• DE-01099 Dresden
  • 16.05.2012
  • Convocatoria
  • (concurso 106436)

Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden (SOD) und das Theater Junge Generation (TJG) in Dresden


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  • Datos del proyecto

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    Cierre de solicitudes 25.05.2012, 14:00 Cierre de solicitudes
    Fecha límite para entrega de documentos 16.05.2012, 14:00
    Procedimiento Diálogo competitivo
    Autorizados a participar Empresarios de la construcción, Arquitectos (superiores/técnicos)
    Número de participantes deseado: 5-7
    Tipo de edificación Edificios culturales
    Tipo del servicio Bauleistung / Objektplanung Gebäude
    Idioma Alemán
    Contratista de obras STESAD GmbH, Dresden (DE)
    Tarea
    Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden (700 Sitzplätze) und das Theater Junge Generation (350+125+125 Sitzplätze) auf dem Gelände des ehemaligen Heizkraftwerks Mitte in Dresden nebst Außenanlagen.
    Volumen de servicios prestados
    Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden (700 Sitzplätze) und das Theater Junge Generation (350+125+125 Sitzplätze) auf dem Gelände des ehemaligen Heizkraftwerks Mitte in Dresden nebst Außenanlagen. Grundlage ist eine funktionale Leistungsbeschreibung.
    Geschätzter Wert ohne MwSt: 62 070 000,00 EUR
    Dirección del proyecto DE-01099 Dresden
    Nº. de documentos TED 136019-2012

  • Texto de la convocatoria de la licitación

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    • Auftragsbekanntmachung
      Bauauftrag
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      STESAD GmbH (Ein Unternehmen der Landeshauptstadt Dresden)
      Königsbrücker Str. 17
      Zu Händen von: Florian H. Brandenburg
      01099 Dresden
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3514947316
      E-Mail: florian.brandenburg@stesad.de
      Fax: +49 3514947360
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.stesad.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: im Allgemeininteresse tätige jur. Person des privaten Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden
      (SOD) und das Theater Junge Generation (TJG) in Dresden.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Bauauftrag
      Planung und Ausführung
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Wettiner Platz 1, 01067 Dresden (ehemaliges Heizkraftwerk Mitte).
      NUTS-Code DED21

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden
      (700 Sitzplätze) und das Theater Junge Generation (350+125+125 Sitzplätze)
      auf dem Gelände des ehemaligen Heizkraftwerks Mitte in Dresden nebst
      Außenanlagen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      45200000, 45212322

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Planung und Neubau von Theaterspielstätten für die Staatsoperette Dresden
      (700 Sitzplätze) und das Theater Junge Generation (350+125+125 Sitzplätze)
      auf dem Gelände des ehemaligen Heizkraftwerks Mitte in Dresden nebst
      Außenanlagen. Grundlage ist eine funktionale Leistungsbeschreibung.
      Geschätzter Wert ohne MwSt: 62 070 000,00 EUR

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 4.6.2013. Abschluss 11.4.2016

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % des Nettoauftragswertes
      einschließlich der Nachträge und Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 3 %
      der Nettoabrechnungssumme (gemäß GÜ-Vertrag).

