• DE-17489 Greifswald
  • 11/2012
  • Resultado
  • (concurso 111679)

Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung (gem. VOF) Planungsleistungen für den Neubau eines Gebäudes zur Erweiterung der Notaufnahmekapazität inklusive Schaffung einer überdachten Liegendkrankenvorfahrt sowie Unterbingung von Pflegebereichen der Klinik für Innere Medizin A der Universitätsmedizin Greifswald; Maßnahme: 30084E70014 Erweiterung der Notaufnahmekapazität der Univeristätsmedizin Greifswald, Schaffung einer überdachten Liegendkrankenvorfahrt, Schaffung von Pflegebereichen der Klinik für Innere Medizin A

Procedimiento negociado
Anuncio


 
  • Datos del proyecto

    maximizar

    Decisión 13.11.2012 Decisión
    Procedimiento Procedimiento negociado
    Autorizados a participar Planificadores de estructuras
    Número de participantes deseado: 3-5
    Tipo de edificación Sistema de salud
    Tipo del servicio Tragwerksplanung
    Idioma Alemán
    Localidad DE-17489 Greifswald
    Contratista de obras Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern, Rostock (DE), Schwerin (DE), Greifswald (DE)
    Tarea
    Die Leistungen werden beauftragt zur Realisierung des Vorhabens: Neubau eines Gebäudes zur Erweite-rung der Notaufnahmekapazität, zur Schaffung einer überdachten Liegendkrankenvorfahrt sowie zur Un-terbringung der Pflegebereiche der Klinik für Innere Medizin A der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) mit einer gesamt NF von 2 708 m² (ohne Liegendkrankenzufahrt).
    Planungsleistungen nach Teil 4, Abschnitt 1 der HOAI (Tragwerksplanung) zu den Leistungspha-sen 2 bis 6 des § 49.
    Der Auftraggeber beabsichtigt stufenweise zunächst bis einschließlich der Leistungsphase 4 das Erstellen der Entwurfs- und Genehmigungsunterlage nach RLBau M-V zu beauftragen. Eine Weiterbeauftragung sowie deren Umfang bleiben vorbehalten. Die Fertigstellung der Entwurfsunterlage wird innerhalb von 7 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung dieser Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen vorhanden sein. Eine Beauftragung zur Mitwirkung bei der Objektüberwachung als be-sondere Leistung bleibt vorbehalten.
    Grundlage der Projektbearbeitung ist die Richtlinie für den Landesbau Mecklenburg-Vorpommern (RLBau M-V).
    Anlass dieses Bauvorhabens ist die als bundesweiter Trend zu verzeichnende Zunahme von Notfallpatienten, die sich seit Bezug des Neubaus auch in der Universitätsmedizin Greifswald zeigt. Die bestehende Notaufnahmekapazität soll durch den Neubau schnellstmöglichst erhöht werden, um auch zukünftig die reibungslose Patientenversorgung gewährleisten zu können.
    Der vorgesehene Neubau soll auf dem Campus Ferdinand-Sauerbruch-Straße, östlich des 1. Bauab-schnitts des Klinikumshauptgebäude errichtet werden und hier mit seiner neuen Interdisziplinären Notauf-nahme direkt an die bestehende Unfallchirurgische Notaufnahme anbinden.
    Für die so entstehende örtlich zusammengefasste „Zentrale Notaufnahme“ (Unfallchirurgische Notauf-nahme im Bestand + Interdisziplinäre Notaufnahme im Neubau) ist eine sinnvolle gemeinsame überdach-te Liegendkrankenvorfahrt zu schaffen, die die Anlieferung durch RTW (Rettungswagen) sowie aus Rich-tung des naheliegenden Rettungshubschrauberlandeplatz ermöglicht sowie die geforderte durchgängige Überdachung und den Schutz der Patienten vor Kälte und Witterungseinflüsse absichert.
    Mit dem Neubau ist zusätzlich zu der neuen Interdisziplinären Notaufnahme und der überdachten Lie-gendkrankenvorfahrt eine neue Patientenpflegestation der Klinik für Innere Medizin A zu realisieren, deren Bettenstationen (IMC-Station mit18 Betten, Normalstation mit 78 Betten) gleichzeitig an die Infrastruktur des bestehenden Baukörpers angeschlossen werden können.
    Derzeit befinden sich auf dem geplanten Standort des Neubaus neben Straßen, befestigten Flächen und Ver- und Entsorgungsleitungen auch ein Trafogebäude sowie ein unterirdisches Tunnelbauwerk für die Automatische Warentransport-Anlage (AWT). Diese Infrastrukturbestandteile sind in der Planung und Ausführung des Neubaus zu berücksichtigen bzw. in diese zu integrieren. Dabei darf die Funktionsfähig-keit der vorhandenen Gebäude sowie der AWT im bestehenden Tunnel durch den Neubau nicht beein-trächtigt werden. Die Überbauung des Tunnels ist durch geeignete Gründungsmaßnahmen zu gewährleisten.
    Bei der äußeren Gestaltung des Neubaus sind die Vorgaben des bestehenden Masterplanes, der für den Gesamtcampus im Sonderbaugebiet Jahnstraße / Fleischmannstraße / Sauerbruchstraße gilt, zu beach-ten. Der Neubau ist in seiner Materialität und Formensprache an die vorhandene Neubebauung der Uni-versitätsmedizin anzupassen.
    Mit der Planung sind Möglichkeiten der Kostenoptimierung aufzuzeigen, zu untersuchen und zu berück-sichtigen, z.B. Flächenoptimierung / Flächenreduzierung bei Gewährleistung der Funktionalität, Reduzie-rung des Baustandards in Abwägung des wirtschaftlichen Bauens und der auftretenden Folgekosten.

