözese Regensburg
      Weinweg 31 (5. Stock)
      Regensburg
      93049
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner
      Telefon: +49 941-2913410
      E-Mail: MThuXWpfWVpdOGhqZ14lalltW2AlWlltal1bYGwmXF0=
      Fax: +49 941-2973411
      NUTS-Code: DE232

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.prof-rauch-baurecht.de

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YHYY4F5%22
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner
      Hoppestraße 7
      Regensburg
      93049
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner
      Telefon: +49 941-2913410
      E-Mail: MTdvXmtgWlteOWlraF8ma1puXGEmW1pua15cYW0nXV4=
      Fax: +49 941-2913411
      NUTS-Code: DE232

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.prof-rauch-baurecht.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
      Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner
      Hoppestraße 7
      Regensburg
      93049
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner
      Telefon: +49 941-2973410
      E-Mail: MjE1Z1ZjWFJTVjFhY2BXHmNSZlRZHlNSZmNWVFkfVVY=
      Fax: +49 941-2973411
      NUTS-Code: DE232

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.prof-rauch-baurecht.de

      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Andere: juristische Person
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Bildung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      KWS – Generalsanierung und Erweiterung Mittel- und Realschule Oberroning – FA.

       

      Referenznummer der Bekanntmachung: Verg 35/17
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71000000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, ist Trägerin der Real- und Mittelschule in Oberroning. Das bestehende Gebäude ist denkmalgeschützt. Ein Erweiterungsbau hierfür ist notwendig. Außerdem muss eine Teilgeneralsanierung stattfinden. Die Gesamtkosten für den Neubauteil betragen ca. 16 000 000 EUR. Die Gesamtkosten für die Sanierung betragen ungefähr 19 000 000 EUR.

      Die Sollraumprogramme der Regierung von NB sehen für die Realschule eine HNF von rund 2 650 m2 vor und für die Mittelschule eine Fläche von rund 2 600 m2.

      Die Bauzeit inklusive Planungsentwurf wird auf rund 9 Jahre geschätzt. Es ist angedacht, die Maßnahme in 5 BAs umzusetzen.

      Eine Förderung nach FAG und FAZR wird gewährt. Nach Vorliegen der Kostenberechnung in Lph. 3 wird entschieden, ob das Projekt tatsächlich realisiert wird.

      Vergeben werden die Leistungsphasen 2-9 inkl. Besonderer Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen.

       

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71200000
      71222000
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DE221
      Hauptort der Ausführung:

       

      Real- und Mittelschule Oberroning; Klosterweg 2; 84056; Oberroning.

       

      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      1. Aufgabenbeschreibung, inkl. Besonderheiten des Projekts:

      Die Schulstiftung der Diözese Regensburg, eine kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts, ist Trägerin der Real- und Mittelschule in Oberroning. Die Schulen befinden sich in einem alten Klostergebäude. Das bestehende Gebäude ist denkmalgeschützt. Ein Erweiterungsbau hierfür ist notwendig. Außerdem muss eine Teilgeneralsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes stattfinden. Die Gesamtkosten für den Neubauteil betragen ca. 16 000 000 EUR. Die Gesamtkosten für die Sanierung betragen ungefähr 19 000 000 EUR.

      Abgestimmte Raumprogramme liegen vor, diese müssen umgesetzt werden. Die Sollraumprogramme der Regierung von Niederbayern sehen für die Realschule (2-zügig) eine Hauptnutzfläche von rund 2 650 m2 vor und für die Mittelschule (3-zügig) eine Fläche von rund 2 600 m2. Die Vorstudie entspricht bereits dem abgestimmten Planungsentwurf, jedoch können die Flächen auch anders angeordnet werden. Voraussetzung ist nur, dass die im Raumprogramm genannten Flächen untergebracht werden. Die vorhandenen Räume des Klosterbaus sollen genutzt werden.

      Die Bauzeit inklusive Planungsentwurf wird auf rund neun Jahre geschätzt. Es ist angedacht, die Maßnahme in 5 Bauabschnitten umzusetzen:

      1. Bauabschnitt: Sanierung Klausur und Schwesternchor,

      2. Bauabschnitt: Neubau Funktionstrakt Fachklassen,

      3. Bauabschnitt: Sanierung Altbau westlicher Teil,

      4. Bauabschnitt: Sanierung Altbau östlicher Teil,

      5. Bauabschnitt: Neuordnung Außenbereich.

      Eine Förderung nach FAG und FAZR wird gewährt. Nach Vorliegen der Kostenberechnung in Leistungsphase 3 wird entschieden, ob das Projekt tatsächlich realisiert wird.