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Nach Baufortschritt - Freie Vereinbarung.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung des Bewerbers,
      — dass alle Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, nicht
      rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der in § 6a Abs.1 Nr.1 VOB/A 2009
      genannten Vorschriften verurteilt worden ist,
      — ob über das Vermögen des Bewerbers ein Insolvenzverfahren oder ein
      vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung
      beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan
      rechtskräftig bestätigt worden ist,
      — ob sich der Bewerber in Liquidation befindet,
      — dass der Bewerber keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine
      Zuverlässigkeit in Frage stellt,
      — dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und
      Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
      ordnungsgemäß erfüllt hat,
      — bei welcher Berufsgenossenschaft sich der Bewerber angemeldet hat,
      sofern eine derartige nach dem Recht des Staates, in dem der Bewerber
      seinen Sitz hat, existiert,
      — bei welchem Berufs- oder Handelsregister der Bewerber eingetragen ist.
      Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften sind die vorgenannten Eigenerklärungen
      für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
      Eigenerklärung des Bewerbers,
      — dass er über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5
      000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR Sachschäden, zweifach
      pro Jahr maximiert verfügt (die Versicherungsgesellschaft ist anzugeben),
      oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, im
      Auftragsfall eine solche Versicherung mit dem Bewerber abzuschließen,
      — dass er zusätzlich über eine Haftpflichtversicherung für die
      auszuführenden Planungs- und Bauüberwachungsleistungen verfügt, deren
      Deckungssumme mindestens 2 000 000 EUR beträgt und die auch
      Vermögensschäden abdeckt (die Versicherungsgesellschaft ist anzugeben)
      oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, im
      Auftragsfall eine solche Versicherung mit dem Bewerber abzuschließen. Bei
      Bewerbergemeinschaften ist es zulässig, dass diese Haftpflichtversicherung
      von einem Mitglied abgeschlossen wird, sofern sichergestellt ist, dass die
      Versicherung alle nach dem abzuschließenden Vertrag geschuldeten Planungs-
      und Bauüberwachungsleistungen umfasst.
      Hinweis: Für den Teilnahmeantrag muss zwingend der vom Auftraggeber zur
      Verfügung gestellte Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) verwendet werden,
      der bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordert oder unter dem
      Link
      http://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.html
      heruntergeladen werden kann.
      Der Auftraggeber behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben in den
      Eigenerklärungen geeignete Unterlagen von den Bewerbern nachzufordern.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Gesamtjahresumsatz (netto) der Geschäftsjahre
      2010, 2009, 2008 im Bereich Hochbau;
      Gesamtjahresumsatz (netto) der Geschäftsjahre 2010, 2009, 2008 im Bereich
      Objektplanung (§ 33 HOAI);
      Gesamtjahresumsatz (netto) der Geschäftsjahre 2010, 2009, 2008 im Bereich
      Tragwerksplanung Hochbau;
      Gesamtjahresumsatz (netto) der Geschäftsjahre 2010, 2009, 2008 im Bereich
      TGA, Anlagengruppen 1-8 (gemäß § 51 HOAI), ausgenommen Bühnen-, Licht-,
      Ton- und Videotechnik.
      Hinweis: Für den Teilnahmeantrag muss zwingend der vom Auftraggeber zur
      Verfügung gestellte Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) verwendet werden,
      der bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordert oder unter dem
      Link
      http://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.html
      heruntergeladen werden kann.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten (eigene gewerbliche
      Mitarbeiter, technisches Personal bis zur Stufe Polier) im Bereich
      Bauausführung Hochbau in den Jahren 2010,2009,2008;
      Durchschnittliche Anzahl der Führungskräfte im Bereich Bauausführung
      (Mitarbeiter ab der Stufe Bauleiter) in den Jahren 2010, 2009, 2008;
      Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten einschl. der Führungskräfte
      (Dipl.-Arch./Dipl.-Ing.) im Bereich Objektplanung (§ 33 HOAI) in den
      Jahren 2010, 2009, 2008;
      Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten einschl. der Führungskräfte
      (Dipl.-Ing.) im Bereich Tragwerksplanung Hochbau in den Jahren
      2010,2009,2008;
      Anzahl der Beschäftigten einschl. der Führungskräfte im Bereich HSLKE.
      Hinweis: Für den Teilnahmeantrag muss zwingend der vom Auftraggeber zur
      Verfügung gestellte Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) verwendet werden,