  • Texto de la convocatoria de la licitación

    maximizar

    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V),
      Zentrale Vergabestelle (ZVS)
      Wallstr. 2
      Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle Rostock
      Zu Händen von: ZVS
      18055 Rostock
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 38146987442
      E-Mail: zvs@bbl-mv.de
      Fax: +49 38146987441
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.bbl-mv.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Sonstige: Bauen

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung (gem. VOF) Planungsleistungen
      für den Neubau eines Gebäudes zur Erweiterung der Notaufnahmekapazität
      inklusive Schaffung einer überdachten Liegendkrankenvorfahrt sowie
      Unterbingung von Pflegebereichen der Klinik für Innere Medizin A der
      Universitätsmedizin Greifswald; Maßnahme: 30084E70014 Erweiterung der
      Notaufnahmekapazität der Univeristätsmedizin Greifswald, Schaffung einer
      überdachten Liegendkrankenvorfahrt, Schaffung von Pflegebereichen der
      Klinik für Innere Medizin A.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Ferdinand-Sauerbruch-Str.
      17489 Greifswald
      NUTS-Code DE801

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Leistungen werden beauftragt zur Realisierung des Vorhabens: Neubau
      eines Gebäudes zur Erweite-rung der Notaufnahmekapazität, zur Schaffung
      einer überdachten Liegendkrankenvorfahrt sowie zur Un-terbringung der
      Pflegebereiche der Klinik für Innere Medizin A der Universitätsmedizin
      Greifswald (UMG) mit einer gesamt NF von 2 708 m² (ohne
      Liegendkrankenzufahrt).
      Planungsleistungen nach Teil 4, Abschnitt 1 der HOAI (Tragwerksplanung) zu
      den Leistungspha-sen 2 bis 6 des § 49.
      Der Auftraggeber beabsichtigt stufenweise zunächst bis einschließlich der
      Leistungsphase 4 das Erstellen der Entwurfs- und Genehmigungsunterlage
      nach RLBau M-V zu beauftragen. Eine Weiterbeauftragung sowie deren Umfang
      bleiben vorbehalten. Die Fertigstellung der Entwurfsunterlage wird
      innerhalb von 7 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur
      Gewährleistung dieser Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen
      vorhanden sein. Eine Beauftragung zur Mitwirkung bei der Objektüberwachung
      als be-sondere Leistung bleibt vorbehalten.
      Grundlage der Projektbearbeitung ist die Richtlinie für den Landesbau
      Mecklenburg-Vorpommern (RLBau M-V).
      Anlass dieses Bauvorhabens ist die als bundesweiter Trend zu verzeichnende
      Zunahme von Notfallpatienten, die sich seit Bezug des Neubaus auch in der
      Universitätsmedizin Greifswald zeigt. Die bestehende Notaufnahmekapazität
      soll durch den Neubau schnellstmöglichst erhöht werden, um auch zukünftig
      die reibungslose Patientenversorgung gewährleisten zu können.
      Der vorgesehene Neubau soll auf dem Campus Ferdinand-Sauerbruch-Straße,