      Außerdem ist ein Schwimmbad vorhanden. Auch dieses muss saniert werden. Die Kosten hierfür betragen ca. 1 600 000 EUR.

      2. Zu erbringende Leistungen Freianlagen:

      In diesem Zusammenhang werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gem. § 39 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 11 Nr. 11.1, Leistungsphasen 2-9, sowie die Besonderen Leistung der Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9 beauftragt.

       

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      II.2.6)Geschätzter Wert
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Beginn: 01/07/2017
      Ende: 31/12/2029
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Anzahl der Bewerber: 3
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

       

      1. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gesamtumsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Freianlagen: 10 %.

      2. Technische Leistungsfähigkeit:

      2.1.) Bürokapazität/Personalstärke: 10 %

      2.2.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Freianlagen: 70 %

      Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.3.2010 bis 28.2.2017, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Abnahme der Bauleistung) innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.

      Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann ab 5 voll vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Sollte kein Bewerber 5 voll vergleichbare Referenzen einreichen, so erhält derjenige Bewerber mit den meisten (unter 5 liegenden) voll vergleichbaren Referenzen die volle Punktzahl. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:

      — Anzahl der Referenzen

      — Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:

      — Freianlagenplanung

      — Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Freianlagen (voll vergleichbar, wenn mindestens 90 Prozentpunkte nach der jeweils geltenden HOAI voll erbracht worden sind)

      — Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von anrechenbaren Kosten von ca. 1 700 000 EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 1 000 000 EUR netto oder mehr aufweisen, um voll vergleichbar zu sein.

      2.3.) Berufserfahrung im Leistungsbild Freianlagen: (Projektleitung und Bauleitung können identisch sein)

      a.) Projektleitung (PL + stellv. PL): 5 %,

      b.) „Bauleitung“ (BL): 5 %.

       

      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen:

       

      Stufenweise Beauftragung:

      Stufe 1: Lph. 2 und 3,

      Stufe 2: Lph. 4, 5, 6 und 7,

      Stufe 3: Lph. 8 und 9.

       

      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

       

      Eine Machbarkeitsstudie, Pläne sowie weitere Unterlagen, werden den Bietern in Stufe 2 des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz ist in den Umbauzuschlag mit einzukalkulieren.

       

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

       

      Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.

      Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.

       

      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

       

      Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Gesamtumsatz (brutto): im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Freianlagen.

      Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.

      Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.

      Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.

      Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.

      Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.

      Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.

      Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.

       

      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

       

      Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.

      Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.

      Eigenerklärungen über:

      A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Landschaftsarchitekten bzw. Ingenieure), Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)

      B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):

      Referenzportfolio Bewerber gesamt (Freianlagen) der letzten 7 Jahre (Fertigstellung zwischen 1.3.2010 und 28.2.2017) mit Angaben zu:

      a.) Auftraggeber,

      b.) Art der Aufgabenstellung,

      c.) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen (Angabe in Prozentpunkten),

      d.) Größenordnung des Projekts beim Leistungsbild Objektplanung Freianlagen: hier ca. anrechenbare Kosten von 1 700 000 EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 1 000 000 EUR netto und mehr aufweisen),

      C.) Angaben zur Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Personals:

      a.) Angabe zur Berufserfahrung des(r) Projektleiters(in) u. stellv. Projektleiters(in) im Leistungsbild Freianlagen

      b.) Angabe zur Berufserfahrung des(r) Bauleiters(in) im Leistungsbild Freianlagen.

       

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

       

      Die Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Abnahme der Bauleistung) innerhalb des Zeitraums 1.3.2010 bis 28.2.2017 stattgefunden hat.

       

      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

       

      Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

       

      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
      Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 21/04/2017
      Ortszeit: 12:00
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.

      Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

      Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).

      Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.

      Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses oder ist es nicht unterschrieben, ist die Bewerbung ganz auszuschließen.

      Die Bewerbung selbst muss entweder elektronisch über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form) oder in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).

      Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.

      Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYY4F5.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
      Promenade 27
      Ansbach
      91522
      Deutschland
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:

      1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;

      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      21/03/2017
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