      der bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordert oder unter dem
      Link
      http://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.html
      heruntergeladen werden kann.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      Der Auftraggeber verlangt die Benennung von Referenzobjekten. Soweit
      Referenzen vorzulegen sind, ist pro Referenz eine Beschreibung
      einzureichen, die 5 DIN A4-Seiten nicht überschreiten darf (incl. etwaiger
      Bilder). Bei Bewerbergemeinschaften können die Referenzobjekte durch ein
      Mitglied der Bewerbergemeinschaft benannt werden, d.h. die
      Mindestanforderungen müssen nicht durch jedes Mitglied erfüllt werden.
      Der Auftraggeber fordert 3 (drei) Referenzobjekte betreffend die
      Bauausführung:
      Referenzobjekt 1:
      Nachweis, dass der Bewerber Generalübernehmerleistungen für ein Objekt im
      Hochbau erbracht hat, das Gesamtbaukosten von mindestens 30 000 000 EUR
      netto aufweist (Kostengruppen 200-500, 700). Der Fertigstellungstermin
      darf nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt
      sind zwingend erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Gesamtbaukosten (KG 200-500, 700),
      — Fertigstellungstermin,
      — Nutzungsart/Funktion des Objektes,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,
      — ob es sich um die Sanierung eines Industriebaus handelte,
      — ob eine Betonsanierung durchgeführt wurde,
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 2. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Referenzobjekt 2:
      Nachweis, dass der Bewerber Generalunternehmerleistungen im
      Schlüsselfertigbau erbracht hat. Die Gesamtbauleistung muss mindestens 50
      000 000 EUR netto betragen (Kostengruppen 200-500). Der
      Fertigstellungstermin darf nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben
      zu dem Referenzobjekt sind zwingend erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Gesamtbaukosten (KG 200-500),
      — Fertigstellungstermin,
      — Nutzungsart/Funktion des Objektes,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,
      — ob es sich um die Sanierung eines Industriebaus handelte,
      — ob eine Betonsanierung durchgeführt wurde,
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 2. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Referenzobjekt 3:
      Nachweis, dass der Bewerber Bauleistungen für den Umbau oder die Sanierung
      (kein Neubau!) eines Gebäudes nach freier Wahl des Bewerbers erbracht hat.
      Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind zwingend erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Gesamtbaukosten (KG 200-500),
      — Fertigstellungstermin,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,
      — ob es sich um die Sanierung eines Industriebaus handelte,
      — ob eine Betonsanierung durchgeführt wurde,
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 2. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Referenz betreffend die Bühnentechnik:
      Nachweis, dass der Bewerber das Gewerk Bühnentechnik bei dem
      Neubau/Umbau/der Sanierung eines Gebäudes mit einem auf die Bühnentechnik
      entfallenden Leistungsanteil von mindestens 3 000 000 EUR netto (aus KG
      470) ausgeführt hat. Der Fertigstellungstermin darf nicht vor dem 1.1.1996
      liegen. So der Bewerber das Gewerk Bühnentechnik bei der anzugebenden
      Referenz nicht selbst, sondern durch einen Dritten (ARGE-Partner /
      Nachunternehmer) ausgeführt hat, kann er sich zum Nachweis seiner
      Leistungsfähigkeit der Referenz eines Dritten bedienen. Auf Ziff. 2. Abs.
      1 der BWB wird verwiesen. Es bleibt dem Bewerber auch unbenommen, bereits
      im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs einen Nachunternehmer für das Gewerk zu
      benennen. In diesem Fall muss der Bewerber für den Nachunternehmer den
      verlangten Eignungsnachweis führen. Ein späterer Austausch des
      Nachunternehmers ist zulässig, wenn der Bewerber nachweist, dass der
      (neue) Nachunternehmer über den verlangten Eignungsnachweis verfügt.
      Referenz betreffend die Lichttechnik:
      Nachweis, dass der Bewerber das Gewerk Lichttechnik bei dem
      Neubau/Umbau/der Sanierung eines Gebäudes mit einem auf die Lichttechnik
      entfallenden Leistungsanteil von mindestens 1 Mio. Euro netto (aus KG 470)
      ausgeführt hat. Der Fertigstellungstermin darf nicht vor dem 1.1.1996
      liegen. So der Bewerber das Gewerk Lichttechnik bei der anzugebenden
      Referenz nicht selbst, sondern durch einen Dritten (ARGE-Partner /
      Nachunternehmer) ausgeführt hat, kann er sich zum Nachweis seiner
      Leistungsfähigkeit der Referenz eines Dritten bedienen. Auf Ziff. 2. Abs.
      1 der BWB wird verwiesen. Es bleibt dem Bewerber auch unbenommen, bereits
      im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs einen Nachunternehmer für das Gewerk zu
      benennen. In diesem Fall muss der Bewerber für den Nachunternehmer den