      östlich des 1. Bauab-schnitts des Klinikumshauptgebäude errichtet werden
      und hier mit seiner neuen Interdisziplinären Notauf-nahme direkt an die
      bestehende Unfallchirurgische Notaufnahme anbinden.
      Für die so entstehende örtlich zusammengefasste „Zentrale Notaufnahme“
      (Unfallchirurgische Notauf-nahme im Bestand + Interdisziplinäre
      Notaufnahme im Neubau) ist eine sinnvolle gemeinsame überdach-te
      Liegendkrankenvorfahrt zu schaffen, die die Anlieferung durch RTW
      (Rettungswagen) sowie aus Rich-tung des naheliegenden
      Rettungshubschrauberlandeplatz ermöglicht sowie die geforderte
      durchgängige Überdachung und den Schutz der Patienten vor Kälte und
      Witterungseinflüsse absichert.
      Mit dem Neubau ist zusätzlich zu der neuen Interdisziplinären Notaufnahme
      und der überdachten Lie-gendkrankenvorfahrt eine neue
      Patientenpflegestation der Klinik für Innere Medizin A zu realisieren,
      deren Bettenstationen (IMC-Station mit18 Betten, Normalstation mit 78
      Betten) gleichzeitig an die Infrastruktur des bestehenden Baukörpers
      angeschlossen werden können.
      Derzeit befinden sich auf dem geplanten Standort des Neubaus neben
      Straßen, befestigten Flächen und Ver- und Entsorgungsleitungen auch ein
      Trafogebäude sowie ein unterirdisches Tunnelbauwerk für die Automatische
      Warentransport-Anlage (AWT). Diese Infrastrukturbestandteile sind in der
      Planung und Ausführung des Neubaus zu berücksichtigen bzw. in diese zu
      integrieren. Dabei darf die Funktionsfähig-keit der vorhandenen Gebäude
      sowie der AWT im bestehenden Tunnel durch den Neubau nicht beein-trächtigt
      werden. Die Überbauung des Tunnels ist durch geeignete Gründungsmaßnahmen
      zu gewährleisten.
      Bei der äußeren Gestaltung des Neubaus sind die Vorgaben des bestehenden
      Masterplanes, der für den Gesamtcampus im Sonderbaugebiet Jahnstraße /
      Fleischmannstraße / Sauerbruchstraße gilt, zu beach-ten. Der Neubau ist in
      seiner Materialität und Formensprache an die vorhandene Neubebauung der
      Uni-versitätsmedizin anzupassen.
      Mit der Planung sind Möglichkeiten der Kostenoptimierung aufzuzeigen, zu
      untersuchen und zu berück-sichtigen, z.B. Flächenoptimierung /
      Flächenreduzierung bei Gewährleistung der Funktionalität, Reduzie-rung des
      Baustandards in Abwägung des wirtschaftlichen Bauens und der auftretenden
      Folgekosten.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen
      Haftpflichtversicherers. Im Auftragsfall ist eine ob-jektbezogene
      Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 511 290,00
      EUR für Personenschäden und mindestens 511 290,00 EUR für sonstige Schäden
      nachzuweisen. Im Rahmen der Angebotsabgabe reicht hierzu eine Erklärung
      des Versicherers aus, dass dem Bewerber im Fall der Be-auftragung ein
      entsprechender Versicherungsschutz gewährleistet wird oder eine
      entsprechende Banker-klärung (siehe auch
      III.2.2).