      verlangten Eignungsnachweis führen. Ein späterer Austausch des
      Nachunternehmers ist zulässig, wenn der Bewerber nachweist, dass der
      (neue) Nachunternehmer über den verlangten Eignungsnachweis verfügt.
      Referenz betreffend die Medien-, Ton- und Videotechnik:
      Nachweis, dass der Bewerber das Gewerk Medien-, Ton- und Videotechnik bei
      dem Neubau/Umbau/der Sanierung eines Gebäudes mit einem auf die Medien-,
      Ton- und Videotechnik entfallenden Leistungsanteil von mindestens 1 000
      000 EUR netto (aus KG 470) ausgeführt hat. Der Fertigstellungstermin darf
      nicht vor dem 1.1.1996 liegen. So der Bewerber das Gewerk Medien-, Ton-
      und Videotechnik bei der anzugebenden Referenz nicht selbst, sondern durch
      einen Dritten (ARGE-Partner/Nachunternehmer) ausgeführt hat, kann er sich
      zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der Referenz eines Dritten
      bedienen. Auf Ziff. 2. Abs. 1 der BWB wird verwiesen. Es bleibt dem
      Bewerber auch unbenommen, bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs einen
      Nachunternehmer für das Gewerk zu benennen. In diesem Fall muss der
      Bewerber für den Nachunternehmer den verlangten Eignungsnachweis führen.
      Ein späterer Austausch des Nachunternehmers ist zulässig, wenn der
      Bewerber nachweist, dass der (neue) Nachunternehmer über den verlangten
      Eignungsnachweis verfügt.
      Der Auftraggeber fordert 3 Referenzobjekte betreffend die Objektplanung:
      Referenzobjekt 1:
      Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Gebäudeplanung für den Neubau,
      den Umbau oder die Sanierung eines Gebäudes für musische oder kulturelle
      Zwecke erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssen
      mindestens 10 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darf
      nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind
      zwingend erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Gesamtbaukosten (KG 200-500),
      — Honorarzone,
      — beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,
      — Fertigstellungstermin,
      — Nutzungsart/Funktion des Objektes,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Referenzobjekt 2:
      Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Gebäudeplanung für den Umbau,
      den Neubau oder die Sanierung einer Versammlungsstätte für mindestens 700
      Personen erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssen
      mindestens 10 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darf
      nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind
      zwingend erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Gesamtbaukosten (KG 200-500),
      — Honorarzone,
      — beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,
      — Fertigstellungstermin,
      — Nutzungsart/Funktion des Objektes,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Referenzobjekt 3:
      Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Gebäudeplanung für den Umbau
      oder die Sanierung (kein Neubau!) eines Gebäudes nach Wahl des Bewerbers
      erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssen
      mindestens 10 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darf
      nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind
      zwingend erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Gesamtbaukosten (KG 200-500),
      — Honorarzone,
      — beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,
      — Fertigstellungstermin,
      — Nutzungsart/Funktion des Objektes,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Der Auftraggeber fordert 2 (zwei) Referenzobjekte betreffend die
      Tragwerksplanung:
      Referenzobjekt 1:
      Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Tragwerksplanung für ein
      Gebäude mit Tragwerken mit einer Mindestspannweite von 20m erbracht hat.
      Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssen mindestens 10 Mio EUR
      netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darf nicht vor dem
      1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind zwingend
      erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Gesamtbaukosten (KG 200-500),
      — Honorarzone,
      — beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,
      — Fertigstellungstermin,
      — Nutzungsart/Funktion des Objektes,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Referenzobjekt 2:
      Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Tragwerksplanung für den Umbau
      oder die Sanierung (kein Neubau!) eines Gebäudes nach freier Wahl des
      Bewerbers erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssen
      mindestens 8 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darf
      nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind
      zwingend erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Gesamtbaukosten (KG 200-500),
      — Honorarzone,
      — beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,
      — Fertigstellungstermin,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,
      — ob es sich um die Sanierung eines Industriebaus handelte,
      — ob eine Betonsanierung durchgeführt wurde,
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Der Auftraggeber fordert 3 (drei) Referenzobjekte betreffend die Planung
      der TGA (außer Bühnen-, Licht-,Ton- und Videotechnik):
      Referenzobjekt 1:
      Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Planung der TGA für den Umbau,
      den Neubau oder die Sanierung eines Gebäudes für musische oder kulturelle
      Zwecke erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppen 200-500) müssen
      mindestens 10 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darf
      nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind
      zwingend erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Gesamtbaukosten (KG 200-500),
      — Honorarzone,
      — beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,
      — Fertigstellungstermin,
      — Nutzungsart/Funktion des Objektes,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,
      — interdisziplinäre Zusammenarbeit (Bearbeitung aller Anlagengruppen),
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Referenzobjekt 2:
      Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Planung der TGA für den Umbau,
      den Neubau oder die Sanierung einer Versammlungsstätte für mindestens 700
      Personen erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppe 400) müssen
      mindestens 8 Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungstermin darf
      nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind
      zwingend erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Gesamtbaukosten (KG 400),
      — Honorarzone,
      — beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,
      — Fertigstellungstermin,
      — Nutzungsart/Funktion des Objektes,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,
      — interdisziplinäre Zusammenarbeit (Bearbeitung aller Anlagengruppen),
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Referenzobjekt 3:
      Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Planung der TGA für den Umbau
      oder die Sanierung (kein Neubau!) eines Gebäudes nach Wahl des Bewerbers
      erbracht hat. Die Gesamtbaukosten (Kostengruppe 400) müssen mindestens 6
      Mio EUR netto betragen haben. Der Fertigstellungs- termin darf nicht vor
      dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben zu dem Referenzobjekt sind zwingend
      erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Gesamtbaukosten (KG 400),
      — Honorarzone,
      — beauftragte Leistungsphasen nach HOAI,
      — Fertigstellungstermin,
      — Nutzungsart/Funktion des Objektes,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob denkmalschutzrechtliche Belange berücksichtigt wurden,
      — interdisziplinäre Zusammenarbeit (Bearbeitung aller Anlagengruppen),
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Der Auftraggeber fordert ein Referenzobjekt betreffend die Planung der
      Bühnen-, Licht-, Ton- und Videotechnik:
      Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Planung der Bühnen-,Licht-,
      Ton- und Videotechnik für den Neubau, den Umbau oder die Sanierung eines
      Gebäudes nach freier Wahl des Bewerbers erbracht hat. Der
      Fertigstellungstermin darf nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben
      zu dem Referenzobjekt sind zwingend erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Leistungsinhalt,
      — Fertigstellungstermin,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Der Auftraggeber fordert ein Referenzobjekt betreffend die Planung von
      Schallschutz und Raumakustik:
      Nachweis, dass der Bewerber Leistungen der Planung von Schallschutz und
      Raumakustik für den Umbau, den Neubau oder die Sanierung eines Gebäudes
      für musische oder kulturelle Zwecke erbracht hat. Der
      Fertigstellungstermin darf nicht vor dem 1.1.1996 liegen. Folgende Angaben
      zu dem Referenzobjekt sind zwingend erforderlich:
      — Allgemeine Projektbeschreibung,
      — Honorarzone,
      — Fertigstellungstermin,
      — Ansprechpartner Nutzer (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer),
      — ob es sich um ein eigenes Objekt des Bewerbers oder um ein Objekt eines
      Dritten handelt (vgl. Ziff. 1.3. der Bewerbungsbedingungen),
      — Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden.
      Hinweis: Für den Teilnahmeantrag muss zwingend der vom Auftraggeber zur
      Verfügung gestellte Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) verwendet werden,
      der bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordert oder unter dem
      Link
      http://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.html
      heruntergeladen werden kann.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      wettbewerblicher Dialog