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Bei Vertragsabschluss erfolgt die Vergütung auf der Grundlage der HOAI
      (08/2009) in Verbindung mit den AVB der RLBau.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      — gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter,
      — Im Falle einer ARGE ist der ARGE-Vertrag vorzulegen und der
      Ansprechpartner zu benennen,
      — Die Leistungsabgrenzung innerhalb der ARGE ist darzustellen,
      — Subauftragsverhältnisse sind nicht zugelassen,
      — Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig
      und führen zum Ausschluss.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Die geforderten Angaben gem.
      III.2.1) bis
      III.2.3)
      sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter
      I.1)
      benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen
      und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezählten
      zusätzlichen Eigenerklärun-gen/Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als
      Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen
      einzutragen:
      — Beschreibung des Unternehmens, insbesondere Unternehmenszweck,
      Haupttätigkeit,
      — Erklärung gem, § 4 (2) VOF zur wirtschaftlichen Verknüpfung und/oder zur
      beabsichtigten Zusam-menarbeit mit anderen Unternehmen (siehe
      III.1.3),
      — rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung bzgl. der
      Ausschlussgründe gem. § 4 (9) VOF,
      — Erklärung, ob und welche Personen im Zuständigkeitsbereich des AN tätig
      sind, die auf Seiten des AG zum Ausschluss der Mitwirkung am
      Vergabeverfahren gem. § 16 VgV führen können,
      — Erklärung, dass die Bewerber in der Lage sind, im Falle einer
      Beauftragung unmittelbar nach Auf-tragserteilung die übertragenen
      Leistungsbilder nach HOAI § 49 zu übernehmen und bei Bedarf auf
      Anforderung einen deutschsprachigen verantwortlichen Mitarbeiter an den
      Ausführungsort zu entsen-den,
      — Für juristische Personen: Angaben zu Geschäftszweck und bevollmächtigten
      Vertretern; als Nach-weis ist i.d.R. ein Auszug aus dem Handelsregister
      beizulegen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: VOF § 5 (4).
      Die geforderten Angaben gem.
      III.2.1) bis
      III.2.3) sind in einem
      Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter
      I.1) benannten
      Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und
      rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezählten
      zusätzlichen Eigenerklärun-gen/Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als
      Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen
      einzutragen:
      — Erklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie Aufschlüsselung der
      Jahresumsätze in den Geschäftsjahre 2009 – 2011 für vergleichbare
      Dienstleistungen,
      — Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen
      Haftpflichtversicherers (siehe
      III.1.1) oder Ban-kerklärung
      (Deckungszusage ausreichend).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Die geforderten Angaben gem.
      III.2.1) bis
      III.2.3) sind in einem
      Bewerbungsformular zusammengefasst, das bei der unter
      I.1) benannten
      Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und
      rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die im Folgenden aufgezählten
      zusätzlichen Eigenerklärun-gen/Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als
      Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen
      einzutragen:
      Nachweis gem. VOF § 5 (5) a) bis f):
      a) – verbindliche Angaben von Name und beruflicher Qualifikation der
      Personen, die die Leistungen tat-sächlich erbringen und der technischen
      Leitung. Angaben zur Erfahrung der Mitarbeiter mit den ge-forderten
      Referenzobjekten (maßgebliche Mitarbeit unter Angabe der Qualifizierung)
      — Nachweise der beruflichen Qualifizierung der o.g. Personen,
      — Nachweis der Bauvorlageberechtigung des Bewerbers,
      — Bei ausländischen Bewerbern sind natürliche Personen zugelassen, die
      gemäß Rechtsvorschriften ih-res Heimatstaates als Ingenieur (gemäß § 19
      (2) VOF) tätig sind und dementsprechend gemäß der Vorschriften ihres
      Heimatstaates zum Führen der Bezeichnung berechtigt sind. Ist in dem
      jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so
      erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder
      sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der
      Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtigt ist, in der
      Bundesrepublik Deutschland als In-genieur tätig zu werden.
      b) – Angaben zu Referenzobjekten der letzten 5 Jahre (ab 2007): Als
      Ergänzung zu den Angaben auf dem Formblatt 1 dürfen zusätzlich abgegeben
      werde: max. 6 Seiten, max. DIN A3, in Papierform; da-rüber hinaus gehende
      Unterlagen begründen keinen Anspruch auf Berücksichtigung
      — abgeschlossene Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe für öffentliche
      und private Auftragge-ber zur v.g. Aufgabenstellung, mind. Honorarzone III
      (hier insbesondere Referenzobjekte im Klinik-bau/Krankenhausbau – Neubau
      von Kliniken/Krankenhäusern mit interdisziplinären Bereichen und
      funktionellen Verknüpfungen mit Synergieeffekten, auch als
      Erweiterungsmaßnahmen des Bestan-des, Maßnahmen mit besonderen
      Bautechniken und/oder mit erhöhten konstruktiven Grün-dungsanforderungen),
      — Angabe jeweiliger Ansprechpartner,
      — Angaben zu den jeweils erbrachten Leistungsphasen nach HOAI, zur
      Gebäudegröße, Honorarzone, Baukosten und Leistungszeit sowie besonderer
      zur Anwendung gekommener Bautechniken.
      c) Angaben zur Unternehmensorganisation
      d) Angaben zur Personalstruktur des Unternehmens bezogen auf die
      Geschäftsjahre 2009 bis 2011
      e) Angaben zur Büroausstattung, CAD Technik und Programme (Hardware,
      Software, Schnittstellen)
      f) Angaben über Erfahrungen mit und vorgesehene Maßnahmen zur Kosten-,
      Qualitäts- und Terminsi-cherung

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 (1),
      (2) VOF.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Finanzielle und Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 15 (sh.
      Erklärungen/Nachweise gem.
      III.2.2) Fachliche Eignung Gewichtung 40 (sh.
      Erklärungen/Nachweise gem.
      III.2.3) (u.a. Referenzobjekte vergleichbarer
      Art, Größe, Nutzung und Schwierigkeitsgrad – ab Honorarzone III;
      insbesondere Referenzobjekte im Klinikbau / Kranken-hausbau – Neubau von
      Kliniken/Krankenhäusern mit interdisziplinären Bereichen und funktionellen
      Verknüpfungen mit Synergieeffekten; Erfahrungen mit Erweiterungsmaßnahmen
      im städtebaulichen Bestand; Erfahrungen beim Bauen mit besonderen
      Bautechniken und unter erhöhten konstruktiven Gründungsanforderungen;
      Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern; Qualifikation des Personals)
      Technische Leistungsfähigkeit: Gewichtung 30 (sh. Erklärungen/Nachweise
      gem.
      III.2.3) (u.a. Angaben zu Personal; Technische Ausstattung,
      Quali-tätsmanagement) Angaben zu Organisation und Qualität: Gewichtung 15
      (sh. Erklärungen/Nachweise gem.
      III.2.3) (u.a. Kosten-, Qualitäts-,
      Terminsicherung) Bei gleicher Eignung/Punktgleichheit der Bewerber erfolgt
      die Auswahl durch Losentscheid.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden
      Kriterien
      1. Qualität der zu erwartenden Leistung nach Präsentation eines
      vergleichbaren Objektes; - Qualität, Wirtschaftlichkeit; - Funktionalität,
      Technische Lösung; - Termin- und Kostenkontrolle; - Kundenempfehlung.
      Gewichtung 30
      2. Projektteam; - Arbeitsweise, Projektleiter; - Arbeitsweise
      Projektteam;. Gewichtung 30
      3. Projektablauf, Organisation; - Interne Organisation, Projektabwicklung;
      - Umsetzung der Objektüberwachung bei Bedarf (als besondere Leistung).
      Gewichtung 30
      4. Wirtschaftlich günstigstes Angebot - Honorar; -
      Angenmessenheit/Auskömmlichkeit; - Nebenkosten. Gewichtung 5
      5. Qualität/Gesamteindruck der Präsentation. Gewichtung 5

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      30084E70014 Neubau Notaufnahme TWPL

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      25.7.2012 - 15:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Die Bewerbungen sind schriftlich einzureichen und verbleiben nach
      Beendigung des Verfahrens beim Auftraggeber.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer beim Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
      Johannes-Stelling-Str. 14
      19053 Schwerin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de
      Telefon: +49 3855885814
      Fax: +49 3855885847

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern
      Dezernat Z31 Wallstr. 2
      18055 Rostock
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: stefan.may@bbl-mv.de
      Telefon: +49 38146987160
      Fax: +49 38146987008