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 5: und Höchstzahl 7
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Nachgewiesene wirtschaftliche und finanzielle sowie personelle
      Leistungsfähigkeit, Nachweis Fachkunde durch Nachweis vergleichbarer
      Referenzen; Gewichtung und Bepunktung gemäß Bewertungsmatrix
      Teilnahmeanträge, die bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordert
      oder direkt unter dem Link:
      http://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.html
      heruntergeladen werden kann.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      16.5.2012 - 14:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      25.5.2012 - 14:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      26.6.2012

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Der Teilnahmeantrag und alle vom Bewerber abzugebenden Erklärungen müssen
      im Original von einer vertretungsberechtigten Person unterzeichnet sein.
      Die Vertretungsberechtigung der unterzeichnenden Person ist mit dem
      Teilnahmeantrag nachzuweisen. Soweit sich die Vertretungsberechtigung der
      unterzeichnenden Person nicht aus öffentlichen Registern (z.B.
      Handelsregister) ergibt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine
      Originalvollmacht vorzulegen, die von einer Person unterzeichnet ist,
      deren Vertretungsberechtigung sich aus einem derartigen Register ergibt.
      Eine unbeglaubigte Kopie eines Registerauszugs o.ä., aus dem sich die
      Vollmacht der unterzeichnenden Person bzw. der Person, von dem die
      unterzeichnende Person ihre Vollmacht ableitet, ergibt, ist dem
      Teilnahmeantrag beizufügen.
      Bewerbergemeinschaften haben zusammen mit dem Teilnahmeantrag eine
      Erklärung abzugeben, die folgende Punkte enthalten muss:
      — Mitglieder der Bewerbergemeinschaft,
      — Benennung eines Mitglieds, das die Bewerbergemeinschaft in jeglicher
      Hinsicht gegenüber dem Auftraggeber vertritt,
      — Erklärung, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
      — gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft
      gegenüber dem Auftraggeber.
      Die Erklärung zur Bewerbergemeinschaft ist von allen Mitgliedern zu
      unterzeichnen. Für den Teilnahmeantrag muss zwingend das vom Auftraggeber
      zur Verfügung gestellte Formblatt (Formblatt Bewerbergemeinschaften)
      verwendet werden, das bei der Kontaktstelle des Auftraggebers abgefordert
      oder direkt unter dem Link:
      http://www.stesad.de/kraftwerk-mitte-unterlagen-fuer-teilnahmewettbewerb.html
      heruntergeladen werden werden. Für die Unterzeichnung gelten die
      obengenannten Anforderungen. Es ist nicht notwendig, dass alle Mitglieder
      auf demselben Formblatt unterzeichnen, d.h. es können mehrere Formblätter
      eingereicht werden.
      Bedient sich der Bewerber bei der Darstellung seiner Eignung oder bei der
      Erfüllung der Mindestanforderungen der Leistungsfähigkeit Dritter, indem
      er beispielsweise auf Referenzobjekte von Subunternehmen,
      konzernverbundenen Unternehmen, usw. verweist, ist mit dem Teilnahmeantrag
      nachzuweisen, dass der Bewerber über alle persönlichen und sächlichen
      Betriebsmittel dieses Dritten uneingeschränkt verfügen kann. Hierzu muss
      sich der Dritte unbefristet und mit einseitiger Bindungswirkung
      verpflichten, dem Bewerber zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen
      alle sachlichen und personellen Mittel einschließlich des erforderlichen
      know hows zur Verfügung zu stellen.
      Das Projekt richtet sich nach den Vorschriften der VOB/A 2009.
      Der Auftraggeber wird jedem ausgewählten Bewerber, der zur Angebotsabgabe
      aufgefordert wird, für die Abgabe eines vollständigen, den Anforderungen
      entsprechenden Angebotes eine Entschädigung in Höhe von pauschal 20 000
      EUR gewähren. Alle Bieter, die der Auftraggeber nach der Verringerung der
      Anzahl der Angebote nach der ersten Verhandlungsrunde zur Abgabe
      überarbeiteter Angebote auffordert, erhalten zusätzlich pauschal 20.000
      EUR (insgesamt 40 000 EUR) (§3a Abs. 4 Nr 7 VOB/A 2009). Der Bieter, der
      den Zuschlag erhält, bekommt keine Entschädigung gewährt.
      Im Zusammenhang mit Bieterrügen wird auf § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen.
      Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit.
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      (Hinweis: Für die unverzügliche Rüge nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB werden in