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      25.6.2012
  • Texto del anuncio del resultado

    maximizar

    •  


      Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Kontaktstelle(n): Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V), Zentrale Vergabestelle (ZVS)
      Wallstr. 2
      Zentrale Vergabestelle
      ZVS
      18055
      Rostock
      DEUTSCHLAND
      +49 38146987442
      zvs@bbl-mv.de
      +49 38146987441

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.bbl-mv.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Tragwerksplanung für den Neubaueines Gebäudes zur Erweiterung der Notaufnahmekapazität inklusive Schaffung einer überdachtenLiegendkrankenvorfahrt sowie Unterbingung von Pflegebereichen der Klinik für Innere Medizin ,Universitätsmedizin Greifswald; 30084E70014

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Ferdinand-Sauerbruch-Str.17489 GreifswaldNUTS-Code DE801

      II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Leistungen werden beauftragt zur Realisierung des Vorhabens: Neubau eines Gebäudes zur Erweite-rungder Notaufnahmekapazität, zur Schaffung einer überdachten Liegendkrankenvorfahrt sowie zur Un-terbringungder Pflegebereiche der Klinik für Innere Medizin A der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) mit einer gesamtNF von 2 708 m² (ohne Liegendkrankenzufahrt).Planungsleistungen nach Teil 4, Abschnitt 1 der HOAI (Tragwerksplanung) zu den Leistungspha-sen 2 bis 6 des§ 49.Der Auftraggeber beabsichtigt stufenweise zunächst bis einschließlich der Leistungsphase 4 das Erstellender Entwurfs- und Genehmigungsunterlage nach RLBau M-V zu beauftragen. Eine Weiterbeauftragung sowiederen Umfang bleiben vorbehalten. Die Fertigstellung der Entwurfsunterlage wird innerhalb von 7 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung dieser Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen vorhanden sein. Eine Beauftragung zur Mitwirkung bei der Objektüberwachung als besondere Leistung bleibt vorbehalten.Grundlage der Projektbearbeitung ist die Richtlinie für den Landesbau Mecklenburg-Vorpommern (RLBau M-V).Anlass dieses Bauvorhabens ist die als bundesweiter Trend zu verzeichnende Zunahme von Notfallpatienten, die sich seit Bezug des Neubaus auch in der Universitätsmedizin Greifswald zeigt. Die bestehende Notaufnahmekapazität soll durch den Neubau schnellstmöglichst erhöht werden, um auch zukünftig die reibungslose Patientenversorgung gewährleisten zu können.Der vorgesehene Neubau soll auf dem Campus Ferdinand-Sauerbruch-Straße, östlich des 1. Bauabschnitts des Klinikumshauptgebäude errichtet werden und hier mit seiner neuen Interdisziplinären Notaufnahme direkt an die bestehende Unfallchirurgische Notaufnahme anbinden.Für die so entstehende örtlich zusammengefasste „Zentrale Notaufnahme“ (Unfallchirurgische Notaufnahme im Bestand + Interdisziplinäre Notaufnahme im Neubau) ist eine sinnvolle gemeinsame überdachte Liegendkrankenvorfahrt zu schaffen, die die Anlieferung durch RTW (Rettungswagen) sowie aus Richtung des naheliegenden Rettungshubschrauberlandeplatz ermöglicht sowie die geforderte durchgängige Überdachung und den Schutz der Patienten vor Kälte und Witterungseinflüsse absichert.Mit dem Neubau ist zusätzlich zu der neuen Interdisziplinären Notaufnahme und der überdachten Lie-gendkrankenvorfahrt eine neue Patientenpflegestation der Klinik für Innere Medizin A zu realisieren, deren Bettenstationen (IMC-Station mit18 Betten, Normalstation mit 78 Betten) gleichzeitig an die Infrastruktur desbestehenden Baukörpers angeschlossen werden können.Derzeit befinden sich auf dem geplanten Standort des Neubaus neben Straßen, befestigten Flächen und Ver-und Entsorgungsleitungen auch ein Trafogebäude sowie ein unterirdisches Tunnelbauwerk für die Automatische Warentransport-Anlage (AWT). Diese Infrastrukturbestandteile sind in der Planung und Ausführung des ABl./S S121 27/06/2012 201071-2012-DE Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag -Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren 3/7 27/06/2012S121 http://ted.europa.eu/TED Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag -Auftragsbekanntmachung - VerhandlungsverfahrenSupplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 3/7 Neubaus zu berücksichtigen bzw. in diese zu integrieren. Dabei darf die Funktionsfähig-keit der vorhandenen Gebäude sowie der AWT im bestehenden Tunnel durch den Neubau nicht beeinträchtigt werden. Die Überbauung des Tunnels ist durch geeignete Gründungsmaßnahmen zu gewährleisten.Bei der äußeren Gestaltung des Neubaus sind die Vorgaben des bestehenden Masterplanes, der für denGesamtcampus im Sonderbaugebiet Jahnstraße / Fleischmannstraße / Sauerbruchstraße gilt, zu beachten. Der Neubau ist in seiner Materialität und Formensprache an die vorhandene Neubebauung der Uni-versitätsmedizin anzupassen.Mit der Planung sind Möglichkeiten der Kostenoptimierung aufzuzeigen, zu untersuchen und zu berücksichtigen, z.B. Flächenoptimierung / Flächenreduzierung bei Gewährleistung der Funktionalität, Reduzierungdes Baustandards in Abwägung des wirtschaftlichen Bauens und der auftretenden Folgekosten

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Qualität der zu erwartenden Leistung nach Präsentation eines vergleichbaren Objektes; - Qualität,Wirtschaftlichkeit; - Funktionalität, Technische Lösung; - Termin- und Kostenkontrolle; - Kundenempfehlung.Gewichtung. Gewichtung 302. Projektteam; - Arbeitsweise, Projektleiter; - Arbeitsweise Projektteam. Gewichtung 303. Projektablauf, Organisation; - Interne Organisation, Projektabwicklung; - Umsetzung der Objektüberwachungbei Bedarf (als besondere Leistung). Gewichtung 304. Wirtschaftlich günstigstes Angebot - Honorar; - Angenmessenheit/Auskömmlichkeit; - Nebenkosten.. Gewichtung 55. Qualität/Gesamteindruck der Präsentation. Gewichtung 5

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      30084E70014 Neubau Notaufnahme TWPL

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 121-201071 vom 27.6.2012
      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Auftrags-Nr: 1

      Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Tragwerksplanung (gem. VOF) für den Neubaueines Gebäudes zur Erweiterung der Notaufnahmekapazität inklusive Schaffung einer überdachtenLiegendkrankenvorfahrt sowie Unterbingung von Pflegebereichen der Klinik für Innere Medizin A derUniversitätsmedizin Greifswald; 30084E70014

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      13.11.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      Telefon: Fax: R + P Ruffert Ingenieure mbH
      Alte Jacobstraße 78
      10179
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      +49 304356000
      +49 3043560030

      V.4) Angaben zum Auftragswert

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      E-Mail: Telefon: Fax: Vergabekammer beim Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
      Johannes-Stelling-Str. 14
      19053
      Schwerin
      DEUTSCHLAND
      vergabekammer@wm.mv-regierung.de
      +49 3855885814
      +49 3855885847

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      E-Mail: Telefon: Fax: Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern, Abteilung Bundesbau Z31
      Wallstr. 2
      18055
      Rostock
      DEUTSCHLAND
      stefan.may@bbl-mv.de
      +49 38146987161
      +49 46987066

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      20.12.2012

  • Tarjeta

    maximizar

  • Garantía

    Competitionline no asume ninguna responsabilidad por errores, omisiones, interrupciones, borrados, faltas o retrasos en la operación o en la transmisión de contenidos. competitionline no asume ninguna responsabilidad por pérdidas o daños que resulten de la utilización de las páginas de Internet, del uso de los contenidos de los usuarios o de los contenidos de terceras personas, que provengan de las páginas de Internet o que hayan sido publicados a través del servicio y sean transferidos a los usuarios, o de las interacciones entre los usuarios y las páginas de Internet (en línea y fuera de línea). Por favor, lea al respecto nuestras Condiciones de Uso.


INFO-BOX

Licitación publicada 27.06.2012
Resultado publicado 15.01.2013
actualizado por última vez 15.01.2013
Identificación del concurso 3-111679
Consultas a la página 190

Anuncio





Anuncio