      der Regel 5 bis 7, höchstens 14 Tage als angemessen gesehen.).
      Zur Realisierung des Projektes wird der Auftraggeber eine
      Objektgesellschaft als 100 %ige Tochtergesellschaft gründen, die nach der
      Zuschlagserteilung den Generalübernehmervertrag mit dem Auftragnehmer
      (Zuschlagsbieter) übernimmt und nach Fertigstellung auch die Betreibung
      der beiden Theaterspielstätten verantwortet.
      Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich die Aufhebung des
      Vergabeverfahrens für die folgenden Fälle vor:
      In seinem Beschluss vom 14.7.2011 (V1057/11) hat der Stadtrat der
      Landeshauptstadt Dresden die Oberbürgermeisterin beauftragt, die
      Ausschreibung für den Bau der beiden Theaterspielstätten durch den
      Auftraggeber durchzuführen. Mit Beschluss vom 4.4.2012 (V1485/12) hat der
      Stadtrat ferner beschlossen, dass das Vergabeverfahren beginnen kann und
      die Oberbürgermeisterin beauftragt, für die Beschaffung der beiden
      Theaterspielstätten die finanziellen Mittel in Höhe von 86,69 Mio. EUR in
      den Ausgaben im Doppelhaushalt 2013/2014 zu planen. Eine endgültige und
      rechtsverbindliche Zuweisung der Mittel zu dem hier ausgeschriebenen
      Bauvorhaben tritt allerdings erst ein, wenn der Doppelhaushalt 2013/2014
      vom Stadtrat beschlossen wird und diese Mittelzuweisung bestätigt. Der
      Auftraggeber geht davon aus, dass diese Bestätigung erfolgt. Es kann aber
      nicht ausgeschlossen werden, dass der Stadtrat die finanziellen Mittel für
      das Bauvorhaben unter Abweichung oder Aufhebung seiner Beschlüsse nicht
      zur Verfügung stellt. Der Auftraggeber wäre dann gezwungen, auf die
      Vergabe zu verzichten.
      Zudem benötigt der Auftraggeber für das Bauvorhaben das Grundstück
      Gemarkung Altstadt I, Teile von Flurstücken 1963/1 und 1964, das im
      Eigentum der DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH steht. Aufgrund geführter
      Vorgespräche geht der Auftraggeber davon aus, dass es möglich sein wird,
      das Grundstück zu erwerben. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass
      es dem Auftraggeber nicht gelingt, das Grundstück zu erwerben. Der
      Auftraggeber wäre dann gezwungen, auf die Vergabe zu verzichten.
      Auch in diesen Fällen erhalten die Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots
      aufgefordert werden, die vorgesehene Aufwandsentschädigung für die
      Teilnahme am Verfahren von pauschal 20 000 bzw. 40 000 EUR. Mit Abgabe des
      Angebots müssen die Bieter erklären, dass sie darauf verzichten,
      weitergehende Schadensersatzansprüche gegen den Auftraggeber geltend zu
      machen, insbesondere gerichtet auf Ersatz der Angebotskosten. Diese
      Haftungsbegrenzung gilt nicht, wenn dem Auftraggeber, seinem gesetzlichen
      Vertreter oder seinen Erfüllungsgehilfen im Hinblick auf die Gründe, die
      zum Verzicht auf die Vergabe führen, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur
      Last fällt.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
      Braustraße 2
      04107 Leipzig
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de
      Telefon: +49 3419771040
      Internet-Adresse: http://www.ldl.sachsen.de
      Fax: +49 3419771049

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
      Braustraße 2
      04107 Leipzig
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de
      Telefon: +49 3419771040
      Internet-Adresse: http://www.ldl.sachsen.de
      Fax: +49 3419771049

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      25.4.2012
  • Tarjeta

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  • Garantía

    Competitionline no asume ninguna responsabilidad por errores, omisiones, interrupciones, borrados, faltas o retrasos en la operación o en la transmisión de contenidos. competitionline no asume ninguna responsabilidad por pérdidas o daños que resulten de la utilización de las páginas de Internet, del uso de los contenidos de los usuarios o de los contenidos de terceras personas, que provengan de las páginas de Internet o que hayan sido publicados a través del servicio y sean transferidos a los usuarios, o de las interacciones entre los usuarios y las páginas de Internet (en línea y fuera de línea). Por favor, lea al respecto nuestras Condiciones de Uso.


INFO-BOX

Licitación publicada 30.04.2012
actualizado por última vez 27.11.2012
Identificación del concurso 2-106436 Estado Convocatoria de pago
Consultas a la página 463

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